OSBA übernimmt Weiterentwicklung des Sovereign Cloud Stack
Nachdem die Bundesregierung die Förderung des Sovereign Cloud Stacks am Jahresende auslaufen lässt, springen die Open Source Business Alliance und 14 ihrer Mitgliedsunternehmen ein.
Nachdem die Bundesregierung die Förderung des Sovereign Cloud Stacks am Jahresende auslaufen lässt, springen die Open Source Business Alliance und 14 ihrer Mitgliedsunternehmen ein.
Der Sovereign Cloud Stack Release 7 (SCS R7) kommt mit aktuellem OpenStack (24.01 Caracal) und unterstützt Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 24.04 LTS, Debian 12 und CentOS Stream 9.
Beim Summit des Sovereign Cloud Stack wurden nicht nur die Errungenschaften von SCS für eine hundertprozentige Open-Source-Cloud präsentiert, sondern es wurden auch erstmalig die Pläne für die Zukunft von SCS nach dem Förderzeitraum durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) vorgestellt. Auch zu den Fortschritten bei der Erarbeitung von gemeinsamen offenen Standards, wie sie in der Deutschen Verwaltungscloudstrategie gefordert werden, gab es exklusive Ankündigungen auf dem Summit.
Der Sovereign Cloud Stack (SCS) stellt alle Cloud-technologischen Grundlagen zur Verwirklichung digitaler Souveränität und zur Umsetzung von Open-Source-Strategien bereit und gibt Nutzerinnen und Nutzern die Kontrolle über ihre Daten. Heute veröffentlicht das SCS-Team das Release 6 mit der Kubernetes Distribution Cluster Stacks und vielen weiteren Entwicklungen im Bereich Referenzimplementierung und Standarisierung.