DeepComputing RISC-V AI PC mit Ubuntu 24.04 angekündigt
Canonical und DeepComputing haben den DC-ROMA RISC-V AI PC vorgestellt, der standardmäßig mit einem vorinstallierten Ubuntu Desktop 24.04 LTS kommt.
Canonical und DeepComputing haben den DC-ROMA RISC-V AI PC vorgestellt, der standardmäßig mit einem vorinstallierten Ubuntu Desktop 24.04 LTS kommt.
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Raspberry Pi Connect erlaubt einen einfachen Remote-Zugriff auf den Mini-Computer. Nach einer ausgiebigen Testphase bildet die neue Version 2.5 die erste stabile Fassung.
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Die Gnome Foundation hat Steven Deobald zum neuen Geschäftsführer ernannt.
Amazon hat sein neues Robotersystem Vulcan vorgestellt, das mit physischer KI trainiert wurde und über Kraftrückwirkungssensoren und Kameras verfügt, die es ermöglichen Seite an Seite mit…
Erste Erfahrungen beim Umzug von Telegram auf Threema. Was sagen die Kontakte? Wie macht sich Threema 6.0?


SIP-Telefone (SIP ist die Abkürzung für das Session Initiation Protocol) sind internetbasierte Telefone, die in vielerorts klassische Festnetzgeräte ersetzen.
Am 14. Oktober 2025 endet der offizielle Support für Windows 10. Das bedeutet: Keine Sicherheitsupdates mehr, keine Fehlerbehebungen, kein Support durch Microsoft. Millionen Nutzer weltweit stehen dadurch vor einer schwierigen Entscheidung. Besonders betroffen sind Geräte, die vor 2017 gekauft wurden. Sie laufen mit Windows 10 meist problemlos, erfüllen aber nicht die Anforderungen für Windows 11 […]
Der Beitrag Abschied von Windows 10 – Initiative „End of 10“ ins Leben gerufen erschien zuerst auf fosstopia.
In diesem Artikel halte ich fest, was es mit den genannten Begriffen auf sich hat und was ich in den vergangenen Tagen mit ihnen angestellt habe. Dabei gehe ich auch auf das Warum ein, während Fragen nach dem Wie vorwiegend in den Verweisen im Text beantwortet werden.
Der Artikel dient mir als Dokumentation und meinen Leser:innen zur Unterhaltung und zum Wissenstransfer.
Codeberg ist eine demokratische, gemeinschaftsgetriebene, gemeinnützige Softwareentwicklungsplattform, die von Codeberg e.V. betrieben wird und sich um Codeberg.org, eine auf Forgejo basierende Software, dreht. Der Sitz des Vereins ist in Berlin. Hier wird Codeberg.org auch gehosted.
Auf Codeberg könnt ihr eure eigenen Freie Software-Projekte entwickeln, zu anderen Projekten beitragen, inspirierende und nützliche Freie Software durchstöbern, euer Wissen teilen oder euren Projekten mit Codeberg Pages ein Zuhause im Web geben, um nur einige Beispiele zu nennen.
Die beiden vorstehenden Abschnitte wurden übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version) und anschließend leicht angepasst und mit Links angereichert.
Mit Codeberg.org werden keine kommerziellen Interessen verfolgt. Man ist hier (nur) Nutzer und/oder Unterstützer, jedoch nicht selbst ein Produkt. Mir gefällt die Mission des Projekts. Daher bin ich dazu übergegangen, einen Teil meiner Repositories hier zu verwalten. Zwar bin ich kein Mitglied des Vereins, unterstütze diesen jedoch durch gelegentliche Spenden.
Plattformen wie Codeberg.org, GitHub und GitLab unterstützen Softwareentwicklungsprozesse durch CI/CD-Funktionalität.
Ein Forgejo-Runner ist ein Dienst, der Workflows von einer Forgejo-Instanz abruft, sie ausführt, mit den Protokollen zurücksendet und schließlich den Erfolg oder Misserfolg meldet.
Dabei ist ein Workflow in der Forgejo-Terminologie eine YAML-Datei im Verzeichnis .forgejo/workflows eines Repositories. Workflows umfassen einen oder mehrere Jobs, die wiederum aus einem oder mehreren Steps bestehen. Eine Action ist eine Funktion zur Erfüllung häufig benötigter Aufgaben, bspw. Quelltext auschecken, oder sich bei einer Container-Registry einloggen etc. Siehe für weitere Informationen Abschnitt Hierarchy ff. im Forgejo Actions user guide.
Motiviert, meinen eigenen Forgejo-Runner zu installieren, haben mich zwei Blog-Artikel von meinem Arbeitskollegen Jan Wildeboer:
Durch den Betrieb eigener Forgejo-Runner kann ich bereits vorhandene Rechenkapazität nutzen. Es fallen für mich und den Verein Codeberg e.V. dadurch keine zusätzlichen Kosten an. Für die Installation auf RHEL 9 bin ich dem Forgejo Runner installation guide gefolgt, da das in Jans Artikel erwähnte Repository ne0l/forgejo offensichtlich nicht mehr gepflegt wird und nur eine veraltete Version des Runner enthält.
Ein Dankeschön geht raus an Jan für unseren kurzen und produktiven Austausch dazu auf Mastodon.
Ich beschäftige mich beruflich seit einiger Zeit mit dem RHEL image mode und möchte demnächst einen meiner KVM-Hypervisor damit betreiben. Bis es soweit ist, arbeite ich eine Weile im „Jugend forscht“-Modus und baue immer wieder neue Versionen meiner Container-Images. Der Ablauf ist dabei stets derselbe:
Containerfile(5) erstellen bzw. anpassenDazu verwende ich das RHEL 9 Bootc Base Image aus der Registry registry.redhat.io.
The
Quelle: https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_enterprise_linux/9/html/using_image_mode_for_rhel_to_build_deploy_and_manage_operating_systems/introducing-image-mode-for-rhel_using-image-mode-for-rhel-to-build-deploy-and-manage-operating-systems#introducing-image-mode-for-rhel_using-image-mode-for-rhel-to-build-deploy-and-manage-operating-systemsrhel-bootcand user-created containers based onrhel-bootccontainer image are subject to the Red Hat Enterprise Linux end user license agreement (EULA). You are not allowed to publicly redistribute these images.
Um vorstehender Anforderung gerecht zu werden, speichere ich das erzeugte Container-Image in einem privaten Repository auf Quay.io. Sowohl für registry.redhat.io als auch für quay.io ist ein Login erforderlich, bevor es losgehen kann.
Für mich bot sich hier die Gelegenheit, die Nutzung von Forgejo Workflows zu lernen und damit den Ablauf zur Erstellung meines RHEL Bootc Images zu automatisieren.
Im folgenden Codeblock findet ihr meinen Forgejo Workflow aus der Datei .forgejo/workflows/build_image.yaml, gefolgt von einer Beschreibung der einzelnen Schritte. Zur Erklärung der Begriffe name, on, env, jobs, steps, run, etc. siehe Workflow reference guide.
name: build_image
on:
push:
branches: main
env:
REPO_URL: https://codeberg.org/Tronde/rhel-bootc.git
REPO_NAME: rhel-bootc
IMAGE_NAME: quay.io/rhn-support-jkastnin/rhel-bootc:9.5
jobs:
build:
runs-on: podman
steps:
- run: dnf -y install git
- run: echo ${{ secrets.RH_REGISTRY_TOKEN }} | podman login -u ${{ secrets.RH_REGISTRY_USERNAME }} --password-stdin registry.redhat.io
- run: echo ${{ secrets.QUAY_ROBOT_TOKEN }} | podman login -u ${{ secrets.QUAY_USERNAME }} --password-stdin quay.io
- run: git clone ${{ env.REPO_URL }}
- run: podman build -f /workspace/Tronde/rhel-bootc/rhel-bootc/Containerfile -t ${{ env.IMAGE_NAME }}
- run: podman push ${{ env.IMAGE_NAME }}
main pushepodman ausgeführt wird; der entsprechende Runner started dann einen rootless Podman-Container, in dem die folgenden Schritte innerhalb von rootful Podman ausgeführt werden (nested Podman bzw. Podman in Podman)registry.redhat.io erfolgtquay.io erfolgtDamit mein Runner den obigen Workflow ausführen kann, existiert auf diesem die Konfigurationsdatei /etc/forgejo-runner/config.yml, welche ich mit dem Kommando forgejo-runner generate-config > config.yml erstellt und anschließend angepasst habe. Der folgende Codeblock zeigt nur die Abschnitte, die ich manuell angepasst habe.
…
fetch_interval: 20s
…
labels: [
"rhel-9-ubi:docker://registry.access.redhat.com/ubi9/ubi",
"podman:docker://registry.access.redhat.com/ubi9/podman",
"ubuntu-latest:docker://ghcr.io/catthehacker/ubuntu:act-latest",
"act-runner:docker://node:20-bullseye",
"centos-stream-9:docker://quay.io/centos/centos:stream9"]
…
privileged: true
…
Ich greife mal die Zeile podman:docker://registry.access.redhat.com/ubi9/podman heraus:
podman: am Beginn der Zeile beinhaltet das Label, welches im Worflow mit runs-on verwendet wirdubi9/podman entschieden, weil
Die Angabe von privileged: true ist erforderlich, wenn man innerhalb des Containers ebenfalls mit podman oder docker arbeiten möchte.
Meinem weiter oben abgebildeten Workflow ist zu entnehmen, dass ich auf die Verwendung von Forgejo Actions verzichtet habe. Das hat folgende Gründe:
node auf dem Runner erforderlichnode ist im Image ubi9/podman standardmäßig nicht installiertSobald die Workflows länger und komplexer werden, mag sich meine Einstellung zu Actions ändern.
Ich habe gelernt:
Suchmaschinen gibt es einige. Google, Bing und DuckDuckGo dürften die bekanntesten sein. Laut statcounter.com führt Google mit 87 Prozent Marktanteil den Suchmaschinenmarkt an. Auf Platz 2 befindet sich Bing mit knapp 6 Prozent Marktanteil....![]()
Dank intensiver Arbeit der Community gibt es nun die Möglichkeit FSR 4 unter Linux zu nutzen, auch wenn Fallstricke bleiben. Für Gnome gibt es einen neuen Standard-Videoplayer. Ubuntu setzt demnächst auf [c]sudo-rs[/c] statt sudo. Zur Batterieschonung gibt es für das Steam Deck nun die Möglichkeit den Ladestand zu begrenzen.
Das aktualisierte Raspberry Pi OS schraubt am Sperrbildschirm, erlaubt eine Konfiguration der Maus-Emulation auf Touchscreens, liefert eine neue Druckerverwaltung und basiert letztmalig auf…
Das aktualisierte Raspberry Pi OS schraubt am Sperrbildschirm, erlaubt eine Konfiguration der Maus-Emulation auf Touchscreens, liefert eine neue Druckerverwaltung und basiert letztmalig auf…
Gute und sichere Messenger zu finden, ist nicht das Problem. Schwieriger ist es, Familie, Freunde und Bekannte zum Umzug zu bewegen.


Bereits zum 21. Mal finden vom 19. bis 21. September die Datenspuren in Dresden statt.


Mit dem Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre will der freie Messenger Signal punkten. Die neue Version bringt geplante Sprachnachrichten in die Android App und weitere Neuerungen.
Im Jahr 2025 feiert USENIX, The Advanced Computing Systems Association, sein 50-jähriges Bestehen.
Die Linux Foundation (LF) hat mit dem Networking Report 2025 eine Studie veröffentlicht, die Einblicke in die Rolle von Open Source Software (OSS) in der Netzwerkbranche bietet.
Die Linux-Distribution openSUSE zieht Konsequenzen: Die optisch ansprechende aber zeitgleich auch umstrittene Deepin Desktop Environment (DDE) wird aus den offiziellen Repositories entfernt. Grund dafür sind schwerwiegende Verstöße gegen die Paketbaurichtlinien und Sicherheitsstandards des Projekts. Im Zentrum der Kritik steht ein Paket namens deepin-feature-enable, das eine Lizenzvereinbarung enthielt. Diese ermöglichte es Nutzern, durch bloßes Akzeptieren sicherheitsrelevante […]
Der Beitrag openSUSE wirft Deepin Desktop raus: Sicherheitsbedenken führen zur Entfernung erschien zuerst auf fosstopia.
Die GNOME Foundation hat einen neuen geschäftsführenden Direktor: Steven Deobald übernimmt ab sofort die Leitung der Organisation. Er folgt auf Holly Million, die das Amt im Juli vergangenen Jahres nach kurzer Zeit wieder niedergelegt hatte. Übergangsweise hatte Richard Littauer die Leitung übernommen. Steven Deobald stammt aus Kanada, engagiert sich seit Jahren für freie Software und […]
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Die Entwickler von Linux Mint haben im Rahmen des jüngsten Newsletters die Codenamen für ihre kommenden Versionen bekannt gegeben: Die nächste Hauptversion, Linux Mint 22.2, wird den Namen „Zara“ tragen, während die siebte Ausgabe der Debian-basierten Variante LMDE den Namen „Gigi“ erhält. In Bezug auf das Erscheinungsbild plant das Team subtile Änderungen am Standard-Theme Mint-Y. […]
Der Beitrag Linux Mint 22.2 und LMDE 7 Codenamen stehen fest – das erwartet Euch 2025 erschien zuerst auf fosstopia.
Zwei beliebte Linux-Distributionen sind nun offiziell für das Windows Subsystem for Linux 2 (WSL 2) verfügbar: Den Anfang machte im April 2025 Arch, nun folgt Fedora. Diese Integration ermöglicht es Windows-Nutzern, Fedora und Arch Linux direkt über WSL 2 zu installieren und zu nutzen. Fedora 42 wurde offiziell für WSL 2 freigegeben. Die Fedora Engineering […]
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Wir haben die Hintergrund- und Textfarbe bei GNU/Linux.ch angepasst. Ausserdem wurde die Schriftgrösse ein wenig erhöht. Damit erfüllen wir eure Wünsche.


Ubuntu Fans und Entwickler können sich freuen, denn die ersten täglichen Testversionen von Ubuntu 25.10 stehen ab sofort zum Download bereit. Die finale Version des kommenden Releases soll planmäßig am 7. Oktober 2025 erscheinen. Änderungen am Termin sind jedoch noch möglich. Der Entwicklungsstart begann Anfang Mai, nun gibt es erste ISO-Images. Diese sogenannten Daily Builds […]
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