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Der Wechsel von WordPress zu Hugo

04. April 2026 um 10:54

Ich habe nun endlich eine Mammutaufgabe für mich erledigt. Den Wechseln von WordPress hin zu Hugo. Ich war mir hier der große der Aufgabe bewusst, aber dass er so schwer werden würde, hätte ich nicht gedacht. Ich hatte den Wechsel schon einmal vor 15 Jahren vorgenommen, aber aus Gründen der Faulheit dann doch wieder zu WordPress gewechselt. Hier möchte ich Euch an meiner Reise teilhaben lassen, vielleicht hilft euch der eine, oder auch andere Hinweis.

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Glow Markdown in der Shell rendern

07. Juli 2025 um 12:21

Markdown ist eine leicht verständliche Auszeichnungssprache für Texte. Einige von Euch kennen jene aus Readme-Dateien aus Git Repositories, Dokumentationen und von statischen Bloggeneratoren wie Hugo, oder Jekyll. Markdown bietet für mich entscheidende Vorteile.

Ein in Markdown formatierter und strukturierten Text ist für immer in der gewünschten Formatierung betrachtbar. Er ist nicht an ein bestimmtes Programm und seiner Syntax gebunden. Im Gegensatz dazu öffnen sich alte Dateien aus Officeanwendungen aus Redmond der 90er Jahre nur mit Verlusten in neueren Programmen, wobei bereits viel der Formatierung und dessen Struktur verloren geht. Besonders problematisch wird es, wenn Programme nicht mehr auf neuen Systemen laufen, oder wenn sie für eine Installation nicht mehr verfügbar sind. Hier drohen uns in Zukunft digitale Verluste.

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Readeck eine Read it later Alternative

28. Juni 2025 um 11:25

Ich habe im Jahr 2013 das erste Mal Wallabag geschrieben, zu diesem Zeitpunkt hieß es noch Poche. Für mich der Beginn einer sehr langen, bis heute noch andauernden, Freundschaft mit der Software. Es ist aber wichtig auch immer wieder einmal über den Zaun zu schauen, falls ich mit einer Software in Zukunft nicht mehr zufrieden sein könnte. Zu groß wird der Stress und die Enttäuschung, wenn ich den jahrelangen Workflow so schnell wie möglich ändern muss. Beziehungsweise einen Stichtag habe, an dem ich die Änderung herbeizuführen habe.

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Invidious: The media could not be loaded format not supported

06. Oktober 2024 um 11:36

Invidious ist eineSoftware, die es ermöglicht, Videos von YouTube anzusehen, ohne direkt die offizielle YouTube-Website, oder App zu verwenden. Die selbstgehostete Software ermöglicht eine werbefreie Nutzung von Youtube und schützt die Privatsphäre der Nutzer, indem es Tracking durch Google verhindert. Invidious bietet die weiteren Funktionen wie das Herunterladen von Videos, das Ansehen ohne Anmeldung und die Möglichkeit, nur den Audiostream abzuspielen.

Ich hatte nun etwas länger meine private Instanz auf dem Homeserver genutzt und stieß auf den Fehler
„The media could not be loaded, either because the server or network failed or because the format is not supported“.

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macOS: LibreOffice nicht aus Apples App Store installieren

18. Mai 2024 um 10:37

Einmal wollte ich faul sein und gleichzeitig einem FOSS-Projekt etwas Gutes tun. Anstelle mich immer selbst um ein Update von LibreOffice zu kümmern, wollte ich es aus dem Apple App Store installieren, via selbigen an das Projekt spenden und die Downloadzahlen im Store um eine Wertigkeit erhöhen. Automatische Updates im Hintergrund sollten hier die Wahl sein. Als gewissenhafter Verbraucher beobachte ich, die von mir installieren Pakete und deren Projekte auf Neuigkeiten und vor allem auf Sicherheitsmeldungen. Im Falle von LibreOffice gab es hier ein Sicherheitsproblem in der Version 7.6.6, welche mit der Version 7.6.7 relativ zügig behoben wurde.
Das Sicherheitsrelease ist bis heute nicht in Apples App Store angekommen.

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Neues Theme in WordPress neue Darkmode CSS

23. Februar 2024 um 11:09

Im Frontend ändert sich mein Blog nur noch marginal. Jedoch musste ich mich aufgrund von Änderungen im Sourcecode von WordPress für ein anderes Theme entscheiden. Zuvor hatte ich ein Theme von einem deutschen bekannten Entwicklerpaar gekauft, aber leider endet hier der Support doch recht schnell. Auch Bugfixes, welche ich einmal auf Github eingereicht hatte, wurden erst nach zwei Jahren (🦉really?!?!) eingepflegt. Es ist eher ein „Aus den Augen, aus dem Sinn“-Coding und ich würde hier kein Geld mehr investieren.

Jedoch habe ich mich nun für ein weit genutztes Projekt entschieden. Der Wechsel auf ein neues Theme bringt auch Änderungen in den Klassen mit sich. Dementsprechend musste ich jetzt auch den Code für den Darkmode anpassen. Eine einfache Funktion für die Anpassung der Farben im Darkmode fehlt ungünstigerweise in vielen Themes.

Neben den Klassen wurde noch die Helligkeit der Bilder angepasst. Eine Helligkeit von 70 % empfand ich als augenschonend
Mit der Farbe der Einbettung des Codes im Darkmode bin ich noch nicht so richtig zufrieden 🤷

/* Dark */
@media (prefers-color-scheme: dark) {
   body {
       background: #23282d;
       color: #eee;
  }
​
   .inside-page-header,
   .one-container .container,
   .separate-containers .comments-area,
   .separate-containers .inside-article,
   .separate-containers .page-header,
   .separate-containers .paging-navigation {
       background-color: #23282d;
​
  }
   #page,
   .footer-widgets,
   .site-header,
   content {
       background: #23282d;
       color: #eee;
  }
   .main-navigation,
   .main-navigation .main-nav ul li a,
   .main-navigation .menu-bar-items,
   .main-navigation .menu-toggle,
   .main-navigation ul ul {
       background: #23282d;
       color: #cca26a;
  }
   .main-navigation .main-nav ul li:not([class*="current-menu-"]):hover > a,
   .main-navigation .main-nav ul li:not([class*="current-menu-"]):focus > a,
   .main-navigation .main-nav ul li.sfHover:not([class*="current-menu-"]) > a,
   .main-navigation .menu-bar-item:hover > a,
   .main-navigation .menu-bar-item.sfHover > a {
       color: white;
       background-color: #23282d;
  }
​
   .main-navigation .main-nav ul ul li a {
       color: grey;
  }
   .main-navigation .main-nav ul ul li[class*="current-menu-"] > a {
       color: #efefef;
       background-color: grey;
​
  }
   .main-navigation .main-nav ul li[class*="current-menu-"] > a {
       color: #efefef;
       background-color: #23282d;
  }
   .navigation-search input[type="search"],
   .navigation-search input[type="search"]:active,
   .navigation-search input[type="search"]:focus,
   .main-navigation .main-nav ul li.search-item.active > a,
   .main-navigation .menu-bar-items .search-item.active > a {
       color: black;
       background-color: lightgrey;
  }
   #reply-title,
   .comment-form-comment,
   .comment-notes,
   .entry-title,
   .textwidget,
   .widget-title,
   h1,
   h2,
   h3,
   h4,
   h5,
   h6 .entry-header a {
       color: #cca26a !important;
  }
   .comment-author-link {
       color: #a5862a;
  }
   pre.wp-block-code {
       background-color: #c4c4ad;
  }
   #comments p {
       color: #cca26a !important;
  }
   form#commentform textarea#comment {
       background: #d0cfcf;
  }
   Element {}
   form#commentform input#author,
   form#commentform input#email,
   form#commentform input#url {
       background: #6c6c6c;
  }
   @media (prefers-color-scheme: dark) {
       body {
           background: #23282d;
           color: #eee;
      }
       #page,
       content {
           background: #23282d;
           color: #eee;
      }
       #reply-title,
       .comment-form-comment,
       .comment-notes,
       .entry-header a,
       .entry-title,
       .textwidget,
       .widget-title {
           color: #cca26a !important;
      }
       .comment-author-link {
           color: #a5862a;
      }
       pre.wp-block-code {
           background-color: #a4a46e;
      }
       #comments p {
           color: #cca26a !important;
      }
       form#commentform textarea#comment {
           background: #d0cfcf;
      }
       Element {}
       form#commentform input#author,
       form#commentform input#email,
       form#commentform input#url {
           background: #6c6c6c;
      }
​
       .scrim,
       wp-lightbox-overlay {
           background-color: black !important;
      }
       .attachment-full.size-full.wp-post-image,
       .wp-block-image img {
           filter: brightness(70%)
      }
​

GitHub plant Datennutzung für Copilot Training

Von: MK
03. April 2026 um 05:45

GitHub stellt seine Nutzungsbedingungen erneut auf den Kopf. Ab dem 24. April 2026 sollen Entwicklerdaten deutlich intensiver für das Training von Copilot genutzt werden. Die Plattform will verstehen wie Nutzer arbeiten und verspricht bessere Vorschläge. Wer das nicht möchte muss aktiv widersprechen. Das neue Modell gilt für Free, Pro und Pro+. Business und Enterprise bleiben […]

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ONLYOFFICE erhebt schwere Vorwürfe gegen Euro Office Projekt

Von: MK
02. April 2026 um 05:45

Rund um das neue Euro Office Projekt von Nextcloud und IONOS entsteht eine unerwartete Kontroverse. ONLYOFFICE wirft den Beteiligten vor gegen zentrale Lizenzbedingungen zu verstoßen und damit klare rechtliche Grenzen zu überschreiten. Nach Angaben von ONLYOFFICE basiert Euro Office auf Teilen der eigenen Editor Technologie. Laut dem Unternehmen geschieht dies ohne Einhaltung der vorgeschriebenen Lizenzauflagen. […]

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GNOME 49.5 bringt Stabilität und Sicherheit

Von: MK
02. April 2026 um 05:40

Die GNOME Entwickler haben ein neues Wartungsupdate für die 49er Reihe veröffentlicht. GNOME 49.5 liefert viele Korrekturen und aktualisiert zahlreiche zentrale Komponenten. Die Aktualisierung umfasst neue Versionen von Shell, Mutter, Nautilus und weiteren Modulen. Besonders GLib 2.86.4 erhält wichtige Sicherheitskorrekturen die mehrere Schwachstellen beseitigen. Auch Libadwaita, GTK und libsoup wurden überarbeitet und sorgen für mehr […]

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PHP 8.4 FPM für Nextcloud 33

02. April 2026 um 04:00

Wer meinem Blog folgt und, wie im Artikel „PHP 7.4 FPM auf PHP 8.1 FPM für Nextcloud“, die externe PHP-Quelle von https://deb.sury.org/ eingebaut hat und später der Anleitung „PHP 8.2 FPM für Nextcloud 28“ gefolgt ist, könnte noch auf PHP 8.2 FPM hängen geblieben sein. Da sich diese Version im Status Security fixes only befindet, ist ein Wechsel auf eine höhere Version absolut empfehlenswert. Diese PHP-Version lässt sich recht einfach auf PHP 8.4 FPM umstellen. Unter dem Raspberry Pi OS ist das mit wenigen Befehlen erledigt. In diesem Beitrag zeige ich kurz, wie man PHP 8.2 deaktiviert, PHP 8.4 installiert und Nextcloud anschließend mit der neuen Version betreibt.

Vor der Umstellung empfiehlt es sich, ein Backup der Installation und der Datenbank anzulegen. Außerdem sollte geprüft werden, ob die eingesetzten Apps bereits mit Nextcloud 33 und PHP 8.4 kompatibel sind.

Diagramm der momentan unterstützten PHP-Versionen
Quelle: https://www.php.net/supported-versions.php

Installierte PHP-Version prüfen

Das System sollte zunächst auf den aktuellen Stand gebracht werden:

sudo apt update && sudo apt upgrade

Jetzt prüfen, welche PHP-Version aktuell aktiv ist:

php -v

Falls Apache mit PHP-FPM genutzt wird, lohnt sich auch ein Blick auf die aktiven Module und Konfigurationen.

PHP 8.4 und benötigte Module installieren

Wer von PHP 8.2 auf PHP 8.4 wechselt, installiert zunächst die neue Version samt der für Nextcloud üblichen Erweiterungen:

sudo apt update
sudo apt install php8.4 php8.4-mbstring php8.4-gd php8.4-curl php8.4-imagick php8.4-intl php8.4-bcmath php8.4-gmp php8.4-mysql php8.4-zip php8.4-xml php8.4-apcu libapache2-mod-php8.4 php8.4-bz2 php8.4-redis

PHP 8.2 deaktivieren und PHP 8.4 aktivieren

Nun wird PHP 8.2 deaktiviert und PHP 8.4 aktiviert:

sudo update-alternatives --config php
sudo update-alternatives --config php
Es gibt 7 Auswahlmöglichkeiten für die Alternative php (welche /usr/bin/php bereitstellen).

  Auswahl      Pfad                  Priorität Status
------------------------------------------------------------
  0            /usr/bin/php.default   100       automatischer Modus
  1            /usr/bin/php.default   100       manueller Modus
  2            /usr/bin/php7.4        74        manueller Modus
  3            /usr/bin/php8.1        81        manueller Modus
* 4            /usr/bin/php8.2        82        manueller Modus
  5            /usr/bin/php8.3        83        manueller Modus
  6            /usr/bin/php8.4        84        manueller Modus
  7            /usr/bin/php8.5        85        manueller Modus

Hier die entsprechende Nummer eingeben – in diesem Fall die 6 für PHP 8.4:

sudo update-alternatives --config php
Es gibt 7 Auswahlmöglichkeiten für die Alternative php (welche /usr/bin/php bereitstellen).

  Auswahl      Pfad                  Priorität Status
------------------------------------------------------------
  0            /usr/bin/php.default   100       automatischer Modus
  1            /usr/bin/php.default   100       manueller Modus
  2            /usr/bin/php7.4        74        manueller Modus
  3            /usr/bin/php8.1        81        manueller Modus
  4            /usr/bin/php8.2        82        manueller Modus
  5            /usr/bin/php8.3        83        manueller Modus
* 6            /usr/bin/php8.4        84        manueller Modus
  7            /usr/bin/php8.5        85        manueller Modus

Die Abfrage der Version zeigt, ob die Umstellung auf PHP 8.4 angenommen wurde.

php -v

PHP 8.4 FPM starten und Apache neu laden

Anschließend wird der neue FPM-Dienst aktiviert und gestartet:

sudo a2disconf php8.2-fpm
sudo apt install php8.4-fpm
sudo a2enconf php8.4-fpm

Der Neustart des Webservers aktiviert nun die aktuelle PHP-Version:

sudo service apache2 restart

Nextcloud-Konfiguration

Sollten in Nextcloud anschließend wieder die bekannten Fehlermeldungen erscheinen, sind diese am besten Schritt für Schritt abzuarbeiten. Dazu werden zunächst die neue php.ini geöffnet:

sudo nano /etc/php/8.4/fpm/php.ini

und anschließend die Werte für memory_limit sowie session.gc_maxlifetime gemäß den Empfehlungen angepasst:

memory_limit = 512M
session.gc_maxlifetime = 3600

Am Ende der php.ini werden außerdem noch die Einstellungen für den Zwischenspeicher OPcache ergänzt:

opcache.enable=1
opcache.interned_strings_buffer=64
opcache.max_accelerated_files=10000
opcache.memory_consumption=256
opcache.save_comments=1
opcache.revalidate_freq=1

Zur Optimierung von PHP 8.4 FPM können speziell auf einem Raspberry Pi 5 mit 8 GB RAM in der Datei www.conf

sudo nano /etc/php/8.4/fpm/pool.d/www.conf

die folgenden Werte angepasst werden. Standardmäßig stehen dort in der Regel:

pm = dynamic
pm.max_children = 5
pm.start_servers = 2
pm.min_spare_servers = 1
pm.max_spare_servers = 3

Diese werden dann auf folgende Werte geändert:

pm = dynamic
pm.max_children = 200
pm.start_servers = 20
pm.min_spare_servers = 10
pm.max_spare_servers = 30

Anschließend wird der Dienst neu gestartet:

sudo service php8.4-fpm restart

Danach muss in der apcu.ini noch das Command Line Interface (CLI) des PHP-Caches aktiviert werden. Dazu die Datei öffnen:

sudo nano /etc/php/8.4/mods-available/apcu.ini

und am Ende folgende Zeile ergänzen:

apc.enable_cli=1

Ist dies geschehen, wird der Webserver ein letztes Mal neu gestartet:

sudo service apache2 restart

Nextcloud prüfen

Danach sollte die Nextcloud-Instanz im Browser aufgerufen werden. Unter Administrationseinstellungen / System lässt sich kontrollieren, ob die neue PHP-Version erkannt wurde.

Zur Sicherheit zusätzlich die Logdateien von Apache, PHP-FPM und Nextcloud prüfen.

Fazit

Die Umstellung von PHP 8.2 auf PHP 8.4-fpm für Nextcloud 32 ist unter Raspberry Pi OS schnell erledigt. Wichtig ist vor allem, die benötigten PHP-Module zu installieren und anschließend die alte FPM-Konfiguration sauber durch die neue zu ersetzen.

Der Beitrag PHP 8.4 FPM für Nextcloud 33 erschien zuerst auf intux.de.

BREAKING: Apple kauft Proton für 1 Milliarde „iCoins”

Von: MK
01. April 2026 um 08:00

Was die Tech-Welt heute Morgen aus den Federn schrecken ließ, klingt zunächst wie der ultimative Traum jedes Datenschützers: Apple hat den Schweizer Datenschutz-Giganten Proton übernommen. In einer Pressekonferenz, die live aus dem Apple Park und dem Proton-Hauptsitz in Genf übertragen wurde, präsentierte Tim Cook gemeinsam mit Proton-CEO Andy Yen das „neue Kapitel der Privatsphäre”. Die „Vision”: […]

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