Zum Wochenende: Der Geburtstagsbrief
Wie sehr beeinflusst KI unser persönliches Leben? In diesem Artikel versuche ich anhand eines einfachen Beispiels Futter für eure Gedanken am Wochenende anzubieten.


Wie sehr beeinflusst KI unser persönliches Leben? In diesem Artikel versuche ich anhand eines einfachen Beispiels Futter für eure Gedanken am Wochenende anzubieten.


Die Diskussionen über den enormen Ressourcenverbrauch der riesigen KI-Rechenzentren hält an. Nun hat Google erstmals konkrete Zahlen dazu veröffentlicht.
Git 2.51 ist der jüngste Meilenstein des verbreiteten, verteilten Versionskontrollsystems. Die Entwickler haben in Git 2.51 weitere Vorbereitungen für Git 3.0 integriert.
Hersteller von smarten Sicherheitslösungen können ab sofort das IT-Sicherheitskennzeichen beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beantragen.
Weil Arch Linux seit kurzem Ausfälle der Infrastruktur zu beklagen hat und immer noch Opfer einer Denial-of-Service-Attacke ist, gibt das Projekt Auskünfte zur Attacke und nennt Workarounds.
Im April kündigte das Thunderbird Team erstmals Thunderbird Pro an. Dabei handelt es sich um optionale Zusatzdienste, die die bekannte Mailanwendung sinnvoll erweitern sollen. Im Mittelpunkt stehen drei neue Bausteine: Thundermail als eigener Maildienst, Appointment für Terminplanung sowie Send als sichere Lösung zum Teilen großer Dateien. Alle Dienste sind quelloffen und können bei Bedarf auch […]
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Das kürzlich veröffentlichte Kaisen Linux 3.0 wird die letzte Ausgabe dieser Distribution für Administratoren sein. Der Entwickler stellt das Projekt aus Zeitgründen ein.
Das Einbinden von Fremd-Repositories kann bei Debian zu einer lästigen Aufgabe werden. Das wenig bekannte Paket Extrepo nimmt Anwender an die Hand und vereinfacht die Einbindung erheblich.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 142 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Mit Thunderbird 142 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
In E-Mails gibt es hinter der Schaltfläche „Mehr“ jetzt die Funktion „Nachrichtenlink kopieren“, über welche man eine Adresse erhält, die über den Browser aufgerufen werden kann, um damit dann die jeweilige E-Mail in Thunderbird öffnen zu können.
Der integrierte PDF-Betrachter wurde um die Möglichkeit erweitert, Unterschriften hinzuzufügen. Der Nutzer kann mehrere Unterschriften speichern, welche entweder eingegeben, gezeichnet oder als Grafik hochgeladen werden, und jederzeit auf diese zugreifen.
Im Kontextmenü der E-Mail-Accounts in der linken Seitenliste gibt es einen neuen Eintrag, um die Ordnerreihenfolge zurücksetzen zu können.
Darüber hinaus gab es wie immer diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden behoben.
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Mit der Veröffentlichung von Version 4.44.3 schließt der Docker Desktop eine kritische Sicherheitslücke.
Die Document Foundation hat LibreOffice 25.8 veröffentlicht.
Der TikTok-Mutterkonzern ByteDance hat mit Seed-OSS-36B ein weiteres chinesisches LLM als Open Source veröffentlicht. Es erschien unter der Apache-2.0-Lizenz.
Mozilla führt nach mehreren Jahren in der Entwicklung mit Firefox 142 ein neues System ein, das bisherige Probleme beim sicheren
Gestern hat die Document Foundation offiziell die neue Hauptversion 25.8 der freien Office-Suite LibreOffice für Linux, macOS und Windows veröffentlicht.
Thunderbird steht nicht mehr nur für einen E-Mail-Client. Nun wurden neue Informationen zu Thunderbird Pro und Thundermail bekannt gegeben.
Thunderbird ist vor allem für seinen kostenlosen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux bekannt. Seit November 2024 gibt es Thunderbird auch für Android, Ende dieses Jahres soll eine erste Vorabversion von Thunderbird für iOS erscheinen. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die MZLA Technologies Corporation möchte ein ganzes Ökosystem aus Clients und Diensten als Alternative zu denen der Tech-Giganten wie Google Mail und Microsoft Office 365 etablieren, welches zu 100 Prozent Open Source ist. So wurde im März mit Thunderbird Pro und Thundermail eine Reihe neuer Dienste inklusive einem eigenen E-Mail-Dienst angekündigt. Nun gibt es neue Informationen.
Thundermail wird ein eigener E-Mail-Dienst von Thunderbird, der die Protokolle IMAP, JMAP und SMTP unterstützen wird. Als Domains stehen entweder @thundermail.com oder @tb.pro zur Verfügung. Wer eine eigene Domain besitzt, kann aber auch diese für Thundermail nutzen. Außerdem wurde nun angekündigt, dass der Server-Standort zu Beginn in Deutschland sein wird. Weitere Standorte sollen in der Zukunft folgen.
Bei Thunderbird Appointment handelt sich um einen Dienst zur gemeinsamen Terminfindung. Nachdem der Fokus ursprünglich auf einer eigenständigen Webanwendung lag, sieht die Roadmap mittlerweile auch eine enge Integration in den E-Mail-Client Thunderbird vor. So sollen beim Verfassen von E-Mails ganz einfach Planungslinks eingefügt werden können, ohne den E-Mail-Workflow verlassen zu müssen. In Zukunft sollen mehrere Arten von Besprechungen unterstützt werden, darunter Zoom-Anrufe, Telefonkonferenzen und „persönliche Kaffeegespräche“. Für alles wird es eigene Einstellungen und Planungsregeln geben. Außerdem soll es möglich sein, Thunderbird Appointment selbst zu hosten und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Eine der am häufigsten nachgefragten Funktionen soll die Gruppenplanung sein, womit mehrere Teammitglieder die Verfügbarkeit über einen einzigen Link gemeinsam anbieten könnten. Aktuelle Kalenderprotokolle würden diesen Ablauf noch nicht vollständig unterstützen, MZLA beteilige sich aber an Diskussionen über offene Standards wie VPOLL, um dies voranzutreiben. Außerdem begleiten Usability-Studien den Weg zur ersten Version von Thunderbird Appointment.
Mit Thunderbird Send wird es einen Dienst zum Teilen von Dateien geben, ähnlich wie es ihn mit Firefox Send vor einigen Jahren gab. Auf Basis des Filelink-Features von Thunderbird wird man dann auf einfache Weise innerhalb von Thunderbird Dateien verschicken können. Nutzer von Thunderbird Pro werden zu Beginn 500 GB Speicherplatz ohne Beschränkung für einzelne Dateien erhalten. Dabei soll Thunderbird Send als System-Erweiterung für Thunderbird implementiert werden, was Updates ermöglicht, die unabhängig von Thunderbird-Updates sind. Auch Thunderbird Send soll auf Wunsch selbst gehostet werden können.
Mit Thunderbird Assist wurden im März außerdem optionale KI-Features für Thunderbird angekündigt. Diese werden noch nicht Teil des initialen Angebots von Thunderbird Pro sein. Hier befindet man sich noch in der Forschungs- und Entwicklungsphase.
Das Team prüfe derzeit weitere Pro-Funktionen, die in der Zukunft angeboten werden könnten. Großes Interesse soll dabei – ohne dies bereits versprechen zu wollen – auf einer Markdown-basierten Notizfunktion liegen. Später seien sogar komplexere Funktionen wie kollaborative Dokumente oder Tabellenkalkulationen denkbar.
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Die Document Foundation hat LibreOffice 25.8 offiziell veröffentlicht. Die neue Version steht ab sofort für Windows, macOS und Linux zum Download bereit. Besonders die Leistung wurde spürbar verbessert. Tests zeigen, dass Writer und Calc Dokumente nun bis zu dreißig Prozent schneller öffnen. Auch das Scrollen ist flüssiger, und die Speicherverwaltung effizienter. Gerade auf leistungsschwächeren Geräten […]
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Richard Sutton, einer der Pioniere des verstärkenden Lernens (Reinforcement Learning), warnt, die heutige KI-Forschung, die auf immer größere Sprachmodelle setze, bewege sich in eine Sackgasse.
Eine neue Studie von Forschern der Arizona State University zeigt: Sprachmodelle, die zu einem schrittweisen Nachdenken entlang einer Gedankenkette (Chain-of-Thoughts, CoT) aufgefordert werden,…
Mit der Firefox-Version 142 verbessert Mozilla unter anderem den strengen Modus von Enhanced Tracking Protection (ETP) für eine bessere Darstellung.
Das chinesische Start-up DeepSeek hat in aller Stille sein neuestes Modell mit der Versionsnummer 3.1 auf die Plattform Hugging Face hochgeladen und erneut für Aufmerksamkeit in aller Welt…
Der X.Org-Fork XLibre ist jetzt im COPR-Repository von Fedora zu finden. Die Installation der Pakete ersetzt den herkömmlichen X.Org-Server mit dem Fork.
Thunderbird 142 verbessert die Handhabung des beliebten Open-Source-E-Mail-Clients mit einigen kleinen Verbesserungen und behebt viele Fehler aus den Vorgängerversionen.
Mozilla hat Firefox 142 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.
Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux
Seit Firefox 138 rollt Mozilla eine neue Profilverwaltung aus, die bisher für einen kleinen Teil der Nutzer aktiviert ist. Bisher konnten Nutzer aus sechs verschiedenen Symbolen wählen, um dieses bei Verwendung des jeweiligen Profils über dem Firefox-Logo einzublenden. Mozilla hat diese Auswahl auf 28 Symbole sowie um die Möglichkeit erweitert, dass Benutzer ihr eigenes Symbol hinzufügen.
Der strenge Schutz vor Aktivitätenverfolgung bringt gegenüber der Standardkonfiguration einen noch besseren Datenschutz zum Preis von zusätzlichen Webkompatibilitätsproblemen. Optional kann hierfür sowie für den benutzerdefinierten Modus nun eine Ausnahmeliste aktiviert werden, um dem bei bekannten Fällen entgegenzuwirken. Dabei kann der Nutzer wahlweise ausschließlich Ausnahmen für die Kerfunktionalität von Websites aktivieren oder auch Ausnahmen für kleinere Probleme und Komfortfunktionen.
Firefox ist der erste und einzige Browser, der eine schnelle und umfassende Überprüfung von Zertifikatswiderrufen durchführt, ohne dass dabei die Browsing-Aktivitäten an Dritte (nicht einmal an Mozilla) weitergegeben werden. Dazu nutzt Firefox seinen CRLite-Mechanismus, der seit Firefox 137 für alle Desktop-Plattformen ausgerollt wird. Beginnend mit Firefox 142 wird Mozilla dafür den auch von anderen Browsern genutzten OCSP-Mechanismus, der langsamer ist und weniger Privatsphäre bietet, für Zertifikate mit Domainvalidierung deaktivieren. Die Deaktivierung von OCSP resultiert als Nebeneffekt auch in einer Verbesserung der Zeiten für den TLS-Handshake. Außerdem spart Mozillas Implementierung Traffic: Im Vergleich mit Google Chrome wird nur die Hälfte der Bandbreite benötigt, obwohl die Häufigkeit der Updates doppelt so hoch ist, während dennoch alle Wiederrufe enthalten sind. Im Übrigen stellt Mozilla sein CRLite-Backend als Open Source auch für andere Anwendungen zur Verfügung.
Für Nutzer in den USA werden die Content-Empfehlungen auf der Firefox-Startseite in Themenbereiche gruppiert. Der Anwender kann dabei entscheiden, welche Themen angezeigt werden sollen und welche nicht.
Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für Nutzer in den USA ausgerollt werden.
Über einen langen Klick auf einen Link oder über das Kontextmenü lässt sich eine Link-Vorschau aktivieren, womit man bereits eine Vorstellung von einem Linkziel erhalten kann, ohne den Link dafür tatsächlich anklicken zu müssen. Die Vorschau kann außerdem eine Zusammenfassung auf Basis lokaler KI beinhalten.
Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für Nutzer in den USA, Kanada, Australien und Großbritannien ausgerollt werden.
Auch in Firefox 142 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 142 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.
Nutzer mit bereits mindestens einem angehefteten Tab können weitere Tabs per Drag and Drop in den entsprechenden Bereich ebenfalls anheften.
Bei Verwendung der Tab-Gruppen wird der aktive Tab nun immer angezeigt, auch wenn die Tab-Gruppe geschlossen ist.
Bei Verwendung der smarten Tab-Gruppen (Ausrollung derzeit nur für Nutzer einer englischsprachigen Firefox-Version geplant) wird der Suchbegriff als Name der Tab-Gruppe vorgeschlagen, wenn eine Gruppe von der Ergebnisseite einer Suchmaschine aus erstellt wird.
In der neuen Seitenleiste ist es über das Kontextmenü ab sofort möglich, Schaltflächen von Sidebar-Erweiterungen zu entfernen, damit diese nicht dauerhaft sichtbar sind.
In der Adressleiste werden jetzt weniger identische Seiten vorgeschlagen, wie sie beispielsweise bei Google Docs immer wieder vorkommen. Dabei werden nur Ergebnisse ausgeblendet, wenn sich die URL lediglich im Fragment unterscheidet, der Titel aber identisch ist und der letzte Besuch der entsprechenden URL mindestens sieben Tage her ist. Ist eine der URLs als Lesezeichen gespeichert, wird diese priorisiert.
Auf Windows öffnet ein zuvor geschlossener Firefox nach Klick auf eine persistente Benachrichtigung jetzt die entsprechende Seite, statt die Startseite der jeweiligen Website zu öffnen.
Der Reiter „Mehr von Mozilla“ in den Firefox-Einstellungen verweist jetzt auch auf die Entwickler-Dokumentation MDN web docs.
Das Netzwerkanalyse-Entwicklerwerkzeug zeigt Request-Header, Cookies und Parameter jetzt auch schon an, wenn die Anfrage noch nicht abgeschlossen ist.
Der Debugger hat eine neue Option, mit der gesteuert werden kann, ob das Debugger-Overlay während der angehaltenen Skriptausführung angezeigt werden soll.
Firefox unterstützt nun die Prioritized Task Scheduling API, die es Entwicklern ermöglicht, Aufgabenprioritäten zuzuweisen und zu verwalten.
Die URLPattern-API ermöglicht es, URLs mithilfe einer standardisierten Mustersyntax abzugleichen.
Firefox unterstützt jetzt die wllama-API für Erweiterung, damit Entwickler Funktionen für lokale Sprachmodelle (LLM) direkt in ihre Add-ons integrieren können. Außerdem können Erweiterungs-Entwickler jetzt feststellen, ob der Anwender die horizontale oder vertikale Darstellung von Tabs aktiviert hat.
Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.
Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 142 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Zu den offiziellen Bildschirmen für den Raspberry Pi gesellt sich ab sofort ein Modell mit 5 Zoll. Es verfügt wie schon die erhältliche 7-Zoll-Variante über einen Touchscreen.
Zu den offiziellen Bildschirmen für den Raspberry Pi gesellt sich ab sofort ein Modell mit 5 Zoll. Es verfügt wie schon die erhältliche 7-Zoll-Variante über einen Touchscreen.