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Working Group „Open Source in Kommunen“ bündelt OSBA-Wissen für eine souveräne kommunale Digitalisierung

12. Oktober 2026 um 10:23

Die digitale Transformation der Kommunen ist eine zentrale Voraussetzung für eine leistungsfähige, resiliente und souveräne öffentliche Verwaltung. Open Source, offene Standards und interoperable Architekturen können dazu beitragen, Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern zu reduzieren, Innovation und Nachnutzung zu fördern und Wettbewerb und lokale Wertschöpfung zu stärken. Die Working Group „Open Source in Kommunen“ innerhalb der Open […]

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Trendsetter-Kommune Treuchtlingen feiert 25 Jahre Open Source in der Stadtverwaltung

06. Oktober 2026 um 10:18

Die Stadt Treuchtlingen hat vor 25 Jahren begonnen, im Rathaus der Stadt Linux auf dem Desktop einzusetzen. Andere Open-Source-Lösungen sind sogar schon seit 1999 im Einsatz. Anpassungen an bestehenden Lösungen und Neuentwicklungen teilt Treuchtlingen auf Codeberg mit der Öffentlichkeit.

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Digitale Souveränität gemeinsam denken: Neue Veranstaltungsreihe bringt Verwaltung, Wirtschaft und IT-Praxis deutschlandweit ins Gespräch

05. Oktober 2026 um 11:31

Wie bleiben Verwaltung und Mittelstand digital handlungsfähig, wenn geopolitische Spannungen, technologische Abhängigkeiten und der rasante Fortschritt bei KI und Cloud den Druck erhöhen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer bundesweiten Veranstaltungsreihe zur digitalen Souveränität.

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Neues EU-Vergaberecht muss digitale Souveränität durch Open Source stärken – OSBA nimmt auf Einladung des BMWE Stellung zum Public Procurement Act

01. Oktober 2026 um 06:35

Im Juni 2026 hat die EU-Kommission ihr Tech Sovereignty Package vorgestellt und darin festgehalten, dass Open Source einen entscheidenden Beitrag zur digitalen Souveränität der EU leistet. Jetzt hat sie ihren Entwurf für ein neues EU-Vergaberecht vorgelegt, in dem kaum etwas Verbindliches von dieser Erkenntnis übrig bleibt.

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Bundeshaushalt: OSBA fordert Open-Source-Mindestquote, um digitale Resilienz und Souveränität zu erreichen

16. September 2026 um 06:28

Die Open Source Business Alliance (OSBA) nimmt die aktuelle Haushaltsdebatte zum Anlass, eine verbindliche Open-Source-Quote für die IT-Ausgaben des Bundes zu fordern: Sie schlägt als ersten Schritt vor, 20 Prozent der Ausgaben für Software vom allgemeinen IT-Budget von rund sieben Milliarden Euro in offene Software zu investieren statt für hunderte Millionen Euro proprietäre Lizenzen von monopolartigen Tech-Konzernen einzukaufen. Möglich wäre das mit dem IT-Zustimmungsvorbehalt des Digitalministers.

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OSBA unterstützt EUDI-Wallet Initiative „Wallet-ready?! Initiative“

28. Juli 2026 um 07:16

Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Einführung der „Europäischen Brieftaschen für die Digitale Identität“ (EUDI-Wallets) haben sich führende Vereine, Verbände, Institutionen und Fachexperten in der ehrenamtlich getragenen „Wallet-ready?! Initiative“ zusammengefunden, um die erfolgreiche Einführung der EUDI-Wallets konstruktiv vorzubereiten, zu begleiten und nach Kräften zu unterstützen.

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Open Source ist Schlüsselrolle für Staat und Wirtschaft

24. Juli 2026 um 11:20

Ralph Brinkhaus ist Vorsitzender und Sprecher der Arbeitsgruppe für Digitales und Staatsmodernisierung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Im Austausch mit der OSBA erklärte er: „Ich bin überzeugt, dass Open Source Software eine Schlüsselrolle für die digitale Souveränität von Staat und Wirtschaft spielt.“ Das Gespräch mit den Verbandsmitgliedern drehte sich um die Frage, welche konkreten Maßnahmen nötig sind, damit Open Source Software zur digitalen Souveränität von Staat und Wirtschaft beitragen kann. Insbesondere zu den Themen Künstliche Intelligenz, der Staat als Ankerkunde und Fachkräftegewinnung durch Open Source holte sich Ralph Brinkhaus aktiv die Perspektiven und Meinungen der OSBA-Mitglieder ein.

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