Meta gibt seine 3D-Welt Horizons auf
Der Facebook-Konzern Meta verschiedet sich von seiner 3D-Welt Horizons, nachdem CEO Mark Zuckerberg über viele Jahre erfolglos versucht hatte, virtuelle Realität als neue Computer-Plattform zu…
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Das Unternehmen Cursor hat die Version Composer 2 seines KI-Modells für die Softwareentwicklung vorgestellt. Es operiert in Benchmarks auf Augenhöhe mit GPT-5.4 (OpenAI) und Opus 4.6 (Anthropic).
Der IT-Planungsrat hat in seiner Sitzung am 26. November 2025 die erweiterten EVB-IT-Musterverträge beschlossen und empfiehlt seinen Mitgliedern ihre Nutzung. Mit den angepassten EVB-IT-Musterverträgen wird die Beschaffung von Open Source Software und Open-Source-Dienstleistungen durch die öffentliche Verwaltung offiziell in die EVB-IT-Vertragsvorlagen integriert. Das gibt Beschaffungsstellen die Rechtssicherheit für den Einkauf von Open Source Software und […]
Fedora Asahi Remix wurde in Version 43 veröffentlicht und bringt Fedora 43 Basis auf Apple Silicon Macs. Die neue Version aktualisiert zentrale Komponenten und erweitert die Unterstützung für aktuelle Geräte. Nutzer profitieren zudem von einer spürbar verbesserten Desktop Erfahrung. Ein wichtiger Schritt ist der Wechsel auf RPM 6.0. Dazu kommt die Nutzung des neuen DNF5 […]
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Mehrere Linux Projekte reagieren derzeit auf ein neues Gesetz in Brasilien. Einige Distributionen schränken den Zugriff aus dem Land ein und prüfen mögliche Folgen. Die Entscheidungen fallen einzeln und ohne gemeinsame Abstimmung. Auslöser ist das Gesetz ECA Digital. Es soll Kinder im Netz besser schützen und verlangt teils strenge Vorgaben für digitale Dienste. Die Regeln […]
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In Ubuntu sorgt aktuell eine neue Sicherheitslücke für Aufsehen. Die Schwachstelle betrifft den Snap Dienst und ermöglichte lokalen Nutzern eine Ausweitung ihrer Rechte. Angreifer können unter bestimmten Umständen Root Zugriff erlangen. Die Lücke wurde als CVE‑2026‑3888 veröffentlicht und mit einem hohen Schweregrad bewertet. Das Problem entsteht durch den Umgang mit dem privaten /tmp Verzeichnis von […]
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Das GNOME Projekt hat am 18. März 2026 die neue Version 50 der gleichnamigen Desktopumgebung veröffentlicht und liefert ein großes Paket an Neuerungen. Die Entwickler setzen dabei auf mehr Kontrolle, bessere Bedienung und moderne Technik. Viele Änderungen betreffen den Alltag der Nutzer. Ein Schwerpunkt liegt auf neuen Funktionen für Familien. Eltern können nun beim Erstellen […]
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KDE hat Plasma 6.6.3 freigegeben. Das Update konzentriert sich stark auf KWin und behebt mehrere Abstürze. Besonders das Zoom Modul und die Ausgabeverwaltung arbeiteten zuvor nicht zuverlässig. Die neue Version verbessert zudem Eingaben, Screencasts und die Unterstützung spezieller Monitorfunktionen. Auch Discover erhält wichtige Korrekturen. Kategorien reagieren nun zuverlässiger und Aktualisierungen laufen sauberer. Die Darstellung von […]
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Die Open Source Monitoring Conference sucht im Jahr ihres 20jährigen Bestehens Experten und Praktiker, die im Rahmen eines Vortrags auf der Konferenz ihr Wissen weitergeben möchten.
Sicherheitsforscher von Qualys haben schwere Schwachstellen im AppArmor System entdeckt. Die Lücken ermöglichen Angreifern durch Bypass von Kernel Schutzmechanismen weitreichende Rechte und betreffen viele große Distributionen wie Debian, Ubuntu oder SUSE. Die Fehler reichen bis ins Jahr 2017 zurück. Die Forscher fanden neun Schwachstellen in AppArmor. Angreifer können damit Prozesse austricksen und eigene Aktionen ausführen. […]
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Mozilla sucht nach Strategien, um Firefox neue Nutzer zuzuführen. In Firefox 149 wird dazu ein kostenloser Browser-VPN mit 50 GB monatlichem Datenvolumen integriert sein.
Softwareentwicklung, Betrieb, Wartung – alles auf Open-Source-Basis: var-lab aus Nürnberg setzt auf Unabhängigkeit und offene Standards. Im Interview spricht das junge Unternehmen über Datenkontrolle, fairen Wettbewerb und die Rolle der OSBA in Europa.
Seit 2013 arbeitet Port Zero daran, Abhängigkeiten von großen Tech-Konzernen zu verringern – mit eigener Infrastruktur, Penetration Testing und Smart-City-Projekten.
Von Krankenhäusern über Hochschulen bis zur Verwaltung: Qualitus bringt E-Learning auf den Weg – seit 25 Jahren mit Open Source. Im Interview geht es um Freiheit, Selbstbestimmung und eine Diskussion, die endlich in Fahrt kommt.
Die Flensburger lambda9 GmbH entwickelt Software, die Kund:innen langfristig selbstständig nutzen können. Im OSBA-Mitgliederinterview erklärt das Team, warum offene Standards und nachvollziehbare Architekturen für sie nicht verhandelbar sind.
mundialis verarbeitet Satelliten- und Luftbilder mit freier Software und trägt aktiv zur Open-Source-Community bei. Im Interview spricht das Unternehmen über Copernicus, digitale Souveränität und den Wert starker Netzwerke.
Auf seiner Entwicklerkonferenz GTC in San Jose hat Nvidia-CEO Jensen Huang die Umsatzprognose von 500 Milliarden Dollar bis Ende 2026 um ein Jahr verlängert und auf eine Billion Dollar…
KDE hat knapp einen Monat nach Version 6.23 die neue Version der Frameworks veröffentlicht und liefert damit ein breites Paket an Aktualisierungen. Die Sammlung erweitert die Qt Bibliotheken und richtet sich an Entwickler auf vielen Plattformen. Baloo erhält eine überarbeitete Datenbankverwaltung. Fehlerhafte Einträge werden nun sauber entfernt und die Datenbank öffnet sich im passenden Modus. […]
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Solo ist ein Website-Builder von Mozilla. Nun steht Solo 2.1 bereit. Außerdem gibt es ab sofort eine weitere Preisstufe.
Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen
Mozilla hat Solo 2.1 veröffentlicht. Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, die Website in einer von sechs zunächst unterstützten Sprachen zu erstellen, welche für die Generierung neuer Texte genutzt wird, darunter auch Deutsch. Es gibt einen neuen Abschnitt für Unternehmensdaten in den Einstellungen, um die Unternehmensbeschreibung und den Standort zu bearbeiten. Im Video-Abschnitt werden jetzt auch Google Drive und nicht aufgelistete Vimeo-Videos unterstützt. Bilder und Videos können jetzt auch in den Artikel-Abschnitt eingefügt werden. Links zu Twitch und weiteren sozialen Netzwerken werden nun im Header und Footer unterstützt. Das Zeichenlimit für Code wurde erhöht. Erhöht wurde auch die Anzahl von Videos im Video-Abschnitt auf acht und die Anzahl von Team-Mitgliedern im Team-Abschnitt von zwölf auf 30. In den Account-Einstellungen kann jetzt die E-Mail-Adresse geändert werden. Dazu kommen noch diverse Fehlerkorrekturen und Performance-Verbesserungen.
Die Nutzung von Solo ist grundsätzlich kostenlos. Mit Solo Pro gibt es für 25 USD pro Monat respektive 240 USD pro Jahr (entspricht dann 20 USD pro Monat) einen kostenpflichtigen Plan.
Mit Solo Pro kann man bis zu fünf statt drei Websites veröffentlichen, bis zu 25 statt nur drei Entwürfe speichern und bis zu fünf statt nur eine benutzerdefinierte Domain verbinden. Eine benutzerdefinierte Domain bis zu einem Wert von 12 USD pro Jahr ist inklusive. Wem 25 Bilder-Uploads pro Website nicht ausreichen, kann bis zu 100 Bilder hochladen, und es können bis zu fünf Personen an einer Website arbeiten. Pro-Nutzer können Websites duplizieren und auch im <head>-Bereich der Website benutzerdefinierten Code hinzufügen. Außerdem berechtigt die Nutzung der Pro-Version zum Entfernen des Solo-Logos in der rechten unteren Ecke der erstellten Websites.
Für Solo Pro bringt Solo 2.1 eine Integration von Pexels, worüber Millionen von Bildern zur Verfügung stehen, die auf der eigenen Website verwendet werden können. Außerdem ist Solo Pro jetzt weltweit verfügbar.
Mit Solo Grow hat Mozilla eine weitere Preisstufe gestartet. Für 120 USD pro Monat respektive 1.080 USD pro Jahr (das entspricht dann 90 USD pro Monat) bekommt man alle Vorteile von Solo Pro, aber es können bis zu 30 Websites veröffentlicht und bis zu 40 Entwürfe gespeichert werden. Außerdem können bis zu 30 benutzerdefinierte Domains verbunden werden.
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Tencent startet mit Qclaw, einem auf OpenClaw aufbauenden KI-Agenten in eine geschlossene Beta-Phase.
Unsere Website hat den Font gewechselt. Statt Microsofts Segoe, verwenden wir jetzt Noto. Das war längst überfällig. Wie gefällt euch das neue Schriftbild?


Debian hat ein neues Update für die stabile Trixie Version veröffentlicht. Die Ausgabe 13.4 bündelt viele Korrekturen und sorgt für ein zuverlässigeres System. Nutzer mit aktuellen Sicherheitsupdates bemerken kaum Änderungen. Insgesamt kommen 111 Fehlerkorrekturen und 67 gestopfte Sicherheitslöcher. Die Aktualisierung behebt Fehler in wichtigen Paketen. Apache2 erhält eine Lösung für Probleme mit HTTP2 und Dovecot […]
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In der Vergangenheit habe ich viele Dokumente, wie z.B. Hausarbeiten, Aufsätze, Briefe, Dokumentationen und Präsentationen mit LaTeX erstellt. In der Vorbereitungsphase für einen Vortrag haben Dirk und ich beschlossen, Typst zu lernen.
Wie ich Briefe mit Typst statt LaTeX schreibe, habe ich bereits beschrieben. Hier schreibe ich, wie ich meine Notfalldokumentation von scrartcl zu typst migriert habe.
Ich habe kein Werkzeug zur automatischen Konvertierung genutzt, da ich zu faul war, ein solches erst zu finden und zu erlernen. Stattdessen habe ich Vim genutzt und die entsprechenden Umgebungen ersetzt. Das war in diesem Fall in Ordnung, kann aber bei komplexeren Dokumenten schnell in Arbeit ausarten. Allerdings werden Automaten bei zunehmend komplexen Projekten ebenfalls an ihre Grenzen kommen.
Im Folgenden findet ihr einen kurzen Vergleich der Syntax-Elemente.
Die Preamble ist der Teil des LaTeX-Dokuments, der vor dem eigentlichen Inhalt steht. Hier werden grundlegende Einstellungen und Pakete definiert, die während der Dokumenterstellung verwendet werden. Die Preamble beginnt immer mit dem Befehl
Quelle: https://www.namsu.de/LaTeX-Buch/kap2-2.html\documentclassund endet mit dem Befehl\begin{document}.
Die LaTeX-Preamble meiner Dokumentation sieht wie folgt aus:
\documentclass[a4paper,parskip=half,numbers=noenddot]{scrartcl}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8x]{inputenc}
\usepackage{lmodern}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{subcaption}
\usepackage[ngerman]{varioref}
\usepackage{pdfpages}
\usepackage{hyperref}
%opening
\title{Dokumentation des Heimnetzwerks in der Triftenstr. 10}
\author{Jörg Kastning}
\begin{document}
Der Vorspann meiner typ-Datei zum Vergleich:
#set page(paper: "a4", numbering: "1")
#set heading(numbering: "1.1")
#set text(lang: "de")
#set document(
title: [Dokumentation des Heimnetzwerks in der Triftenstr. 10],
author: "Jörg Kastning"
)
Die Syntax-Elemente werden in der Typst-Referenz erklärt, z.B.:
Die Referenz ist ständig in einem Browser-Tab geöffnet, wenn ich mit typst arbeite. Dies wird so bleiben, bis ich die am häufigsten verwendeten Funktionen auswendig kenne.
Grundsätzlich halte ich mich an das KISS-Prinzip und den Grundsatz: Form follows function (Deutsch: die Form folgt der Funktion bzw. dem Inhalt). Ich möchte mich so viel wie möglich mit dem Inhalt beschäftigen und möglichst wenig Zeit mit dem Satz bzw. der Formatierung zubringen.
Zu den häufigsten Umgebungen zählen vermutlich Abbildungen und Tabellen. In der LaTeX-Version habe ich diese wie folgt gesetzt:
\begin{tabular}{ll}
Vertragsnummer & 12345\\
Kundennummer & 98765432\\
Tarif & zuhause100\\
\end{tabular}
\begin{figure}
\centering
\includegraphics[scale=0.3]{bilder/bild.jpg}
\caption{Meine super Bildunterschrift}
\label{fig:bild}
\end{figure}
\begin{figure}
\begin{subfigure}[c]{0.5\textwidth}
\includegraphics[width=0.9\textwidth]{bilder/front.jpg}
\subcaption{Frontansicht}
\end{subfigure}
\begin{subfigure}[c]{0.5\textwidth}
\includegraphics[width=0.9\textwidth]{bilder/rear.jpg}
\subcaption{Rückansicht}
\end{subfigure}
\caption{Das sind zwei tolle Abbildungen.}
\label{fig:bild2}
\end{figure}
Für das LaTeX-Konstrukt subfigure habe ich keinen entsprechenden Ersatz in typst gefunden. Ich setze dies in einzelnen Abbildungen hintereinander um. Die Umgebungen sehen nun wie folgt aus:
#figure(
table(
columns: 2,
stroke: (x: none),
[Vertragsnummer], [12345],
[Kundennummer], [98765432],
[Tarif], [zuhause100],
),
caption: [Vertragsinformationen],
) <referenz-name>
#figure(
image("bilder/bild.jpg", width: 30%),
caption: [Meine super Bildunterschrift],
) <referenz_name2>
Tabellen und Bilder werden beide in einer figure-Umgebung gesetzt. Dies macht in meinen Augen Sinn, da beide Umgebungen in der Regel mit einer Über- bzw. Unterschrift versehen werden, häufig zentriert gesetzt und mit einer Referenz versehen werden.
Ich habe mich noch nicht ganz an die Terminologie gewöhnt. Typst bezeichnet figure und table sowie die meisten anderen Elemente als Funktionen und nicht als Umgebungen.
Für nummerierte und unsortierte Listen in LaTeX siehe Abschnitt 3.18. Listen im KOMA-Script Scrguide. Für typst siehe enum und list.
Für Links steht in LaTeX das mächtige Paket hyperref bereit. In typst gibt es das link-Element.
Mir erscheint die typst-Syntax etwas einfacher, dafür weniger flexibel zu sein. Was mir besser gefällt, mag ich noch nicht sagen, da ich noch unentschlossen bin.
Das mit LaTeX erstellte PDF sieht in meinen Augen perfekt aus. Das mit typst erstellte PDF sieht ebenfalls gut aus und ist leserlich. Es reicht in meinen Augen jedoch nicht an die LaTeX-Ausgabe heran.
In typst ist meine Preambel kürzer, die Syntax etwas einfacher. Dafür war es mir nicht so einfach möglich, die Schriftart zu ändern. Diese hätte ich erst in meine typst-Binärdatei mit einkompilieren müssen. Ein Vorgang, der mir entschieden zu aufwendig ist.
Probiert es am besten aus und entscheidet selbst, welches Ergebnis euch besser gefällt. Ich vermag (noch) nicht zu sagen, ob mir LaTeX oder typst insgesamt besser gefallen. Werft ggf. zuerst einen Blick in den Guide for LaTeX Users.
KDE umgeht ein Problem mit AMD-GPUs, welches zum Einfrieren des Systems führen konnte. Ein neues Kernel-Modul gaukelt dem Nvidia-Treiber mehr verfügbaren VRAM vor und reserviert dafür Systemspeicher. EndeavourOS bringt ein Update seines Installationsabbilds und ältere Spiele mit DirectX 3 könnten bald über Vulkan laufen.
Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser von Mozilla. Mit Firefox Klar 148.2 für Apple iOS steht nun ein Sicherheits-Update bereit.
Download Mozilla Firefox Klar für Apple iOS
Mozilla hat Firefox Klar 148.2 (internationaler Name: Firefox Focus 148.2) für Apple iOS veröffentlicht. Dabei handelt es sich um das erste Update seit Firefox Klar 143 im September 2025, da sich Firefox Klar für iOS seit dem in einem Wartungsmodus befindet. Firefox Klar besitzt konzeptionell nur einen sehr reduzierten Funktionsumfang und da praktisch alle Browser auf iOS unter der Haube auf die Engine von Safari setzen, sind auch zwecks Webkompatibilität, anders als auf Android, keine regelmäßigen Updates notwendig.
Mit dem nun veröffentlichten Firefox Klar 148.2 wird eine Sicherheitslücke behoben. Ein Update ist daher für alle Nutzer empfohlen.
Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox Klar 148.2 für Apple iOS erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.