Sicherheitslücken: Nginx braucht Updates
Der Webserver Nginx weist zwei kritische Sicherheitslücken auf. Das Unternehmen F5 schließt diese mit Updates.
Der Webserver Nginx weist zwei kritische Sicherheitslücken auf. Das Unternehmen F5 schließt diese mit Updates.
Das Arch User Repository (AUR) ist Ziel einer groß angelegten Malware-Kampagne geworden.
Google investiert zusammen mit den Partnern Stiftung Schmidt Sciences, der britischen Regierungsagentur ARIA, der Cooperative AI Foundation und unterstützt von Google.org 10 Millionen Dollar in…
Wieder einmal war das Arch Linux Community-Paketarchiv AUR Ziel eines Angriffs, bei den über 400 Pakete mit einer Dependency Credential Stealer Malware infiziert wurden.
Bei Ivanti Endpoint Manager Mobile (EPMM) handelt es sich um eine zentrale Verwaltungssoftware für Unternehmen.
Gogs ist eine leichtgewichtige, selbst gehostete Git-Plattform zur Verwaltung von Softwareprojekten und Quellcode-Repositories.
ChatGPT rollt für alle Accounts, die kostenlosen eingeschlossen, einen neuen Sperrmodus (Lockdown Mode) ein, der bis zu einem gewissen Grad vor Angriffen mittels Prompt Injection schützt.
Mehrere npm Pakete aus Red Hats Cloud Umfeld wurden manipuliert. Die Attacke schleuste heimlich Malware ein und gefährdete sensible Zugangsdaten. Laut Sicherheitsfirma Aikido tauchten die betroffenen Pakete Anfang Juni auf. Insgesamt waren viele Versionen verschiedener Bibliotheken kompromittiert. Die Schadsoftware befand sich in einem versteckten Installationsskript. Dieses lief automatisch beim Installieren der Pakete. Die Malware trägt […]
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Die Abwehr von Schadcode konzentriert sich heute darauf, Hintertüren im Code zu entdecken.
Die Kette der durch KI-Tools entdeckten Schwachstellen im Kernel reißt nicht ab. Neuester Kandidat ist CIFSwitch, eine Lücke, die seit 2007 im Kernel schlummert.
Mit der vierten Vorabversion von Linux 7.1 meldet sich Linus Torvalds erneut zu Wort. Seine Botschaft richtet sich diesmal an alle, die Sicherheitsmeldungen mit KI Werkzeugen erzeugen. Der Kernel Chef sieht eine wachsende Belastung für das Projekt. Torvalds beschreibt eine Flut an Berichten, die oft das Gleiche melden. Viele Nutzer reichen identische Funde ein, weil […]
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Kernel-Chefentwickler Linus Torvalds bittet, die private Security-Mailingliste nicht mehr unnötig mit KI-generierten Reports zu überfluten.
Mit Fragnesia ist eine weitere Variante der Linux-Kernel-Lücke Copy Fail bekannt geworden.
Ein frisch enthüllter Fehler im Linux Kernel sorgt erneut für Unruhe. Sicherheitsforscher von Qualys zeigen, dass ein normaler Nutzer unter bestimmten Umständen Dateien lesen kann, die eigentlich nur root sehen darf. Dazu zählen sogar private SSH Schlüssel, was die Tragweite des Problems deutlich macht. Der Angriff nutzt eine Schwachstelle in der Funktion __ptrace_may_access(), die in […]
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Die neu erschienene Version 7.3.0 des NAS-Betriebssystems erlaubt nun die Installation von internen Datenträgern und behebt die kritischen Sicherheitslücken Copy Fail und Dirty Frag.
Mit Dirty Frag ist erneut eine kritische Sicherheitslücke für Linux-Systeme aufgetaucht, über die Angreifer ihre Benutzerrechte bis hin zu Root-Rechten erweitern können.
Ein neues Sicherheitskonzept bewegt die Linux Gemeinschaft. Entwickler prüfen einen Vorschlag für einen Kernel Killswitch, der riskante Funktionen nach einer CVE Meldung sofort abschalten kann. Der Ansatz entsteht nach zwei frischen Schwachstellen, die zuletzt für viel Unruhe sorgten. Der Patch stammt von Sasha Levin. Er arbeitet bei NVIDIA und betreut den stabilen Kernel. Sein Vorschlag […]
Der Beitrag Killswitch Idee sorgt für Diskussion im Linux Kernel erschien zuerst auf fosstopia.
Ein neuer Fehler im Linux Kernel sorgt für Unruhe. Die Schwachstelle trägt den Namen Dirty Frag und ermöglicht lokalen Angreifern eine Privilegieneskalation. Sie reiht sich in eine Serie ähnlicher Probleme ein, die zuletzt mit Copy Fail bekannt wurden. Die Bandbreite der begroffenen Systeme ist weitreichend und umfasst z.B. Managed Servers, Container Hosts, CI Umgebungen und […]
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Die Schwachstellensuche in Software mit generativen Sprachmodellen ist heute eine weit verbreitete und erfolgreiche Methode zur Überprüfung von Code vor dem Deployment.
In ProFTPD wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, durch die eingeschleuster Schadcode ausgeführt werden kann. Betroffen ist das enthaltene Modul mod_sql.
IT Security Forscher haben eine schwere Schwachstelle im Linux Kernel offengelegt (CVE-2026-31431). Die Lücke trägt den Namen Copy Fail und erlaubt lokalen Nutzern den Zugriff auf höchste Systemrechte (root). Angreifer können gezielt vier Bytes in den Seitencache beliebiger Dateien schreiben und so die Kontrolle über ein System übernehmen. Die Sicherheitsstufe gilt als hoch, da ein […]
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Je mehr KI-Agenten im Internet navigieren, desto stärker sind sie mit einer neuartigen Herausforderung konfrontiert: Gefahren in der Informationsumgebung.
Großflächige Linux-Updates sind angesagt: Auch wenn CVE-2026-31431 „nur“ mit CVSS 7.8 eingestuft wird, hat die Lücke aufgrund ihrer Verbreitung es in sich. Forscher von Xint konnten im cryptography-Subsystem einen Logikfehler identifizieren, der es einem einfachen Benutzer ermöglicht, eine 4-Byte-Schreibsequenz im Page Cache jeder lesbaren Datei vorzunehmen.
Der „Copy Fail“ getaufte Angriff funktioniert dabei so ähnlich wie Cache Poisoning. Da Dateien unter Linux im RAM gecached werden, um Mehrfachzugriffe auf die Festplatten zu reduzieren, kann ein Angreifer, der es schafft, diesen RAM-Inhalt zu kontrollieren, Einfluss auf Dateiinhalte nehmen. Normalerweise geht das nicht direkt, da der Kernel prüft, ob auch Schreibrechte vorliegen. In diesem Fall kann das umgangen werden.
Die Gefahr der Rechteausweitung ergibt sich durch die Manipulation von setuid-Binaries wie su oder sudo, die automatisch als root ausgeführt werden, aber deren gehärtete Logik unautorisierten Zugriffen normalerweise standhält. In diesem Fall wird aber der Inhalt der Binary durch den o. g. Cache-Angriff so manipuliert, dass die Angreifer ohne jegliche Zugriffsprüfung Root-Rechte erlangen.
Besondere Gefahr ergibt sich für Container-Umgebungen. Da zwei isolierte Container sich trotzdem denselben Kernel teilen, ermöglicht der Angriff potentiell auch Container-Breakouts.
Ein Fix liegt bereits vor, die betroffenen Kernel-Versionen reichen bis in das Jahr 2017 zurück. Das Xint-Team geht auf seiner Seite auf die genauen Details hinter dem Angriff und dem Fund ein.
Eine kürzlich veröffentlichte, kritische Schwachstelle im kryptografischen Subsystem des Linux-Kernels ermöglicht die vollständige Rechteausweitung auf Root-Ebene.
In der Template-Engine ERB von Ruby wurde eine Schwachstelle entdeckt, die einen zentralen Schutzmechanismus gegen unsichere Deserialisierung aushebelt.