Linux Kernel 7.3 auf Rekordkurs
Linux 7.3 setzt die Liste der Rekorde aus vorangegangenen Versionen fort. Zum ersten Mal wurden mehr als 20 000 Commits integriert – viele davon offenbar mit KI-Hilfe erstellt.
Linux 7.3 setzt die Liste der Rekorde aus vorangegangenen Versionen fort. Zum ersten Mal wurden mehr als 20 000 Commits integriert – viele davon offenbar mit KI-Hilfe erstellt.
Der Sicherheitsforscher Paulos Yibelo hat eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel aufgespürt, die im KVM-Modul des Kernels steckt. Yibelo hat das Problem mit Hilfe von KI aufgespürt.
Das Zwischenrelease kommt mit dem aktuellen GNOME 51-Desktop, einer neuen Speech-to-Text-Funktion und verbesserter Performanz. Canonical veröffentlichte am 15.
Ein Entwickler hat den Linux-Kernel so modifiziert, dass mehrere Kernels parallel laufen können. Eine erste Version ist verfügbar.
Aktuell schreibt die Dokumentation vor, dass KI-Coding-Agenten, die zum Linux Kernel beitragen, eine Attribution benötigen. Nun diskutieren Kernel-Entwickler den Sinn solcher Attribution.
Eine kürzlich veröffentlichte, kritische Schwachstelle im kryptografischen Subsystem des Linux-Kernels ermöglicht die vollständige Rechteausweitung auf Root-Ebene.
Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman bestimmt und betreut die LTS-Kernel. Jetzt hat er die Betreuungszeiten von einigen mit längerem Support ausgestatteten Linux-Kernel verlängert.
Die Entwicklungsarbeit am Linux-Kernel hat in Akamai, Spezialist für Cybersicherheit und Cloud Computing, einen neuen Infrastrukturpartner gewonnen.