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Fedora 40 Workstation – mein Testbericht

Von: MK
19. April 2024 um 16:30

Willkommen zurück. Schön, dass Du da bist. Im Hause Fedora steht ein Runder an. Fedora 40 ist der Jubilar und macht den Auftakt in diesem Jahr. In diesem Video schauen wir uns Fedora 40 etwas genauer an, was es alles im Gepäck hat. Eckpunkte über Fedora Den meisten von Euch dürfte Fedora ein Begriff sein....

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Meine Reaktion auf die Tier List Videos und warum brauche ich das nicht?

Von: MK
12. April 2024 um 16:30

Eine klassische Tier List für Linux-Distributionen scheint auf den ersten Blick praktisch, aber bei genauerer Betrachtung offenbaren sich ihre Grenzen. Die Vielfalt und Spezialisierung der Distributionen machen eine allgemeingültige Rangliste schwer umsetzbar. Zudem sind Bewertungen subjektiv und können je nach Nutzer variieren, während der ständige Entwicklungsprozess von Linux-Distributionen die Aktualität solcher Listen in Frage stellt....

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Ubuntu 24.04 LTS – Beta ab sofort verfügbar

Von: MK
12. April 2024 um 07:56

Die Ubuntu Entwickler haben die Beta-Version der nächsten Ubuntu LTS Version freigegeben. Die Ubuntu 24.04 Beta verzögerte sich aufgrund der Backdoor in den xz-Tools. In gehabter Manier gibt es drei Ausgaben: Ubuntu Desktop, Ubuntu Server und Ubuntu Cloud. Auch die Flavours stehen mit Beta Versionen bereit. Die nächste Ubuntu LTS Version kommt vollgepackt mit neuen...

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Das Linux Mint Projekt sucht Beta-Tester für schnellere Spiegelserver

Von: MK
10. April 2024 um 11:35

Nutzer von Linux Mint könnten künftig schneller mit Aktualisierungen beliefert werden und allgemein Software schneller herunterladen. Um dies vorbereitend zu testen, bittet das Projekt nun so viele Beta-Tester wie möglich mitzumachen. Hintergrund ist, dass das Projekt bislang auf einen Paketserver in Chicago (USA) setzt. Weltweit gesehen ist dies ein Flaschenhals für Reaktionszeit und Performance. Aus...

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Wie ich die Chemnitzer Linux-Tage 2024 erlebt habe

25. März 2024 um 06:00

Dies ist mein Erfahrungsbericht der Chemnitzer Linux-Tage 2024. Es war mal wieder eine sehr schöne Veranstaltung.

Die Anreise

Im vergangenen Jahr hatte mich die Deutsche Bahn in Chemnitz sitzengelassen und ich musste mit einem kurzfristig angemieteten Leihwagen heimfahren.

Da die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer sich noch immer nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen können und ich mich nicht erneut über eine schlechte Verbindung ärgern wollte, bin ich dieses Jahr mit dem eigenen Pkw gefahren.

Am Freitag um 13:30 Uhr ging die Reise los. Mit viel Verkehr, Baustellen und Stau waren ich etwa 4,5 Stunden später im Hotel, wo ich direkt über Stoeps gestolpert bin.

Wir spazierten vom Residenz Hotel Chemnitz zum Veranstaltungsgebäude, um uns anzumelden und unsere Badges zu empfangen. Damit ersparten wir uns das Warten in der Schlange am Samstagmorgen.

Am Hörsaalgebäude traf ich schon erste vertraute Gesichter, wie z.B. Andreas, welcher fleißig beim Aufbau geholfen hat. Hier haben wir uns auch mit Michael von der Aspicon GmbH getroffen, mit dem ich für Sonntag einen Vortrag geplant hatte. Wir sind gemeinsam in die Stadt gegangen, um uns bei Speis und Trank kennenzulernen und den Abend zu verplaudern.

Der Samstag

Um 07:00 Uhr begann ich den Tag mit dem Frühstück. So war der erste Hunger bereits gestillt, als der Frühstücksraum sich zu füllen begann. Bekannte Gesichter und nerdige T-Shirts verrieten, dass es sich bei sehr vielen der Gäste um Besucher der Chemnitzer Linux-Tage handelte.

Die 20 Minuten zum Veranstaltungsort wurden auch diesmal wieder zu Fuß zurückgelegt. Und der erste Konferenztag konnte beginnen.

Um 10:00 Uhr war ich an der Reihe und durfte in einem rappelvollen Raum V6 meinen „::1“-Vortrag halten. An dieser Stelle euch allen nochmal vielen Dank für eure Teilnahme. Ich hoffe, ihr hattet so viel Spaß wie ich und konntet ein paar neue Eindrücke gewinnen.

Es hat mich gefreut, auch nach dem Vortrag noch einige Fragen beantworten zu können und über IPv6 zu fachsimpeln. Ganz nebenbei konnte ich auch noch die Frage eines Red Hat-Kunden beantworten. Darüber freute sich dieser sehr, bleibt ihm der Support eine zufriedenstellende Antwort doch seit langer Zeit schuldig. Es ist halt stets eine gute Erfahrung, einen TAM zu treffen.

Die Chemnitzer Linux-Tage gibt es übrigens schon seit 25 Jahren. Da eine Veranstaltung aufgrund der Pandemie ausfallen musste, findet die 25. Veranstaltung allerdings erst im nächsten Jahr am 22. und 23. März statt.

20-jähriges Jubiläum feiert in diesem Jahr Ubuntu, weshalb der Community-Stand dieses Jahr besonders schön geschmückt war und toddy mehrfach mit Luftschlangen gefesselt wurde.

Ich genieße die Zeit unter gleichgesinnten Nerds oder wie Stoeps es ausdrückte: „Endlich wieder unter normalen Menschen“. Mich hat es dieses Jahr sehr gefreut, auch viele jüngere Gesichter zu sehen. So sehr ich mich freue, auch die gleichen alten Nasen immer wiederzutreffen ist es doch schön, dass die Gemeinschaft nicht einfach alt wird, sondern auch junge Menschen mit Interesse, Motivation und Freude an Open Source nachwachsen.

Da die Hörsäle hier bei den Vorträgen meist aus allen Nähten platzen, hatte ich mich im Vorfeld als Sessionleitung für die drei Vorträge

  1. Never ever break userspace – was das in der Praxis bedeutet von Wolfram Sang
  2. DIY Verified Boot in 2024 von Marco Felsch und
  3. VirtualBox Meets KVM von Julian Stecklina

gemeldet. So war mir ein guter Platz im Raum sicher. Ich danke den drei Referenten für ihre interessanten Vorträge.

Am Abend waren alle Aussteller, Helfer und Referenten zum gemütlichen Beisammensein in die Mensa eingeladen, welche schräg gegenüber dem Veranstaltungsgebäude liegt. Hier gab es ein reichhaltiges Angebot an warmem und kaltem Essen sowie eine Auswahl verschiedenster Getränke. Vielleicht ist es in der Zukunft möglich, die Getränke zu kühlen. Dann wird das Bier nicht so schnell warm und schmeckt länger gut.

Ich schätze es sehr, mich auf Konferenzen mit alten und neuen Bekannten auszutauschen, zu fachsimpeln und ganz allgemein angeregte Gespräche zu führen. Das musikalische Rahmenprogramm traf auch in diesem Jahr nicht meinen Geschmack. Ich würde mir etwas Hintergrundberieselung wünschen, um sich gut unterhalten zu können. Doch sind Geschmäcker verschieden und ich erkenne durchaus an, was das Organisations-Team der Chemnitzer Linux-Tage hier Jahr für Jahr auf die Beine stellt. Euch allen vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz.

Der Sonntag

Nach einem frühen Frühstück und Check-out ging es heute mit dem Auto zum Veranstaltungsgelände. Noch vor dem zweiten Kaffee wurden hier die Folien für den nächsten Vortrag nochmal geprüft. Um 10:00 Uhr war es wieder soweit. Diesmal durfte ich zusammen mit Michael den Vortrag „Mit Ansible Collections & Workflows gegen das Playbook-Chaos“ halten.

@Michael: „Es hat mir gut gefallen, mit dir einen Vortrag zu halten. Das können wir gerne wiederholen.“

Beim Mittagessen habe ich dann auch noch Christian getroffen. Für ihn waren es die ersten Chemnitzer Linux-Tage und auch ihm haben sie sehr gut gefallen.

Und wie immer war die Zeit auch viel zu schnell wieder vorbei. So habe ich Henning zwar kurz gesehen, doch für mehr als ein kurzes „Hi und Tschüss, bis zum nächsten Mal“ reichte es diesmal leider nicht.

Die Heimreise

Auch die schönsten Chemnitzer Linux-Tage gehen vorbei. Doch im Auto sitzend freute ich mich auch schon darauf, meine Familie wiederzusehen. Die Straße war frei und nach nur 3 Stunden 20 Minuten war ich wieder daheim. Zum Vergleich, mit der Bahn wäre ich je nach Verbindung erst nach 5,5-6,5 Stunden daheim gewesen, wenn alles nach Plan fährt.

So konnte ich mehr Zeit vor Ort verbringen und war rechtzeitig daheim, um noch etwas Zeit mit meinem Sohn zu verbringen, bevor dieser ins Bett ging.

Fazit

Es war schön. Ich hoffe, ihr seid alle wieder gut heimgekommen und behaltet auch diese Chemnitzer Linux-Tage in guter Erinnerung.

Weitere Berichte über die CLT 2024

Ende der Woche starten die Chemnitzer Linux-Tage 2024

11. März 2024 um 06:00

Am kommenden Wochenende beginnen die Chemnitzer Linux-Tage 2024 in Chemnitz. In „Zeichen setzen – auf den Chemnitzer Linux-Tagen 2024“ habe ich bereits dazu geschrieben.

An dieser Stelle sei als kleines Update erwähnt, dass ihr mich in einem zweiten Vortrag sehen und hören könnt. Am Sonntag um 10:00 Uhr in Raum V7 berichten Michael Decker von der ASPICON GmbH und ich, wie man „Mit Ansible Collections & Workflows gegen das Playbook-Chaos“ angehen kann.

Nun habe ich auch noch den tollen Beitrag von Andreas ScherbaumChemnitzer Linux-Tage 2024: Hinweise und Tipps“ gelesen. Er enthält unter anderem Hinweise und Tipps zur Anfahrt, Parken, Verpflegung, Merchandise, Kinderparadies und CLT Junior, Übernachtung, Abendessen am Freitag, Ruhezonen, etc.

Danke Andreas, für den tollen Text, den ich hier gerne teile.

Zeichen setzen – auf den Chemnitzer Linux-Tagen 2024

24. Februar 2024 um 06:00

In drei Wochen beginnen die Chemnitzer Linux-Tage 2024 mit dem diesjährigen Motto „Zeichen setzen“. Am 16. und 17. März erwartet euch im Hörsaalgebäude an der Richenhainer Straße 90 ein vielfältiges Programm an Vorträgen und Workshops. Hier finden sich Vorträge für interessierte Neueinsteiger wie für alte Hasen.

So geht es am Samstag im Einsteigerforum beispielsweise um die Digitalisierung analoger Fotos, das Erstellen von Urlaubsvideos mit der Software OpenShot oder die Verschlüsselung von E-Mails. In der Rubrik „Schule“ gibt Arto Teräs einen Einblick in den Einsatz der Open-Source-Lösung Puavo an finnischen und deutschen Schulen. Zusätzlich stehen Vorträge aus den Bereichen Finanzen, Medien, Datensicherheit, KI oder Netzwerk auf dem Programm. Am Sonntag gibt das Organisationsteam der Chemnitzer Linux-Tage mit „make CLT“ Einblicke in die Planung und Strukturen der Veranstaltung selbst. In der Rubrik „Soft Skills” wird es um die Schätzung von Aufwänden oder notwendige Fähigkeiten von Software-Entwicklern gehen.

Eintrittskarten können online im Vorverkauf und an der Tageskasse erworben werden. Kinder bis 12 Jahren haben freien Eintritt.

Während viele Besucher bereits Stammgäste sind, werden auch neue Gesichter herzlich willkommen. Lasst euch gern von der hier herrschenden Atmosphäre voller Begeisterung für freie Software und Technik anstecken und begeistern.

Ich selbst freue mich, am Samstag um 10:00 Uhr in V6 den Vortrag mit dem obskuren Namen ::1 beisteuern zu dürfen. Update: Unverhofft kommt oft. Uns so freue ich mich am Sonntag um 10:00 Uhr in Raum V7 noch in einem zweiten Vortrag vertreten zu sein. Zusammen mit Michael Decker von der ASPICON GmbH erfahrt ihr, wie man „Mit Ansible Collections & Workflows gegen das Playbook-Chaos“ angehen kann.

Darüber hinaus beteilige ich mich als Sessionleiter für die folgenden drei Vorträge an der Veranstaltung:

So habe ich auf jeden Fall einen Platz im Raum sicher. ;-)

Wer ebenfalls helfen möchte, kann sich unter Mitmachen! informieren und melden.

Für mich ist dieses Jahr einiges im Programm dabei. Doch freue ich mich ebenso sehr auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus der Gemeinschaft und darauf, neue Gesichter (Namen kann ich mir meist erst Jahre später merken) kennenzulernen.

Also bis bald in der Karl-Marx-Stadt.

Chemnitzer Linux-Tage Banner

Glücksmomente und Zeiten der Schmerzen mit IPv6

19. Februar 2024 um 06:00

Am 16. und 17. März 2024 werde ich euch auf den Chemnitzer Linux-Tagen um 10:00 Uhr in Raum V6 mit einem Vortrag über IPv6 unterhalten.

Dazu bin ich noch auf der Suche nach ein paar Beispielen aus dem echten Leben. Falls ihr mögt, teilt mir doch eure schönsten und schlimmsten Momente im Zusammenhang mit IPv6 mit und ich prüfe, ob ich sie in meinen Vortrag mit einbauen kann.

  • Wann und wie hat IPv6 euren Tag gerettet?
  • Wieso hat euch das Protokoll Alpträume beschehrt?
  • Was funktioniert wider Erwarten immer noch nicht mit IPv6?
  • Habt ihr lustige Geschichten, die ihr (anonym) mit der Welt teilen möchtet?

Ich freue mich über Einsendungen, Beiträge und Rückmeldungen:

Bitte schreibt dazu, ob ihr eine Namensnennung wünscht oder euer Beispiel anonym einfließen soll.

Um einen runden Vortrag zu erstellen, wird evtl. nicht jeder Beitrag einfließen können. Bitte habt Verständnis dafür und verzeiht, wenn ihr euch nicht im Vortrag wiederfindet. Ich werde eure Geschichten ggf. im Nachgang hier im Blog veröffentlichen.

Bis neulich in Chemnitz. :-)

Mit einem Dualstack-Proxy Internet-Protokolle verbinden

12. Februar 2024 um 06:00

Stellt euch vor, ihr habt eine Menge von Servern, welche ausschließlich über IPv6-Adressen verfügen und deshalb keine Dienste nutzen können, welche nur über IPv4 bereitgestellt werden. Wer sich dies nicht vorstellen mag, findet in „IPv6… Kein Anschluss unter dieser Nummer“ ein paar Beispiele dafür.

Was kann man nun tun, damit diese IPv6-only-Hosts dennoch mit der IPv4-only-Welt kommunizieren können?

Eine mögliche Lösung ist die Nutzung eines Dualstack-Proxy-Servers. Das ist ein Server, welcher über Adressen beider Internet-Protokoll-Versionen verfügt und so stellvertretend für einen IPv6-Host mit einem IPv4-Host kommunizieren kann. Das folgende Bild veranschaulicht den Kommunikationsablauf:

Ablauf der Netzwerkkommunikation eines IPv6-Hosts mit einem IPv4-Host über einen Dualstack-Proxy-Server

Im Bild ist zu sehen:

  1. Wie IPv6-Host A eine Verbindung über IPv6 zum Proxy-Server B aufbaut und diesem bspw. die gewünschte URL mitteilt
  2. Der Proxy-Server B baut nun seinerseits eine IPv4-Verbindung zu IPv4-Host C auf, welcher die gewünschten Inhalte bereitstellt
  3. IPv4-Host C sendet seine Antwort über IPv4 an den Proxy-Server
  4. Der Proxy-Server sendet die gewünschten Inhalte anschließend via IPv6 an den IPv6-Host A zurück
Screencast zur Demonstration der Proxy-Nutzung

Das obige Video demonstriert die Nutzung eines Proxy-Servers durch den Abruf einer Demo-Seite mit curl:

  1. Mit dem host-Kommando wird gezeigt, dass für die Demo-Seite kein AAAA-Record existiert; die Seite ist also nicht via IPv6 erreichbar
  2. Mit dem ip-Kommando wird geprüft, dass der Host auf dem Interface ens18 ausschließlich über IPv6-Adressen verfügt
  3. Ohne Proxy ist die Demo-Seite nicht abrufbar
  4. Erst durch Nutzung des Proxys kann die Seite abgerufen werden

Funktioniert das auch von IPv4 nach IPv6?

Ja. Entscheidend ist, dass der verwendete Proxy beide IP-Versionen unterstützt.

Welcher Proxy ist empfehlenswert?

Der Proxy-Server muss beide IP-Versionen beherrschen. Ich persönlich bevorzuge Squid. Dieser ist in so gut wie allen Linux-Distributionen verfügbar, weit verbreitet, robust und selbstverständlich Freie Software.

Sind damit alle Herausforderungen bewältigt?

Für eine Virtualisierungs-Umgebung mit einer IPv4-Adresse und einem /64-IPv6-Netzsegment funktioniert diese Lösung gut. Sie funktioniert auch in jeder anderen Umgebung, wie gezeigt. Man beachte jedoch, dass man mit nur einem Proxy einen Single-Point-of-Failure hat. Um diesem zu begegnen, kann man Squid mit keepalived hochverfügbar gestalten.

Keepalived ist ebenfalls Freie Software. Sie kostet kein Geld, erhöht jedoch die Komplexität der Umgebung. Verfügbarkeit vs. Komplexität möge jeder Sysadmin selbst gegeneinander abwägen.

Wie mache ich meine IPv6-Dienste für IPv4-User erreichbar, die keinen Proxy haben?

Das Stichwort lautet Reverse-Proxy. Ein Artikel dazu erscheint in Kürze in diesem Blog. ;-)

Weiterführende Quellen und Links

Kostenlose Bilderbeschreibung für WordPress

10. Februar 2024 um 15:09

Das soziale Netzwerk Mastodon hat mit seinem web- und mobilen Anwendungen für mich einen wunderbaren Standard in das Leben gerufen und sogleich in dem Netzwerk etabliert. Die ausführliche Bildbeschreibung. Die Beschreibung wird, unterstützt durch künstliche Intelligenz, per Knopfdruck als ein Text generiert. Der Text wird nun noch an die eigenen Wünsche angepasst. Damit beschreibt der ... Weiterlesen

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Anpassen der Funktionen für das Teilen in Netzwerken

08. Januar 2024 um 19:45

Eigentlich ist es eine kaum genutzte Funktion und irgendwie waren sie schon immer ein wenig, hmmm. Vielleicht empfinde ich es auch nur so. Aber nun sind einige soziale Netzwerke aus der Funktion Teilen aus den Blogartikeln genommen worden. Natürlich an erster Stelle das ehemalige Twitter und der Firma Meta inklusive alle Ihren Diensten. Ich glaube ... Weiterlesen

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Jahresrückblick 2023: Open Source in einer neuen Dimension

31. Dezember 2023 um 22:30

Es ist der 31.12.2023 und somit wird es wieder Zeit für den traditionellen Jahresrückblick. Dieses Jahr dominierten zwei Buchstaben: KI. Die Veröffentlichung von ChatGPT erfolgte zwar kurz vor 2023, in diesem Jahr wurden allerdings die Auswirkungen sichtbar. Ich muss sagen, dass es lange kein Werkzeug gab, an dem ich so viel Experimentierfreude erleben konnte.

Dabei ist die Mensch-Maschine-Schnittstelle besonders spannend. Die natürlichsprachliche Interaktion verbessert nicht nur die Zugänglichkeit, sondern erhöht auch die Interoperabilität: Das Werkzeug kann nicht nur die Aufgabe verstehen, sondern die Ergebnisse in der gewünschten Form darstellen. Schreibe ich eine Software, erfüllt sie nur einen Zweck. ChatGPT kann besonders einfach an neue Aufgabenbereiche angepasst werden. Man muss nicht einmal im klassischen Sinne "programmieren". Somit wird die Arbeit mit dem Computer auf eine ganz neue Stufe gehoben.

Auf die technische Ebene möchte ich heute gar nicht direkt eingehen, das haben wir das Jahr schon im Detail in diesem Blog ergründet. Diskussionen über Technik und Innovationen stellen nur eine Augenblickaufnahme dar. Im Rückblick auf eine größere Zeitepisode wie ein mindestens Jahr werden allerdings gesellschaftliche Entwicklungen deutlich. Und hier gab es einiges zu beobachten.

KI für die Massen

ChatGPT hat eine große Nutzerbasis erreicht, die zumindest ein Mal das Werkzeug ausprobiert hat. Im deutschsprachigen Raum, der sonst sich so "datenschutzorientiert" und innovationskritisch gibt, ist das schon bemerkenswert. Diskussionen über Datenschutz waren zweitrangig, die Menschen waren von der Innovation durch das Werkzeug fasziniert. Natürlich kam über das Jahr die Erkenntnis, dass in der aktuellen Form die Technologie je nach Branche noch nicht weit genug ausgereift ist, trotzdem wollte jeder einmal schauen, was es damit auf sich hat und ob es den Alltag erleichtern kann.

Und doch hat OpenAIs Werkzeug in meinen Augen ein wenig den Blick verengt: Durch das schnelle Wachstum wurde ChatGPT zum Sinnbild von "KI" und hat Ängste geschürt. Denn einerseits will jeder, dass KI ihm das Leben einfacher macht, jedoch nicht, dass andere mit KI ihm seine Lebenssituation verschlechtern bzw. ihn zu einem Umdenken zwingen. Ein Zeitungsredakteur möchte gerne KI für die Verbesserung seiner Texte einsetzen, fürchtet jedoch um seine Jobzukunft, wenn andere ihn durch automatische Generierung ganzer Zeitungsbeiträge drohen, überflüssig zu machen.

Dieser Umstand hat die Diskussion rund um den europäischen AI Act noch einmal deutlich angeheizt. An Large Language Models wurden auf einmal hohe Anforderungen gestellt, um subjektiven Ängsten entgegenzutreten. Dann war man sich aufgrund der Innovationsgeschwindigkeit auf einmal nicht sicher, ob es jetzt schon Zeit für eine starre Regulierung ist. Und schlussendlich zeichnet sich eine politische Entwicklung ab, jetzt lieber irgendeinen Kompromiss als später eine gut ausgearbeitete Fassung präsentieren zu können. Wie der AI Act kommt, werden wir dann im nächsten Jahr sehen.

Das alles war aber nicht das, was dieses Jahr in meinen Augen besonders gemacht hat. Es ist etwas anderes: die neue Rolle von Open Source.

Neue Hürden für Technologie?

Anfang des Jahres sah es so aus, als setzt eine besondere Kommerzialisierung in der Technikwelt ein: die Kommerzialisierung von Basistechnologie. Über die verschiedenen Jahre haben wir gesehen, dass es für verschiedene Produkte in der IT proprietäre und freie Lösungen gibt. Zwar sind erstere gerne technologisch mitunter überlegen, da die Profitorientierung Anreize setzt, für bestimmte Anwendungszwecke besonders passende Lösungen zu entwickeln. Kostet eine Software Geld, kann der Hersteller Programmierer anstellen, die auch die Features entwickeln, die man ungern freiwillig programmiert. Auf diese Weise entstehen runde Produkte für einen Anwendungszweck.

Freie bzw. zumindest quelloffene Software ermöglicht zumindest aber der Öffentlichkeit, einen Blick in die Funktionsweise zu werfen, um zu sehen, wie etwas funktioniert. Das ist die Grundlage, um Technologie zu verbessern.

In der Welt des maschinellen Lernens entstand allerdings durch die benötigte Compute Power eine hohe Eintrittshürde. Es sah so aus, als wären die Large Language Models nur noch großen Konzernen bzw. gut finanzierten Start-ups vorbehalten, die sich die Trainingspower leisten können. Während die Vorgängersysteme wie GPT-2 noch öffentlich zugänglich waren, wurden gerade Systeme wie GPT-3 und GPT-4, bei denen das Produkt endlich richtig nutzbar wurde, zurückgehalten.

Im Laufe des Frühlings habe ich allerdings vermutet, dass freie Modelle die proprietären outperformen können, weil die öffentliche Zugänglichkeit die Chance eröffnet, dass Experten weltweit mit ihren eigenen Erfahrungen, Eindrücken und ihrem Domänenwissen eine Technologie entwickeln können, die verschlossenen Produkten überlegen ist.

Überraschend war, dass es gerade das AI-Team von Facebook war, das den Stein mit LLaMA ins Rollen gebracht hat. Es folgten zahlreiche weitere Abkömmlinge, Weiterentwicklungen oder gänzliche Alternativansätze, die eines gemein hatten: ihr Kern mit den Gewichten war zugänglich.

Wie es aussieht, könnte die Dominanz proprietärer Systeme gebrochen werden, sodass auch die Möglichkeit gewahrt bleibt, einen wissenschaftlichen Diskurs zu führen. Technische Berichte proprietärer Modelle sind zwar nett, aber die Forschungsarbeiten, in denen reproduzierbare Fortschritte aufgezeigt werden, bringen uns tatsächlich eher voran.

Um die rasante Entwicklung im Frühling, als scheinbar jedes KI-Team großer Konzerne und Forschungseinrichtungen alle in der Schublade angesammelten LLM-Projekte zu veröffentlichen versuchte, im Auge zu behalten, habe ich die LLM-Timeline entwickelt. Sie wurde vor einigen Tagen wieder aktualisiert und zeigt besonders, wie sehr LLaMA als eines der ersten praktisch verwertbaren Modelle mit offenen Gewichten die Entwicklung beeinflusst hat.

Ein weiteres Projekt, das ich in der Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Kiel realisiert habe, war der Podcast KI & Kultur, der generative Modelle aus der Perspektive Kulturschaffender beleuchtet hat.

Was bleibt

Das Jahr hat den 70 Jahre alten Begriff der KI wieder mal in die Massen gebracht. Dabei wird ChatGPT dem Begriff eigentlich gar nicht gerecht, weil es streng genommen relativ dumm ist. Insbesondere beschränkt es die Zustandsfähigkeit nur auf eine Prompt und lernt nicht, während es denkt. Training und Inferenz sind entkoppelt.

Und trotzdem ist es diese natürlichsprachliche Schnittstelle, die es so faszinierend macht. Allerdings ist auch diese Erkenntnis nicht neu und wurde schon vor 55 Jahren mit ELIZA diskutiert.

Erfreulich ist es, dass "Open Source" nicht mehr nur bei Software, sondern in neuen Technologien Anwendung findet. Der Gedanke, dass Technologie zugänglich sein muss, kann so erhalten werden. Und dass es hilft, wenn Wissenschaftler auf der ganzen Welt mit ihrem Wissen beitragen können, sehen wir weiterhin auch in dieser Thematik.

LLMs ermöglichen es, dass wir uns endlich wieder der Mensch-Maschine-Schnittstelle widmen können, die Technologie nutzbar macht. Menschen wollen, dass Technik das Leben einfacher macht. Die bisher begrenzte Rechenleistung hat uns zu Hilfsmitteln wie Displays, Touchscreens oder Tastaturen gezwungen. In den nächsten Jahren können wir schauen, wie wir das überwinden können, um endlich nutzbare Computer zu erhalten, die wirklich was bringen.

Und so ist es schon fast ironisch, dass die naheliegendste Technologie, die in den 2010er-Jahre euphorisch gefeiert wurde, von den LLMs noch wenig profitiert hat: Sprachassistenten. Sie sind überwiegend noch genau so begrenzt und unflexibel wie früher. Hier gibt es einiges zu tun.

Frohes Neues

Abschließend möchte ich meinen Lesern des Blogs und Zuhörern des Podcasts Risikozone sowie KI & Kultur danken, dass ihr den Blog lest, den Podcast hört und regelmäßig Feedback gebt. Ich wünsche euch einen guten Rutsch in das neue Jahr 2024.

Im nächsten Jahr werden wir wieder gemeinsam neue Technologien ergründen und die aktuellen Nachrichten diskutieren. Es wird auch mehr um Grundlagen und Visualisierungen gehen, hierauf freue ich mich schon besonders!

Viel Glück, Gesundheit und Erfolg!

Meine Top 3 der Hardware 2022 im Homeoffice

29. Dezember 2022 um 20:21

Die für mich beste Hardware im Jahr 2022 unterliegt der Prämisse, dass es nur Hardware sein kann, welche ich auch in diesem Jahr erstanden, bzw. geschenkt bekommen habe. Auch wenn ich einige Produkte aus dem Jahr 2021 doch erst in diesem Jahr richtig zu schätzen lernte. Ich habe mich selbst hier einmal auf 3 Produkte ... Weiterlesen

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Ubuntu 22.04 Buch von Josef Moser veröffentlicht

05. Juli 2022 um 17:25

Das Ubuntu 22.04 Buch für Einsteiger Seit 04.07.2022 ist das neue Buch von Linux Autor Josef Moser über Ubuntu 22.04 LTS erhältlich. Wie immer handelt es sich dabei um eine sogenannte Schnellanleitung. Das bedeutet, dass es sich inhaltlich hauptsächlich an Linux Einsteiger richtet. Ubuntu zählt zu den beliebtesten Linux Betriebssystemen. Alle zwei Jahre veröffentlicht Canonical… Weiterlesen Ubuntu 22.04 Buch von Josef Moser veröffentlicht

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Ubuntu 22.04 LTS ist da

19. Mai 2022 um 07:56

Die Linux Distro Ubuntu 22.04 LTS ist erschienen. Alle zwei Jahre veröffentlicht Ubuntu eine Langzeit-Version ihrer beliebten Linux Distribution. Das bedeutet, dass sie für fünf Jahre unterstützt wird. Diesmal hört die Distro auf den Namen „Jammy Jellyfish“. 22.04 steht dafür, dass die Veröffentlichung im April 2022 erfolgte. Mit GNOME 42 steht das zur Zeit aktuellste… Weiterlesen Ubuntu 22.04 LTS ist da

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Linux Mint Debian Edition 5 /LMDE ist als Beta verfügbar

05. März 2022 um 10:12

Lange haben Linux Mint Anwender darauf gewartet. Nun ist es endlich soweit. Linux Mint Debian Edition 5 ist als Beta Version verfügbar und steht auf der Linux Mint Webseite zum Download bereit. Ausgeliefert wird LMDE nur mit dem Cinnamon Desktop. Mate und XFCE bleiben außen vor. Ich habe mir die Beta Version schon einmal angesehen… Weiterlesen Linux Mint Debian Edition 5 /LMDE ist als Beta verfügbar

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openSUSE Leap 15.2 wird nicht mehr unterstüzt

15. Januar 2022 um 16:12

Die Version 15.2 der beliebten Linux Distribution openSUSE erreicht das Ende seiner Laufzeit und wird somit nicht mehr unterstützt. Daher wird empfohlen, dass Nutzer möglichst zeitnah den Wechsel zu 15.3 ins Auge fassen. openSUSE stellt einen Link bereit, wo erklärt wird, wie ein Upgrade durchzuführen ist. Für Anwender, die lieber eine Neuinstallation durchführen wollen, stehen… Weiterlesen openSUSE Leap 15.2 wird nicht mehr unterstüzt

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Nach 5 Jahren, raus aus dem Homeoffice

02. Mai 2021 um 15:28

Ich habe nun über 5 Jahre im Homeoffice gearbeitet. Hier habe ich die vielen Vorteile, sowie aber auch die Nachteile genossen. Fasziniert habe ich die Empfehlungen der letzten zwei Jahre für die Arbeit im Homeoffice verfolgt, aber mich aus dem Thema herausgehalten. Vieles war für uns nicht so umsetzbar und hätte auch nicht so zu ... Weiterlesen

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Lenovo Thinkpad T420s Pflege Teil 1

03. April 2021 um 09:10

Ich hab mich endlich einmal an die Arbeit gemacht meinen, schon in die Jahre gekommenen, Thinkpad T420s zu reinigen. 10 Jahren hinterlassen Ihre Spuren und der Lüfter meldet sich nun merklich. Nach dem IBM Thinkpad 600X ist der Lenovo Thinkpad T420s mein Lieblingsgerät der Reihe. Ich habe Ihn damals im Juni 2011 erstanden und seitdem ... Weiterlesen

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NAS RAID 1 vs. Synology Hybrid RAID

Von: Benni
19. Januar 2020 um 06:13

Wenn das NAS ordnungsgemäß aufgestellt, mit Festplatten oder SSD bestückt wurde, am Netzwerk hängt und mit Strom versorgt wird, kann man es einrichten.

Für Synology bedeutet das, dass man http://find.synology.com aufruft. Wie auch immer das funktioniert, aber kurz darauf befindet man sich tatsächlich auf dem NAS im Heimnetzwerk und kann es über dessen IP einrichten. Um das Betriebssystem zu installieren, folgt man ausschließlich dem Assistenten, hier gibt es nichts zu ergänzen.

RAID 0, RAID 1, RAID 5 und Synology Hybrid RAID (SHR)

In meinem DS218j befinden sich zwei NAS-Festplatten von Western Digital. Ich habe zwei 4 TB Festplatten eingebaut. Im Westentlichen habe ich damit folgende Möglichkeiten, die Festplatten zu verwenden.

RAID 0

Die Festplatten werden in Reihe geschaltet. Ihre Kapazität entspricht der Summe der Festplatten.

Achtung: Wenn eine der beiden Festplatten kaputt geht, sind diese Daten verloren. In diesem System gibt es keine Ausfallsicherheit.

RAID 1

Die Festplatten werden gespiegelt. Was auf der einen Festplatte gespeichert wird, wird auch auf die zweite gespeichert. Die Kapazität entspricht der Kapazität der kleinsten Festplatte.

Geht eine der beiden Festplatten kaputt, kann man über die zweite die Daten wiederherstellen.

Synology Hybrid Raid (SHR)

Diese Art von RAID greift den Nachteil des RAID 1 auf. Beim RAID 1 richtet sich die Gesamtkapazität nach der Kapazität der kleinsten Festplatte. Sollten größere HDD im Verbund eingebaut sein, wird deren restliche Kapazität nicht genutzt.

Das SHR nutzt bei ungleichgroßen Festplatten im Verbund die ungenutzte Kapazität und füllt sie mit weiteren Kopien auf. Die größeren Festplatten werden in weitere Volumes aufgeteilt. Dadurch soll sich eine höhere Redundanz ergeben.

Mein Fazit

Ich verwende für mein System zwei gleichgroße Festplatten. Mir ist Ausfallsicherheit wichtig, darum möchte ich nicht RAID 0 verwenden. Außerdem möchte ich mich nicht auf eine vermutlich proprietäre Redundanzlösung verlassen, sondern bei einem halbwegs offenen Konzept bleiben. Dadurch dass ich sowieso nur gleichgroße Speichermedien verwende, bleibt für mich somit RAID 1 als Sieger übrig.

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