OpenStack verzeichnet explosives Wachstum
Die Open-Source-Cloud OpenStack ist seit 2020 um 166 % auf über 40 Millionen Produktionskerne gewachsen. Damit sind OpenStack-Clouds auf dem Weg zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft.


Die Open-Source-Cloud OpenStack ist seit 2020 um 166 % auf über 40 Millionen Produktionskerne gewachsen. Damit sind OpenStack-Clouds auf dem Weg zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft.


Die Entwickler von UBports haben mit OTA-24 das letzte Feature-Update für das mobile Betriebssystem Ubuntu Touch auf Basis des mittlerweile äußerst betagten Ubuntu 16.04 LTS („Xenial Xerus“) veröffentlicht. Für 2023 steht dann der Wechsel auf Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) an. Vorher soll noch ein Bugfix-Release erscheinen.
Nach der Premiere von Tuxedo OS 1, dem hauseigenen Betriebssystem des in Augsburg beheimateten Linux-Distributors Tuxedo Computers, steht mit Tuxedo OS 2 jetzt der Nachfolger zum Testen bereit. Die neue Distribution basiert auf Ubuntu Linux 22.04 LTS und KDE Plasma 5.26.3.
Orange Pi OS ist ein Desktop-Betriebssystem für Einplatinencomputer wie den namensgebenden Orange Pi, den Banana Pi sowie den original Raspberry Pi und basiert wahlweise auf Android 12 respektive dem Android Open Source Project („AOSP“) oder auf Arch Linux. Als Desktop kommt ein noch sehr junges Projekt zum Einsatz.
CachyOS ist ein Derivat von Arch Linux mit teils vielversprechenden Ansätzen, die die Distribution von der breiten Masse der freien Betriebssysteme abheben. Mit einem angepassten Desktop auf Basis von KDE Plasma sowie optimierten Softwarepaketen und Tweaks soll das Betriebssystem insbesondere für eine hohe Leistung stehen.
Nach einer Verschiebung aufgrund eines kritischen Fehlers in OpenSSL, ist die ursprünglich für ein Release am 18. Oktober vorgesehene Linux-Distribution Fedora 37 mit dem neuesten Systemkernel Linux 6.0 und dem freien Desktop Gnome 43 jetzt offiziell erschienen. Neu ist auch das Fedora CoreOS, das Atomic Host ablöst.
Das Windows-Subsystem für Linux (WSL) macht einen großen Versionssprung von der zuvor aktuellen Version 0.70.8 auf die finale Version 1.0, welche jetzt unter Windows 11 und Windows 10 im Microsoft Store erhältlich ist. Während außerdem einige kleinere Fehlerkorrekturen einfließen, bleibt die GUI auf dem selben Stand wie zuvor.
Vom Betriebsprogramm Linux, der Alternative zu Windows, hat wohl nahezu jeder schon einmal gehört. Doch was hat es damit im Konkreten auf sich? Und ist Linux tatsächlich nur für den klassischen Computer gedacht? Natürlich nicht! Aus diesem Grund beleuchten wir in diesem Artikel mal die Welt der Linux Receiver.
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KDE Plasma und die als KDE Gear – vormals KDE Applications – firmierenden und für den hauseigenen Desktop optimierten Anwendungen sollen ein freies Ökosystem auch für Familien und Content Creator bilden. Neben dem optimierten und fehlerbereinigten KDE Plasma 5.26.3 sollen die Open-Source-Apps diesem Anspruch gerecht werden.
Die schlanke und ressourcensparende freie Desktop-Umgebung LXQt ist in der neuesten Version 1.2.0 für POSIX-kompatible Betriebssysteme wie die beiden unixoiden Plattformen Linux und BSD erschienen. Der leichtgewichtige Desktop auf Basis von Qt in der Version 5.15 LTS erhält jetzt erstmals eine initiale Integration von Wayland.
Das erstmals 2006 veröffentlichte SuperTuxKart ist ein freies Arcade-Rennspiel im Stil von Nintendos Super Mario Kart für die Betriebssysteme Windows, macOS sowie Linux und erhält in der neuesten Version 1.4 zahlreiche Verbesserungen. So wurde u.a. die Grafik, die jetzt auch HiDPI über SDL2 unterstützt, weiter aufgewertet.
KaOS tritt an, die pure Essenz des jeweils neuesten KDE Plasma zu sein, und wird diesem selbst definierten Anspruch auch mit der neuesten Ausgabe, der vor wenigen Tagen erschienenen Version 2022.10, absolut gerecht. KDE Plasma 5.25.90 und Linux 5.19.13 dienen als Fundament für die „Plasma-Distribution“ mit ersten Qt-6-Apps.
Bild: AG Freie Software
Die Stadt Dortmund hat den Abschlussbericht (CC-BY-SA) der AG Freie Software (vgl. Sachstandsbericht) dem Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung in dessen Sitzung vom 01.09.2022 per Vorlage zur Kenntnis gegeben. Das dazugehörige Protokoll wurde am 27.10.2022 genehmigt veröffentlicht. Ziel der AG Freie Software war es, Potenziale beim Einsatz von Freier Software und Offenen Standards herauszuarbeiten und zu bewerten. Neben dem politischen Beschluss, welcher eine Freie-Software-First-Strategie der Stadt Dortmund vorgibt, liegt nun ein Bericht aus operativer Sicht des Dortmunder Systemhauses (dosys.) — dem kommunalem IT-Dienstleister — vor. Der Abschlussbericht ist eine praxisorientierte Pionierbetrachtung einer Kommune für das Thema der Digitalen Souveränität auf Basis von Freier Software. Ein insgesamt progressives Dokument, welches den Einsatz von Freier Software und Offenen Standards zur Erlangung Digitaler Souveränität durchgehend sehr positiv bewertet. Jedoch betrachtet es auch problematische übergeordnete Ressourcen-Zusammenhänge, die – aus Sicht von Do-FOSS – nur durch gezielte Fördermittel des Staates zu beheben sein werden.
Um den politischen Willen mit den organisatorischen Potenzialen in Handeln zu übersetzen, ist es notwendig das komplexe Themenfeld von Digitaler Souveränität umfassend zu betrachten. Dabei sind IT-Steuerung, Vergabe und Beschaffung, Organisationsmanagement, Finanzmanagement und Controlling sowie die Rolle der Verwaltung im Freie-Software-Ökosystem wesentliche Kernbausteine. Die seitens der Stadt Dortmund geplante Schaffung einer Koordinierungsstelle Open Source und Digitale Souveränität ist aus Sicht von Do-FOSS daher ein folgerichtiger Schritt, um diese Herausforderungen zu meistern. Der Personal- und, Organisationsdezernent (u.a. zuständig für Digitalisierung) Christian Uhr empfahl diese bereits auf dem Nachrichtenportal der Stadt Dortmund im Beitrag Stadtspitze empfiehlt Koordinierungsstelle für Digitale Souveränität – Freie Software im Blick:
So kann die Stadt Dortmund sich weiter auf den Weg machen, um der Rolle der Wegbereiterin gerecht zu werden.
Eine Open-Source-Governance, wie sie derzeit von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) erarbeitet wird (vgl. Open Source in Kommunen – Ein Baustein für mehr Digitale Souveränität), könnte ein entscheidender Leitfaden für die Koordinierungsstelle werden, um die genannten Kernaspekte zur Umsetzung einer umfassenden Freien-Software-Strategie strukturiert umzusetzen.
Für Do-FOSS ist es besonders gut zu wissen, dass der Begriff Open Source auch im Abschlussdokument als Frei verstanden wird, so wie es von der Free Software Foundation Europe (FSFE) bereits 2016 in die Diskussion der Stadt Dortmund eingebracht wurde. Außerdem werden Offene Standards im Bericht stark betrachtet. Aus dem Bericht geht zum Beispiel hervor, dass das Open Document Format (ODF) für Office-Dokumente gegenüber dem herstellerspezifischen Office Open XML (OOXML) als Standard priorisiert werden soll, was auch dem EGovG NRW entspricht.
Do-FOSS begleitet die Stadt Dortmund als Wegbereiterin für Freie Software und Digitale Souveränität gerne weiterhin.
Der Abschlussbericht Untersuchung der Potenziale von Freier Software und Offenen Standards kann hier heruntergeladen werden. Die Pressemitteilung der Stadt Dortmund vom 16.08.2022 kann hier heruntergeladen werden. Die Vorlage an den Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung zu seiner Sitzung vom 01.09.2022 kann hier heruntergeladen werden.
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Die Linux User Repository („LURE“) soll später einmal für alle freien Betriebssysteme auf Basis von Linux das sein, was die Arch User Repository (AUR) für das bekannte Rolling Release Arch Linux ist: Eine von der Gemeinschaft betriebene Quelle für aktuelle Softwarepakete, die nicht in den offiziellen Repositories zu finden sind.
Erstmals abseits seiner hauseigenen Computersysteme, wie dem Tuxedo Pulse 15 - Gen2 mit AMD Lucienne oder dem InfinityBook S 17 Gen6 mit Intel Tiger Lake-H, veröffentlicht der in Augsburg beheimatete Linux-Distributor Tuxedo Computers seine Definition eines Derivats von Ubuntu Linux 22.04 LTS („Jammy Jellyfish“) für jedermann.
Die professionelle digitale Audio-Workstation Ardour, eine quelloffene Software für die Bearbeitung und das Abmischen von Audioaufzeichnungen auf dem Computer, ist in der neuesten Version 7.0 erschienen und kostet als Open Source ab 1 US-Dollar. Das äußerst mächtige Audio-Werkzeug kann aber auch kostenlos genutzt werden.
Die professionelle digitale Audio-Workstation Ardour, eine quelloffene Software für die Bearbeitung und das Abmischen von Audioaufzeichnungen auf dem Computer, ist in der neuesten Version 7.0 erschienen und kostet als Open Source ab 1 US-Dollar. Das äußerst mächtige Audio-Werkzeug kann aber auch kostenlos genutzt werden.
Der britische Linux-Distributor Canonical hat sein Subskriptionsmodell Ubuntu Pro weiter ausgebaut und bietet jetzt auch Privatanwendern erweiterten Schutz für bis zu fünf Systeme kostenlos. Unter dem Motto „Same great OS. More security updates.“ ist Ubuntu Pro insbesondere auf CVEs und Compliance-Management ausgelegt.
Erstmals abseits seiner hauseigenen Computersysteme, wie dem Tuxedo Pulse 15 - Gen2 mit AMD Lucienne oder dem InfinityBook S 17 Gen6 mit Intel Tiger Lake-H, veröffentlicht der in Augsburg beheimatete Linux-Distributor Tuxedo Computers seine Definition eines Derivats von Ubuntu Linux 22.04 LTS („Jammy Jellyfish“) für jedermann.
Der britische Linux-Distributor Canonical hat sein Subskriptionsmodell Ubuntu Pro weiter ausgebaut und bietet jetzt auch Privatanwendern erweiterten Schutz für bis zu fünf Systeme kostenlos. Unter dem Motto „Same great OS. More security updates.“ ist Ubuntu Pro insbesondere auf CVEs und Compliance-Management ausgelegt.
Der britische Open-Source-Entwickler Collabora mit Sitz in Cambridge kündigt einen neuen quelloffenen Vulkan-Grafiktreiber für Grafikkarten von Nvidia an, welcher in den freien Grafikstack Mesa 3D implementiert werden soll. Damit soll die große Lücke zu den Open-Source-Grafiktreibern von AMD und Intel geschlossen werden können.
Auf die Veröffentlichung von Linux 6.0 folgt nur wenige Stunden später der davon abgewandelte und vollständig freie Systemkernel GNU Linux-Libre in der Version 6.0, der ausschließlich auf freie und quelloffene Software setzt. „Libre“ verzichtet auf Pakete, die nicht als Quelltext vorliegen oder proprietäre Lizenzen nutzen.
Erstmals abseits seiner hauseigenen Computersysteme, wie dem Tuxedo Pulse 15 - Gen2 mit AMD Lucienne oder dem InfinityBook S 17 Gen6 mit Intel Tiger Lake-H, veröffentlicht der in Augsburg beheimatete Linux-Distributor Tuxedo Computers seine Definition eines Derivats von Ubuntu Linux 22.04 LTS („Jammy Jellyfish“) für jedermann.
Die freie Linux-Distribution Raspberry Pi OS – ehemals Raspbian – für Mini-PCs, Maker und Einplatinencomputer wie den Raspberry Pi 4 und den Raspberry Pi 400, setzt auf dem stabilen Debian 11 („Bullseye“) auf und bietet jetzt neue Funktionen für den hauseigenen PIXEL-Desktop, der wiederum auf dem leichten LXDE basiert.
Die niederländische Linux-Distribution EndeavourOS trat im Juli 2019 in große Fußstapfen und wollte das geistige Erbe von Antergos antreten. Dieses Vorhaben ist durchaus als gelungen zu bezeichnen – und zwar sowohl für x86-Computer als auch für Arm64-Systeme. Der Geist aus Galicien formt für viele die derzeit beste Distribution.