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Das sind ja gleich mehrere Fragen auf einmal. Doch ich denke, dass man diese gut in einem Beitrag beantworten kann.
Für die Antwort auf die Frage was Execution Environments sind, verweise ich auf die offizielle Dokumentation, da dies sonst den Umfang dieses Beitrags sprengen würde. Kurz gesagt handelt es sich dabei um Container-Images, welche unterschiedliche Versionen von ansible-core und diverse Ansible Collections enthalten.
Ich verwende für die folgenden Beispiele die Execution Environments aka Container-Images ee-minimal-rhel9 und ee-supported-rhel9 von registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26.
Option 1: Mit Podman schnell und simpel zum Ziel
Folgender Code-Block zeigt den gesuchten Inhalt für das Minimal-Image an:
[jkastning@aap-1 ~]$ podman run --rm registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26/ee-minimal-rhel9:latest ansible --version
ansible [core 2.16.14]
config file = None
configured module search path = ['/home/runner/.ansible/plugins/modules', '/usr/share/ansible/plugins/modules']
ansible python module location = /usr/local/lib/python3.11/site-packages/ansible
ansible collection location = /home/runner/.ansible/collections:/usr/share/ansible/collections
executable location = /usr/local/bin/ansible
python version = 3.11.13 (main, Aug 21 2025, 00:00:00) [GCC 11.5.0 20240719 (Red Hat 11.5.0-11)] (/usr/bin/python3.11)
jinja version = 3.1.6
libyaml = True
[jkastning@aap-1 ~]$ podman run --rm registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26/ee-minimal-rhel9:latest ansible-galaxy collection list
usage: ansible-galaxy [-h] [--version] [-v] TYPE ...
Perform various Role and Collection related operations.
positional arguments:
TYPE
collection Manage an Ansible Galaxy collection.
role Manage an Ansible Galaxy role.
options:
--version show program's version number, config file location,
configured module search path, module location, executable
location and exit
-h, --help show this help message and exit
-v, --verbose Causes Ansible to print more debug messages. Adding multiple
-v will increase the verbosity, the builtin plugins currently
evaluate up to -vvvvvv. A reasonable level to start is -vvv,
connection debugging might require -vvvv. This argument may
be specified multiple times.
ERROR! - None of the provided paths were usable. Please specify a valid path with --collections-path
Dieses Image enthält ansible-core in Version 2.16.14 und keinerlei Ansible Collection. Das ee-suported-rhel9 bringt im Vergleich dazu eine ganze Reihe an Collections mit:
Alternativ kann man das Container-Image aka Execution Environment Image (eei) auch mit dem ansible-navigator untersuchen. Der Befehl ansible-navigator images --eei ee-supported-rhel9 lädt das gewünschte Image bei Bedarf herunter und öffnet einen interaktives Text-Interface, welches alle lokal vorhandenen Images auflistet. Das folgend Bild zeigt eine Ansicht von meinem Labor-PC:
Auflistung der vorhandenen Container-Images im ansible-navigator
Durch drücken der Taste ‚4‘ wird das Image ee-supported-rhel9 ausgewählt:
Auswahlmenü für das Image: ee-supported-rhel9:latest
Wählt man hier die ‚2‘ muss man sich in Geduld üben. Denn die Analyse des Images kann in der Tat etwas dauern. In diesem Fall waren es ganze 2 Minuten!
Auf Computer zu warten kann ich wirklich nicht gut leiden.
Hat man die Wartezeit überlebt, wird man mit folgender Ansicht belohnt:
Ansicht der enthaltenen Ansible Collections und der Version von ansible-core
Fazit
Dieser Beitrag hat zwei Optionen gezeigt, wie man sich die Version von ansible-core und die in einem Execution Environment Image enthaltenen Ansible Collections anzeigen lassen kann.
Ich persönlich bevorzuge Option 1, da diese deutlich schneller zu einem Ergebnis führt, während man sich bei Option 2 für mehrere Minuten gedulden muss. Diese Geduld benötigt man übrigens auch für das Image ee-minimal-rhel9, welches gar keine Collections enthält. Hier betrug die Wartezeit immerhin mehrere Sekunden.