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Gnoems Nautilus Funktionalitäten erweitern.


Gnoems Nautilus Funktionalitäten erweitern.


Orbit by Mozilla ist eine Firefox-Erweiterung von Mozilla, welche den Browser um einen KI-Assistenten erweitert, der Texte und Videos zusammenfassen kann und dabei die Privatsphäre der Nutzer respektiert.
Download Orbit by Mozilla für Firefox
Die Firefox-Erweiterung Orbit by Mozilla, derzeit noch „Beta“ gekennzeichnet, legt standardmäßig ein graphisches Element über alle Websites, welches aber auch an eine beliebige andere Stelle gezogen werden kann. Fährt man mit der Maus über das Element, hat man die Optionen, sich den Inhalt der aktuellen Seite zusammenfassen zu lassen, einen Chatbot zum Inhalt zu befragen, die Einstellungen der Erweiterung zu öffnen oder das Element auszublenden.
In den Einstellungen der Erweiterung lässt sich eine wesentlich minimalistischere Darstellung auswählen, ob Zusammenfassungen automatisch erfolgen sollen und ob man die Zusammenfassungen in Stichpunkten, kurzen Sätzen oder ganzen Absätzen erhalten möchte.
Orbit by Mozilla funktioniert nicht nur für Textdokumente, sondern über die Transkriptionen auch für Videoportale wie YouTube, liefert aktuell aber ausschließlich Ergebnisse in englischer Sprache.
Für die Verwendung von Orbit by Mozilla wird kein Benutzerkonto benötigt. Als Sprachmodell kommt derzeit Mistral 7B zum Einsatz, welches auf einem Mozilla-Server gehostet wird. Es werden keine Daten mit Dritten geteilt und Orbit by Mozilla vergisst die übermittelten Informationen umgehend, sobald man auf eine andere Seite navigiert. Da keine Daten mit Mistral geteilt werden, findet durch die Nutzung der Erweiterung auch kein Training des Sprachmodells statt und die Informationen bleiben wirklich privat.
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Mehr Sport, gesünder essen und weniger am Handy sein: Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Deutschen, die normalerweise digitale Geräte oder Anwendungen nutzen, will sich im Jahr 2025 eine…
Einst war Amarok ein Vorzeigeprojekt der KDE-Gemeinschaft. Heute spielt der wiederauferstandene Player nur noch eine untergeordnete Rolle. Zum Jahreswechsel erfolgte mit v3.2 auch der Wechsel zu Qt 6.
Die Linux-Distribution siduction ist in der Version 2024.1.0 erschienen. Sie basiert auf Debian Sid (Unstable) und bringt aktuelle Technologien und Desktop-Umgebungen. Die Veröffentlichung trägt den Namen „Shine on…“ und nutzt den Linux-Kernel 6.12 LTS. Mit dabei sind KDE Plasma 6.2, das kürzlich veröffentlichte Xfce 4.20 sowie LXQt 2.1. Die Entwickler haben jedoch die experimentelle Wayland-Sitzung […]
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Zum Jahresende möchte ich kurz zurückblicken und reflektieren, wie dieses Jahr für meinen kleinen Blog verlaufen ist.
Thematisch haben sich fast alle Artikel mit Freier Software und Open Source beschäftigt oder waren daran angelehnt. Wie auch in den vorangegangenen Jahren habe ich keine bewussten Themenschwerpunkte gesetzt, sonder über die Themen geschrieben, dich mich in der jeweiligen Zeit interessierten und mich beschäftigt haben.
Zu Beginn des Jahres hatte es mir das Thema IPv6 angetan, wozu vier Beiträge erschienen sind:
Das Thema begleitet mich auch weiterhin, jedoch gibt es bisher keine spannenden Neuigkeiten, die ich für berichtenswert halte. Ich fürchte, IPv6 wird sobald nicht die Weltherrschaft an sich reißen.
Ein Thema, welches mir sehr wichtig war und ist, ist die Dokumentation für den Notfall bzw. das digitale Erbe. Wie die Kommentare zu diesem Artikel bezeugen, bin ich nicht der Einzige, der sich darum Gedanken macht. Leider bin ich 2024 kaum damit vorangekommen und schiebe es weiter vor mir her. Dies ärgert mich etwas, da ich mir wünsche, mich für ein so wichtiges Thema besser aufraffen zu können.
In 2024 wurden wir auf allen Kanälen mit Künstlicher Intelligenz, Maschinellem Lernen und großen Sprachmodellen überflutet. Es fällt schon fast schwer noch irgendeine Anwendung oder ein Produkt ohne AI kaufen zu können. Abseits des Hypes habe ich mich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt und zwei Beiträge ( [1] und [2]) dazu geschrieben. Ich bin überzeugt, dass die verschiedenen Spielarten der künstlichen Intelligenz unser Leben und unsere Art zu Arbeiten stark beeinflussen und verändern werden. Daher werde auch ich hier am Ball zu bleiben, um nicht von der laufenden Entwicklung abgehängt zu werden.
Damit sind 2024 insgesamt 26 Artikel erschinen. Das sind 19 weniger als in 2023. Mein selbst gestecktes Ziel, jeden Monat mindestens zwei Artikel zu veröffentlichen habe ich ebenfalls nicht erreicht. Da dies mein Hobby ist und mir primär Freude bereiten soll, setze ich mich durch diese Zielverfehlung nicht unter Druck.
Das Jahr 2025 lasse ich ohne große Ziele und Bestrebungen auf diesen Blog zukommen. Nur eines ist sicher, ich werde meine Texte weiterhin selbst und ohne KI-Unterstützung schreiben. Denn damit würde ich mir nur selbst die Freude am Bloggen nehmen.
Ich freue mich, wenn ich auch 2025 wieder interessantes Wissen in meinen Texten mit euch teilen kann. Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2025!
Mit der neuen Firefox-Erweiterung iCloud Passwords von Apple können Nutzer ihre Passwörter zwischen der Apple iCloud und Firefox synchronisieren.
Die neue Firefox-Erweiterung iCloud Passwords von Apple erlaubt es, in Passwort-Feldern auf Websites direkt auf die in der Apple iCloud gespeicherten Passwörter zuzugreifen. Umgekehrt können Passwörter auch aus Firefox heraus in der Apple iCloud gespeichert werden. Die Erweiterung kann auch Verifizierungscodes generieren, die durch Rechtsklick auf einen QR-Code eingerichtet werden können.
Die Erweiterung erfordert macOS Sonoma (macOS 14) oder höher. Ältere macOS-Versionen sowie Windows und Linux werden nicht unterstützt, da hier die benötigte Passwörter-App nicht zur Verfügung steht.
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Mit den Tabgruppen arbeitet Mozilla an einem neuen Feature zur Organisation von Tabs. In der Nightly-Version von Firefox 135 sind Tabgruppen jetzt standardmäßig aktiviert.
Tabgruppen sind das meistgewünschte Feature der Firefox-Nutzer laut der Community-Plattform Mozilla Connect. Für Nutzer einer Nightly-Version von Firefox sind Tabgruppen jetzt standardmäßig verfügbar.
Ein bestehender Tab kann entweder über das Kontextmenü oder durch Ziehen auf einen anderen Tab zu einer Gruppe hinzugefügt werden. Für jede Gruppe kann eine von neun vordefinierten Farben ausgewählt und ein beliebiger Name vergeben werden. Die Tabgruppen werden dann innerhalb der Tableiste mit eben jener Farbe gekennzeichnet, der Name der Gruppe wird vorangestellt. Per Klick lassen sich Gruppen ein- und ausklappen. Im eingeklappten Zustand ist nur noch der Name der Tabgruppe sichtbar.
Auch bei Verwendung der vertikalen Tabs, einem anderen neuen Feature, an welchem Mozilla arbeitet, können die Tabgruppen bereits genutzt werden.
Zu beachten ist, dass die Umsetzung noch unvollständig ist und Fehler beinhaltet. Vor allem beim Verschieben von Tabs funktioniert zu diesem Zeitpunkt noch nicht alles reibungslos, während ein Verschieben von Tabgruppen noch gar nicht möglich ist.
Die standardmäßige Aktivierung ist derzeit noch auf Nightly-Versionen limitiert. Es wird sich dabei also nicht um ein offizielles Feature von Firefox 135 handeln. Eine Aktivierung wird dennoch möglich sein, indem über about:config der Schalter browser.tabs.groups.enabled per Doppelklick auf true gesetzt wird.
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Planung ist das eine, Ausführung das andere. Und da mit neuer Hardware oftmals alles schiefgeht, was schiefgehen kann, sollte man ein solches Unterfangen vielleicht nicht an Weihnachten beginnen.
Vom 24. bis 26. Dezember wurden im Rahmen unseres kleinen Weihnachtswettbewerbs neun Artikel geschrieben. Heute kürt Pascal den Gewinner des ZOTAC-PCs.


Die letzte Ausgabe von DietPi im alten Jahr bringt neue Images für OrangePi und NanoPi. Darüber hinaus werden Tools erweitert und vorkonfigurierte Anwendungen verbessert.
Dieser Artikel fasst die Veröffentlichungstermine für Firefox und Firefox ESR im Jahr 2025 übersichtlich zusammen.
Neue Major-Releases von Firefox erscheinen in der Regel alle vier Wochen. Auf diese Weise erreichen Neuerungen schneller den Endnutzer und man muss nicht viele Monate auf bereits implementierte Funktionen warten. Mittlerweile sind auch Veröffentlichungstermine von Firefox für das Jahr 2025 bekannt.
Firefox 134, Firefox ESR 128.6, Firefox ESR 115.19
7. Januar 2025 (6 Wochen nach Firefox 133)
Firefox 135, Firefox ESR 128.7, Firefox ESR 115.20
4. Februar 2025 (4 Wochen nach Firefox 134)
Firefox 136, Firefox ESR 128.8, Firefox ESR 115.21
4. März 2025 (4 Wochen nach Firefox 135)
Firefox 137, Firefox ESR 128.9
1. April 2025 (4 Wochen nach Firefox 136)
Firefox 138, Firefox ESR 128.10
29. April 2025 (4 Wochen nach Firefox 137)
Firefox 139, Firefox ESR 128.11
27. Mai 2025 (4 Wochen nach Firefox 138)
Firefox 140, Firefox ESR 140.0, Firefox ESR 128.12
24. Juni 2025 (4 Wochen nach Firefox 139)
Firefox 141, Firefox ESR 140.1, Firefox ESR 128.13
22. Juli 2025 (4 Wochen nach Firefox 140)
Firefox 142, Firefox ESR 140.2, Firefox ESR 128.14
19. August 2025 (4 Wochen nach Firefox 141)
Firefox 143, Firefox ESR 140.3
16. September 2025 (4 Wochen nach Firefox 142)
Firefox 144, Firefox ESR 140.4
14. Oktober 2025 (4 Wochen nach Firefox 143)
Firefox 145, Firefox ESR 140.5
11. November 2025 (4 Wochen nach Firefox 144)
Firefox 146, Firefox ESR 140.6
9. Dezember 2025 (4 Wochen nach Firefox 145)
Firefox 147, Firefox ESR 140.7
13. Januar 2026 (5 Wochen nach Firefox 146)
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Bekanntermaßen sind SSH-Verbindungen weitestgehend das Standardverfahren, um Serververbindungen sicher aufzubauen.
Normalerweise kommt in Bezug auf Authentifizierung eine Kombination aus Nutzernamen und Passwort zum Einsatz. Es gibt aber auch Varianten mit Zertifikat oder Schlüssel.
Letzteres sollte nicht nur Standard, sondern heute auch Thema sein. Üblicherweise erhältst du via SSH Vollzugriff (oke vielleicht kein root), es besteht allerdings die Möglichkeit diesen per authorized keys zu regulieren, so kannst du in einem SSH Schlüssel etwa eine IP-Beschränkung hinterlegen, um einen Zugriff weiter einzuschränken.
In einem Standardsetup findest du vorhandene Schlüssel unter ~/.ssh/authorized_keys und genau hier möchte ich heute einen genaueren Blick darauf werfen.
Dort liegen die öffentlichen SSH-Schlüssel, die einen bestimmten Aufbau haben, dazu gleich mehr. Auch wird zwischen Version 1 und Version 2 unterschieden, wobei zwei der Standard sein sollte.
Ältere Semester kennen eventuell noch ~/.ssh/authorized_keys2, was ursprünglich für den zweiten Protokolltyp vorgesehen war, allerdings seit 2001 deprecated ist und heute maximal noch von böswilligen Akteuren missbraucht wird.
Zurück zu den Schlüsseln, folgende Aufteilung besitzen diese laut Norm:
Im Detail ermöglichen sie, verschiedene Werte mitzugeben und anderen eine IP-Einschränkung.
Hier ein erstes Beispiel:
from="192.168.1.?,*.example.com" ssh-ed25519 AAAAC3NzaC1lZDI1NTE5AAAAIDQu9QfY+g0XRVbRTaMPLRN2PVmrRCpaDRaxTHPqggn3 user@example.com
Zur Erklärung: Du kannst in den Optionen Wildcards setzen. Das heißt, im Beispiel oben hätte 192.168.1.1-9 Zugriff, sowie Subdomains von example.com.
Eine weitere Möglichkeit wäre, die Option command zu verwenden, um direkte Befehle zu hinterlegen:
command="bash /opt/startworkflow" ssh-ed25519 AAAAC3NzaC1lZDI1NTE5AAAAIDQu9QfY+g0XRVbRTaMPLRN2PVmrRCpaDRaxTHPqggn3 user@example.com
command="/opt/mehrere_befehle.sh" ssh-ed25519 AAAAC3NzaC1lZDI1NTE5AAAAIDQu9QfY+g0XRVbRTaMPLRN2PVmrRCpaDRaxTHPqggn3 user@example.com
Der Nutzer hat hier nur das Recht, das vorgegebene Kommando auszuführen, nicht mehr und nicht weniger
Kontrollieren kannst du solche Kommandos mit der Variable $SSH_ORIGINAL_COMMAND. Diese enthält die ursprüngliche Befehlszeile
sobald ein erzwungener Befehl ausgeführt wird.
Wenn du mehrere Befehle erlauben willst, kommst du nicht drumherum, ein Script zu schreiben, was diese Beschränkungen mehr oder weniger aushebelt.
Ein weiteres Beispiel zeigt die Verwendungen der Kommandos für SSH Tunneling bzw. Port Forwarding:
restrict,port-forwarding,permitopen="localhost:8765" ssh-ed25519 AAAAC3NzaC1lZDI1NTE5AAAAIDQu9QfY+g0XRVbRTaMPLRN2PVmrRCpaDRaxTHPqggn3 user@example.com
Hier wird explizit erlaubt, eine Verbindung auf Port 8765 herzustellen und alles andere bitte bleiben zu lassen. Auch echter Shell-Zugang (no-pty ist in restrict enthalten) wird unterbunden.
restrict
Enable all restrictions, i.e. disable port, agent and X11 forwarding, as well as disabling PTY allocation and execution of ~/.ssh/rc. If any future restriction capabilities are added to authorized_keys files they will be included in this set.
Du hast nun einen kleinen Einblick in die vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten von SSH-Schlüsseln erhalten. Gerade IP-Beschränkungen oder Limitierung auf Befehle kommen im Alltag vor und sind in diesem Sinne keine neue Methode.
SSH Tunneling ist eigentlich schon wieder ein anderes Kapitel.
Einen Überblick der SSH Befehle findest du bei den Ubuntu Manpages. Viel Spaß.
Selbstbau einer 15-kWp-PV-Anlage: Planung, Aufbau, Kosten, Förderung und Monitoring – detaillierte Erfahrungen und praktische Tipps.


LinuxNews wünscht allen Lesern erholsame Feiertage und genau das Weihnachtsfest, das ihr euch wünscht.
Kurz vor den Feiertagen erschien eine weitere Veröffentlichung der Rolling-Release-Distribution siduction mit KDE Plasma 6.2.4 als Standard-Desktop-Umgebung.
Ein neues Malware-Rootkit namens Pumakit wurde kürzlich entdeckt und stellt eine Bedrohung für Linux-Systeme dar. Es nutzt fortschrittliche Verschleierungsmethoden, um sich unbemerkt auf betroffenen Systemen zu verstecken. Aktuell betrifft die Schadsoftware ausschließlich Linux Kernel Versionen älter als 5.7. Das Sicherheitsunternehmen Elastic identifizierte Pumakit im September, nachdem ein verdächtiges Binary von „cron“ auf VirusTotal hochgeladen wurde. […]
Der Beitrag Neuer Linux-Rootkit „Pumakit“ entdeckt: Das musst Du wissen erschien zuerst auf fosstopia.
Ich wünsche allen Besuchern des Blogs intux.de ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2025.
Der Beitrag Frohes Fest! erschien zuerst auf intux.de.
Um seine Finanzen im Auge zu behalten, nutzt Mike Schilli das Tool YNAB. Bislang fehlte eine in Go geschriebene Terminal-UI, die er hier nachliefert.
Pascal verschenkt einen Zotac-Mini-PC mit vorinstalliertem Manjaro. Wir machen daraus einen kleinen Weihnachtswettbewerb.


Die Version 5.0.0 der Fotografie-Verwaltungssoftware Darktable wurde veröffentlicht. Die neue Ausgabe bringt unter anderem Verbesserungen in der Nutzeroberfläche mit.
Grml 2024.12 mit dem Codenamen „Adventgrenze“ bringt unter anderem Support für die Architektur ARM64, frische Software-Pakete aus Debian „Trixie“, verbesserte Hardwareunterstützung und…
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Der Beitrag Frohe Weihnachten 2024 erschien zuerst auf fosstopia.
openSUSE hat das neue grafische Paketverwaltungs-Tool YQPkg angekündigt. Es verzichtet auf Abhängigkeiten zu YaST und verspricht intuitives Paketmanagement.