Open Source Business Alliance nimmt Stellung zur Cyber Resilience Act
Open-Source-Hersteller sollen laut OSBA beim deutschen Durchführungsgesetz zur Regelung der Sicherheitsstandards gesondert berücksichtigt werden.
Open-Source-Hersteller sollen laut OSBA beim deutschen Durchführungsgesetz zur Regelung der Sicherheitsstandards gesondert berücksichtigt werden.
Ubuntu 26.04 LTS, das noch im April erscheinen soll, stellt höhere Anforderungen an Arbeitsspeicher und Prozessor als Windows 11. Das geht aus den kürzlich veröffentlichten Systemanforderungen dieser Linux-Distribution hervor.
Ausgerechnet über Ostern zerbrach die Beziehung zwischen Collabora und der Stiftung hinter dem Büropaket LibreOffice. In der Folge verliert das freie Büropaket wohl viele Entwickler.
Mit dem Release 26.04 LTS hat Canonical den minimalen Arbeitsspeicher für Ubuntu um 50 Prozent angehoben.
OpenAI hat ein Papier veröffentlicht, dass sich als Grundlage für eine Diskussion darüber versteht, wie die Menschen ihre Zukunft gestalten wollen, wenn eine starke KI realisiert sein wird.
Google hat eine App veröffentlicht, die unter iOS auch offline Diktate aufnimmt und mit KI verbessert, indem sie beispielsweise Füllwörter oder Ahs und Ohs automatisch entfernt.
Erinnerungen führen uns zurück in erlebte Situationen. Google dokumentiert unsere bewegten Erinnerungen in seiner Timeline. Mit Dawarich gelingt das auch ohne Google und es gibt sogar einen Mehrwert obendrauf.
ONLYOFFICE beklagt Lizenzverletzung durch Euro-Office. Die Document Foundation zankt sich mit Collabora über Meritokratie. Und wir halten eine Recherche zurück.


Fast alle bekannten Linux-Distributionen geben 4 GB RAM als Hardwarevoraussetzung an. Canonical erhöht diesen Wert für Ubuntu 26.04 auf 6 GB und liegt damit höher als Windows 11.
Rund 96 Prozent aller Softwareprodukte enthalten Open-Source-Komponenten, Open Source ist damit ein unverzichtbarer Treiber der IT-Industrie und der gesamten Wirtschaft. Entsprechend zentral ist die Sicherheit von Open-Source-Lösungen für die Funktionsfähigkeit von Unternehmen und der Verwaltung.
Debian untersucht derzeit die Folgen neuer Altersprüfgesetze. Projektleiter Andreas Tille erklärt, dass noch keine Position feststeht. Das Team wartet auf juristische Einschätzungen. Im aktuellen Bericht des Debian Projektleiters geht es vor allem um die Frage, ob Betriebssysteme künftig altersbezogene Daten an Anwendungen liefern müssen. Mehrere Open Source Projekte sprechen darüber und die nichtkommerzielle Organisation „Software […]
Der Beitrag Debian reagiert vorsichtig auf mögliche Altersprüfungen erschien zuerst auf fosstopia.