Unraid 7.3.2 schließt kritische Lücke
Unraid, das Betriebssystem für selbst gehostete Server und Netzwerkspeicher, bringt mit Version 7.3.2 unter anderem einen kritischen Sicherheits-Patch für die WebGUI mit.
Unraid, das Betriebssystem für selbst gehostete Server und Netzwerkspeicher, bringt mit Version 7.3.2 unter anderem einen kritischen Sicherheits-Patch für die WebGUI mit.
Lime Technologies aktualisiert Unraid auf v7.3.2 und schließt damit eine kritische Lücke in der Web-GUI. Zudem wurde die Docker-Version angehoben und Sicherheitsupdates für über 70 Pakete wurden eingespielt.
Proton könnte sein Angebot bald um eine Chat App bzw. einen Messenger erweitern. Hintergrund ist die umstrittene europäische Chatkontrolle. Das Schweizer Unternehmen positioniert sich klar gegen Überwachung. Ein eigener Messenger erscheint deshalb plötzlich durchaus realistisch. Proton Chef Andy Yen äußerte sich kürzlich zur Debatte. In einer Reddit Diskussion reagierte er auf aktuelle Entwicklungen. Dabei stand […]
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Die Schweizer Armee richtet ihre IT Strategie neu aus. Künftig sollen verstärkt Open Source Lösungen zum Einsatz kommen. Ziel ist eine größere digitale Unabhängigkeit von internationalen Softwareanbietern. Hintergrund sind wachsende Sicherheitsbedenken bei Cloud Diensten, wie das Magazin Republik angibt. Verantwortliche befürchten einen möglichen Zugriff ausländischer Nachrichtendienste. Politische Entwicklungen verstärken diese Sorgen zusätzlich. Deshalb rückt digitale […]
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Brian Lunduke, umstrittener Tech-Journalist aus der Open-Source-Szene, bereitet sein eigenes Betriebssystem vor und verbannt KI, Systemd, Rust und »weird politics« aus dem System.
Debian 13.6 steht als neues Wartungsupdate bereit. Die Veröffentlichung bündelt zahlreiche Sicherheitskorrekturen und Fehlerbehebungen. Bereits aktualisierte Systeme profitieren automatisch von den meisten Änderungen. Insgesamt enthält die Version 120 Sicherheitsupdates und 124 Fehlerkorrekturen. Betroffen sind viele zentrale Programme der Distribution. Dazu zählen unter anderem Apache, Curl, LibreOffice und Samba. Auch GIMP, QEMU, Mesa und Wireshark wurden […]
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Der COSMIC Desktop erweitert seine Oberfläche um Frosted Glass. Pop!_OS 24.04 erhält die Funktion jetzt per Aktualisierung. Der neue Effekt sorgt für mehr Tiefe. Die Lesbarkeit der Oberfläche bleibt dabei erhalten. Nach der Installation aller verfügbaren Updates via COSMIC Store ist es nötig sich aus COSMIC ab und wieder anzumelden. In den Darstellungseinstellungen lässt sich […]
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Mit Mozilla Insights habe ich eine neue Website gestartet, welche komplexe Fakten über Mozilla recherchiert und visualisiert: Von Mozillas Organisations-Struktur über die Entwicklung der Finanzen, einer Darstellung von Investitionen und Geschäftsübernahmen bis zu einer Auflistung von Produkten, die Mozilla mittlerweile eingestellt hat.
Auf mozilla-insights.org finden interessierte Nutzer ab sofort übersichtliche Visualierungen von Fakten über Mozilla, die im Rahmen eines einzelnen Blog-Artikels untergehen würden und welche nirgends sonst in dieser Form zu finden sind. Sämtliche Inhalte stehen sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zur Verfügung.
In der öffentlichen Wahrnehmung vieler Menschen gibt es wahrscheinlich einfach nur ein „Mozilla”. Mancher hat vielleicht schon von der Unterscheidung zwischen der gemeinnützigen Mozilla Foundation und der Mozilla Corporation gehört, die unter anderem Firefox entwickelt. Dass Thunderbird von der MZLA Technologies Corporation entwickelt wird, könnte fast schon als Fachwissen gelten. Tatsächlich ist das Organisations-Organigramm von Mozilla aber noch komplexer, mit mittlerweile acht verschiedenen Mozilla-Organisationen.
So geht es in diesem ersten Modul darum, die Hierarchie der Mozilla-Organisationen abzubilden und zu erklären, was die Aufgaben jeder einzelnen Organisation sind.
Mozilla veröffentlicht seit 2005 in jedem Jahr einen neuen Finanzbericht, aus welchem hervorgeht, wie viel Geld Mozilla eingenommen hat, wie hoch die Ausgaben waren und was das für die Entwicklung von Mozillas Vermögen bedeutet. Zwar berichten darüber Jahr für Jahr zahlreiche IT-Medien (mit dem letzten Finanzbericht als auffällige Ausnahme, über den kaum eine andere Seite als meine berichtete), aber wie die unterschiedlichen Zahlen relativ zu anderen Jahren einzuordnen sind, lässt sich ohne entsprechende Visualisierung nur schwer vermitteln.
Mozilla Insights bietet zwei Darstellungsformen: Ein Diagramm zeigt den Verlauf von Einnahmen, Ausgaben und Vermögen, wobei jeder dieser drei Graphen ein- und ausschaltbar ist. Außerdem zeigen bestimmte Marker, in welchen Jahren ein neuer Suchmaschinen-Vertrag als wichtigste Einnahmequelle abgeschlossen worden ist. Auch lassen sich Start- und Enddatum des Diagramms beliebig verändern, falls einen die Entwicklung nur in einem bestimmten Zeitraum interessiert.
Wer mit Tabellen mehr anfangen kann, findet auch diese Form der Darstellung. Damit wird die Veränderung zum Vorjahr jeweils in Prozent angegeben.
Am Ende folgen neben einer kleinen Einordnung der Zahlen noch eine Übersicht von Artikeln, die ich über Mozillas Finanzberichte geschrieben habe, sowie eine Auflistung der Original-Quellen.
Mozilla hat in der Vergangenheit bereits in zahlreiche Unternehmen investiert. Durch die Gründung von Mozilla Ventures Ende 2022 haben derartige Aktivitäten stark zugenommen. Aber Informationen darüber zu finden, in welche Unternehmen Mozilla investiert hat, ist sehr schwierig. Vor allem, da Mozilla selbst nur einen kleinen Teil seiner Investitionen öffentlich kommuniziert. Meine Datenbank umfasst Stand heute 68 Investitionen sowie fünf Geschäftsübernahmen seit dem Jahr 2012 – einen so umfassenden Überblick über Mozillas Aktivitäten außerhalb der eigenen Produkte gibt es nirgends sonst.
Für jede Investition und Übernahme gibt es Informationen über den Zeitpunkt, die Art des Unternehmens sowie weitere Details, sofern bekannt. Dies kann unter anderem die Finanzierungsrunde bedeuten, den Betrag, den Mozilla für eine Übernahme bezahlt hat, oder ob es das Unternehmen vielleicht gar nicht mehr gibt. Abgerundet wird wird das Ganze durch Links zu den Unternehmens-Websites sowie Artikel-Links, falls ich darüber berichtet habe.
Für Nutzer stehen eine Filterung nach Investition und Akquisition, eine Sortierung nach Zeitpunkt oder Alphabet sowie eine Suchfunktion zur Verfügung.
Das vierte Modul ist Mozillas Produkt-Friedhof. Mozilla hat in der Vergangenheit schon einige Produkte und Dienste angeboten, die es heute aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr gibt. Wirklich alles zu nennen, was Mozilla jemals entwickelt hat, würde den Rahmen sprengen. Der Fokus dieser Auflistung liegt auf Dingen, die eine nennenswerte Nutzer-Relevanz hatten und daher besonders erwähnenswert sind. Es ist ein Bereich, in welchem ehemalige Mozilla-Produkte noch einmal gewürdigt werden sollen. Stand heute werden 31 Produkte gelistet. Auch hier steht eine Suchfunktion zur Verfügung.
Jedes eingestellte Produkt wird neben dem Namen mit einem Kategorie-Label, einer Beschreibung sowie einer Darstellung der Lebenszeit angezeigt. Falls aus einem Produkt andere Dinge enstanden sind, wird dies ebenfalls erwähnt. Und auch hier gibt es wieder Links zu Artikeln, sofern ich über die Einstellung berichtet habe.
Mozilla Insights wurde in erster Linie für Menschen entwickelt, die sich für Themen rund um Mozilla interessieren. Entsprechend lag ein großer Fokus auf einer ansprechenden Darstellung, nachvollziehbaren Interaktionen und einer optimalen Performance – ob ein Wechsel der Seite oder der Sprache, alles funktioniert umgehend und ohne Wartezeiten.
Aber gerade in Zeiten von Künstlicher Intelligenz (KI), ist es umso wichtiger, Inhalte auch maschinenlesbar darzustellen. Wenn Nutzer in der Suchmaschine ihrer Wahl eine Frage zu Mozilla formulieren, soll Mozilla Insights die Fakten liefern, nach denen die Nutzer suchen. Über Mechanismen wie strukturierte Daten sowie llms.txt und llms-full.txt auf Deutsch und Englisch werden mit jedem neuen oder aktualisierten Eintrag über das eigens entwickelte CMS automatisch aktualisierte maschinenlesbare Daten bereitgestellt.
Mozilla Insights hat den Anspruch, eine zuverlässige Quelle zu Themen zu sein, die ansonsten nur schwer zugänglich sind. Und hierbei kann die Community helfen: Die Seite bietet eine Kontaktmöglichkeit an, die jederzeit genutzt werden darf, um auf Fehler oder komplett fehlende Daten aufmerksam zu machen. Auch Vorschläge können darüber gemacht werden, wenn zum Beispiel jemand der Meinung ist, unter „Eingestellte Produkte” sollte noch ein Produkt angezeigt werden, welches bislang fehlt.
Bislang deckt die Website vier große Themenbereiche ab. Gerne dürfen über das Formular oder auch unter den Kommentaren dieses Artikels Vorschläge für weitere Inhalte gemacht werden, die in Zukunft Platz auf Mozilla Insights finden könnten.
In die Entwicklung dieses Projekts sowie in die Datenpflege ist sehr viel Zeit investiert worden. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann dies tun, indem der Welt von Mozilla Insights erzählt wird. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, um die laufenden Kosten zu decken und weitere Entwicklungszeit zu ermöglichen.
Der Beitrag Mozilla Insights recherchiert und visualisiert Fakten über Mozilla erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Die Desktopumgebung KDE Plasma 6.8 ist derzeit in Arbeit und wird mit der App Spectacle erstmals ermöglichen, bei Bildschirmaufnahmen auch Audiosignale aufzuzeichnen. Zudem haben die Entwickler den Systemmonitor erweitert und zahlreiche Verbesserungen an der Benutzeroberfläche umgesetzt.
Von Thundermail, dem E-Mail-Dienst der Thunderbird-Macher, gibt es nun eine erste Version einer Weboberfläche. Außerdem steht ab sofort für mehr Sicherheit eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung.
Thunderbird ist vor allem für seinen kostenlosen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux bekannt. Seit November 2024 gibt es Thunderbird auch für Android, Thunderbird für iOS ist in Entwicklung. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die MZLA Technologies Corporation möchte ein Ökosystem aus Clients und Diensten als Alternative zu denen der Tech-Giganten wie Google Mail und Microsoft Office 365 etablieren, welches Open Source ist.
Um die Sicherheit zu erhöhen, haben Thundermail-Nutzer ab sofort die Möglichkeit, einen zweiten Faktor zu konfigurieren, sodass Benutzername und Passwort alleine nicht mehr für einen erfolgreichen Login reichen.
Unter webmail.thundermail.com steht eine erste Alpha-Version der Weboberfläche von Thundermail zur Verfügung. Hierüber können E-Mails gelesen, geschrieben und Kontakte verwaltet werden.
Es handelt sich dabei um einen vollständig lokal im Browser laufenden JMAP-Client, dessen Quellcode auf GitHub verfügbar ist. Das heißt auch, dass man diesen auf Wunsch auch selbst hosten kann. Es sind dafür keine serverseitigen Komponenten erforderlich. Da es sich um eine erste Alpha-Version handelt, ist der Funktionsumfang zu diesem Zeitpunk natürlich noch nicht sehr groß.
Die folgende Bilderstrecke gibt erste Eindrücke.
Der Beitrag Thundermail: Webmail Alpha und Zwei-Faktor-Authentifizierung sind da erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Ralf berichtet von Sizilien, der Mafia, und stellt einen ungewöhnlichen Vergleich her. Sind BigTech-Anwender Schutzgeldzahler?


Die umstrittene Chatkontrolle kehrt auf europäischer Ebene zurück. Eine neue Übergangsregel erlaubt erneut freiwillige Nachrichtenscans. Tech Konzerne dürfen private Kommunikation automatisiert untersuchen. Kritiker warnen weiterhin vor anlassloser Massenüberwachung. Politisch sorgte das Verfahren erneut für heftige Diskussionen. Frühere Anläufe fanden zuvor keine ausreichende parlamentarische Zustimmung. Parlamentspräsidentin Roberta Metsola setzte das Thema erneut kurzfristig an. Dafür kam […]
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Microsoft verlängert Windows 10 Sicherheitsupdates bis Oktober 2027. Für Millionen ältere Rechner bedeutet das nochmals Aufschub. Doch die grundlegende Zukunftsfrage bleibt weiterhin bestehen. Linux könnte jetzt für viele Nutzer interessant werden. Windows 10 erhält Seit Oktober 2025 keine gewöhnliche Produktpflege mehr. Das ESU Programm liefert hauptsächlich wichtige Sicherheitskorrekturen aus. Neue Funktionen oder größere Verbesserungen sind […]
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Das Privacy-ROM CalyxOS tauchte kürzlich wieder aus der Versenkung auf. Der Weggang eines der Gründer des Projekts hatte zu einer einjährigen Pause geführt.
Seit 15 Jahren schlummerte »Ghostlock« im Linux-Kernel und konnte einem Angreifer eine Rechteausweitung ermöglichen. Jetzt wurde die kürzlich entdeckte Lücke gepatched.
Eine neu aufgetauchte Kernel Schwachstelle gefährdet zahlreiche Linux Systeme. GhostLock ermöglicht lokalen Angreifern vollständige Root Rechte. Die Lücke steckt tief in zentralen Sperrmechanismen. Besonders Server und Container Umgebungen sollten schnell reagieren. GhostLock wird unter CVE-2026-43499 offiziell geführt. Die Sicherheitslücke erreicht einen CVSS Wert von 7,8. Betroffen sind Futex und rtmutex Funktionen zur Prioritätsverwaltung. Der fehlerhafte […]
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Neue Feature-Updates von Firefox erscheinen bisher in der Regel alle vier Wochen. Beginnend mit Firefox 154 werden neue Funktions-Updates im Abstand von jeweils zwei Wochen erscheinen.
Zwischen zwei Funktions-Updates von Firefox liegen bisher normalerweise exakt vier Wochen. Nachdem Mozilla im Mai bereits damit gestartet hat, mindestens ein Korrektur-Update pro Woche zu veröffentlichen, erhöht Mozilla nun auch bei den Feature-Updates das Tempo. Ab Firefox 154, dessen Veröffentlichung für den 18. August 2026 geplant ist, werden nur noch zwei Wochen zwischen den Major-Releases liegen. Demnach wird Firefox 155 bereits am 1. September 2026 erscheinen. Damit zieht Mozilla mit Google gleich, die ab September ebenfalls auf einen Zwei-Wochen-Zyklus für Chrome umstellen werden.
Ausnahmen kann es natürlich weiterhin geben. Auch in diesem Jahr ist es wieder geplant, über den Jahreswechsel eine kleine Pause einzulegen. So werden zwischen Firefox 162 am 8. Dezember 2026 und Firefox 163 am 12. Januar 2027 fünf Wochen Abstand liegen.
Eine weitere Auffälligkeit in Mozillas aktualisiertem Veröffentlichungskalender: Die Unterstützung von Firefox ESR 115 für veraltete Versionen von Windows und macOS wurde zuletzt bis August 2026 zugesagt. Der neue Kalender kommuniziert eine Verlängerung der Lebenszeit von Firefox ESR 115 bis März 2027.
Tipp: Release-Termine von Firefox im Jahr 2026
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Messenger führen zunehmend Benutzernamen ein, damit ihre Nutzer nicht allen Kontakten die Telefonnummer preisgeben müssen. Das ist zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung. Für konsequenten Privatsphäreschutz reicht es jedoch nicht. Dazu muss Anonymität bereits Teil der Systemarchitektur sein.


Das LineageOS-Projekt hat einen Ausblick auf die Weiterentwicklung seines Android-basierten Betriebssystems veröffentlicht.
Linux Mint 23 könnte für Cinnamon einen Wendepunkt markieren. Wayland verlässt mit Cinnamon 6.8 die experimentelle Phase. X11 und Wayland werden künftig vollständig unterstützt. Die Veröffentlichung ist für Weihnachten 2026 vorgesehen. Besonders die Fensterverwaltung unter Wayland wurde deutlich verbessert. Neue Fenster erscheinen zuverlässiger an der richtigen Position. Auch Applet Menüs werden genauer platziert und skaliert. […]
Der Beitrag Linux Mint 23 macht Wayland in Cinnamon alltagstauglich erschien zuerst auf fosstopia.
Pi-hole erhält ein wichtiges Update mit Sicherheitsverbesserungen. Gleich sechs bekannte Schwachstellen wurden erfolgreich geschlossen. Zusätzlich verbessert das Entwicklerteam mehrere alltägliche Verwaltungsfunktionen. Nutzer sollten die Aktualisierung daher zeitnah installieren. Die neuen Versionen betreffen FTL (v6.7), Weboberfläche (v6.6) und Core (v6.4.3). Besonders auffällig sind die überarbeiteten Fehlermeldungen der Weboberfläche. Probleme werden jetzt verständlicher und freundlicher beschrieben. Kryptische […]
Der Beitrag Pi-hole schließt sechs Sicherheitslücken und verbessert die Netzwerkverwaltung erschien zuerst auf fosstopia.
Mozilla und der walisische Fußballverein Wrexham AFC haben eine mehrjährige Partnerschaft geschlossen. Ab der kommenden Saison wird Firefox die Trikots der Herren- sowie Frauenmannschaft zieren.
Der Wrexham AFC ist ein Fußballverein aus Wales, der nach der Übernahme durch die Schauspieler Ryan Reynolds und Rob Mac drei Aufstiege in Folge hingelegt hat, ab der kommenden Saison in der Championship spielt, der zweithöchsten Spielklasse im englischen Fußball, und nun von der Premier League träumt.
Dabei wird ab sofort „Firefox” auf den Trikots sowohl der Herren- als auch der Damenmannschaft stehen. Mozilla beschreibt den 160 Jahre alten Verein als einen, der beinahe für immer verloren gegangen wäre, von der Gemeinschaft, die ihn liebte, gerettet wurde und sich seitdem stetig nach oben gearbeitet hat. In dieser Geschichte erkennt sich Mozilla mit Firefox wieder. Mozilla beschreibt den Wrexham AFC und Firefox als zwei Herausforderer-Marken, die durch ihren unkonventionellen Ansatz und ihre Treue zu sich selbst leidenschaftliche globale Gemeinschaften aufgebaut haben. Seitens Wrexham heißt es: „Wir lieben Geschichten über Außenseiter, und sowohl Wrexham als auch Firefox wissen, wie es ist, gegen Giganten antreten zu müssen.”
Die Partnerschaft soll mehrere Jahre andauern und wird sich an diesem Wochenende zum ersten Mal zeigen, wenn der Wrexham AFC zu einem Freundschaftsspiel nach Krakau reist.
Der Beitrag Firefox wird Trikot-Sponsor vom Wrexham AFC erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Der Linux-Hardware-Anbieter Tuxedo Computers stellt die Basis seines Linux-Betriebssystems Tuxedo OS von Ubuntu auf Debian um.
Die anstehende Android Developer Verification greift tief in das freie Android-Ökosystem. Die Entwickler von LineageOS sehen Googles Kontrollzuwachs skeptisch.
Thunderbird ordnet seine geplanten Zusatzdienste grundlegend neu. Künftig werden sämtliche Angebote unter Thundermail zusammengeführt. Damit soll die Abgrenzung zum bekannten Mail-Client deutlicher werden. Bisher liefen die geplanten Dienste unter Thunderbird Pro. Die Entwickler ändern diesen Namen aufgrund direkter Nutzerrückmeldungen. Thundermail bezeichnet künftig nicht mehr nur den Maildienst. Der Begriff umfasst dann das gesamte zusätzliche Serviceangebot. […]
Der Beitrag Thunderbird bündelt neue Onlinedienste unter Thundermail erschien zuerst auf fosstopia.