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Studie: Sicherheitslücken in beliebter Open-Source-Software nehmen deutlich zu

09. Juni 2020 um 08:55

Ihre Zahl verdoppelt sich von 2018 zu 2019. Viele Anfälligkeiten landen zudem erst mit einer großen Verzögerung in der National Vulnerability Database. Das gibt Hackern die Möglichkeit, Schwachstellen aktiv auszunutzen, bevor sich Unternehmen auf die Lücken einstellen können.

Linux Lite 5.0: Distribution für Einsteiger auf Basis von Ubuntu 20.04

02. Juni 2020 um 13:50

Linux Lite 5.0 („Emerald“) ist eine besonders einsteigerfreundliche und intuitiv zu bedienende Linux-Distribution, die auf Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) sowie der modularen Desktop-Umgebung Xfce basiert und in erster Linie Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger für ein freies Betriebssystem und Linux zu begeistern versucht.

Mit Converseen Bilder stapelweise verarbeiten

Von: Niko
31. Mai 2020 um 19:30

Converseen ist ein Tool, mit dem sich mehrere Bilder stapelweise verarbeiten lassen. Das Programm bietet die Möglichkeit viele Bilder auf einmal zu vergrößern, zu verkleinern, in ein anderes Format zu konvertieren oder Bilder zu drehen. Zur Bildbearbeitung verwendet Converseen ImageMagick.

Ich speichere die Bilder meiner Kamera im RAW-Format und als JPEG. Die RAW-Bilder verwende ich zur Bearbeitung. Die JPEGs importiere ich beispielsweise in die Fotobibliothek des Smartphones, ohne sie weiter zu bearbeiten. Sie dienen als Erinnerungen.

Irgendwann fiel mir auf, dass ich die JPEG-Version der Bilder nicht in derselben, hohen, Auflösung benötige wie die RAW-Bilder. Also änderte ich die Einstellung in der Kamera, sodass die JPEG-Versionen speicherplatzsparend in einer niedrigeren Auflösung gespeichert werden.

Allerdings wollte ich auch die alten, bereits gespeicherten Bilder verkleinern um Speicherplatz zu sparen, der ja gerade auf dem Smartphone gerne knapp wird.

Alle Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie GIMP zu öffnen, zu verkleinern und wieder zu speichern kam nicht in Frage. Das wäre viel zu zeitaufwändig gewesen. Also habe ich mich auf die Suche nach einem Programm gemacht, dass möglichst alle Bilder auf einmal verkleinern kann.

Gefunden habe ich Converseen, dass genau diese Aufgabe erfüllt.

Viele Bilder auf einmal vergrößern, verkleinern, drehen oder konvertieren

Bei Ubuntu ist Converseen in den Paketquellen enthalten und kann somit direkt installiert werden. Wer die aktuellste Version möchte, der findet ein entsprechendes Repository auf der Projekthomepage (http://converseen.fasterland.net). Dort findet man auch den Quellcode von Converseen, sowie die Windows-Version.

Eigentlich ist Converseen selbsterklärend. Allerdings habe ich nicht auf Anhieb kapiert, dass man links, wo das Vorschaubild gezeigt wird, nach unten scrollen muss, um zu den Bearbeitungsoptionen zu gelangen. Stattdessen habe ich mehrere Minuten damit verbracht, diese in den Menüs zu suchen. Dort findet sich jedoch nichts.

Man muss also im „Actions Panel“ nach unten scrollen, um zu den Bearbeitungsoptionen zu gelangen. Dort kann man beispielsweise die gewünschte Bildgröße in % vom Original, oder in Pixeln angeben.

Außerdem kann der Speicherort für die neuen Bilder ausgewählt werden und die Benennung geändert werden. So kann beispielsweise ein Zusatz vor, oder nach dem ursprünglichen Dateinamen hinzugefügt werden.

Anschließend aktiviert man alle Bilder die bearbeitet werden sollen und klickt auf „Convert“. Damit startet Converseen die Bearbeitung.

Converseen

Mit Converseen Bilder stapelweise verarbeiten ist ein Beitrag von techgrube.de.

Aus der Community: Virtualisierung mit Manjaro Linux [Notiz]

29. Mai 2020 um 09:56

Aus der Community kommt ein ausführlicher Erfahrungsbericht zur Virtualisierung eines Windows-Gastsystems mit PCI-Passthrough unter Manjaro Linux 20 („Lysia“). Auf Basis der aktuellen AM4-Plattform mit Ryzen 5 3600 (Test) und Radeon RX 5700 (Test) wurde hier ein Linux-Host mit einem virtualisierten Windows 10 realisiert.

KaOS 20.05: KDE-Distribution legt den Fokus aufs Wesentliche

05. Mai 2020 um 07:59

Die Linux-Distribution KaOS setzt in seiner aktuellsten Ausgabe 20.05 auf den freien und stark anpassbaren Desktop KDE Plasma 5.18 LTS, das Rolling-Release-Prinzip und eigene Softwarepakete. KaOS hat sich in der Linux-Szene jüngst den Ruf erworben, die beste Distribution zu sein, um den aktuellsten Plasma-5-Desktop zu testen.

Pop!_OS 20.04 Beta: Linux-Distribution mit dem Fokus auf Gaming [Notiz] (Update)

17. April 2020 um 18:37

Das freie Betriebssystem Pop!_OS vom auf Linux spezialisierten US-Computerhersteller System76 hat sich in kurzer Zeit zu einer populären Abwandlung für das Gaming unter Linux etabliert. Pop!_OS 20.04 basiert auf dem kommenden Ubuntu 20.04 LTS (Beta) und hat jetzt ebenfalls den Status einer für jedermann offenen Beta erreicht.

RetroPie 4.6: Emulator für Retro-Spiele läuft auch auf Raspberry Pi 4 [Notiz]

30. April 2020 um 12:13

Mit dem Retro-Emulator RetroPie 4.6 können Retro Games nun auch auf einem Mini-PC vom Typ Raspberry Pi 4 gespielt werden. Das freie Betriebssystem setzt auf dem für den Raspberry Pi optimierten Debian-Derivat Raspbian auf und bringt das ebenfalls freie Front-End für Emulatoren, Game-Engines und Videospiele RetroArch mit.

Red Hat forciert Hybrid-Cloud-Technologien

28. April 2020 um 12:01

Die neue Version 4.4 von OpenShift basiert auf Kubernetes 1.17. Red Hat veröffentlicht auch eine Technology Preview von OpenShift Virtualization auf Grundlage von KubeVirt. Die Verwaltung Cloud-nativer Anwendungen vereinfacht Advanced Cluster Management for Kubernetes.

Clear Linux OS: Intels Linux-Distribution verlässt den Desktop

26. April 2020 um 07:54

Clear Linux OS, das schnelle Linux-Betriebssystem von Intel, verlässt den Desktop und wird zukünftig ausschließlich auf Server und Cloud hin optimiert. Die bis zuletzt noch als Vorzeigeprojekt für Intel in Sachen Linux auf dem Desktop geltende Distribution, wird aber weiterhin über einen vollwertigen Desktop verfügen.

Odroid-C4: Alternative zu Raspberry Pi 4 läuft schon mit Ubuntu 20.04

25. April 2020 um 15:31

Hardkernel hat mit dem Odroid-C4 den Nachfolger seines Einplatinencomputers Odroid-C2 vorgestellt auf dem bereits das neue Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) läuft. Mit dem winzigen Mini-PC vom Typ Maker möchte der südkoreanische Hersteller dem etablierten Platzhirsch Raspberry Pi 4 zukünftig stärker Konkurrenz machen.

Ubuntu 20.04 LTS (Focal Fossa): Sanfte Produktpflege trifft auf optische Neuerungen

23. April 2020 um 20:43

Canonical hat seine neue Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) sowie dessen sieben offizielle Derivate, die sogenannten „Ubuntu Flavours“ freigegeben. Alle sieben Zusammenstellungen basieren auf dem Betriebssystem-Kernel Linux 5.4 und unterstützen somit sowohl GPUs vom Typ Navi als auch Ryzen 4000U/H („Renoir“).

NixOS 20.03: Linux 5.4 und KDE Plasma 5 treffen auf atomare Updates

22. April 2020 um 09:01

NixOS geht mit seinen atomaren Updates und dem eigenständigen Paketmanager Nix eigene Wege und hebt sich so von anderen Linux-Distributionen am Markt ab. Mit seiner unorthodoxen Arbeitsweise bildet das Paketmanagement-Tool die Basis für die moderne Linux-Distribution, die sich vor allem für Mehrbenutzer-Arbeitsplätze eignet.

Pop!_OS 20.04 Beta: Linux-Distribution mit dem Fokus auf Gaming [Notiz]

17. April 2020 um 18:37

Das freie Betriebssystem Pop!_OS vom auf Linux spezialisierten US-Computerhersteller System76 hat sich in kurzer Zeit zu einer populären Abwandlung für das Gaming unter Linux etabliert. Pop!_OS 20.04 basiert auf dem kommenden Ubuntu 20.04 LTS (Beta) und hat jetzt ebenfalls den Status einer für jedermann offenen Beta erreicht.

AV Linux 2020.4.10: Multimedia-Distribution auf Debian-Basis für Kreative

10. April 2020 um 10:43

AV Linux 2020.4.10 ist eine Multimedia-zentrierte Distribution für Künstler und Kreative, die mit Musik, Fotos und Videos arbeiten und dazu ein Betriebssystem auf Basis von Linux nutzen möchten. Die aktuelle Version basiert auf dem stabilen Debian GNU/Linux 10 („Buster“) und dem Linux-Kernel 5.4.28.

Ubuntu 20.04 „Focal Fossa“: Auch Kubuntu und Lubuntu stehen zum Betatest bereit

06. April 2020 um 13:32

Canonical wird das neue Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) am 23. April offiziell vorstellen. Neben der bekannten Linux-Distribution können nun auch deren Derivate Kubuntu 20.04 und Lubuntu 20.04 im Rahmen eines offenen Betatests von jedermann ausprobiert werden. Zudem stehen Ubuntu Kylin und Ubuntu Budgie zur Auswahl.

Apollo 13 in Real-Time – Die Mission in Echtzeit erleben

Von: Niko
04. April 2020 um 13:21

Wer sich etwas für Raumfahrt interessiert, dem ist die Webseite Apollo in Real Time wahrscheinlich bereits ein Begriff. Auf dieser Webseite wurde vergangenes Jahr eine riesige Menge an Material zur Apollo 11 Mission, bzw. zur Mondlandung online gestellt. Das besondere ist, dass nicht nur Video- Audio- und Bildmaterial online gestellt wurde, sonder die komplette Mission in Echtzeit miterlebt werden kann.

Nun ist eine weitere, ähnlich bekannte Apollo-Mission hinzugekommen. Apollo 13. Die gescheiterte Mondlandemission und die anschließende (erfolgreiche) Rettungsmission kann man nun in Echtzeit miterleben. Das gesamte Material besteht aus insgesamt neun Missionstagen.

Screenshot Apollo 13 in Real Time

Laut Angabe auf der Webseite ist sämtliches Videomaterial aus dem Kontrollzentrum und Bildmaterial aus dem Weltraum verfügbar. Besonders toll ist, dass zu allen Funksprüchen Transkription vorliegt und man diese in einem Cahtähnlichen Fenster mitverfolgen kann. Dies ist besonders hilfreich, da die Funksprüche nicht immer leicht zu verstehen sind, da die Audioqualität natürlich nicht mit einem Telefonat vergleichbar ist.

Da die Mission sechs Tage dauerte, ist es den meisten von uns wahrscheinlich nicht möglich, den kompletten Missionsverlauf zu verfolgen. Man hat daher zwei Möglichkeiten in die Mission einzusteigen. Zum einen kann man ganz zu Beginn mit dem Start der Mission beginnen.

Außerdem läuft die Mission permanent in Echtzeit ab. Ist die Mission abgeschlossen, beginnt sie von vorne. Auf der Webseite wird angezeigt, an welchem Missionstag und zu welcher Zeit man sich gerade befindet. Ich nutze diese Möglichkeit gerne, um immer wieder für eine halbe Stunde in die Mission einzusteigen. Das Wissen, dass es sich nicht um einen Film handelt, sondern dass dies vor 50 Jahren wirklich passiert ist, verursacht bei mit den ein oder anderen Gänsehautmoment.

Im ersten Moment wird man von der Menge an Informationen auf der Webseite nahezu erschlagen. Hier sollte man sich ein bisschen Zeit nehmen und die verschiedenen Einstellmöglichkeiten erkunden.

Laut Webseite bekommt man während der Mission folgendes Material zu sehen.

  • Sämtliches Filmmaterial aus dem Kontrollraum
  • Sämtliches Filmmaterial aus der Kapsel
  • Sämtliches Audiomaterial aus dem Kontrollraum (7200 Stunden).
  • 144 Stunden an Funksprüchen zwischen Erde und Raumschiff.
  • Pressekonferenzen
  • 600+ Fotos
  • Durchsuchbares Transkript
  • Berichte nach dem Ende der Mission

Wer sich für die Anfänge der Raumfahrt interessiert, oder wer vielleicht einfach nur die Apollo 13 Verfilmung gut fand, der sollte unbedingt einen Blick auf Apollo 13 in Real-Time werfen.

Apollo 13 in Real-Time – Die Mission in Echtzeit erleben ist ein Beitrag von techgrube.de.

PinePhone UBports CE: Linux-Phone mit Ubuntu-Touch jetzt vorbestellbar

04. April 2020 um 12:07

Das PinePhone „UBports Community-Edition“ des US-Herstellers Pine Microsystems ist ein Smartphone mit einem Linux auf Basis von Ubuntu Touch aus der Gemeinschaft UBports. Vergleichsweise schwache Spezifikationen treffen auf ein noch im Nebel liegendes Gesamtkonzept. Wer sehr viel Vertrauen hat, kann schon jetzt bestellen.

LineageOS 17.1: Android 10 bildet die Basis und streicht den Root-Zugriff

03. April 2020 um 13:20

Rund ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von Android 10 stellt die LineageOS Open-Source-Community mit LineageOS 17.1 jetzt seine freie Alternative zum mobilen Betriebssystem von Google vor. Die freie Software verfügt ab sofort über eine eigene Installationsroutine für Custom-ROMs, der Root-Support wurde indes gestrichen.

MakuluLinux 2020 („Flash“): Linux-Desktop der alten Schule aus Vietnam

02. April 2020 um 10:31

Das vietnamesische Betriebssystem MakuluLinux 2020 („Flash“) ist ein traditioneller Desktop alter Schule, der nun auf Ubuntu, dem Xfce-Desktop sowie Linux 5.3 basiert und aktuelle Softwarepakete in seinen Repositorien führt. MakuluLinux möchte Freunden von klassischen Desktops und Umsteigern von Windows 7 ohne Support gefallen.

Planet Astro Slide 5G: Slider-Handy mit Dual-5G, Wi-Fi 6 und QWERTZ-Tastatur

30. März 2020 um 13:44

Mit dem Astro Slide stellt das britische Startup Planet Computers ein Slider-Handy mit Dual-5G, Wi-Fi 6 und beleuchteter QWERTZ-Tastatur vor und sucht nun Unterstützer per Crowdfunding. Neben dem Vorgängermodell Gemini und dem Cosmo Communicator soll das Astro Slide das Portfolio um 5G ergänzen und ab 490 Euro erhältlich sein.

Clear Linux OS: Das schnelle Linux-Betriebssystem von Intel

27. März 2020 um 12:37

Mit seinem Clear Linux Project und dem daraus resultierenden freien Betriebssystem Clear Linux OS hat der Halbleiter-Riese Intel eine sehr performante Linux-Distribution realisiert, die in erster Linie für die Nutzung auf virtuellen Cloud-Maschinen wie Azure, KVM oder Hyper-V und weniger für den Desktop konzipiert wurde.

Mini-PC speziell für Linux: Librem Mini bietet optional WLAN-Modul von Atheros

23. März 2020 um 06:30

Mit dem Librem Mini hat der für seine Linux-Notebooks bekannte Hersteller Purism einen Small-Form-Factor-PC (SFF) in der Größe eines Intel-NUC aufgelegt, der speziell auf freie Betriebssysteme mit Linux abgestimmt ist. Die Basis bildet ein Core i7-8565U mit vier Kernen und acht Threads, dem bis zu 64 GB RAM zur Seite stehen.

Linux Command Library für Android, iOS und im Web

Von: Niko
15. März 2020 um 18:37

Die Möglichkeiten die die Linux-Kommandozeile bietet sind nahezu unbegrenzt. Es existieren unendlich viele Tools und Befehle und nahezu unendlich viele Möglichkeiten diese zu kombinieren und zu verknüpfen.

Natürlich merkt man sich all das, was man im Alltag verwendet. Aber Funktionen die man nur selten verwendet vergisst man auch leicht. In diesem Fall durchsuche ich die History nach einem Parameter an den ich mich noch erinnere. Sofern der Befehl aber nicht mehr in der History zu finden ist, geht die Sucherei los.

Wenn man nicht gerade beruflich den ganzen Tag mit der Kommandozeile arbeitet, so kennt man deren Möglichkeiten höchstwahrscheinlich nur zum Teil. Jedenfalls geht es mir so. Ich entdecke laufend, mit jedem neuen Problem und jeder neuen Lösung neue Möglichkeiten der Linux-Kommandozeile.

Egal ob man nun etwas sucht, oder einfach nur lernen und stöbern möchte, die Linux Command Library (http://linuxcommandlibrary.com) ist eine tolle Anlaufstelle.

Die Linux Command Library ist unterteilt in drei Kategorien. Commands, Basic und Tips.

In der Kategorie Commands findet man eine riesige Liste mit Befehlen. Ein Klick auf den Befehl zeigt die Manpage des dazugehörigen Tools, ergänzt um ein praktisches TLDR mit den gängigsten Optionen.

Die Kategorie Basic zeigt weitere Unterkategorien an. Beispielsweise System Information, Files/Folders, Network, SSH und viele mehr. Ein Klick auf die Unterkategorie listet passende Befehle und Tools auf. Gerade die Kategorie Basic lädt zum Stöbern ein.

Dann gibt es noch die allgemeine und recht kurze Kategorie Tips. Hier finden sich allgemeine Tipps und Hinweise, beispielsweise zur Verkettung von Befehlen.

Die Linux Command Library gibt es nicht nur im Web, sondern auch als App für Android un iOS. Die App ist zwar Open Source und der Quellcode auf Github, trotzdem scheint es die App für Android nur über Google Play zu geben. Für das iPhone und iPad ist die Linux Command Library logischerweise nur über den App-Store verfügbar.

Der Vorteil der Apps ist, dass diese auch offline funktionieren. Ansonsten funktioniert die Webseite auch ganz hervorragend im Webbrowser auf dem Smartphone.

Zur Linux Command Library im Web

Zur Linux Command Library App für Android

Zur Linux Command Library App für iOS

Linux Command Library Webseite

Linux Command Library für Android, iOS und im Web ist ein Beitrag von techgrube.de.

Drauger OS 7.5.1 Beta 1: Ubuntu-Derivat mit dem Fokus auf Linux-Gaming

13. März 2020 um 12:48

Die auf einem aktuellen Ubuntu LTS basierende Linux-Distribution Drauger OS 7.5.1 möchte in erster Linie Spieler ansprechen und geht demnächst mit der ersten Beta in die offene Testphase. Das Betriebssystem proklamiert für sich, Wine 5.0 und dessen GUI PlayOnLinux sowie DXVK für Vulkan 1.2, Steam und Lutris zu kombinieren.

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