OSINT VM 2026.05 wechselt Unterbau zu Debian
Die gemeinnützige Organisation Trace Labs stellt eine VM mit kuratierten und aus ihrer Sicht besonders nützlichen OSINT-Werkzeugen für Sicherheitsexperten bereit.
Die gemeinnützige Organisation Trace Labs stellt eine VM mit kuratierten und aus ihrer Sicht besonders nützlichen OSINT-Werkzeugen für Sicherheitsexperten bereit.
Die gemeinnützige Organisation Trace Labs stellt eine VM mit kuratierten und aus ihrer Sicht besonders nützlichen OSINT-Werkzeugen für Sicherheitsexperten bereit.
VirtualBox legt mit Version 7.2.6 ein Update vor, das viele Schwachstellen beseitigt und den Alltag mit virtuellen Maschinen spürbar ruhiger macht. Die Entwickler konzentrieren sich klar auf Zuverlässigkeit und räumen zahlreiche Fehler aus, die Hosts und Gäste gleichermaßen betreffen. Der Virtual Machine Manager arbeitet nun stabiler und reagiert besser auf ungewöhnliche Startsituationen. Frühere Abstürze beim […]
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In meinem Arbeitsalltag wimmelt es von virtuellen Linux-Maschinen, die ich primär mit zwei Programmen ausführe:
virt-manager (KVM/QEMU) unter LinuxDabei treten regelmäßig zwei Probleme auf:
Diese Ärgernisse lassen sich leicht beheben …
Anmerkung: Ich beziehe mich hier explizit auf die Desktop-Virtualisierung. Ich habe auch VMs im Server-Betrieb — da brauche ich keine Zwischenablage (Text-only, SSH-Administration), und die Uhrzeit macht wegen des dauerhaften Internet-Zugangs auch keine Probleme.
Wenn das Virtualisierungssystem das Grafiksystem mittels Simple Protocol for Independent Computing Environments (SPICE) überträgt (gilt per Default im virtual-machine-manager und in UTM), funktioniert die Zwischenablage nur, wenn in der virtuellen Maschine das Paket spice-vdagent installiert ist. Wenn in der virtuellen Maschine Wayland läuft, was bei immer mehr Distributionen standardmäßig funktioniert, brauchen Sie außerdem wl-clipboard. Also:
sudo apt install spice-vdagent wl-clipboard
sudo dnf install spice-vdagent wl-clipboard
sudo pacman -S spice-vdagent wl-clipboard
Nach der Installation müssen Sie sich in der VM aus- und neu einloggen, damit die Programme auch gestartet werden. Manche, virtualisierungs-affine Distributionen installieren die beiden winzigen Pakete einfach per Default. Deswegen funktioniert die Zwischenablage bei manchen Linux-Gästen sofort, bei anderen aber nicht.
Grundsätzlich beziehen sowohl die virtuellen Maschine als auch der Virtualisierungs-Host die Uhrzeit via NTP aus dem Internet. Das klappt problemlos.
Probleme treten dann auf, wenn es sich beim Virtualisierungs-Host um ein Notebook oder einen Desktop-Rechner handelt, der hin- und wieder für ein paar Stunden inaktiv im Ruhezustand schläft. Nach der Reaktivierung wird die Zeit im Host automatisch gestellt, in den virtuellen Maschinen aber nicht.
Vielleicht denken Sie sich: Ist ja egal, so wichtig ist die Uhrzeit in den virtuellen Maschinen ja nicht. So einfach ist es aber nicht. Die Überprüfung von Zertifikaten setzt die korrekte Uhrzeit voraus. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, können alle möglichen Problem auftreten (bis hin zu Fehlern bei der Software-Installation bzw. bei Updates).
Für die lokale Uhrzeit in den virtuellen Maschinen ist das Programm chrony zuständig. Eigentlich sollte es in der Lage sein, die Zeit automatisch zu justieren — aber das versagt, wenn die Differenz zwischen lokaler und echter Zeit zu groß ist. Abhilfe: starten Sie chronyd neu:
sudo systemctl restart chronyd
Um die automatische Einstellung der Uhrzeit nach der Wiederherstellung eines Snapshots kümmert sich der qemu-guest-agent (z.B. im Zusammenspiel mit Proxmox). Soweit das Programm nicht automatisch installiert ist:
sudo apt install qemu-guest-agent
sudo dnf install qemu-guest-agent
sudo pacman -S qemu-guest-agent
Der für seine Fritzbox-Router bekannte Berliner Kommunikationsspezialist AVM firmiert künftig unter dem Markennamen FRITZ!
Red Hat OpenShift Virtualization 4.19 ist verfügbar. Die neue Version bietet Netzwerkverbesserungen, bringt Live-Speichermigration und eine optimierte Nutzeroberfläche.
AVM startet mit dem Roll-out des Updates FRITZ!OS 8.20 für seine diversen Router. Mehr als 40 Neuerungen und Verbesserungen für die FRITZ!-Produkte seien enthalten.
Drei Forscher von der TU München haben mit TPDE ein eigenes Compiler Back-End Framework vorgestellt, das deutlich schneller arbeiten soll als LLVM.
Drei Forscher von der TU München haben mit TPDE ein eigenes Compiler Back-End Framework vorgestellt, das deutlich schneller arbeiten soll als LLVM.
Neben einem flexibleren Logging verspricht die neue Version des Contianer- und VM-Managers Incus auch ein Hotplugging des Hauptspeichers in VMs, Performance-Verbesserungen sowie neue Network…
Neben einem flexibleren Logging verspricht die neue Version des Contianer- und VM-Managers Incus auch ein Hotplugging des Hauptspeichers in VMs, Performance-Verbesserungen sowie neue Network…
Ich beantworte hier meine eigene Frage, damit ich zukünftig nicht so lange im Internet nach der Anwort suchen muss.
Mein Ziel ist es, eine virtuelle Maschine mit dem Kommando virt-install zu installieren, zu welcher ich mich anschließend mit dem Kommando virsh console <domain> verbinden kann, um z.B. das Netzwerk konfigurieren zu können.
Dies geht mit folgendem Befehl:
$ virt-install --connect qemu:///system --name vm1 --memory 4096 --vcpus 2 --disk VirtualMachines/vm1.qcow2,size=40 --os-variant rhel9.5 --cdrom iso/rhel-9.5-x86_64-dvd-ks.iso --network network=lab1,model=virtio --console pty,target_type=virtio
Der entscheidende Teil ist dabei --console pty,target_type=virtio. Der folgende Codeblock zeigt nun noch die erfolgreiche Verbindung zur seriellen Konsole der VM:
$ virsh -c qemu:///system console vm1 --safe
Connected to domain 'vm1'
Escape character is ^] (Ctrl + ])
localhost login:
Fertig.
Das Incus-Team hat Incus 6.10 veröffentlicht.
Die Software Freedom Conservancy (SFC) hat einen Prozess gegen den Routerhersteller AVM im Namen eines Softwareentwicklers unterstützt, der nun beigelegt wurde.
Mit der FRITZ!Box 6860 5G bietet der Berliner Anbieter AVM eine Lösung für Mobilfunkinternet mit WLAN-Hotspot und Telefonie.
Der Berliner Heimnetzwerkspezialist AVM hat Jan Oetjen zum neuen CEO ernannt.
Incus jongliert Container und virtuelle Maschinen. Die neue Version kann einen Sub-Pfad eines Volumes als Disk verwenden und isolierte OVN-Netzwerke erzeugen.