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Siduction 2021.1.0 („C-Blues“): Community-Distribution mit Linux 5.10.15 auf Debian-Basis

15. Februar 2021 um 14:32

Mit Siduction 2021.1.0 („C-Blues“) erscheint eine Neuauflage der unter anderem auch von dem auf ComputerBase bestens bekannten Linux-Entwickler Ferdinand Thommes herausgegebenen Community-Distribution auf Basis von Debian Unstable („Sid“) und Linux 5.10.15 mit insgesamt fünf aktuellen Desktop-Umgebungen.

helloSystem: FreeBSD-Derivat bringt klassisches macOS zurück [Notiz]

15. Februar 2021 um 11:45

Das FreeBSD-Derivat helloSystem ist ein freies Betriebssystem, welches die klassische Benutzeroberfläche von macOS auf den PC bringt. Auf Basis des aktuellen von der FreeBSD Foundation herausgegebenen FreeBSD 12.1 haben die Entwickler von helloSystem Release 0.4.0 in erster Linie ein leicht zu bedienendes System im Sinn.

OpenMandriva Lx 4.2 („Argon“): Linux-Distribution mit Kernel 5.10.14 und KDE Plasma 5.20.5

15. Februar 2021 um 09:42

Die Entwickler des freien Betriebssystems OpenMandriva Lx 4.2, einer seit 2012 existierenden Abspaltung („Fork“) der französischen Distribution Mandriva Linux, haben die finale Version mit Linux 5.10.14 sowie KDE Plasma 5.20.5 freigegeben, die neben einem „State-of-the-Art“-Desktop auch neueste Softwarepakete mit an Bord hat.

Ubuntu 20.04.2 LTS: Frische ISO-Dateien mit Support bis April 2025 (Update)

05. Februar 2021 um 13:42

Canonical hat das zweite aktualisierte und fehlerbereinigte Point-Release seiner im April letzten Jahres veröffentlichten Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und dessen offiziellen Derivaten, den sogenannten „Ubuntu Flavours“ Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, Kylin, MATE und Studio, freigegeben.

Finnix 122 mit Linux 5.10 LTS: Live-Distribution für Administratoren [Notiz]

11. Februar 2021 um 13:49

Die von Chef-Entwickler Ryan Finnie herausgegebene und nach ihm benannte Live-Distribution Finnix 122 basiert auf dem jüngsten Betriebssystem-Kernel Linux 5.10 LTS mit Langzeitunterstützung sowie Debian 11 („Bullseye“), dem aktuellen „Testing“, und richtet sich gezielt an versierte Linux-Anwender und System-Administratoren.

PCLinuxOS 2021.02: Distribution der alten Schule mit neuer Software

08. Februar 2021 um 15:13

Das im Jahr 2003 aus einer Abspaltung („Fork“) vom französischen Betriebssystem Mandrake Linux – später Mandriva Linux – hervorgegangene PCLinuxOS ist eine Linux-Distribution der alten Schule und konzentriert sich mit aktueller Software in erster Linie auf den Desktop. Außerdem verzichtet PCLinuxOS auf den init-Prozess Systemd.

Ubuntu 20.04.2 LTS: Frische ISO-Dateien mit Support bis April 2025

05. Februar 2021 um 13:42

Canonical hat das zweite aktualisierte und fehlerbereinigte Point-Release seiner im April letzten Jahres veröffentlichten Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und dessen offiziellen Derivaten, den sogenannten „Ubuntu Flavours“ Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, Kylin, MATE und Studio, freigegeben.

Solus 4.2 „Fortitude“: Linux-Distribution mit hauseigenem Desktop

04. Februar 2021 um 16:05

Mit Solus 4.2 „Fortitude“ präsentiert das Solus Projekt seine eigene Interpretation von Linux From Scratch (LFS) mit hauseigenem Desktop und einem angepassten Paketmanagement-Tool sowie den neuesten Softwarepaketen. Basierend auf einem aktuellen Linux wird auch die neueste Hardware unterstützt.

EndeavourOS 2021.02.03: Der niederländische Nachfolger von Antergos

04. Februar 2021 um 11:21

Die niederländische Linux-Distribution EndeavourOS basiert auf Arch Linux und beansprucht für sich, der offizielle Nachfolger des seinerzeit sehr beliebten Antergos, einer Distribution aus Galicien, zu sein. Als Rolling Release bringt EndeavourOS nicht nur die neueste Software, sondern auch insgesamt neun Desktop-Umgebungen mit.

Kommunen für biologische Vielfalt e.V. starten Open-Source-Saatgutaktion

31. Januar 2021 um 22:35

Open-Source-Tomaten deutschlandweit beim Umweltamt der Stadt Dortmund bestellbar

Die Open-Source-Tomate

Bild: Die Open-Source-Tomate

Wo in anderen deutschen Städten die Kreativität bei neuer Verkehrsregelungen oder strengeren Vorgaben für neue Bauvorhaben endet, ist das Umweltamt in Dortmund im letzten Jahr einen Schritt weitergegangen und hat Open Source Tomatensaatgut der Sorte Sunviva geerntet.

Wer Offenheit säen, Freiheit ernten und leckere Tomaten essen möchte, kann Saatgut der Open-Source-Tomate Sunviva deutschlandweit formlos unter Nennung der eigenen Anschrift beim Umweltamt der Stadt Dortmund per E-Mail bei Herrn Christian Nähle bestellen: cnaehle@stadtdo.de

Die Kommunen für biologische Vielfalt e.V. haben in Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund ihre bundesweitverteilten Mitglieder per Anschreiben mit einem Open-Source-Saatgut-Starterset ausgestattet. Mit der Aktion wird auf die Notwendigkeit anders mit der Lebensgrundlage Saatgut umgehen zu müssen und auf die real existierende Möglichkeit dies tun zu können hingewiesen. Hierfür ist das Prinzip Open Source der Schlüssel. Do-FOSS hat in dem Beitrag Saatgut wie Software – Eine Frage der Lizenz bereits auf die wesentlichen Gemeinsamkeiten von Saatgut und Software hingewiesen. Vor diesem Hintergrund freut es Do-FOSS besonders, dass der Dortmunder Ansatz für Open-Source-Saatgut nun eine hervorgehobene Beachtung in Behörden quer durch Deutschland erfährt.

Pressemitteilung der Stadt Dortmund im Wortlaut

Culinaris - Saatugut für Lebensmittel

Bild: Culinaris – Saatugut für Lebensmittel

Open-Source-Tomate Sunviva – Das Klimaschutzteam des Umweltamtes verteilt samenfestes, frei nutzbares Open-Source-Saatgut für die Klimafolgenanpassung

Was haben leuchtend-gelbe Cocktail-Tomaten mit dem Klimawandel zu tun? Und wieso ist Open-Source-Saatgut gut für die Klimafolgenanpassung? Antworten darauf gibt der Verein Kommunen für biologische Vielfalt e.V. gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund in einer bundesweiten Aktion. Zum Anbau der Open-Source-lizensierten Tomate „Sunviva“ verschickt das Dortmunder Umweltamt Saatgutpäckchen als persönliches Starterset gratis per Post. Die Mitgliedskommunen des Vereins Kommunen für biologische Vielfalt e.V. haben bereits Saatgutbriefe erhalten. Alle interessierten Bürger*innen können sich melden und erhalten dann ebenfalls Saatgutpost.

Die samenfeste Sorte Sunviva gilt als besonders robust und kann ohne Pflanzenschutzmittel im Freiland gezogen werden. Samenfestes Saatgut ist die natürliche Wahl im Gegensatz zu dem in der Landwirtschaft gängigen Hybridsaatgut. Es ist nachbaufähig, also fruchtbar und bringt in den nächsten Generationen Pflanzen mit familienähnlichen Eigenschaften hervor.

In Zusammenarbeit mit der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) „Kümper Heide“ wurde Saatgut der Open-Source-Tomate Sunviva in Dortmund gewonnen. Sunviva ist aufgrund ihrer rechtlichen Eigenschaften ein wesentlicher Baustein für die Biodiversität, da die Tomatensorte nach ihrer ursprünglichen Züchtung eine Open-Source-Saatgutlizenz erhalten hat. Anders als bei herkömmlichen Rechten an Saatgut erlaubt die Open-Source-Lizenz, die Samen frei und kostenlos zu verwenden. Auf diese Weise wird der Gebrauch des Saatguts für die Allgemeinheit auf Dauer gesichert. Die Besonderheit an der Open-Source-Lizenz ist also, dass alle das Saatgut vermehren, weitergeben und für regionale Bedürfnisse weiterentwickeln dürfen. Dabei bleibt es auch in Zukunft frei von Lizenzkosten. Anders als bei globalem Einheitssaatgut von Konzernen können bei Open-Source-Saatgut regionale Unterschiede und klimatische Veränderungen bei der Züchtung und beim Anbau dauerhaft berücksichtigt werden (Stichwort Standortgerechtigkeit). Somit trägt die Verschmelzung ökologischer und sozialer Aspekte zur Biodiversität bei.

Entscheidend für die Open-Source-Saatgutaktion sind zum einen die Zusammenarbeit mit der SoLaWi Kümper Heide, welche die Aussaat, Pflege, Ernte und Trocknung des Saatguts übernommen hat, sowie die Bereitstellung einer Open- Source-Saatgut-Lizenz. Diese wurde 2017 durch „OpenSourceSeeds – AGRECOL“ zur freien Verfügung veröffentlicht (https://www.opensourceseeds.org).

Im Rahmen der Open-Source-Saatgutinitiative des Umweltamtes wurden Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit und für Bildung für Nachhaltige Entwicklung durchgeführt. U.a. die Dortmunder Johann-Gutenberg-Realschule hat sehr vielfältig mit der Sunviva-Tomate gearbeitet und die eigene Arbeit mit Bild und Text im schuleigenen Blog dokumentiert: https://www.jgr-dortmund.de/schulleben/projekt-open-source-tomate-sunviva.html Der Blog soll zur Nachahmung inspirieren!

Die Informationen dieser Pressemitteilung zur Open-Source-Tomate Sunviva finden sich auch auf der Homepage von Kommunen für biologische Vielfalt e.V. als Praxisbeispiel:

https://www.kommbio.de/praxisbeispiele/dortmund-open-source-lizensierte-tomatensorte-sunviva

Weitere Informationen
Für Rückfragen steht Ihnen in der Koordinierungsstelle für Klimaschutz und Klimaanpassung des Umweltamtes zur Verfügung:

Christian Nähle, (0231) 50–2 87 74
cnaehle@stadtdo.de
www.umweltamt.dortmund.de

Informationen zum Verein Kommunen für biologische Vielfalt e.V. finden sich hier:

https://www.kommbio.de

Kontakt: Tanja Becker

Open Source Gardens

In Berlin gibt es Open-Source-Gärten. Auf der Homepage heißt es:

Unsere Vision
Wir möchten „Open Source Gärten“ gestalten und Menschen damit gärtnerisch und kreativ mit Open Source (Philosophie/Software/Saatgut) bekannt machen. In unseren Gärten und in Gemeinschaftsgärten pflanzen wir sogenanntes „Open Source Saatgut“ – Saatgut, das allen Menschen als Gemeinschaftsgut (Allmende) zur Verfügung steht. Wir möchten mit- und voneinander lernen und uns über das Gärtnern und Open Source austauschen. Über unseren Austausch möchten wir uns weiter kennenlernen und zu einer starken Gemeinschaft zusammenwachsen. Im Garten und online.

Um Open-Source-Saatgut neben Open-Source-Software weiter zu fördern, wird sich Do-FOSS an die Dortmunder Stadtgesellschaft und das städtische Umweltamt wenden, um anzuregen auch in Dortmund einen Open-Source-Garten zu etablieren. Viele Grüße von Do-FOSS nach Berlin und vielen Dank für die Anregung!

Dokumente zum Herunterladen

Die Pressemitteilung der Stadt Dortmund vom 21.01.2021 kann hier und eine Pflanzanleitung „Tomaten selbst zu ziehen ist gar nicht schwer“ kann hier heruntergeladen werden.

CC0
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.

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NomadBSD 1.4 RC1: Live-Betriebssystem auf FreeBSD-Basis mit Persistenz [Notiz]

29. Januar 2021 um 20:02

NomadBSD 1.4 ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von FreeBSD, welches seinerseits direkt von der Berkeley Software Distribution (BSD), einer Variante des Unix-Betriebssystems, abstammt. Mit der Version 1.4 wechselt NomadBSD auf das am 27. Oktober 2020 vorgestellte FreeBSD 12.2 und behebt Probleme auf UEFI-Systemen.

Zentyal Linux Server 7.0: Freie Alternative zu Windows Server auf Basis von Ubuntu

28. Januar 2021 um 12:23

Mit Zentyal Linux Server 7.0 ist eine neue freie Alternative zu Windows Server auf Basis von Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) erschienen. Dank Samba in der Version 4.11 und einer Implementierung des SMB-Protokolls bietet das Betriebssystem native Kompatibilität zu Microsoft Active Directory sowie Datei- und Druckdiensten.

Gnome 40 Alpha: Neue Shell UX für Linux kann ausprobiert werden

26. Januar 2021 um 10:04

Auf Gnome 3.36 („Gresik“) und das aktuelle Gnome 3.38 („Orbis“), welches auch beim kommenden Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“) zum Einsatz kommt, folgt mit Gnome 40 eine neue Shell UX, die ab jetzt von jedermann ausprobiert werden kann. Nach den ersten vier Monaten der Entwicklung steht ab sofort die erste öffentliche Alpha bereit.

Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“): Haariges Nilpferd taucht am 22. April mit Gnome 3.38 auf

25. Januar 2021 um 12:34

Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“) – „das haarige Nilpferd“ – erscheint am 22. April 2021 und setzt vorerst noch auf den runderneuerten freien Desktop Gnome 3.38 („Orbis“) und das freie GUI-Toolkit GTK3. Die nächste Evolutionsstufe „Gnome 40“, welche zu einer horizontalen Anordnung und Bedienung übergehen soll, bleibt außen vor.

Tuxedo InfinityBook S 15: Linux-Notebook mit Tiger Lake und schmalen Displayrändern

21. Januar 2021 um 09:00

Mit leichtem zeitlichen Versatz folgt das neue 15-Zoll-Modell InfinityBook S 15 bei der auf Linux-Notebooks mit Intel-Plattform spezialisierten Firma Tuxedo Computers dem kleineren Schwestermodell InfinityBook S 14 in der 6. Generation. Ein neues Full-HD-Display sitzt eingefasst mit kleinen Rändern im 221 mm breiten Gehäuse.

Debian 11 („Bullseye“): KDE Plasma 5.20.5 schafft es in die stabile Ausgabe

18. Januar 2021 um 12:44

Mit dem am 5. Januar vorgestellten KDE Plasma in der Version 5.20.5 erhalten Nutzer der als besonders stabil geltenden Linux-Distribution Debian GNU/Linux 11 („Bullseye“) einen deutlich aktuelleren Desktop als noch mit den letzten Ausgaben. Ebenfalls in den Repositories vertreten sein werden im Sommer die KDE Frameworks 5.78.

Hauppauge WinTV-soloHD oder WinTV-dualHD unter Linux einrichten

18. Januar 2021 um 05:00

Ich habe mir vor kurzem einen Hauppauge WinTV-soloHD gekauft. Unter den meisten Distributionen reicht es 2 Firmware Dateien herunterzuladen und in das Verzeichnis /lib/firmware/ zu kopieren. cd /lib/firmware sudo wget https://github.com/OpenELEC/dvb-firmware/raw/master/firmware/dvb-demod-si2168-b40-01.fw sudo wget https://github.com/OpenELEC/dvb-firmware/raw/master/firmware/dvb-demod-m88rs6000.fw...

KDE Plasma 5.21: Erster Ausblick auf das neue Kickoff-Startmenü

16. Januar 2021 um 14:01

Im März soll der freie Desktop KDE Plasma in der Version 5.21 erscheinen und neben einem neuen Standard-Wallpaper auch ein überarbeitetes Kickoff-Menü zum Starten von Applikationen erhalten. Zudem steht das Jahr 2021 auch innerhalb der KDE-Community im Zeichen des für Linux und BSD konzipierten Display-Server-Protokolls Wayland.

Spielen unter Linux: Wine 6.0 ist fertig [Notiz]

15. Januar 2021 um 06:48

Die zu Windows kompatible Laufzeitumgebung und API-Nachbildung Wine, die zahlreiche Programme und Spiele, die für Windows konzipiert wurden, auch unter Unix basierenden Betriebssystemen wie Linux ausführbar macht, ist in der finalen Version 6.0 und mit Unterstützung für die freie Low-Level-API Vulkan 1.2 über WineD3D erschienen.

Linux Mint 20.1 „Ulyssa“: Ubuntu-Derivat mit Cinnamon 4.8 wird im Detail verbessert

11. Januar 2021 um 07:46

Community und Entwickler der ein- und umsteigerfreundlichen Linux-Distribution auf Basis von Ubuntu 20.04 LTS „Focal Fossa“ haben Linux Mint 20.1 „Ulyssa“ mit dem neuen hauseigenen Desktop Cinnamon 4.8 freigegeben. Das Betriebssystem wurde im Detail verbessert und soll die Nachfolge von Linux Mint 20 „Ulyana“ antreten.

Asahi Linux: Das Linux für Apple Silicon

08. Januar 2021 um 15:31

Das Projekt Asahi Linux und die gleichnamige Community wollen eine vollständig funktionsfähige Linux-Distribution für den täglichen Einsatz auf Apple Silicon portieren und haben damit begonnen, ein Betriebssystem auf Basis des Systemkernels Linux für das neue MacBook Air, MacBook Pro und den Mac mini mit M1-SoC zu realisieren.

tuxtrans 20.04: Xubuntu-Derivat unterstützt Übersetzer mit vielen Tools [Notiz]

06. Januar 2021 um 18:56

Speziell für Übersetzer und Anwender entwickelt, die mit vielen Sprachen gleichzeitig arbeiten müssen, wurde das Xubuntu-Derivat „tuxtrans“ in der Version 20.04 basierend auf Xubuntu 20.04 („Focal Fossa“) neu aufgelegt. Anders als der Ubuntu-Flavour setzt „tuxtrans“ aber auf das MATE Desktop Environment, einem „Fork“ von Gnome.

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