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US-Regierung streicht Fördergelder für Mozilla Foundation in Millionenhöhe

09. April 2025 um 19:41

Mozilla hat bekannt gegeben, dass die US-Regierung um Donald Trump und Elon Musk bereits zugesicherte Fördergelder für die Mozilla Foundation in Millionenhöhe gestrichen hat. Aus diesem Grund ruft die Mozilla Foundation zu Spenden auf, um die Zukunft wichtiger Projekte wie Mozilla Common Voice zu sichern.

Die United States Agency for International Development (USAID) ist eine US-Bundesbehörde, welche nach Angaben von Mozilla derzeit besonders stark von der Einmischung Donald Trumps und Elon Musks in die Forschungs- und Technologieförderung der Vereinigten Staaten von Amerika betroffen sei. Die USAID streicht nun offiziell einen großen Teil ihrer Förderprogramme, wovon auch Mozilla betroffen ist.

So ist bereits beschlossen, dass Mozilla 2,5 Millionen USD Fördergelder für die Mozilla Responsible Computing Challenge nicht erhalten wird. Im Rahmen dieses Programms schult Mozilla Technologen darin, Ethik, Gerechtigkeit und das Gemeinwohl in den technologischen Entwicklungen zu verankern. Die Entscheidung gefährdet technische Bildungsprogramme in Kenia, Indien und Südafrika.

Außerdem muss sich Mozilla sorgen, weitere 1,05 Millionen USD nicht zu erhalten, die für Mozilla Common Voice gedacht waren. Bei Common Voice handelt es sich um den weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen, der kostenlos zur Verfügung gestellt wird und sprachgesteuerte Technologien inklusiver macht, indem sichergestellt wird, dass Menschen besser verstanden werden, unabhängig davon, welche Sprache sie sprechen.

Diese Fördergelder waren Mozilla für den Zeitraum der kommenden drei Jahre zugesichert. Die Streichung stellt eine akute Gefährdung dieser Mozilla-Initiativen dar. Aus diesem Grund bittet die Mozilla Foundation aktuell um Spenden, um diese wichtigen Projekte am Leben zu erhalten.

Jetzt für die Mozilla Foundation spenden

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Versionssprung geschafft: APT 3.0.0 erschienen

09. April 2025 um 08:00

Nach über 25 Jahren hat das Advanced Packaging Tool einen wichtigen Meilenstein erreicht: Version 3.0.0 ist da. Die Paketverwaltung unter Debian bekommt nicht nur ein aufgeräumteres Interface, sondern erstmals auch farbliche Akzente und eine klarere Struktur. Damit beginnt eine neue Ära für die Softwareverwaltung unter Linux. Was genau steckt hinter diesem bedeutenden Versionssprung?

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APT 3.0 Paketmanager erschienen – das ist neu

Von: MK
09. April 2025 um 06:30

Die Linux-Welt verzeichnet einen bedeutenden Schritt: Der beliebte Paketmanager APT geht in Version 3.0 an den Start. Die Veröffentlichung markiert den Beginn einer neuen stabilen Serie, gewidmet Steve Langasek, einem prägenden Mitgestalter von Debian und Ubuntu, der am 1. Januar 2025 verstarb. Mit dabei sind zahlreiche Verbesserungen: Übersetzungen in Sprachen wie Deutsch, Französisch, Katalanisch oder […]

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