Mit Kali Linux 2024.1 hat das Team die erste Version dieses Jahres veröffentlicht. Es gibt einige Neuerungen und auch visuell wurde die Security-Distribution aufgefrischt. Neu ist auch, dass es neue Spiegel-Server gibt, auf denen das Image gehostet ist. 2024 Theme-Änderungen und Desktop-Verbesserungen Es ist schon ein bisschen Tradition geworden, dass die 20**.1-Versionen immer ein neues Theme mit sich bringen. Das Team hat sowohl das Boot-Menü als auch den Anmeldebildschirm sowie die Wallpaper geändert. Es gibt auch einige Verbesserungen beim Xfce-Desktop. […]
Kurz notiert: heute wurde die Desktopumgebung Plasma 6 aus dem KDE-Projekt freigegeben. Mit dem Umstieg auf Qt 6 und den einhergehenden Arbeiten ist es nach knapp 10 Jahren der erste große Major-Release (KDE Plasma 5 wurde 2014 veröffentlicht). Eine weitere wegweisende Änderung ist, dass der Fokus nun klar auf dem Display-Server Wayland liegt, der auch nun zur Standardeinstellung wurde. X11 wird jedoch weiterhin unterstützt.
Eine Auswahl der weiteren Änderungen:
Es gibt einen neuen Overview-Effekt.
Durch Wayland wird nun auch HDR unterstützt.
Es gibt neue Filter zur Unterstützung bei Farbenblindheit.
Das Einstellungsprogramm wurde überarbeitet.
Der bekannte KDE Cube ist zurück.
Neue Standardeinstellungen:
Dateien/Verzeichnisse werden nun mit einem Klick ausgewählt und mit einem Doppelklick geöffnet.
Das Panel ist nun standardmäßig schwebend.
Thumbnail-Grid ist nun der Standard-Task-Switcher.
Scrollen auf dem Desktop führt nun nicht mehr zum Wechsel der virtuellen Desktops.
Auch die KDE-Anwendungen erfahren umfangreiche Updates. All diese Informationen können im Release Announcement nachvollzogen werden.
KDE Plasma 6 sollte nun sukzessive auch in die Distributionen Einzug halten. Arch Linux ist als Beispiel für einen Rolling Release da schon schnell dabei. Ob und inwiefern komplexe Setups des traditionell sehr einstellbaren Desktop-Systems umgezogen werden können, wird sich dann zeigen. Ein großer Vorteil des KDE-Ansatzes zeigt sich allerdings schon im Release-Announcement: viele der Funktionen können genutzt werden, müssen es aber nicht. Dem Endanwender wird die Wahl überlassen, welche Optionen er nutzen möchte.
Ab sofort ist die finale Version von Tails 6.0 verfügbar. Es ist die erste Version, die auf Debian 12 Bookworm basiert und GNOME 43 als Desktop-Umgebung mit sich bringt. Bei Tails 6.0 wurde die meiste Software aktualisiert. Zudem gibt es diverse Verbesserungen bezüglich Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Zu den neuen Funktionen gehört eine Fehlererkennung beim permanenten Speicher. Tails 6.0 warnt Dich, wenn beim Lesen von Daten oder Schreiben auf den USB-Stick Fehler auftrete. Damit kannst Du mögliche Hardware-Fehler auf dem USB-Stick […]
Slimbook aus Spanien ist spezialisiert auf zu Linux kompatible Systeme. In Zusammenarbeit mit KDE erscheint nun das KDE Slimbook V im speziellen Design und AMD-Hardware: Der Ryzen 7 7840HS kombiniert 8 Zen-4-Kerne mit der RDNA-3-iGPU Radeon 780M. Als Betriebssystem ist KDE Neon mit Plasma 6 Desktop ab Werk installiert.
Ubuntu Pro ist eine Updateerweiterung für bestimmte Pakete der bekannten Distribution.
Ubuntu LTS soll so 10 Jahre Abdeckung für über 25.000 Pakete erhalten. Zusätzlich erhältst du Kernel Livepatching, Telefonsupport und Pakete fürs Hardening (NIST-certified FIPS crypto-modules, USG hardening mit CIS and DISA-STIG Profilen und Common Criteria EAL2).
Leider wird für dieses kostenpflichtige Produkt Werbung gemacht, auf dem Terminal und im Ubuntu Update Manager.
Sollte dich das stören, kannst du diese Meldungen mit wenigen Befehlen abschalten.
Alternativ kannst du dich auch einfach für Ubuntu Pro anmelden, denn der Zugang ist für Privatanwender für bis zu fünf Installationen umsonst.
Ubuntu Pro Nachrichten abschalten
sudo pro config set apt_news=false
Das Abschalten der APT News reicht nicht ganz aus, um dir die Werbeeinblendung zu ersparen.
Du musst zusätzlich eine Datei editieren und deren Inhalt auskommentieren
nano /etc/apt/apt.conf.d/20apt-esm-hook.conf
Ubuntu Advantage deaktivieren oder deinstallieren
Optional kannst du das Ubuntu Advantage Paket entfernen, bzw. die Expanded SecurityMaintenance (ESM) abschalten, wenn du magst.
Ubuntu Advantage war der Vorgänger von Ubuntu Pro
Dieses beinhaltet wie die Pro-Variante Kernel Livepatching, Unterstützung für Landscape oder Zugriff auf eine Wissensdatenbank. Alles Dinge, die für Privatanwender nur bedingt interessant sind.
Solltest du nun maximal verwirrt sein, was zu welchem Supportmodell gehört und wie es unterstützt wird, hier ein Vergleich von endoflifedate. Ubuntu Pro (Infra-Only) steht in der Tabelle für das alte Ubuntu Advantage.
Im Frontend ändert sich mein Blog nur noch marginal. Jedoch musste ich mich aufgrund von Änderungen im Sourcecode von WordPress für ein anderes Theme entscheiden. Zuvor hatte ich ein Theme von einem deutschen bekannten Entwicklerpaar gekauft, aber leider endet hier der Support doch recht schnell. Auch Bugfixes, welche ich einmal auf Github eingereicht hatte, wurden ... Weiterlesen
Ich habe nun das nächste Plugin aus WordPress entfernt. Auch habe ich mir nochmals Gedanken über dieses Plugin gemacht und es ist definitiv nicht Datenschutz konform, wenn ich Daten aus Github nachgeladen habe. Ich hatte zwar somit immer die neueste Version des Codes eingebunden, aber es war eigentlich eine Faulheit auf Kosten der Lesenden. Im ... Weiterlesen
Des Öfteren erinnere ich Kollegen daran, doch bitte bei Upgrades in einer Remoteshell mit einem terminal mutliplexer zu arbeiten. Falls doch einmal die Verbindung abbricht, nicht ein halb installiertes, oder konfiguriertes Paket vorliegt. Das kann viel und sehr unangenehme Arbeit auslösen. Man glaubt es kaum, den Fakt habe ich bei meiner Firewall in meinem Homeoffice ... Weiterlesen
Sudo wird unter Unix(artigen)-Systemen wie Linux verwendet, um beispielsweise Prozesse mit erhöhten Rechten auszuführen. Dem Prinzip folgend bringt Microsoft eine Windows-Implementation des Sudo-Befehls für sein Betriebssystem. Im Terminal ausgeführt öffnet sich der bekannte UAC-Dialog und erfragt die erhöhten Rechte.
Das soziale Netzwerk Mastodon hat mit seinem web- und mobilen Anwendungen für mich einen wunderbaren Standard in das Leben gerufen und sogleich in dem Netzwerk etabliert. Die ausführliche Bildbeschreibung. Die Beschreibung wird, unterstützt durch künstliche Intelligenz, per Knopfdruck als ein Text generiert. Der Text wird nun noch an die eigenen Wünsche angepasst. Damit beschreibt der ... Weiterlesen
WP-Appbox ist ein wunderbares Plugin, welches vielfältige Darstellungsmöglichkeiten für die Verlinkung verschiedener Apps bietet. Das Plugin war bei mir seit 2013 in Benutzung. Ich habe es erstmals bei dem Blogbeitrag Ownstagram ein eigenes Instagram verwendet. Das Plugin bindet verschiedene Stores anhand eines Shortcodes ein und zieht sich hier die gewünschten Daten aus dem Shop. Ein ... Weiterlesen
Ich habe nun meine Bannermeldung nach dem Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TTDSG) abgeschaltet. Siehe hierzu auch das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 28. Mai 2020, Aktenzeichen I ZR 7/16.Ich betrieb meine Installation von Matomo schon so, dass seitens Matomo keine Cookies gesetzt wurden. Durch das Abschalten der Kommentarefunktion in WordPress konnten auch hier auf Cookies verzichtet werden. Den letzten Teil ... Weiterlesen
Nach über 14 Jahren Gebrauch ist WordPress eine Art von Hassliebe. Es ist nicht so, dass ich nicht andere Plattform für das Schreiben im Netz ausprobiert hatte. Ich startete mit WordPress, besuchte Drupal,Octopress und Serendpity, um am Ende doch wieder bei WordPress zu landen. Somit sitze ich im Moment vor meinem, doch in die Jahre ... Weiterlesen
Ich habe mich nach einer kleinen Testphase gegen GitKraken und für Fork als grafischen Client für Git unter macOS entschieden.Gitkraken mag ein hervorragendes Werkzeug sein, aber das Abomodell hat mich abgeschreckt. Ich möchte noch erwähnen, dass GitKraken ein Studenten- und Universitätspaket anbietet. Ich werde vielleicht GitKraken Kollegen:innen an meinem Arbeitsplatz für einen Test vorschlagen. Dann ... Weiterlesen
Lange Zeit hatten Spieler mit Interesse an Black Desert unter Linux das Nachsehen. Der Easy-Anti-Cheat-Dienst stand bislang im Weg. Valve als Entwickler des Steam Deck hingegen ist bemüht, möglichst viele Titel Linux-kompatibel zu machen. Proton ist das Werkzeug hierfür und der Experimental-Zweig bringt noch weitere Neuerungen.
Rollenspiele („RPG“) aus Japan („JRPG“) erfreuen sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Entwickler Cygames hat Granblue Fantasy: Relink zeitgleich für PlayStation 4 und 5 sowie PC veröffentlicht. Der Titel bietet genügsame Hardware-Anforderungen und läuft im Test auch unter Linux und auf dem Steam Deck sehr gut.
Mit dem Steam Deck hat Valve einen Nerv getroffen, immer mehr Hersteller springen auf den Trend auf. Auch die Macher des Orange Pi beteiligen sich und schnüren ein Paket aus potenter Hardware, langlebigen Hall-Effekt-Sticks, 16:10-Display und RGB-Beleuchtung. Manjaro Linux statt Windows bildet die Basis.
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Forscher des auf IT-Security spezialisierten Technologieunternehmens Qualys haben mal wieder ein paar Schwachstellen in der weitverbreiteten GNU-C-Bibliothek (glibc) aufgedeckt. Eine davon wurde mit Version 1.04 im September 1992 eingeführt und besteht folglich schon seit mehr als 30 Jahren.
Es gibt wieder neue Sicherheitslücken in glibc. Dabei betrifft eine die syslog()-Funktion, die andere qsort(). Letztere Lücke existiert dabei seit glibc 1.04 und somit seit 1992. Entdeckt und beschrieben wurden die Lücken von der Threat Research Unit bei Qualys.
Die syslog-Lücke ist ab Version 2.37 seit 2022 enthalten und betrifft somit die eher die neuen Versionen von Linux-Distributionen wie Debian ab Version 12 oder Fedora ab Version 37. Hierbei handelt es sich um einen "heap-based buffer overflow" in Verbindung mit argv[0]. Somit ist zwar der Anwendungsvektor schwieriger auszunutzen, weil in wenigen Szenarien dieses Argument (der Programmname) dem Nutzer direkt überlassen wird, die Auswirkungen sind jedoch umso schwerwiegender. Mit der Lücke wird eine lokale Privilegienausweitung möglich. Die Lücke wird unter den CVE-Nummern 2023-6246, 2023-6779 und 2023-6780 geführt.
Bei der qsort-Lücke ist eine Memory Corruption möglich, da Speichergrenzen an einer Stelle nicht überprüft werden. Hierfür sind allerdings bestimmte Voraussetzungen nötig: die Anwendung muss qsort() mit einer nicht-transitiven Vergleichsfunktion nutzen (die allerdings auch nicht POSIX- und ISO-C-konform wären) und über eine große Menge an zu sortierenden Elementen verfügen, die vom Angreifer bestimmt werden. Dabei kann ein malloc-Aufruf gestört werden, der dann zu weiteren Angriffen führen kann. Das Besondere an dieser Lücke ist ihr Alter, da sie bereits im September 1992 ihren Weg in eine der ersten glibc-Versionen fand.
Bei der GNU C-Bibliothek (glibc) handelt es sich um eine freie Implementierung der C-Standard-Bibliothek. Sie wird seit 1987 entwickelt und ist aktuell in Version 2.38 verfügbar. Morgen, am 1. Februar, erscheint Version 2.39.
Ein MQTT-Broker ist die Schnittstelle zwischen vielen IoT-Sensoren und Geräten, die Sensordaten auswerten oder Aktoren steuern. Das MQTT-Protokoll ist offen und sehr weit verbreitet. Es findet in der Industrie Anwendungen, ist aber auch in Smart Homes ist MQTT weit verbreitet. MQTT ist ein sehr schlankes und schnelles Protokoll. Es wird in Anwendungen mit niedriger Bandbreite gerne angewendet.
MQTT funktioniert, grob gesagt, folgendermaßen: IoT-Geräte können Nachrichten versenden, die von anderen IoT-Geräten empfangen werden. Die Vermittlungsstelle ist ein sogenannter MQTT-Broker. Dieser empfängt die Nachrichten von den Clients. Gleichzeitig können diese Nachrichten von anderen Clients abonniert werden. Die Nachrichten werden in sog. Topics eingestuft, die hierarchisch angeordnet sind, z.B. Wohnzimmer/Klima/Luftfeuchtigkeit.
Home Assistant, oder ein anderer Client, kann diesen Topic abonnieren und den Nachrichteninhalt („Payload„) auswerten (z.B. 65%).
Home Assistant OS vs. Home Assistant Container
In Home Assistant OS und Supervisor gibt es ein Addon, das einen MQTT-Broker installiert. Das ist sehr einfach, komfortabel und funktioniert wohl recht zurverlässig. In den Installationsarten Home Assistant Container und Core gibt es diese Möglichkeit nicht. Hier muss man manuell einen MQTT-Broker aufsetzen.
In diesem Artikel beschäftige ich mich damit, wie man den MQTT-Brocker Mosquitto über Docker installiert. Anschließend zeige ich, wie man die Konfigurationsdatei gestaltet und eine Verbindung zu Home Assistant herstellt. Das Ergebnis ist dann ungefähr so, als hätte man das Addon installiert. Los gehts!
Schritt für Schritt: MQTT-Broker Mosquitto mit Docker installieren
Als MQTT-Broker verwende ich die weit verbreitete Software Mosquitto von Eclipse. Dieser wird auch von Home Assistant bevorzugt und ist derjenige Broker, den das Addon installieren würde. Für diese Anleitung wird vorausgesetzt, dass Docker bereits installiert ist und eine SSH-Verbindung zum Server hergestellt werden kann.
Schritt 1: Zunächst erstellen wir ein paar Ordner, die wir später benötigen. Mosquitto wird später so konfiguriert, dass in diese Ordner alle wichtigen Dateien abgelegt werden. Dadurch kann man auf dem Filesystem des Servers Mosquitto konfigurieren und beobachten.
-p 1883:1883 Der genannte Port ist die Standardeinstellung für MQTT. Alles was auf diesen Port am Server ankommt, wird in den Mosquitto-Container geleitet.
-p 9001:9001 Über diesen Port laufen die Websocket-Anwendungen. Falls das nicht benötigt wird, kann man das weg lassen
name mosquitto Über diesen kurzen Namen können wir den Docker-Container steuern
-v <filesystem-Pfad>:<Container-Pfad> Die in Schritt 1 erstellten Ordner werden in den Container eingebunden
Wer lieber Docker Compose verwendet, trägt diesen Eintrag in seine *.yaml ein:
Schritt 5: Checken, ob der Container ordnungsgemäß läuft. In der folgenden Liste sollte eine Zeile mit dem Mosquitto-Docker auftauchen. Dieser sollte außerdem „up“ sein. Falls nicht, nochmal versuchen den Container zu starten und kontrollieren, ob er läuft.
$ docker container ls -a
CONTAINER ID IMAGE COMMAND CREATED STATUS PORTS NAMES
xxxxxxxxx eclipse-mosquitto "/init" 3 minutes ago Up 2 minutes [...] mosquitto
Schritt 6: Sehr gut, der Container läuft. Es wird dringend empfohlen, den MQTT-Broker so abzusichern, dass nur angemeldete User darauf zugreifen können. Das ist ja schon in Schritt 2 in die Konfigurationsdatei geschrieben worden. Mit dem folgenden Befehl melden wir uns in der Shell innerhalb des Containers an und erstellen einen Benutzer. In diesem Beispiel mosquitto. Im Anschluss an diesen Befehl wird man zweimal gebeten, das Passwort für den User festzulegen. Ist das geschafft, läuft der MQTT-Broker auf dem Server. Herzlichen Glückwunsch!
$ docker exec -it mosquitto sh // öffnet die Shell innerhalb des Dockers mosquitto_passwd -c /mosquitto/config/mosquitto.passwd mosquitto
Optional Schritt 7: Den MQTT-Broker bindet man in Home Assistant ein, indem man auf Einstellungen → Geräte und Dienste → + Integration hinzufügen klickt. Im Suchfenster nach „MQTT“ suchen und die Zugangsdaten eingeben. Die Server-Adresse findet man übrigens am schnellsten über ifconfig heraus.
Mit der kostenlosen Open Source Lösung unbox.at schützt du deinen Posteingang mit E-Mail-Aliasnamen. Antworte anonym auf weitergeleitete E-Mails. Der Absender erhält die E-Mail so, als käme sie von deinem Alias. Oder starte eine Konversation direkt von deinem Alias aus.
Das Betreiben der Dienste, Webseite und Server machen wir gerne, kostet aber leider auch Geld.
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Ayaneo erweitert das zuletzt durch die Bank weg kostspielige Portfolio an Gaming-Handhelds um ein günstigeres Modell, das ab 299 USD zu haben ist. Das Ayaneo Next Lite setzt zu diesem Zweck auf eine vier Jahre alte Ryzen-Plattform und verzichtet auf Windows, stattdessen kommt wie beim Steam Deck Linux zum Zuge.
Das Update auf Linux Kernel 6.7 bringt viele Neuerungen, darunter BCacheFS als neues Dateisystem. Unterstützt werden darüber hinaus Intels Meteor-Lake-iGPUs (Arc) und der Nvidia GPU System Processors (GSP). Der Support für Intel Itanium IA-64 fällt sieben Jahre nach dem Aus bei Intel weg.