LibreOffice 25.2 schraubt an vielen kleinen Stellen
Mehr Privatsphäre auf Knopfdruck, Unterstützung für das Dateiformat ODF 1.4, automatisches Signieren von Dokumenten und viele weitere kleinere Änderungen bietet die neue LibreOffice-Version.
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Die Entwickler des Router-Betriebssystems OpenWrt starten eine neue stabile Versionsreihe. Dessen erstes Release aktiviert auf einigen Systemen Access Control Lists und Multipath TCP.
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Das kurz MaXXdesktop genannte Projekt reimplementiert den IRIX Interactive Desktop, wie er einst auf den Unix-Rechnern von SGI zum Einsatz kam.
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Die Document Foundation hat LibreOffice 25.2 veröffentlicht. Es ist die neueste stabile Version dieser beliebten Open-Source-Office-Suite. Sie ist kostenlos und plattformübergreifend für GNU/Linux, Android, macOS und Windows verfügbar. LibreOffice 25.2 bietet eine neue Datenschutzfunktion. Diese entfernt alle persönlichen Daten, die mit einem Dokument verbunden sind. Dazu gehören Autorennamen, Zeitstempel, Bearbeitungsdauer, Druckereinstellungen, Dokumentvorlagen und Änderungsverfolgungen. Zusätzlich […]
Der Beitrag LibreOffice 25.2 erschienen erschien zuerst auf fosstopia.
Hardware wird immer schneller, doch Code-Optimierung bleibt gefühlt hinter der Hardwareentwicklung zurück. Doch Code-Optimierung ist verantwortlich dafür wie gut die mögliche Performance der Hardware auch wirklich genutzt werden kann. Kleine Änderungen können Effizienz und Leistung erheblich steigern. Genau das haben Forscher der Cheriton School of Computer Science an der University of Waterloo erreicht. Mit nur […]
Der Beitrag Neuer Linux Kernel Patch spart bis zu 30 Prozent Energie erschien zuerst auf fosstopia.
Google warnt am aktuellen Patchday vor einer bereits ausgenutzten Sicherheitslücke (CVE-2024-53104, „hoch“) im Linux-Kernel von Android.
ChatGPT ist auch über WhatsApp zu erreichen und verbessert jetzt seine Fähigkeiten. Schon seit Dezember 2024 lässt sich ChatGPT via Handy auch erreichen, wenn man die App nicht installiert hat.
Der Univention Corporate Server aktualisiert in seiner neuen Version den Unterbau, nutzt Python 3.11 und wechselt zum Identity Provider Keycloak.
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Offener Brief der EDRi fordert EU auf, sich in Cyberfragen nicht von Trump und Big Tech einschüchtern zu lassen.


Google hat stillschweigend seine seit Langem formulierten ausdrücklichen Vorbehalte gegen KI-gesteuerte Waffen und Überwachungssysteme aus seinem Dokument „AI principles“ gestrichen,…
Linux Foundation Energy hat die erste Version ihres neuen Hypervisors namens SEAPATH vorgestellt.
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Die nächste deutsche Bundesregierung muss endlich die Kontrollierbarkeit, Sicherheit und Souveränität öffentlicher digitaler Infrastrukturen vorantreiben. Dazu braucht sie Freie Software. Die FSFE stellt deswegen vier Kernforderungen: „Public Money? Public Code!“, eine sichere, langfristig Finanzierung für Freie Software, Kompetenzaufbau und Statistiken zum Fortschrittsmonitoring.
Öffentliche Verwaltungen und demokratische Institutionen sind wie unsere gesamte Gesellschaft auf verlässliche digitale Infrastrukturen angewiesen. Die heutige Abhängigkeit dieser Infrastrukturen von proprietärer Software birgt erhebliche Risiken für Deutschland und Europa. Freie Software hingegen fördert Zusammenarbeit und Innovation und stärkt die technologische Souveränität Deutschlands. Die Gestaltbarkeit und Kontrollierbarkeit der digitalen Infrastruktur unserer Demokratie muss ein zentrales Projekt der nächsten Bundesregierung sein. Der konsequente Einsatz Freier Software (auch bekannt als Open Source) ist dafür unerlässlich.
Die Free Software Foundation Europe (FSFE) fordert deswegen die neue Bundesregierung auf, entschieden auf Freie Software für Deutschlands öffentliche Verwaltungen zu setzen, und dabei folgende vier Maßnahmen umzusetzen:
Seit die FSFE die Initiative „Public Money? Public Code!“ ins Leben gerufen hat, setzt sich bei den demokratischen Parteien im Deutschen Bundestag zunehmend die Überzeugung durch, dass technologisch souveräne öffentliche Verwaltungen Freie Software brauchen. „Public Money? Public Code!“ findet sich bereits heute in Parteitagsbeschlüssen und Wahlprogrammen wieder. Auch wenn die vergangene Bundesregierung ihr vielversprechenden Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag nicht umgesetzt hat, zeigte sich zuletzt im Dezember 2024 in einer öffentlichen Anhörung im Digitalausschuss des Deutschen Bundestags: Das Ziel, durch Freie Software Deutschlands technologische Souveränität zu stärken, ist unter den demokratischen Fraktionen im Bundestag unstrittig. Es ist die Aufgabe der nächsten Bundesregierung, dieses Ziel nun endlich anzugehen und umzusetzen, um unsere digitalen Infrastrukturen kontrollierbar und zukunftssicher zu machen.
Freie Software gibt allen das Recht, Programme für jeden Zweck zu verwenden, zu verstehen, zu verbreiten und zu verbessern. Durch diese Freiheiten müssen ähnliche Programme nicht komplett neu programmiert werden und dank transparenter Prozesse muss das Rad nicht ständig neu erfunden werden. Bei großen Projekten können Expertise und Kosten geteilt werden und Anwendungen stehen allen zur Verfügung. So wird Innovation gefördert und mittel- bis langfristig Steuergeld gespart. Abhängigkeiten von einzelnen Anbieterinnen werden minimiert und Sicherheitslücken können leichter geschlossen werden. Die Free Software Foundation Europe fordert daher mit über 200 Organisation und Verwaltungen „Public Money? Public Code!“ - Wenn es sich um öffentliche Gelder handelt, sollte auch der Code öffentlich sein! Mehr Informationen zur Initiative sind auf der „Public Money? Public Code!”-Website zu finden.
Debian 13 »Trixie« verspricht, ein großartiges Release zu werden. Neben KDE Plasma 6.3 möchten die Entwickler nun GNOME 48 integrieren.
Der Umzug einer dynamischen WordPress-Site auf eine statische Hugo-Site ist nicht ohne. Jens beschreibt, wie es ihm dabei ergangen ist.


Der alternative App-Store F-Droid, der Freie und Open-Source-Software für Android anbietet, erhält annähernd 400.000 USD Förderung vom Open Technology Fund.
Die besonders schlanke Distribution PorteuX basiert auf Slackware und verbessert in ihrer neuen Version den Installationsassistenten.
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