Viele von uns kennen das: Wir wünschen uns, dass alle Freunde über Messenger mit Matrix-Protokoll kommunizieren. In aller Regel passiert das aber nicht. Doch es gibt einen Weg, mit dem zumindest ihr selbst nur noch eine App braucht, auch wenn die Freunde auf WhatsApp und Co. bleiben.
Europäische Hersteller setzen mit UnifiedAttestation eine quelloffene Sicherheitslösung für mobile Betriebssysteme um – erstes Arbeitstreffen war am 13. Februar
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
Das Long Range Wide Area Network ermöglicht Kommunikation in Krisenzeiten. Völlig unabhängig von den gewohnten Providern und ohne Internet. In diesem Artikel schildere ich meinen Einstieg in die LoRa-Welt.
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
In dieser Serie werfen wir einen Blick auf openDesk und die darin enthaltenen Komponenten. Wie gut sind sie integriert und taugen sie für den Einsatz im Büro?
Mit dem GNU Taler entsteht ein freies Bezahlsystem, bei dem private Anwender:innen anonym bleiben. Im letzten Teil dieser Serie, geht es um offene Fragen und das Fazit.
Mit dem GNU Taler entsteht ein freies Bezahlsystem, bei dem private Anwender:innen anonym bleiben. Im dritten Teil dieser Serie, betrachten wir das Bezahlsystem aus der Händler-Perspektive.
Mit dem GNU Taler entsteht ein freies Bezahlsystem, bei dem private Anwender:innen anonym bleiben. In diesem zweiten Teil werfen wir einen Blick auf die möglichen Transaktionen.
Mit dem GNU Taler entsteht ein freies Bezahlsystem, bei dem private Anwender:innen anonym bleiben. In diesem ersten Teil geht es um die Installation und Einrichtung des Taler-Wallets.
Seit 2020 betreibe ich die Instanz fulda.social. Ich stelle euch das Skript vor welches ich seit langem nutze, damit der Festplattenspeicher nicht ins unermessliche steigt.
Journeys für Nextcloud rendert Rückblickvideos jetzt sauber, auch wenn auf dem Server FFmpeg 7 läuft. Für mich war genau das der letzte Grund, bei Google Fotos zu bleiben – und der fällt damit endlich weg.
Wenn wir von digitaler Souveränität sprechen, geht es meistens um Plattformen, Betriebssysteme und Software. Was oft vergessen wird, sind die Dateiformate.
Solche Aufgaben können notwendig werden, wenn die Dateien aus unterschiedlichen Quellen stammen – so wie im folgenden Beispiel: Ich hatte vier verschiedene Zuarbeiten mit jeweils eigenen Benennungsregeln erhalten. Um die insgesamt 95 Dateien einheitlich in eine bestehende Webseite einzubinden, mussten sie alle nach einem gemeinsamen Schema umbenannt werden.
Umsetzung
Auf einem Ubuntu-System erfolgt die Mehrfachumbenennung ganz einfach: Zunächst wird das Verzeichnis geöffnet, in dem sich alle zu verarbeitenden Bilder befinden.
Dateien – Ansicht Bilder (ungeordnet)
Im Dateimanager „Dateien“ (früher „Nautilus“) werden mit Strg + A alle Dateien markiert.
Dateien – Ansicht Bilder (alle ausgewählt)
Mit einem Rechtsklick lässt sich nun die Option „Umbenennen“ auswählen. Hier wird „[Ursprünglicher Dateiname]“ durch den endgültigen Dateinamen ersetzt und über „+ Hinzufügen“ der neue Suffix ausgewählt.
Die Mehrfachumbenennung unter GNOME ist ein einfaches, aber äußerst praktisches Werkzeug – besonders in Kombination mit einer automatischen Skalierung, wie im zuvor genannten Artikel beschrieben. So lässt sich die Verarbeitung großer Bildmengen deutlich effizienter gestalten und viel Zeit sparen.
Schleswig-Holstein hat mit der Umstellung von 40'000 Postfächern auf Open-Xchange und Thunderbird einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das international beachtete Projekt hat noch einige Schritte vor sich.
Auf Anfrage einer Bildungseinrichtung, die ein Anzeigesystem für aktuell laufende Kurse auf ihrer Webseite realisieren möchte, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, ein stabiles, kostengünstiges und quelloffenes System umzusetzen.
Hardware-Auswahl
Bei der Hardware fiel die Entscheidung nicht schwer: Ein Raspberry Pi ist für diesen Einsatzzweck bestens geeignet. Als Gehäuse empfiehlt sich ein passiv gekühltes Modell aus Aluminium, um einen lautlosen und langlebigen Betrieb zu gewährleisten.
Installation
Bereits vor einigen Jahren habe ich ein ähnliches System für eine Fahrschule realisiert, das seit nunmehr fast fünf Jahren zuverlässig als „Schaufensterwerbung“ im Dauerbetrieb läuft.
Mit xdotool kann der Chromium-Browser automatisiert gesteuert werden. unclutter blendet den Mauszeiger nach kurzer Inaktivität aus.
Kiosk-Skript erstellen
Nun wird das Skript kiosk.sh erstellt. Wichtig: Den Benutzernamen intux ggf. durch den tatsächlich verwendeten Benutzer ersetzen. Für einen ersten Testlauf greife ich meine eigene Website intux.de ab.
sudo nano /home/intux/kiosk.sh
Inhalt von kiosk.sh:
#!/bin/bash
xset s noblank
xset s off
xset -dpms
unclutter -idle 0.5 -root &
sed -i 's/"exited_cleanly":false/"exited_cleanly":true/' /home/intux/.config/chromium/Default/Preferences
sed -i 's/"exit_type":"Crashed"/"exit_type":"Normal"/' /home/intux/.config/chromium/Default/Preferences
/usr/bin/chromium-browser --noerrdialogs --disable-infobars --kiosk https://intux.de
while true; do
xdotool keydown ctrl+Tab; xdotool keyup ctrl+Tab;
sleep 10
done
Systemd-Dienst einrichten
Um sicherzustellen, dass Chromium nach jedem Neustart automatisch im Kiosk-Modus gestartet wird, wird ein systemd-Dienst eingerichtet:
Ich habe mich für eine Bildschirmauflösung von 1280 × 720 Pixel (16:9) entschieden. Diese lässt sich bequem über die grafische Oberfläche des Raspberry Pi OS einstellen.
Raspberry Pi – AuflösungRaspberry Pi – Auflösung 1920 x 1080Raspberry Pi – Auflösung 1280 x 720
Erster Testlauf
Raspberry Pi – Kiosk-Webseitendarstellung
System duplizieren
Da das System nun wie gewünscht funktioniert, habe ich es auf weitere Geräte dupliziert – eines für jede Etage des Gebäudes. Um die einzelnen Systeme im Netzwerk unterscheiden zu können, erhielten sie unterschiedliche Hostnamen:
Uranus
Venus
Mars
Pluto
Der Hostname lässt sich über raspi-config anpassen:
sudo raspi-config
Nach dem Klonen stellte ich jedoch fest, dass der Kiosk-Dienst auf den neuen Systemen nicht wie erwartet startete. Die Ursache war die Datei SingletonLock von Chromium. Diese muss gelöscht werden:
rm -rf /home/intux/.config/chromium/SingletonLock
Fazit
Mit überschaubarem Aufwand und etwas Recherche ließ sich ein praktikables Open-Source-Projekt umsetzen, das nun im Realbetrieb zeigen kann, wie zuverlässig es funktioniert.