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Suche Empfehlungen für Hardware und Linux-Distribution

18. Juni 2024 um 19:15

Liebe Leser*innen,
heute seid ihr gefragt. Denn ich möchte von euch wissen, welchen Laptop und welche Linux-Distribution, ihr für ältere, nicht EDV-affine Menschen und Windows-Umsteiger empfehlen könnt.

Hardware

Der Laptop soll über folgende Merkmale verfügen:

  • Größe: 15-17 Zoll
  • Webcam
  • Mikrofon und Lautsprecher
    • für Videokonferenzen
    • zum Schauen von Videos in sozialen Netzwerken
  • Linux- und Windows-Unterstützung

Die Unterstützung von Linux und Windows ist sehr wichtig. Sollte der Feldversuch mit Linux scheitern, möchte auf der gleichen Hardware ein aktuelles Windows-Betriebssystem installieren können.

Mir schwebt etwas in der Richtung der Lenovo IdeaPad oder ein ThinkPad der L-Serie vor, ich bin jedoch auf eure Empfehlungen gespannt.

Desktop-Umgebung

Ich suche nach einer Desktop-Umgebung, die folgende Merkmale bietet:

  • Ein Startmenü, welches sich in der unteren linken Ecke befindet
  • Erstellungen von Anwendungsstartern und Verknüpfungen auf der Desktopoberfläche

Dies sind Muss-Kriterien, die unbedingt erfüllt sein müssen. Ich möchte, dass die Desktopoberfläche diese Eigenschaften in der Standardkonfiguration erfüllt und ich diese nicht erst konfigurieren oder drölfzig Plug-ins installieren muss, um diesen Zustand zu erreichen.

Software

Die wichtigsten Anwendungen sind:

  • Thunderbird für E-Mail
  • Aktuelle Webbrowser (Chrome/Firefox) für den Rest
    • Facebook
    • YouTube
    • Zoom, MS Teams, Webex und wie sie alle heißen
  • Ein PDF-Anzeigeprogramm
  • Libre/Open Office zum Lesen von MS Office-Dokumenten

Linux-Distribution

Die Linux-Distribution muss die oben genannten Anforderungen an die Desktop-Umgebung und die Software erfüllen und dabei stabil allerdings nicht steinalt sein.

Ich möchte nicht vor jeder Videokonferenz mit den Audio-Einstellungen kämpfen müssen, um deutlich zu machen, wo meine Priorität liegt.

Kandidaten, die ich mir ansehen möchte, sind:

Was könnt ihr mir empfehlen? Bitte nutzt die Kommentare und verlinkt, wo möglich zu den Projekten, die ihr empfehlt.

Mozilla kauft Anonym – Datenschutzfreundliche Messung digitaler Werbung

17. Juni 2024 um 09:29

Mozilla hat die Übernahme von Anonym bekannt gegeben. Anonym stellt Lösungen bereit, um den Erfolg digitaler Werbung in einer datenschutzfreundlichen Weise zu messen.

Mozilla hat das Unternehmen Anonym inklusive seiner 13 Mitarbeiter übernommen. Anonym wird von Mozilla als Vorreiter im Bereich der datenschutzfreundlichen digitalen Werbung beschrieben. Gegründet wurde Anonym vor etwas mehr als zwei Jahren von zwei ehemaligen hochrangigen Managern bei Meta.

Diese strategische Übernahme soll es Mozilla ermöglichen, die Messlatte für die Werbeindustrie höher zu legen, indem die Privatsphäre der Nutzer geschützt wird, während gleichzeitig trotzdem effektive Werbelösungen angeboten werden können.

Die Online-Werbebranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Angesichts der wachsenden Bedenken der Verbraucher und der zunehmenden Kontrolle durch die Regulierungsbehörden ist es offensichtlich, dass die derzeitigen Datenpraktiken übertrieben und unhaltbar sind. Wir stehen an der Spitze eines entscheidenden Wandels in der Koexistenz von Datenschutz und Werbung, der die digitale Landschaft für Werbetreibende, Plattformen und Verbraucher umgestaltet.

In dieser Zeit des Wandels zeichnet sich Anonym durch seine einzigartige Technologie zur Wahrung der Privatsphäre aus. Durch die sichere Zusammenführung verschlüsselter Datensätze von Plattformen und Werbetreibenden ermöglicht Anonym eine skalierbare, datenschutzkonforme Messung und Optimierung von Werbekampagnen und führt damit einen Wandel hin zu einem nachhaltigeren Werbe-Ökosystem herbei.

Und so funktioniert es:

  • Sichere Umgebung: Die Datensätze werden in einer hochsicheren Umgebung abgeglichen, um sicherzustellen, dass Werbetreibende, Publisher und Anonym keinen Zugriff auf Daten auf Nutzerebene haben.
  • Anonymisierte Analysen: Der Prozess führt zu anonymisierten Erkenntnissen und Modellen, die Werbetreibenden helfen, die Kampagnenleistung zu messen und zu verbessern, während die Privatsphäre der Verbraucher geschützt wird.
  • Differenzielle Datenschutz-Algorithmen: Diese Algorithmen fügen den Daten ein „Rauschen“ hinzu, das verhindert, dass die Daten zu einzelnen Nutzern zurückverfolgt werden können.

Diese Übernahme ist ein wichtiger Schritt, um den dringenden Bedarf an datenschutzfreundlichen Werbelösungen zu decken. Durch die Kombination der Größe und des guten Rufs von Mozilla mit der Spitzentechnologie von Anonym können wir die Privatsphäre der Nutzer und die Effektivität der Werbung verbessern und so die Wettbewerbsbedingungen für alle Beteiligten angleichen.

Anonym wurde mit zwei Grundüberzeugungen gegründet: Erstens, dass Menschen ein grundlegendes Recht auf Privatsphäre bei Online-Interaktionen haben und zweitens, dass digitale Werbung für die Nachhaltigkeit von kostenlosen Inhalten, Diensten und Erlebnissen entscheidend ist. Mozilla und Anonym teilen die Überzeugung, dass fortschrittliche Technologien relevante und messbare Werbung ermöglichen können, ohne die Privatsphäre der Nutzer zu verletzen.

Mozilla

Anonym wird als eigene Einheit innerhalb der Mozilla Corporation operieren, um neue Lösungen für datenschutzfreundliche Messung, Targeting und Optimierung zu entwickeln. Das Hauptaugenmerk im nächsten Jahr wird aber zunächst auf der Markteinführungs-Strategie liegen, einschließlich der Einstellung von weiteren Mitarbeitern und der Erweiterung der bestehenden Produkte von Anonym.

Lesetipp: Übersicht über Investitionen und Akquisitionen von Mozilla

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Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 127 für Apple iOS

16. Juni 2024 um 20:39

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser von Mozilla. Mit Firefox Klar 127 für Apple iOS steht nun ein Update bereit.

Download Mozilla Firefox Klar für Apple iOS

Die Neuerungen von Firefox Klar 127 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox Klar 127 (internationaler Name: Firefox Focus 127) für Apple iOS veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Bei Firefox Klar 127 für Apple iOS handelt es sich um ein Wartungs-Update, welches ausschließlich Verbesserungen unter der Haube bringt.

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Firefox 127 für Android: Lokale Übersetzung, verbesserte Lesezeichen, Performance und mehr

15. Juni 2024 um 11:52

Mozilla hat Firefox 127 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 127 für Android. Highlights sind eine lokale Übersetzungsfunktion, verbesserte Lesezeichen auf dem Startbildschirm, sortierbare private Tabs sowie Performance-Verbesserungen.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Lokale Übersetzungsfunktion

Firefox für Windows, Apple macOS und Linux wird bereits seit Version 118 mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen. Firefox 127 bringt die Funktion auch auf Android. Weitere Verbesserungen dieser Funktion sowie die Unterstützung zusätzlicher Sprachen sollen folgen.

Firefox 127 für Android

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.

Verbesserte Lesezeichen auf Startbildschirm

Aus dem optionalen Bereich „Neueste Lesezeichen“ für den Firefox-Startbildschirm wurde der Bereich „Lesezeichen“. Aber hinter dieser subtilen Änderung der Bezeichnung steckt mehr: Es werden nicht länger nur aktuelle Lesezeichen angezeigt. Bislang waren die Lesezeichen zehn Tage nach dem Hinzufügen nicht mehr in diesem Bereich angezeigt worden. Außerdem wurde die maximale Anzahl an Lesezeichen in diesem Bereich von vier auf acht verdoppelt.

Firefox 127 für Android

Sortierbare private Tabs

Die Tabübersicht wurde komplett neu auf Basis neuester Android-Standards implementiert. Während diese Änderung für den Nutzer komplett transparent sein sollte, also im Vergleich zu vorher gleich aussieht und funktioniert, hat sich daraus doch auch eine funktionale Neuerung ergeben: Bereits bisher war es möglich, die Reihenfolge von Tabs durch Halten und Schieben zu verändern. Dies hatte allerdings nur für nicht private Tabs funktioniert. Jetzt funktioniert dies sowohl für nicht private als auch für private Tabs.

Zugriff auf gespeicherte Passwörter

Auf gespeicherte Zugangsdaten kann nun schneller zugegriffen werden, weil ein neuer Menüpunkt „Passwörter“ direkt in das Hauptmenü integriert worden ist.

Firefox 127 für Android

Der Dialog, der nach dem Absenden eines Formulars das Speichern eines Passworts vorschlägt, verschwindet jetzt erst von alleine, wenn man in diesem Tab auf eine andere Domain navigiert. Durch Weiterleitungen seitens Websites konnte es bisher passieren, dass Nutzer damit nicht mit dieser Funktion interagieren konnten.

Performance-Verbesserungen

Mozilla hat die Compiler-Einstellungen optimiert. Für den Preis einer erhöhten Dateigröße von mehreren Megabytes wurden dadurch die Startgeschwindigkeit von Firefox, die Ladezeiten von Websites wie auch die Akkulaufzeit spürbar verbessert.

Sonstige Neuerungen

Der Zahlenblock einer physischen Tastatur kann jetzt auch verwendet werden, um in der Adressleiste eingegebene URLs zu bestätigen. Außerdem wird die „Vorwärts“-Taste von physischen Mäusen jetzt für die Navigation unterstützt.

Ansonsten gibt es wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

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Warum Linux-Umsteiger scheitern – die 4 wahren Gründe

Von: MK
14. Juni 2024 um 17:11

Der Wechsel zu einem neuen Betriebssystem kann ein aufregendes Unterfangen sein, das neue Funktionen, verbesserte Leistung und oft mehr Kontrolle über die Computerumgebung verspricht. Trotz der vielen Vorteile, die Linux bietet, stellen viele Nutzer fest, dass sie Schwierigkeiten haben und schließlich zu ihren vorherigen Systemen zurückkehren. Zu verstehen, warum diese Übergänge scheitern, kann helfen, die...

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fnordkollektiv GmbH: Digitale Souveränität bedeutet, Kontrolle über die eigenen Daten zu haben und handlungsfähig zu bleiben

Von: reisch
14. Juni 2024 um 11:44

Die fnordkollektiv GmbH ist kein klassisches Unternehmen: Die "Kollektivisti" treffen Entscheidungen gemeinsam und gestalten so die Zukunft des Kollektivs mit. Sie wollen sich in der OSBA mit anderen Open Source Unternehmen vernetzen und gemeinsame Strategien entwickeln.

Quelle

Nubus – Identity & Access Management für souveräne Cloud-Stacks

Von: reisch
06. Juni 2024 um 10:34

Mit einem Alpha-Release stellt Univention heute das Produkt Nubus für Kubernetes vor. Nubus bündelt die seit Jahren bewährten Funktionen für Identity & Access Management, Anwendungs-Integration und Benutzer-Portal der Univention-Produkte und stellt diese für den Cloud-Betrieb mit Kubernetes bereit.

Quelle

Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 127 für Android

12. Juni 2024 um 20:36

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 127 für Android veröffentlicht.

Download Mozilla Firefox Klar für Google Android

Mozilla hat Firefox Klar 127 (internationaler Name: Firefox Focus 127) für Android veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox Klar 127 für Android

Bei Firefox Klar 127 handelt es sich um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag. Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine sowie geschlossene Sicherheitslücken.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 127

11. Juni 2024 um 21:59

Mozilla hat Firefox 127 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Firefox automatisch starten, wenn Windows gestartet wird

Bereits seit Firefox 120 wurde eine neue Option schrittweise ausgerollt, um den Browser automatisch zu starten, wenn Windows gestartet wird. Diese Option steht nun für alle Nutzer zur Verfügung (außer bei Verwendung von Firefox aus dem Microsoft Store).

Firefox 127

Schnelles Schließen identischer Tabs

Manchmal kommt es vor, dass man bestimmte Websites mehrfach geöffnet hat. Gerade mit einer größeren Anzahl offener Tabs kann dies sehr leicht passieren. Ein neuer Eintrag im Kontextmenü der Tabs erlaubt es, sämtliche Duplikate des ausgewählten Tabs zu schließen. Im „Alle Tabs auflisten“-Menü in der Tableiste gibt es einen neuen Menüeintrag, um alle doppelten Tabs zu schließen. So muss man nicht länger nach anderen Tabs mit gleicher URL suchen, um diese zu schließen.

Firefox 127

Schutz der gespeicherten Zugangsdaten

Auf Windows und Apple macOS kann der Zugriff auf gespeicherte Zugangsdaten sowie das Anlegen derer jetzt optional durch die Authentifizierung des Betriebssystems (Passwort, Fingerabdruck, Gesichts- oder Stimmerkennung) geschützt werden.

Firefox 127

Verbesserte Screenshot-Funktion

Die Screenshot-Funktion von Firefox wurde neu implementiert, was diverse Vorteile bringt. So sind jetzt auch Screenshots von Dateitypen wie SVG und XML möglich, ebenso Screenshots von den internen about:-Seiten, was bislang nicht möglich war. Neue Tastatur-Kurzbefehle sowie Kompatibilität mit Hochkontrastthemen verbessern die Zugänglichkeit. Außerdem wurde die Performance beim Aufnehmen großer Screenshots verbessert. Auch steht der entsprechende Kontextmenü-Eintrag jetzt auch bei Rechtsklick auf Bilder und Videos zur Verfügung.

Firefox 127

Host-Berechtigungen bei Installation von MV3-Erweiterungen

Sogenannte Host-Berechtigungen sind seit dem Manifest v3 für Firefox-Erweiterungen grundsätzlich optional. Ab Firefox 127 werden die Host-Berechtigungen automatisch bei Installation der Erweiterung gewährt. Details zu dieser Neuerung wurden in einem separaten Artikel ausführlich behandelt.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen von Firefox 127

Die Untertitel-Option der Bild-im-Bild-Funktion für Videos unterstützt ab sofort noch mehr Websites.

Wenn Firefox so konfiguriert ist, dass keine Chronik gespeichert wird, wird für die Priorisierung von Vorschlägen in der Adressleiste jetzt die Anzahl der Lesezeichen für die jeweilige Domain als Kriterium herangezogen.

Links und andere fokussierbare Elemente sind unter Apple macOS standardmäßig über Tabs navigierbar, anstatt der macOS-Einstellung „Tastaturnavigation“ zu folgen. Dies ist ein besser zugänglicher Standard und entspricht außerdem dem Standard auf den anderen Desktop-Plattformen. Eine Option in den Einstellungen erlaubt es, das alte Verhalten wiederherzustellen.

Zwecks Reduzierung des digitalen Fingerabdrucks und Webkompatibilitätsproblemen wurde die CPU-Architektur im User-Agent unter Linux eingefroren und zeigt jetzt unabhängig von der tatsächlichen Hardware auch für 32-Bit-Systeme x86_64 an.

Über die Entwicklerwerkzeuge aufgenommene Screenshots landen zukünftig wie Screenshots, welche über die Screenshot-Funktion aufgenommen werden, im Downloads-Ordner statt im Ordner für Bilder.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 127 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 127 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Via http:// eingebettete <img>-, <audio>– sowie <video>-Elemente auf Seiten, welche via https:// geladen werden, werden jetzt automatisch auch via https:// geladen, sofern diese Elemente via https:// aufrufbar sind. Wenn dies nicht der Fall ist, werden die Elemente nicht länger geladen.

Alte Erweiterungen, welche nur mit dem SHA-1-Algorithmus signiert worden sind, lassen sich nicht länger installieren. Sämtliche Erweiterungen, welche auf addons.mozilla.org angeboten werden und zuletzt vor April 2019 aktualisiert worden und damit betroffen sind, wurden durch Mozilla automatisch neu signiert.

Verbesserungen der Webplattform

DNS-Prefetching für HTTPS-Dokumente via rel="dns-prefetch" wird jetzt unterstützt, um Domain-Namen für wichtige Assets anzugeben, die präventiv aufgelöst werden sollen.

Firefox 127 unterstützt die Clipboard API, welche die Möglichkeit bringt, auf Zwischenablagebefehle (Ausschneiden, Kopieren und Einfügen) zu reagieren sowie asynchron aus der Systemzwischenablage zu lesen und in diese zu schreiben. Beim Versuch, Inhalte aus der Zwischenablage zu lesen, die nicht von einer Seite gleichen Ursprungs stammen, wird ein Kontextmenü zum Einfügen angezeigt, das der Benutzer bestätigen muss.

Für Sets in JavaScript wurden mehrere neue Methoden wie unter anderem intersection(), union() und difference() implementiert.

Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es Neuerungen. Alle Neuerungen für Entwickler von Websites und Firefox-Erweiterungen lassen sich in den MDN Web Docs nachlesen.

Vorschau: Wetter auf der Firefox-Startseite

Wird über about:config der Schalter browser.newtabpage.activity-stream.system.showWeather per Doppelklick auf true gestellt, kann das aktuelle Wetter auf der Firefox-Startseite angezeigt werden. Über das entsprechende Menü lassen sich Temperatur-Einheit sowie Darstellungs-Modus anpassen. Sollte der automatisch erkannte Ort nicht passen, müssen Nutzer auf Firefox 128 warten. Denn dann lässt sich der Ort auch manuell auswählen.

Firefox 127

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In eigener Sache – Wartung kommt

Von: MK
11. Juni 2024 um 12:55

Ich hatte schon angekündigt, dass Veränderungen anstehen. Aus dem Grund kommt es vorübergehend zu Einschränkungen des Blogs und auch können Ausfalle zeitweise vorkommen. Die Kommentar-Funktion wird temporär abgeschaltet, damit während der Migration keine wertvollen Ergänzungen von Euch ggf. verloren gehen.

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Open Logistics Foundation kooperiert mit der Open Source Business Alliance

Von: reisch
11. Juni 2024 um 06:09

Die Open Source Business Alliance und die Open Logistics Foundation werden in Zukunft enger zusammenarbeiten. Dazu haben die beiden Organisationen kürzlich ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Die Kooperation soll den Einsatz von Open Source in den Bereichen Wirtschaft und Industrie fördern.

Quelle

Website-Builder Solo von Mozilla: Version 1.0 fertiggestellt

10. Juni 2024 um 20:48

Solo ist ein Ende des vergangenen Jahres vom Mozilla Innovation Studio angekündigter Website-Builder, der auf Künstliche Intelligenz (KI) und einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt. Nun steht Solo 1.0 bereit.

Im Rahmen der Innovation Week im Dezember 2023 hatte das Mozilla Innovation Studio Solo angekündigt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Website-Builder mit Fokus auf Selbständige, der auf generative Künstliche Intelligenz für einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt.

Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen

Seit dem Start hat Mozilla einige Funktionen ergänzt. Jetzt hat Mozilla Solo 1.0 fertiggestellt. Neu ist unter anderem eine Option zum Aktivieren eines ganz simplen Cookie-Banners. Außerdem gibt es eine Option für einen fixierten Header, Threads von Meta wurde als Option zu den Social-Media-Kanälen hinzugefügt und die Labels in Kontaktformular können jetzt auch auf Deutsch oder Italienisch eingestellt werden. Dies war nur eine kleine Auswahl der Neuerungen. Die vollständigen Release Notes:

Version 1.0

  • Added a new fixed header option so you can have the Navigation bar always show as you scroll
  • You can now add up to 3 Text Banner and Image Banner sections
  • Added Threads as a new social media type
  • Option to now add an image to your Text Banner sections
  • Improved custom domain connection handling
  • Multiple visual UI improvements
  • Squashed a lot of small bugs including a general site speed-up
  • Slowed down transition time for gallery photos in carousel
  • Added multiple new animations to published sites giving it a more polished feel
  • Increased custom image upload cap to 30
  • New “centered” layout option for Footer text and social media icons
  • Increased character limit for the Services section items
  • Added Italian and German as new language options for the Contact Form labels

Die Nutzung von Solo ist kostenlos. Geringe Kosten fallen höchstens bei Verwendung einer benutzerdefinierten Domain an. In Zukunft könnten gegen eine monatliche Gebühr aber auch zusätzliche Funktionen bereitgestellt werden. Als Nächstes stehen weitere Optionen zum Bearbeiten und Gestalten sowie benutzerdefinierte Favicons auf der Roadmap.

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LibreOffice 24.2.4 erschienen

Von: MK
09. Juni 2024 um 04:19

Die Document Foundation hat die allgemeine Verfügbarkeit von LibreOffice 24.2.4 angekündigt. Dies ist die vierte Punktveröffentlichung der neuesten LibreOffice 24.2 Bürosoftware-Serie und behebt mehr als 70 Fehler. LibreOffice 24.2.4 erscheint etwas mehr als einen Monat nach dem LibreOffice 24.2.3 Update und behebt weitere lästige Fehler, Abstürze und andere Unannehmlichkeiten, die von den Nutzern in der...

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Mozilla Builders: Förderungen für Open-Source-Projekte zum Thema Lokale KI

08. Juni 2024 um 19:12

Mozilla hat eine neue Mozilla Builders Initiative gestartet, in deren Rahmen Projekte bis zu 100.000 USD Förderung und Mentoring für die Entwicklung von Open-Source-Anwendungen zum Thema Lokale KI erhalten können.

Der Mozilla Builders Accelerator finanziert und unterstützt Projekte, die für das Open-Source-KI-Ökosystem wichtig sind. Ausgewählte Projekte erhalten bis zu 100.000 US-Dollar Förderung und nehmen an einem 12-wöchigen Programm teil, welches sich auf die Entwurfs-, Bau- und Testphasen der Projekte fokussiert, gefolgt von einer Alumni-Phase zur laufenden Unterstützung. Das Programm umfasst Unterrichtssitzungen, geführte Workshops und praktische Aufgaben. Die Teilnehmer haben Zugang zum Mozilla-Ökosystem, das ein breites Spektrum an Menschen, Partnern und Organisationen umfasst, die sich für Open-Source-Innovationen einsetzen. Darüber hinaus wird es Möglichkeiten geben, die Projekte über Mozilla-Kanäle und -Veranstaltungen zu präsentieren.

Damit ein Projekt für die Förderung infrage kommt, muss es sowohl unter einer Open-Source-Lizenz stehen als auch Lokale KI zum Thema haben, sprich Künstliche Intelligenz, welche direkt auf dem Gerät des Endanwenders und nicht in einer Cloud ausgeführt wird. Lokale KI bietet im Vergleich erhebliche Vorteile in Bezug auf Datenschutz, Kosteneffizienz, kulturelle Relevanz und Systemzuverlässigkeit.

Bewerbungsschluss ist der 1. August 2024. Teilnehmer verpflichten sich, während der Laufzeit des Programms Vollzeit an ihrem Projekt zu arbeiten und sowohl beim Kick-Off-Workshop am 12. September 2024 sowie am Demo-Tag am 5. Dezember 2024 anwesend zu sein.

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Linux Mint ohne Flatpak

Von: MK
07. Juni 2024 um 16:30

Mich erreichen in letzter Zeit des Öfteren Klagen, dass man Linux Mint nicht ohne Flatpak betreiben oder nutzen kann. Sobald man Flatpak löscht, startet die Anwendungsverwaltung also der App Store nicht mehr. Betroffen sind Linux Mint und LMDE. Das habe ich mir mal angeschaut und hier ist mein Vorschlag, wie Ihr das Problem lösen könnt....

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Ghost of Tsushima auf Linux im Test: Benchmarks zum Konsolen-Port auf Steam Deck und Linux-PC

07. Juni 2024 um 12:15

Sonys PC-Ports zeigen nicht nur, wie man Konsolenspiele vernünftig auf den PC bringt, sondern präsentieren sich auch oft direkt ab Release mit guter Linux-Kompatibilität. Im Fall von Ghost of Tsushima versprach Sony selbst Steam-Deck-Unterstützung. Wie sich der Titel darauf und auf dem Linux-Desktop schlägt, klärt dieser Test.

Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source im Interview

07. Juni 2024 um 07:44

Katharina Flisikowski stellt sich vor

Katharina (Katharina Flisikowski | LinkedIn], #GernePerDu), willkommen in Dortmund! Wir freuen uns sehr, dass du die Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source antrittst. Danke, dass du zum Auftakt deines Stellenantritts für eine handvoll Fragen zur Verfügung stehst, um dich der Community vorzustellen. Die folgenden Fragen haben wir zusammen mit unseren Kooperationspartnern im Wissens- und Handlungsnetzwerk gesammelt, um dich näher kennenzulernen.

  1. Wer bist du, wie kommst du zur Stadt Dortmund und was tust du?

    Ich bin Katharina Flisikowski und seit Kurzem im CIIO – Chief Information/Innovation Office der Stadt Dortmund für Digitale Souveränität und Open Source zuständig. Meinen Background habe ich in den Medien- und Sozialwissenschaften.

    In der Vergangenheit habe ich im Projektmanagement gearbeitet sowie im Bereich Kommunikation und Transfer. Mehrere Jahre lang besetzte ich die Stabsstelle Qualität und Kommunikation eines interkulturellen Trägers der Sozialen Arbeit, wo ich viel über Organisationsstrukturen sowie die Optimierung von Prozessen gelernt habe.

    Meine letzte Station war ein Leibniz-Projekt am Deutschen Bergbau-Museum Bochum. Dort entwickelte ich Konzepte für den Transfer von Wissen zwischen Forschung und Bürger*innen. Mit dem Ende des Projekts wollte ich mich weiterhin für einen offenen Zugang zu Wissen einsetzen. Passenderweise fiel das in die Zeit, in der die Stelle der Stadt Dortmund ausgeschrieben war – und hier bin ich nun!

  2. Was begeistert dich am Thema Open Source?

    Mich motiviert der Gedanke an eine starke, gleichberechtigte und selbstbestimmte Gesellschaft.
    Aktuelle Entwicklungen, wie etwa Angriffe auf Infrastrukturen oder aber auch das Schüren von Ängsten durch Fake News und Verschwörungserzählungen, stellen dabei reale Gefährdungen dar, denen eine Demokratie wehrhaft begegnen muss.

    Daher ist es für uns unerlässlich, die Fragen zu stellen: Wie wird Wissen hergestellt und verbreitet? Wie transparent sind Strukturen? Haben wir als Gesellschaft die Handlungsfähigkeit, die wir brauchen, um uns sicher und stark im physischen und digitalen Raum zu bewegen? Und wie schaffen wir es, uns technologisch und gesellschaftlich weiter- und nicht zurückzuentwickeln?

    Als ein Teil Digitaler Souveränität bietet Open Source hierbei einen Ansatz, der in eben diese Richtung geht: Durch das Teilen von Wissen (über den Code hinaus) entsteht eine Transparenz, die Vertrauen schafft. Der multiple Blick auf Lösungen gibt einerseits Sicherheit, andererseits macht er Innovation und somit Fortschritt möglich. So werden wir als Gesellschaft zur selbstbestimmten Gestalterin unserer Zukunft – was will man mehr!

    Einen weiteren Aspekt, den ich an Open Source sehr schätze, ist der Community-Gedanke: Ich finde es erstrebenswert, gemeinsam an Lösungen zu wirken, anstatt im Alleingang oder gar in Rivalität zu tüfteln und dann doch das Rad immer wieder neu zu erfinden. Kooperation und Kollaboration bringen uns hier viel weiter.

  3. Was sind deine ersten Schritte als Koordinatorin für Digitale Souveränität und Open Source bei der Stadt Dortmund?

    Da ich selbst nicht aus Dortmund komme, nutzte ich die erste Zeit dafür, die Stadt und die Menschen, die sie ausmachen, kennenzulernen. Dazu gehört auch, die Entwicklungen der Stadt Dortmund im Hinblick auf Digitale Souveränität zu betrachten, schließlich gibt es schon einige Ansätze und politische Beschlüsse in diese Richtung.

    Als Nächstes geht es darum, aus dieser Bestandsaufnahme einen Fahrplan zu entwickeln. Hier freue ich mich darauf, in den Austausch mit einzelnen Akteur*innen zu treten, sowohl inner- als auch außerhalb der Dortmunder Stadtverwaltung. Die ersten Gespräche fanden bereits statt, nun gilt es, diese Kontakte zu vertiefen und weitere zu knüpfen.

  4. Angesichts der ständigen Weiterentwicklung von Technologie und Gesetzgebung, wie hast du vor auf dem neuesten Stand zu bleiben und wie beeinflusst dies deine Herangehensweise an deine Projektplanung und -umsetzung im Bereich Digitaler Souveränität und Open Source?

    Hier ist Netzwerk das Stichwort – Open Source lebt vom Community-Gedanken und genau hierin sehe ich auch die Stärke: Mit einem Pool an unterschiedlichen Expertisen, Erfahrungen und Blickwinkeln ist es möglich, verschiedene Aspekte zu durchleuchten und so zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Ich bin ein großer Fan des interdisziplinären Austauschs, weil man so voneinander lernen und sich weiterentwickeln kann. Wissen und Erfahrung sind wertvolle Ressourcen – diese zu teilen wiederum macht uns als Gesellschaft stark.

  5. Was ist deine Hoffnung an deine neue Stelle für dich selbst, aber auch für die Aufgabe?

    Ich hoffe, dass wir gemeinsam mit den vielen Beteiligten, Interessierten ebenso wie den noch nicht ganz Überzeugten einen Weg finden, das Thema Digitale Souveränität in unsere Alltagspraxis fest zu verankern. Für die Stadt Dortmund sind die ersten Weichen ja bereits gestellt, nun gilt es, das Triebwerk zu befeuern und Fahrt aufzunehmen.

    Dabei geht es nicht darum, so schnell wie möglich und um jeden Preis sämtliche Strukturen abzulösen. Vielmehr geht es darum, Wahlmöglichkeiten und Handlungsspielräume zu erweitern, die Menschen mitzunehmen und ein Bewusstsein für Abhängigkeiten zu schaffen.

    Persönlich erhoffe ich mir, dass wir mit unserer Arbeit einen Beitrag für eine sichere, wehrhafte und selbstbestimmte Gesellschaft leisten. Ich bin mir sicher, dass wir dem gemeinsam in einem großen Netzwerk, dem Ökosystem der Digitalen Souveränität, einen Schritt näherkommen.
    Ich freue mich darauf, daran mitzuwirken!

Ein Do-FOSS-Interview mit Katharina Flisikowski (kflisikowski@stadtdo.de).

Wir wünschen uns allen viel Erfolg bei der Umsetzung von Open-Source-first und freuen uns auf die konkrete Zusammenarbeit!

CC0
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.

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