Analyse: Bad Bots werden immer „menschenähnlicher“
Die Experten des Cybersicherheitsunternehmens Barracuda Networks, haben analysiert, dass schädliche Bots in ihrem Verhalten immer menschenähnlicher werden, um die Erfolgschancen bei der Übernahme…
Die Experten des Cybersicherheitsunternehmens Barracuda Networks, haben analysiert, dass schädliche Bots in ihrem Verhalten immer menschenähnlicher werden, um die Erfolgschancen bei der Übernahme…
Mit dem Fast Light Toolkit (FLTK) entwickeln C++-Programmierer plattformübergreifende GUIs.
Die Open Enterprise Linux Association (OpenELA) hat Enterprise Linux-Quellen veröffentlicht, die mit dem unlängst freigegebenen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 9.5 kompatibel sind.
Die Eclipse Foundation und die Open Source Initiative (OSI), die globale Non-Profit-Organisation für die Förderung von Open Source sowie Hüterin der Open-Source-Definition wollen beim Thema KI…
Archinstall bietet weniger versierten Anwendern erleichterten Zugang zu Arch Linux, ohne auf die Flexibilität der Distribution verzichten zu müssen. Gerade ist v3.0 des TUI-Installers erschienen.
Nächstes Jahr wird vermutlich die nächste stabile Veröffentlichung von Debian in Version 13 erscheinen. Gerade hat die Wahl des Artwork begonnen, die Veröffentlichung der Daten für den Freeze steht bevor.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 128.4.4 ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Relevant ist dieses Update ausschließlich für Nutzer, die auch Thunderbird für Android nutzen wollen.
Mit Thunderbird 128.4.4 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version bringt zwei Verbesserungen, welche in Zusammenhang mit dem Export der Konten-Einstellungen für die Nutzung des neu veröffentlichten Thunderbird für Android stehen.
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Die Rust Foundation, die sich der Pflege und Weiterentwicklung der Programmiersprache Rust widmet, hat eine Problemanalyse veröffentlicht, die sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten der…
Die AlmaLinux OS Foundation hat AlmaLinux OS 9.5 mit dem Codenamen „Teal Serval“ veröffentlicht.
Linkwarden ist meine bevorzugte App zum Speichern von Links und Webseiten. Die neue Version Linkwarden 2.8. bietet unter anderem neue Möglichkeiten, die Darstellung der gespeicherten Links anzupassen.
Nach fünf Monaten aktiver Wartung und vielen Wochen der Fehlerbeseitigung hat das DigiKam-Team Version 8.5.0 seines freien Digital Photo Managers präsentiert.
Ein leistungsstarker Android-Client für Ampache.


Linus Torvalds hat die Freigabe des Linux-Kernels 6.12 bekanntgegeben. Die neueste stabile Version bringt zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen, die Entwicklern und Nutzern spannende Möglichkeiten bieten. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören Echtzeit-Unterstützung (PREEMPT_RT) für bessere Reaktionszeiten und ein neuer Scheduler namens „sched_ext“. Außerdem können bei Grafikproblemen jetzt QR-Codes für Fehlermeldungen angezeigt werden. Die Unterstützung für […]
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Nach langer Zeit paralleler Entwicklung, wandert der Echtzeit-Kernel in den Hauptzweig von Linux. Obendrein erhält Linux eine flexiblere Scheduler-Wahl und zahlreiche neue Features. Kernel 6.12 führt unter anderem auch noch QR-Codes bei Abstürzen und Arbeiten rund um Hardware ein.
PostgreSQL ist ein leistungsstarkes, objektrelationales Open-Source-Datenbankmanagementsystem, das sich durch seine Zuverlässigkeit, Erweiterbarkeit und Einhaltung von Standards auszeichnet.
Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat am 13. November 2024 Hinweise auf ein mögliches Datenleck im Meldesystem IDEV des Statistischen Bundesamtes erhalten.
Für die neue Version ihrer Projektmanagementsoftware haben sich die OpenProject-Entwickler das Register vorgeknöpft, das Auskunft über die einzelnen Aktivitäten in einem Arbeitspaket gibt.
digiKam 8.5 tauscht Deep-Learning-Modelle zur Gesichtserkennung aus und aktualisiert interne Komponenten. Für macOS steht erstmals ein natives Paket für die Apple Silicon arm64-Architektur zur Verfügung.
Sollte man an den Spiegelservern von Arch-basierten Distros herumspielen oder besser auf die Standardeinstellungen vertrauen? Einmal hineinschauen schadet nicht.


Linux Kernel 6.12 glänzt neben den üblichen Aktualisierungen für aktuelle und kommende Hardware mit Echtzeit-Unterstützung und dem neuen Extensible Scheduler.
Als ich mit der Artikelserie zur Nextcloud auf dem Raspberry Pi begann, war mein Ziel, ein Tutorial zu erstellen, das es ermöglicht, eine Nextcloud auf dem Einplatinencomputer so zu installieren und zu konfigurieren, dass diese produktiv genutzt werden kann. Nextcloud ist mittlerweile mehr als nur eine Cloud. Nextcloud hat sich zu einem professionellen Büroprodukt entwickelt, das ich selbst täglich nutze.
In diesem Artikel zeige ich, wie man den Datenspeicher von der MicroSD auf eine SSD auslagert, um die Speicherkapazität der Nextcloud zu erweitern. Ich verwende dafür eine SanDisk Extreme mit einer Kapazität von 2TB.
Die Leser, die dieser Artikelreihe bisher gefolgt sind und alles auf dem Raspberry Pi nachgebaut haben, sollten die Version 29 installiert haben. Diejenigen, die etwas mutiger waren, haben bereits ein Upgrade auf Version 30 in den Verwaltungseinstellungen durchgeführt.
Bevor wir starten, sollte unbedingt ein Backup des gesamten Systems durchgeführt werden, um Datenverlust zu vermeiden, falls etwas schief geht.
Zuerst wird die externe SSD mit dem Raspberry Pi über den USB 3.0-Anschluss verbunden. Anschließend wird die SSD mithilfe des folgenden Befehls identifiziert.
sudo fdisk -l
Das System zeigt nun an, dass die SSD als /dev/sda1 eingehängt wurde. Durch die Eingabe von
sudo mkfs.ext4 /dev/sda1

kann die SSD in Ext4 formatiert werden. Auf meinem System erschien eine Fehlermeldung, dass die SSD bereits eingehängt ist und daher nicht formatiert werden kann.

Daher muss die SSD zuerst wieder ausgehängt werden.
sudo umount -fl /dev/sda1
Anschließend wird die SSD, gemäß der bereits erwähnten Methode im Artikel, Ext4-formatiert. Die Abfrage wird durch die Eingabe von „y“ bestätigt.
sudo mkfs.ext4 /dev/sda1

Nun wird das Verzeichnis /media/ssd erstellt, in dem später das Datenverzeichnis auf der externen SSD liegen wird.
sudo mkdir /media/ssd
Danach wird das Verzeichnis mit dem Inhalt der SSD gemountet.
sudo mount /dev/sda1 /media/ssd
Damit die SSD auch nach einem Neustart korrekt eingebunden wird, trägt man sie mit der richtigen UUID in die /etc/fstab ein. Die benötigte UUID findet man über den Befehl:
sudo blkid /dev/sda1

Nun kann die fstab mit der entsprechenden Zeile ergänzt werden. Dieser Eintrag erfolgt direkt unter den beiden Hauptpartitionen (siehe Screenshot).
sudo nano /etc/fstab
Die hier von mir angegebene UUID ist natürlich durch die UUID der eigenen Festplatte zu ersetzen.
UUID=4866c0d5-3ab8-4746-8aaf-c772a60444e9 /media/ssd ext4 defaults 0 0

Dabei muss man mit größter Sorgfalt vorgehen, da das System bei einer falschen Eingabe möglicherweise nicht mehr starten wird. Ein vorheriges Backup bietet (wie oben schon erwähnt) Sicherheit. Nachdem alles korrekt eingegeben wurde, kann der Raspberry Pi neu gestartet werden.
sudo reboot
Wenn das System fehlerfrei neu gestartet ist, wird das Datenverzeichnis von der MicroSD-Karte auf die SSD verschoben. Dieser Vorgang kann je nach Größe einige Minuten dauern.
sudo mv /var/www/html/nextcloud/data /media/ssd
Nun muss der Nextcloud noch mitgeteilt werden, wo sich das Datenverzeichnis befindet. Dazu gehen wir in die config.php.
sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php
Hier wird nun das Datenverzeichnis an die neue Situation angepasst. Dazu sucht man den Eintrag
'datadirectory' => '/var/www/html/nextcloud/data',
und ändert diesen in:
'datadirectory' => '/media/ssd/data',
Das Data-Verzeichnis befindet sich jetzt auf der externen SSD. Falls ein Upgrade ansteht, kann dieses gleich durchgeführt werden.



Im nächsten und letzten Artikel dieser Reihe möchte ich zeigen, wie man Nextcloud mit einem TURN-Server erweitert, um Videokonferenzen mit Nextcloud Talk nutzen zu können.
Unter ‚http://docs.redhat.com‚ findet man gesammelt und sortiert Red Hats Dokumentation, z.B. zu Ansible Automation Platform, OpenShift, RHEL, RHV, Satellite, etc.
Neben der Online-Version im Single- und Multi-Page-Format kann man die einzelnen Texte auch als PDF herunterladen. Dies manuell zu tun, ist allerdings mühselig. Deutlich leichter geht es mit dem PDF Document Downloader von Kazuo Moriwaka. Es handelt sich dabei um ein Bash-Skript, bestehend aus awk, curl, grep, und parallel, welches als Argument die Basis-URL für eine Produktkategorie übernimmt und anschließend alle PDF-Dateien ermittelt und herunterlädt.
Klingt gut? So bekommt ihr das Skript:
~/bin/chmod u+x ~/bin/fetchdoc.shFolgender Code-Block zeigt einige Beispiele, mit denen ich mir einen Teil der Dokumentation auf mein Laptop gezogen habe:
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_enterprise_linux/7
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_enterprise_linux/8
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_enterprise_linux/9
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_enterprise_linux/10-beta
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_ansible_automation_platform/2.5
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_satellite/6.15
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_satellite/6.16
$ ~/bin/fetchdoc.sh https://docs.redhat.com/en/documentation/red_hat_virtualization/4.4
Thank you Kazuo Moriwaka for this awesome little helper!
Nvidias DLSS 3 Frame Generation ist dank Proton Experimental nun auch unter Linux nutzbar. Hinzu kommen zahlreiche Updates des Steam Clients, sowie des Ökosystems rund um Proton. Auch der Installer des freien Betriebssystems Arch Linux erhält ein visuelles Update.
Die MZLA Technologies Corporation hat vor kurzem die allererste Version von Thunderbird für Android veröffentlicht.
Im Sommer 2022 wurde die Übernahme des E-Mail-Clients K-9 für Android durch die MZLA Technologies Corporation, bekannt gegeben, welche den beliebten E-Mail-Client Thunderbird für Windows, macOS und Linux entwickelt. Nun, mehr als zwei Jahre später, ist es soweit: Thunderbird für Android steht zum Download bereit. Neben dem Download im Google Play Store steht auch F-Droid als weiterer Distributionskanal zur Verfügung, sowie GitHub.
Download Thunderbird für Android
Thunderbird für Android ist grundsätzlich identisch zu K-9 Mail, was weiterhin angeboten werden wird. Die Versionsnummer von K-9 Mail ist direkt von 6.9 auf 8.0 gesprungen, womit auch Thunderbird für Android mit der Versionsnummer 8 startet. Unterschiede zwischen Thunderbird und K-9 Mail gibt es in Design-Details wie dem Logo und Farben. Außerdem lassen sich in Thunderbird die Einstellungen aus K-9 Mail importieren, jedoch nicht umgekehrt. Und auch nur Thunderbird beinhaltet eine integrierte Spenden-Möglichkeit. Während neue Features grundsätzlich für beide Mail-Applikationen integriert werden, soll es im Laufe der Zeit aber auch ein paar Thunderbird-exklusive Features geben, die dann nicht Teil von K-9 Mail werden.
Bestehende Nutzer von Thunderbird für Windows, macOS und Linux können ganz einfach ihre Einstellungen in Thunderbird für Android importieren. Dazu gibt es seit Thunderbird 128.4.0 ein neues Feature, welches die Übertragung via QR-Code möglich macht.
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Heute geht es um das Fein-Tuning unserer Nextcloud-Installation, genauer gesagt, um die Umstellung des Systems von PHP auf PHP-FPM. Hierzu wird der Webserver Apache2 konfiguriert und auf HTTP/2 umgestellt.
Auf dem aktuellen System, Raspberry Pi OS Bookworm, läuft derzeit standardmäßig PHP 8.2. Diese Version werden wir mit den folgenden Schritten umstellen: Zunächst installieren wir PHP-FPM 8.2. Anschließend deaktivieren wir PHP 8.2, aktivieren PHP-FPM 8.2 und HTTP/2. Die erforderlichen Befehle werden nacheinander in der angegebenen Reihenfolge ausgeführt.
sudo apt install php-fpm -y sudo a2dismod php8.2 sudo a2enconf php8.2-fpm sudo a2enmod proxy_fcgi sudo a2dismod mpm_prefork sudo a2enmod mpm_event sudo a2enmod http2
Anschließend fügen wir im VirtualHost die folgende Zeile über den Editor Nano
sudo nano /etc/apache2/sites-available/raspi.conf
unter VirtualHost *:443>
Protocols h2 http/1.1
hinzu (siehe Screenshot).

Mit einem Neustart des Webservers aktivieren wir nun PHP-FPM 8.2.
sudo service apache2 restart
In der Nextcloud treten nun, nach der Umstellung, allerdings wieder einige bekannte Fehler auf. Diese beheben wir indem wir, mit
sudo nano /etc/php/8.2/fpm/php.ini
folgenden Eintrag
memory_limit = 128M
in
memory_limit = 512M
ändern. Am Ende der Datei wird zudem ein weiterer Block mit den spezifischen Einstellungen zu OPcache eingefügt.
opcache.enable=1 opcache.interned_strings_buffer=64 opcache.max_accelerated_files=10000 opcache.memory_consumption=128 opcache.save_comments=1 opcache.revalidate_freq=1
Zum Abschluss muss dann der PHP-FPM 8.2-Dienst neu gestartet werden.
sudo service php8.2-fpm restart
Für eine zusätzliche Optimierung können die FPM-Einstellungen angepasst werden. Dazu werden die folgenden Parameter mit dem Editor auf die spezifischen Anforderungen des Systems eingestellt:
sudo nano /etc/php/8.2/fpm/pool.d/www.conf
pm = dynamic pm.max_children = 120 pm.start_servers = 12 pm.min_spare_servers = 6 pm.max_spare_servers = 18
Diese Werte sind auf ein System mit 4 GB RAM abgestimmt (siehe Link).
Zum Abschluss wird der Dienst ein letztes Mal gestartet, damit die Änderungen wirksam werden.
sudo service php8.2-fpm restart
Der nächste Artikel dieser Reihe wird sich damit befassen, das Datenverzeichnis von der MicroSD auf eine externe SSD auszulagern, um so den Speicher der Nextcloud zu erweitern.