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Thunderbird 128.7 veröffentlicht

05. Februar 2025 um 20:24

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 128.7 ein planmäßiges Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 128.7

Mit dem Update auf Thunderbird 128.7 hat die MZLA Technologies Corporation ein planmäßiges Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Das Update bringt wie immer diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch wurden diverse Sicherheitslücken geschlossen.

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Fedora hat ambitionierte Pläne für 2025: KI, Wayland, HDR und mehr

Von: MK
05. Februar 2025 um 15:34

Das Fedora-Projekt nimmt 2025 voll Fahrt auf. In einem Blogpost teilt Christian Schaller, Red Hats Direktor für Softwareentwicklung, die wichtigsten Pläne für das Jahr mit. Ein zentraler Fokus liegt auf künstlicher Intelligenz. Fedora Workstation will in Zusammenarbeit mit IBMs Open-Source-Projekt Granite neue Möglichkeiten erkunden. Erste Ideen beinhalten den einfachen Zugang zu KI-Tools wie RamaLama, beschleunigte […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 135

04. Februar 2025 um 22:22

Mozilla hat Firefox 135 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Neues Layout für die Firefox-Startseite

Für Nutzer in den USA und Kanada wurde mit Firefox 134 ein angepasstes Layout für die Startseite ausgerollt, welches bis zu vier statt drei Content-Empfehlungen pro Zeile erlaubt und die Positionierung von Logo (und Wetter-Widget in Ländern, in denen dieses Feature bereits ausgerollt wird) so anpasst, dass die Suchleiste, Verknüpfungen und Content-Empfehlungen weiter oben erscheinen. Ab Firefox 135 erfolgt eine Ausrollung in allen anderen Ländern, welche Pocket-Empfehlungen unterstützen.

Firefox 135

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.

Verbesserungen der Übersetzungsfunktion

Firefox besitzt eine Übersetzungsfunktion für Websites, welche im Gegensatz zu Cloud-Übersetzern wie Google Translate lokal arbeitet, die eingegebenen Texte also nicht an einen fremden Server sendet. Mit dem heutigen Tag folgt die Unterstützung von Übersetzungen aus dem Chinesischen, Japanischen sowie Koreanischen. Ebenfalls neu: Übersetzungen ins Russische.

Grundsätzlich ist die Unterstützung neuer Sprachen nicht an Firefox-Versionen gebunden, womit diese Sprachen auch in älteren Firefox-Versionen zur Verfügung stehen. Allerdings gab es in Firefox 135 Anpassungen, welche die Qualität für die Übersetzungen aus den asiatischen Sprachen verbessern.

Außerdem wurden allgemeine Verbesserungen an der Übersetzungsfunktion vorgenommen, von denen auch andere Sprachen profitieren und welche die Wahrscheinlichkeit verringern, dass unter bestimmten Umständen neue Wörter erfunden werden.

Speicherung von Kreditkarten-Daten

Firefox unterstützt die Speicherung von Kreditkarten-Daten, sodass Nutzer diese in Online-Shops nicht jedes Mal manuell eingeben müssen. Bislang war diese Funktion für Nutzer in Deutschland, Österreich, den USA, Kanada, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, Polen sowie dem Vereinigten Königreich aktiviert. Beginnend mit Firefox 135 startet eine weltweite Ausrollung dieses Features.

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.

KI-Chatbots

Firefox 135 integriert mehrere KI-Chatbots. Dabei stehen Google Gemini, ChatGPT, HuggingChat, Anthropic Claude sowie Le Chat Mistral zur Verfügung. Die Chatbots können direkt über die Sidebar genutzt werden.

Über das Kontextmenü oder, falls über eine Option im Abschnitt „Firefox Labs“ der Firefox-Einstellungen aktiviert, eine Schaltfläche nach dem Markieren von Text können auch direkt Funktionen zur Zusammenfassung des markierten Inhalts, zur Vereinfachung der Sprache sowie zu einem Abfragen des Inhalts ausgewählt werden.

Firefox 135

Neu gegenüber früheren Versionen, in denen dieses Feature über eine versteckte Option bereits vorab getestet werden konnte, ist ein vordefinierter Prompt zum Korrekturlesen. Ebenfalls im Vergleich neu ist ein Kommando, um die Chatbot-Sidebar per Tastatur öffnen und schließen zu können (Strg + Alt + X; macOS: Control + X).

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.

Verbesserung der Zurück-Navigation

Es wurden Schutzmechanismen implementiert, die verhindern, dass Websites die Verlaufs-API missbrauchen, indem sie die Verlaufseinträge überladen und damit die Navigation mit den Schaltflächen „Zurück“ und „Vorwärts“ erschweren. Firefox versucht nun, solche Einträge auszulassen.

Kleinere Installationsarchive für Linux

Mozilla hat seine Linux-Pakete von .tar.bz2 auf .tar.xz und damit auf eine LZMA-Kompression umgestellt. Dies resultiert in 25 Prozent kleineren Installationsarchiven sowie einer mehr als doppelt so schnellen Dekompressionszeit.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 135

Für Nutzer von Apple macOS und Linux bietet Firefox beim Betätigen des Tastatur-Kommandos zum Beenden des Browsers die zusätzliche Option an, nur den aktuellen Tab zu schließen.

Firefox 135

Die sichtbare Datenschutz-Einstellung für „Do not Track“ (DNT) wurde entfernt, da dieser Standard als gescheitert gilt und nicht mehr empfohlen wird. Der indirekte Nachfolger ist die „Global Privacy Control“ (GPC), für welche Firefox bereits eine eigene Einstellung besitzt („Websites anweisen, meine Daten nicht zu verkaufen oder weiterzugeben“).

Der Kontextmenü-Eintrag „Link ohne Website-Tracking kopieren“ wurde in „Saubere Link-Adresse kopieren“ umbenannt. Außerdem werden jetzt weitere Parameter von Facebook-Links entfernt und die Funktion steht auch für ausgeschriebene Links nach Markierung zur Verfügung.

Für Nutzer der neuen Seitenleiste, welche aktuell an einen kleinen Prozentsatz der Nutzer ausgerollt ist (oder manuell über die Option sidebar.revamp in about:config aktiviert werden kann), wurde ein Tastaturkommando implementiert, um diese ein- und auszufahren (Strg + Alt + Z; macOS: Control + Z). Außerdem wurde das Verhalten der Tastaturkommandos zum Ein- und Ausklappen der Sidebars für die Lesezeichen und Chronik im Zusammenspiel mit der neuen Seitenleiste verbessert.

Im Konto-Menü, welches auch Mozilla Monitor, Firefox Relay sowie das Mozilla VPN bewirbt, wird nach Anmeldung in das Mozilla-Konto jetzt zwischen „Meine Dienste“ und „Probieren Sie andere Schutzwerkzeuge von Mozilla aus“ getrennt, sofern der Nutzer auch Anwender von Firefox Relay ist.

Firefox 135

Mit accessibility.typeaheadfind.wrappedSoundURL wurde eine neue Option in about:config hinzugefügt, um einen Sound abzuspielen, wenn das Ende einer Suche erreicht wurde.

Auf macOS 15 und höher werden seit Firefox 132 die neuen Auswahlfunktionen des Apple-Betriebssystems für die Bildschirm- und Fensterfreigabe unterstützt. Firefox 135 bringt die Unterstützung auch auf macOS 14.

Auf Linux unterstützt Firefox jetzt sogenanntes Native Messaging zur Kommunikation zwischen WebExtensions und auf dem System installierten Anwendungen auch, wenn Firefox als Snap-Paket installiert ist. Voraussetzung hierfür ist das XDG Desktop Portal in Version 1.19 oder höher (wobei Ubuntu die Unterstützung bereits vorab in Version 22.04 inkludiert hat) sowie die about:config-Option widget.use-xdg-desktop-portal.native-messaging in Firefox mit einem Wert von 1 oder 2.

Das Netzwerkanalyse-Panel der Entwicklerwerkzeuge zeigt jetzt auch Anfragen für data:-URIs sowie lokale Ressourcen, die über das file:-Protokoll eingebunden sind, an.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 135 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 135 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Firefox erzwingt nun die sogenannte „Certificate Transparency“ und verlangt von Webservern einen ausreichenden Nachweis, dass ihre Zertifikate öffentlich bekannt gegeben wurden, bevor sie als vertrauenswürdig eingestuft werden. Dies betrifft nur Server, welche Zertifikate verwenden, die von einer Zertifizierungsstelle in Mozillas Stammzertifikats-Programm ausgestellt wurden.

Darüber hinaus wird der CRLite-Mechanismus zur Überprüfung des Widerrufs von Zertifikaten eingeführt, wodurch die Leistung dieser Überprüfungen erheblich verbessert wird.

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.

Verbesserungen der Webplattform

Verbesserungen der Webplattform lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

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Neues vom Cyber Resilience Act – Ein Blick hinter die Kulissen

04. Februar 2025 um 08:40

Nachdem der beschlossene Gesetzestext für den Cyber Resilience Act (CRA) Ende 2024 veröffentlicht wurde, sind nun die Vorbereitungen für die Umsetzung gestartet. Bis Ende 2027 müssen Unternehmen die Anforderungen des CRA vollständig erfüllen, einige Regelungen gelten allerdings schon ab Mitte 2026. Im Rahmen verschiedener Standardisierungsvorhaben wird bis dahin noch festgelegt, was dann auf welche Art erfüllt sein muss. Die Open Source Business Alliance (OSBA) engagiert sich an unterschiedlichen Stellen bei diesen Umsetzungsaktivitäten. Hier geben wir einen kleinen Einblick in einige dieser Initiativen.

Quelle

Thunderbird wechselt auf monatliche Updates. ESR-Version bleibt erhalten

Von: MK
03. Februar 2025 um 07:00

Mozilla Thunderbird stellt ab März auf das Rapid Release-Modell um. Statt eines großen Updates pro Jahr gibt es nun monatliche Funktionsupdates. Sicherheits- und Bugfix-Updates bleiben weiterhin Bestandteil des Zyklus. Die Entwickler gaben dies am vergangenen Dienstag bekannt. Die erste Version nach dem neuen Modell wird Thunderbird 135.0 sein. Nutzer der ESR-Version müssen sich jedoch keine […]

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SLZB OS 2.8.0 Beta veröffentlicht

03. Februar 2025 um 05:30

SMLIGHT hat am 31. Januar 2025 die Beta von SLZB OS 2.8.0 mit folgenden Neuerungen veröffentlicht: Zigbee–Hub–Modus – Ihr SMLIGHT–Coordinator kann jetzt als eigenständiger Zigbee–Hub fungieren! Sie benötigen keinen separaten Mini-PC oder Server –...

DeepSeek kämpft mit schweren Vorwürfen

Von: MK
02. Februar 2025 um 09:00

Ein chinesisches Unternehmen sorgt derzeit für Aufsehen in der Tech-Welt. DeepSeek behauptet, ein KI-Modell entwickelt zu haben, das mit ChatGPT mithalten kann. Das ganze zu einem Bruchteil der üblichen Kosten. Statt Hunderte Millionen Dollar habe man lediglich fünf Millionen investiert. Zudem soll das Modell ohne die teuren Nvidia-Chips auskommen. Diese Ankündigung ließ die Nvidia-Aktie einbrechen. […]

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Linux Coffe Talk 01/2025

Von: MK
01. Februar 2025 um 09:00

Der Januar 2025 Coffee Talk ist der Stapellauf für ein neues Format auf dem fosstopia YouTube Kanal. Es ist geplant vorzugsweise über den abgelaufenen Monat und über dies und das zu sprechen. Das Format ist nagelneu. Ich erwähnte in der Vergangenheit schon mal, dass ich auch mal andere Formate ausprobieren möchte. Das ist jetzt so […]

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Microsoft stellt Skype für Linux nur noch als Snap-Paket bereit

Von: MK
01. Februar 2025 um 05:30

Microsoft hat die Bereitstellung von Skype für Linux umgestellt: Künftig gibt es die Anwendung nur noch im Snap-Format. Nutzer, die den Messenger bisher über .deb- oder .rpm-Pakete installiert haben, müssen umsteigen, denn diese Repositories wurden geschlossen und gelten nun als veraltet. Die Entscheidung folgt einer bereits vor über einem Jahr angekündigten Strategie. Während Microsoft einige […]

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Mozilla VPN 2.25 veröffentlicht

31. Januar 2025 um 21:00

Mozilla hat Version 2.25 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.25.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.25

Das Update auf das Mozilla VPN 2.25 bringt keine neuen Funktionen, sondern vor allem Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube. Die Option zum Starten des Mozilla VPNs mit Starten des Gerätes ist auf Desktop-Systemen jetzt standardmäßig aktiv. Das Adjust-SDK zwecks Kampagnenmessung wird nicht länger genutzt. Für Nutzer eines Smartphones oder Tablets von Apple ist iOS 15 die neue Mindestanforderung.

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Website-Builder Solo von Mozilla: Version 1.5 fertiggestellt

30. Januar 2025 um 20:03

Solo ist ein Website-Builder von Mozilla, der auf Künstliche Intelligenz (KI) und einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt. Nun steht Solo 1.5 bereit und bringt viele Neuerungen.

Im Rahmen der Innovation Week im Dezember 2023 hatte das Mozilla Innovation Studio Solo angekündigt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Website-Builder mit Fokus auf Selbständige, der auf generative Künstliche Intelligenz für einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt.

Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen

Seit dem Start hat Mozilla einige Funktionen ergänzt. Jetzt hat Mozilla Solo 1.5 fertiggestellt. Die vollständigen Release Notes:

  • Exportieren von CSV-Dateien aller Kontaktformulare und Newsletter-Einträge
  • Neuer Share-Button, um Ihre Website über einen Link oder in sozialen Netzwerken zu teilen
  • Neuer Abschnitt „Code einbetten“ zum Einbetten von benutzerdefinierten Audio, Video oder anderen Anwendungen
  • Unterstützung für mobiles Onboarding
  • Neue Google Safe URL-Erkennung beim Erstellen von Links auf Ihrer Website
  • Link zu den Abschnitten Textbanner, Bildbanner und Code-Einbettung
  • Hinzufügen einer Schaltfläche „Ablehnen“ auf dem Cookie-Banner, falls aktiviert
  • Mobile und Desktop-Vorschau Ihrer Website anzeigen
  • Weitere allgemeine Fehlerbehebungen und Aktualisierungen

Die Nutzung von Solo ist kostenlos. Geringe Kosten fallen höchstens bei Verwendung einer benutzerdefinierten Domain an. Als Nächstes stehen weitere Optionen zum Bearbeiten und Gestalten, ein Abschnitt für Kundenlogos sowie eine neue Bibliothek zur Verwendung von Icons auf der Website auf der Roadmap.

Zukünftig wird Solo außerdem im Abschnitt „Mehr von Mozilla“ in den Firefox-Einstellungen beworben werden.

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Ein Lob an unsere IT-Abteilung für meinen neuen Laptop

30. Januar 2025 um 06:00

Danke Kollegen! Ich habe bisher noch nie eine so reibungslose Hardware-Erneuerung erlebt. Dies war wirklich eine schöne Erfahrung, an der ich euch in diesem Beitrag gerne teilhaben lasse.

Womit ich bisher gearbeitet habe

Ich habe im März 2023 bei Red Hat angefangen. Zu Beginn bekam ich ein Lenovo P1 Gen3 mit 32 GB RAM, Intel(R) Core(TM) i7-10850H CPU und 500 GB NVMe als Arbeitsgerät. Das Gerät war damals nicht mehr brandneu, es erfüllt jedoch all meine Anforderungen. Schon damals war ich von der Inbetriebnahme positiv überrascht und nahezug begeistert. Einschalten, Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und kurze Zeit später war ich via VPN mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden und einsatzbereit.

Ausgeliefert wurde das Gerät mit einem RHEL 8 Corporate Standard Build (CSB). Das bedeutet, dass ich das Betriebssystem nicht selbst installieren musste, sondern eine Installation bekam, die von unserer IT-Abteilung vorbereitet wurde. Ich darf durchaus mein eigenes Betriebssystem installieren, jedoch bin ich mit unserem CSB zufrieden und nutze dies gern. Ich darf Befehle mittels sudo ausführen und fühle mich in keinster Weise durch den CSB eingeschränkt.

Während der Nutzungsdauer folgte ein Wechsel von RHEL CSB zu Fedora CSB. Dazu gab es von unserer IT-Abteilung eine Anleitung, die durch den Prozess führte:

  • USB-Stick mit Fedora CSB Boot-ISO erstellen
  • Von USB-Stick booten
  • Anweisungen auf dem Bildschirm befolgen
  • Mittagessen gehen
  • Mit Fedora weiterarbeiten

Auch für diese Erfahrung geht nochmals ein Dankeschön raus.

Manchmal stört der Lüfterlauf ein wenig, doch von der Hardwareausstattung her hätte ich kein neues Gerät benötigt. Nun ist dieses Gerät aus der Garantie gelaufen, welche nicht mehr verlängert werden kann. Wenn ich das Gerät ohne Garantie weitergenutzt hätte, hätte ich mich damit dem Risiko ausgesetzt, im Falle eines Defekts keinen kurzfristigen Ersatz erhalten zu können. Das ist der Grund, weshalb ich ein neues Gerät angefordert habe.

Der Hardware-Erneuerungsprozess in Kürze

  1. Ich habe das entsprechende Formular ausgefüllt und die gewünschte Notebook-Kategorie benannt
  2. Nach 3 Werktagen ist das neue Gerät eingetroffen
  3. Ich habe es über Nacht Zimmertemperatur annehmen lassen

Wir können zwischen verschiedenen Modellen von Lenovo und Apple wählen, welche mit der Zeit erneuert werden. Ich habe mich für ein Mainstream Modell entschieden, welches in meinem konkreten Fall ein Lenovo T14 Gen4 mit 32 GB RAM, 13th Gen Intel(R) Core(TM) i7-1365U und 500 GB NVMe ist.

Dieses Gerät ist nicht brandneu, doch dies ist in meinen Augen auch nicht erforderlich. Es besitzt noch 22 Monate Garantie und es gefällt mir, nun ein 14-Zoll-Gerät zu haben.

Reibungslose Inbetriebnahme

  1. Auspacken
  2. Einschalten
  3. Anweisungen auf dem Bildschirm befolgen
    • Mit dem lokalen Netzwerk verbinden
    • VPN-Verbindung herstellen
    • Kerberos-Zugangsdaten eintippen
    • Zwei-Faktor-Token bestätigen
    • LUKS-Passwort für Festplattenverschlüsselung eingeben
  4. Zum Schluss nochmal dnf -y up laufen lassen
  5. Fertig

Nach nicht ganz 30 Minuten kann ich nun mit Fedora 41 CSB arbeiten.

Wir können unsere Linux-Laptops mit Deja-Dup sichern. Ich konnte die Daten von meinem P1 einfach auf dem neuen Gerät wiederherstellen.

Mein altes Gerät wurde Anfang der Woche vom Paketdienst abgeholt und befindet sich bereits auf dem Weg zurück nach Brno.

Tja, die Umstellung verlief tatsächlich so langweilig und problemlos, so dass ich jetzt schon am Ende bin.

Wie sind eure Erfahrungen? Wird der Hardwareaustausch bei euch ähnlich durchgeführt? Klappt dies ebenfalls so reibungslos? Wenn ihr eure Erfahrungen teilen möchtet, könnt ihr dazu gern die Kommentarfunktion nutzen.

Strategie für die Zukunft: Open Source in der Verwaltung

29. Januar 2025 um 16:03

Mit seiner neuen „Open Innovation und Open Source Strategie“ setzt Schleswig-Holstein ein klares Zeichen für digitale Souveränität, Transparenz und Innovation. Die Strategie baut auf den Erfolgen früherer Initiativen auf und unterstreicht die Bedeutung von Open Source Software für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Während einzelne Länder wie Schleswig-Holstein mit ihren Vorhaben für Open Source voran gehen, fehlt auf Bundesebene noch eine Open-Source-Strategie.

Quelle

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