Mit dem Projekt Digital Autonomy with RISC-V in Europe, Special Grant Agreement 1 ( kurz: DARE SGA1) hat die Europäische Union die erste Phase einer Initiative zur Stärkung der technologischen…
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Europa startet Risc-V-Projekt
Perplexity AI: Suchen vs. Finden
Wer suchet, der findet. Dieser Sinnspruch führt beiden gängigen Suchmaschinen öfter zum Verdruss, da die Antworten nicht auf der Hand liegen. Perplexity AI liefert hier schnellere und ausführlichere Treffer.
FSFE-Fachtag: Public Money? Public Code! in der Praxis
FSFE-Fachtag: Public Money? Public Code! in der Praxis
Freie Software ist für Behörden unverzichtbar, um Abhängigkeiten zu überwinden und technologische Souveränität zu erreichen. Das Gebot der Stunde heißt daher „Public Money? Public Code!“ Der Fachtag der Free Software Foundation Europe in Essen am 08.04.2025 eröffnet praktische Perspektiven, wie Verwaltungen in Deutschland in diese Richtung vorangehen können.
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, öffentlicher Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wollen wir diskutieren, welche Vorteile Freie Software für öffentliche Institutionen auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene bringt und welche Herausforderungen sich auf diesem Weg stellen. Der Schwerpunkt wird dabei auf dem Einsatz Freier Software in Kommunen liegen: Wo gibt es schon heute Best Practices, und was lässt sich daraus lernen? Wie kann kommunale Free-Software-Governance aussehen? Welche Möglichkeiten der Kollaboration eröffnen sich durch Freie Software? Was ist bei der Vergabe zu beachten?
Der Fachtag „Public Money? Public Code! in der Praxis“ ist ein Angebot der Free Software Foundation Europe (FSFE). Er richtet sich vorwiegend an Entscheidungsträgerinnen, Beschaffer und Multiplikatorinnen aus öffentlichen Verwaltungen in Deutschland sowie an Menschen, die in ihrem Arbeitsalltag mit Verwaltungsdigitalisierung befasst sind.
Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Online-Anmeldung ist jedoch erforderlich. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. UPDATE 25.03.2025: Aktuell gibt es noch Restplätze und die Registrierung ist weiterhin möglich. Teilnahmebestätigungen werden zeitnah verschickt. Es gilt der Code of Conduct der FSFE.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
Veranstaltungsdaten und Anmeldung
Datum: 08 April 2025 Einlass: 10:00 Uhr Fachtag: 11:00 - 16:00 Uhr Ort: Unperfekthaus, Friedrich-Ebert-Straße 18-20, 45127 Essen Online-Anmeldung: https://registration.fsfe.org/publiccode-fachtag
Programm
10:00 – Anmeldung und Kennenlernen
11:00 –Begrüßung Johannes Näder / Alexander Sander (FSFE)
11:10 – Digitale Souveränität als Staatsaufgabe Jutta Horstmann (Zentrum Digitale Souveränität, ZenDiS)
11:40 – Eine Stadt gestaltet den Wandel: “Public Money? Public Code!” in der Praxis Christian Nähle (Do-FOSS)
12:00 – Freie-Software-Governance in Kommunen Marc Groß (KGSt)
12:20 – Gute Freie-Software-Beschaffung durch klare Kriterien Bianca Kastl (Stadt Frankfurt am Main)
12:40 – Freie Software erfolgreich beschaffen: Stolpersteine vermeiden, Chancen nutzen! Panel: Johanna Gramlich (FITKO), Jutta Horstmann, Bianca KastlModeration: Alexander Sander (FSFE)
13:15 – Mittagspause
14:15 – Wege aus dem Vendor-Lock-In durch Interoperabilität und Offene Standards Tara Tarakiyee (Sovereign Tech Agency)
14:35 – openCode – die Infrastruktur für digitale Souveränität Leonhard Kugler (ZenDiS)
14:55 – Verwaltung, Zivilgesellschaft, Community: Kollaboration als ErfolgsmodellSimon Strohmenger (CONSUL)
15:15 – Öffentlicher Code braucht öffentliches Geld: Tech-Souveränität nachhaltig sichern Panel: Tara Tarakiyee, Lea Beiermann (ZenDiS), Christian Nähle, Simon StrohmengerModeration: Johannes Näder (FSFE)
16:00 – Kaffee und Networking
17:00 – Veranstaltungsende
Free Software and "Public Money? Public Code!"
Freie Software gibt allen das Recht, Programme für jeden Zweck zu verwenden, zu verstehen, zu verbreiten und zu verbessern. Durch diese Freiheiten müssen ähnliche Programme nicht komplett neu programmiert werden und dank transparenter Prozesse muss das Rad nicht ständig neu erfunden werden. Bei großen Projekten können Expertise und Kosten geteilt werden und Anwendungen stehen allen zur Verfügung. So wird Innovation gefördert und mittel- bis langfristig Steuergeld gespart. Abhängigkeiten von einzelnen Anbieterinnen werden minimiert und Sicherheitslücken können leichter geschlossen werden. Die Free Software Foundation Europe fordert daher mit über 200 Organisation und Verwaltungen „Public Money? Public Code!“ - Wenn es sich um öffentliche Gelder handelt, sollte auch der Code öffentlich sein! Mehr Informationen zur Initiative sind auf der „Public Money? Public Code!" Website zu finden.
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Google stellt mit der Linux-Terminal-App eine einfache native Möglichkeit bereit, Debian auf Android-Geräten zu betreiben. Ab Android 16 sollen auch GUI-Anwendungen voll unterstützt werden.
Powershell - eine unerwartete Nische
Die Microsoft Windows PowerShell lässt sich auch unter Linux verwenden.


Tails 6.13 verbessert Handhabung von WLAN
Die anonymisierende Distribution Tails ist in Version 6.13 erschienen. Die Anwender werden bei Problemen mit WLAN durch eine Überarbeitung des Tor Connection Assistenten etwas besser an die Hand genommen.
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Mit dem Release der RX 9070 (XT) Grafikkarten treten diese auch in ersten Benchmarks unter Linux an. Open-Source-Treiberpflege lässt über 10 Jahre alte Grafikkarten weiterleben. Entwickler optimieren ihre Titel für das Steam Deck. Framework Mono erscheint zum ersten Mal nach der Übernahme durch das Wine-Projekt.
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In KW 10 gibt es von Firefox über Thunderbird bis zu FreeDesktop.org einiges zu berichten.


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Video: Eigener SAMBA-Fileserver unter Linux
Ein SAMBA-Server ist eine großartige Möglichkeit, um Dateien im Netzwerk zu teilen, und ich möchte euch in diesem Video durch den gesamten Prozess führen.


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Tails 6.13 bemängelt fehlendes WLAN und behebt Fehler
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Zum Wochenende - Perspektiven für gnulinux.ch
Eigentlich hatte ich einen wunderschönen Aufmacher für diesen Artikel, den hat mir
Ephraim allerdings durch seinen gestrigen Artikel genommen. Trotzdem – den vorletzten Artikel hat mal wieder Ralf geschrieben - am Montag.


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Mozilla hat Version 136.0 des E-Mail-Clients Thunderbird veröffentlicht. Eine der Neuerungen ist der Dark Mode in Nachrichten.
KI: Opera zeigt Browser Operator
Opera hat beim Mobile World Congress in Barcelona eine Vorschau auf den Browser Operator gegeben, einem KI-Agenten, der im Opera-Browser Tasks erledigen soll.
iX-Workshop: Linux-Server härten
Opera stellt Browser Operator vor
Opera ist seit Jahren der Vorreiter bei der Einführung von KI im Browser. Auf dem MWC stellte der norwegische Browser-Hersteller jetzt einen neuen KI-Agenten vor, der Aufgaben im Internet automatisieren soll.