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Passwortanzeige in sudo unter Ubuntu 26.04 LTS

28. Februar 2026 um 21:45

sudo-rs hat sich zum Ziel gesetzt, einen Ersatz für das klassische sudo bereitzustellen. Dabei setzt das Projekt auf Rust, um eine "safety oriented and memory safe implementation" zu realisieren.

Hintergrund

Kurz zum Hintergrund: sudo unterscheidet sich von normalen Kommandos dadurch, dass das setuid-Flag der Binary gesetzt ist und das Programm beim Aufruf direkt mit Root-Rechten gestartet wird. Die Privilege Escalation ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass ein Nutzer nach erfolgreicher Authentifizierung Root-Rechte annehmen kann. Sind jedoch im sudo-Programm selbst Bugs vorhanden, wird die Rechteerweiterung zum Sicherheitsrisiko. Wichtig an dieser Stelle: Privilege Escalation bezeichnet zunächst nur die Technik. Sie tritt häufig als Folge von Sicherheitslücken auf, hat aber auch legitime Einsatzszenarien.

Die gesamte Sicherheit hängt also von den Werkzeugen ab, die über setuid-Privilegien verfügen. Genau hier möchte sudo-rs ansetzen und eine Implementierung anbieten, die vom Speichersicherheitsmodell von Rust profitiert, um das Risiko bisher unentdeckter Sicherheitslücken in der Speicherverwaltung zu reduzieren.

Neue Darstellung von Passwörtern

Dass sudo-rs kein vollständiges Drop-in-Replacement wird, zeigt die Änderung, dass Passwörter nun standardmäßig in der Konsole maskiert angezeigt werden. Bisher hat sudo jegliche Ausgabe unterdrückt.

Administratoren, die dieses Verhalten abstellen wollen, können Defaults !pwfeedback in die sudoers-Datei einfügen. Das ist insbesondere dann relevant, wenn andere Programme davon abhängen, z. B. in Unit-Tests.

Die spannende Frage, die sich hierbei natürlich stellt, betrifft die Sicherheit. Natürlich ergibt sich ein neuer Seitenkanal, da ein Angreifer, der auf den Bildschirm schauen kann, die Länge des Passworts erfährt. Dabei sollte man allerdings im Hinterkopf behalten, dass bereits vor 25 Jahren demonstriert wurde, dass aus SSH-Sitzungen anhand der Paket-Timings während der Tastenanschläge Passwörter rekonstruiert werden können. Für einen Angreifer mit Fähigkeiten zur Massenüberwachung ergeben sich demnach keine grundlegend neuen Informationen.

Mit Ubuntu 26.04 LTS dabei

sudo-rs wurde bereits in Ubuntu 25.10 eingeführt. Ubuntu 26.04 wird damit der erste LTS-Release sein, der das neue Tooling nutzt.

ONLYOFFICE Docs 9.3 veröffentlicht: Digitale Signaturen für PDF-Formulare, individuell konfigurierbare KI-Assistenten und Mehrseitenansicht im Texteditor

24. Februar 2026 um 19:12

Die quelloffene Cloud-Office-Lösung ONLYOFFICE veröffentlicht Version 9.3 ihrer Dokumenteneditoren als Online- und Desktop-Applikation. Im Mittelpunkt des Updates steht der Ausbau des PDF-Editors um digitale Signaturen: Empfänger können PDF-Formulare nun per Texteingabe, Freihandzeichnung oder Bildupload unterzeichnen – Unternehmen haben darüber hinaus die Möglichkeit, über das Admin Panel Signaturzertifikate zu hinterlegen, um vertrauenswürdige digitale Signaturen anzuwenden. Ergänzt wird dies durch die Bearbeitung passwortgeschützter PDFs sowie eine erweiterte Hyperlink-Verwaltung. Neu sind außerdem benutzerdefinierte KI-Assistenten, mit denen sich häufig genutzte Textoperationen als individuelle Prompts speichern und direkt aus der Toolbar abrufen lassen. Der Dokumenteneditor bietet zudem ab sofort eine Mehrseitenansicht für die Layout-Kontrolle und farblich zugeordnete Benutzerkommentare. Der Tabelleneditor erhält ein Solver-Tool für lineare Optimierung, Unterstützung für dynamische Arrays und eine verbesserte Rendering-Performance bei großen Dateien. Im Präsentationseditor werden nun GIF-Animationen im Präsentiermodus unterstützt.

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Red Hat veröffentlicht Sovereignty Readiness Assessment Tool

17. Februar 2026 um 19:01

Red Hat hat mit dem Red Hat Digital Sovereignty Readiness Assessment Tool ein Online-Tool bereitgestellt, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitale Souveränität zu bewerten und zu verbessern. Basierend auf einem Fragenkatalog liefert es eindeutige Informationen dazu, wie viel Kontrolle Unternehmen über ihre digitalen Assets besitzen. Dabei geht es nicht nur um die Kontrolle über Daten und Software, sondern auch die Fähigkeit, alle Systeme ohne externe Hilfe zu warten und wiederherzustellen, ihre Integrität unabhängig zu auditieren und zu validieren, Vendor Lock-ins mit Community-getriebenen Ansätzen zu vermeiden und Cloud-Umgebungen flexibel in bestimmten Regionen und Rechenzentren bereitzustellen. Darüber hinaus wird evaluiert, wie sehr digitale Souveränität in der Unternehmensstrategie verankert ist.

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Wenn aus Abfall Daten werden

16. Februar 2026 um 18:51

Aus den Augen, aus dem Sinn – so geht es vermutlich vielen Leuten beim Thema Abfall. Für die Münchner MARTIN GmbH geht der Job dann aber erst los. Seit über 100 Jahren baut das Unternehmen thermische Abfallbehandlungsanlagen zur Energiegewinnung. Und neuerdings auch mit hochmoderner IoT-Datenauswertung. Um etwa den Zustand der Anlagen oder die Ausschüttung von Emissionen zu überprüfen, kommt hier die Stackable Data Platform zum Einsatz.

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Digital souveränes Service Management für den Public Sector: ]init[ AG und KIX geben Partnerschaft bekannt

09. Februar 2026 um 18:29

KIX Service Software, Hersteller der Open Source Service-Management-Software KIX, und die ]init[ AG für digitale Kommunikation, einer der führenden Digitalisierungsdienstleister für den Öffentlichen Sektor, geben den Start ihrer Partnerschaft bekannt. Ziel der zukünftigen Zusammenarbeit ist es, allen Service-Organisationen ein maßgeschneidertes Angebot aus erstklassigem IT-Consulting und einer digital souveränen Service-Management-Lösung zu bieten.

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EGroupware 26.2 veröffentlicht

05. Februar 2026 um 17:17

Die EGroupware GmbH veröffentlicht am Montag 9. Februar 2026 Version 26.2 der gleichnamigen Open-Source-Collaboration-Plattform mit Online-Office-Funktionen. Mit einem neuen Release-Modell, einem modernisierten, voll responsiven Frontend sowie Verbesserungen bei Barrierefreiheit und individueller Oberflächengestaltung schafft die neue Version die Grundlage für die weitere Entwicklung der Plattform.

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Podcast: Linux Coffee Talk 2/2026

Von: MK
28. Februar 2026 um 09:00

Euer monatliches Lieblingsformat bei fosstopia ist zurück! Wir schauen gemeinsam auf die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen und ordnen sie für Euch ein. Schnappt euch einen Kaffee, Tee, heißen Kakao oder euer Lieblingsgetränk, macht es euch gemütlich und lasst uns den Februar 2026 Revue passieren. In dieser Ausgabe erwarten Euch die wichtigsten Linux‑ und Open‑Source‑Highlights. Ob […]

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Linux Coffee Talk 2/2026

Von: MK
28. Februar 2026 um 09:00

Euer monatliches Lieblingsformat bei fosstopia ist wieder da! Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen und ordnen sie für Euch ein. Also: schnappt euch einen Kaffee, Tee, heißen Kakao oder euer Lieblingsgetränk, macht es euch gemütlich und lasst uns den Februar 2026 Revue passieren. In dieser Ausgabe erwarten euch die wichtigsten […]

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LibreOffice 26.2.1 bringt über 70 Korrekturen

Von: MK
27. Februar 2026 um 07:00

LibreOffice 26.2.1 steht bereit und liefert viele Korrekturen für alle drei großen Desktop Systeme. Die Aktualisierung konzentriert sich stark auf eine bessere Zusammenarbeit mit Microsoft Office und behebt zahlreiche Fehler, die beim Austausch von Dokumenten auftraten. Besonders betroffen waren beschädigte DOCX Dateien und fehlerhafte Formatierungen in komplexen Texten. Auch Calc profitieren deutlich. Probleme beim Export […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 148 für Android

26. Februar 2026 um 20:18

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 148 für Android veröffentlicht.

Download Mozilla Firefox Klar für Google Android

Mozilla hat Firefox Klar 148 (internationaler Name: Firefox Focus 148) für Android veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox Klar 148 für Android

Bei Firefox Klar 148 handelt es sich um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag. Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine sowie geschlossene Sicherheitslücken.

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📚 Docker (5. Aufl.)

26. Februar 2026 um 10:10

Das Docker-Buch, das ich zusammen mit Bernd Öggl 2018 konzipiert und verfasst habe, hat sich zu einem kleinen Bestseller entwickelt. Die 5. Auflage wird gerade in die Buchhandlungen ausgeliefert.

Das Bild zeigt das Cover eines Fachbuchs zum Thema Docker. Im Zentrum ist eine Illustration eines Wals im Wasser zu sehen, auf dessen Rücken farbige Containerstapel stehen, daneben kleine Personen. Der Titel „Docker“ ist groß auf einem violetten Balken platziert, darunter der Untertitel „Das Praxisbuch für Entwickler und DevOps-Teams“. Oben stehen die Autoren Bernd Öggl und Michael Kofler sowie Hinweise auf die 5., aktualisierte Auflage.

Für diese Auflage haben wir das Buch vollständig aktualisiert und alle Beispiele auf den neuesten Stand gebracht. compose.yaml hat in diesem Buch schon immer eine große Rolle gespielt, aber diese Auflage enthält diesbezüglich noch mehr Grundlagen und Beispiele. Schließlich haben wir das Buch um einige neue Kapitel bzw. Abschnitte erweitert:

  • KI-Funktionen mit Docker: Sprachmodelle mit dem Docker Model Runner (DMR) ausführen, MCP mit dem Docker-MCP-Katalog nutzen
  • Prometheus Monitoring Server mit Docker Compose aufsetzen
  • Netzwerk- und Firewall-Interna in Docker und Podman
  • Windows-Testinstallationen im Grafikmodus mit Dockur ausführen
  • Toolbx: Software-Umgebungen ohne Container-Isolierung ausführen

Hier finden Sie mehr Infos zum Buch, den obligatorischen Bestell-Links sowie eine Leseprobe.

Längere Pflegezeiträume für mehrere Linux LTS Kernel

Von: MK
26. Februar 2026 um 08:15

Greg Kroah Hartman hat neue Laufzeiten für mehrere stabile Kernelreihen bestätigt. Die aktualisierten Angaben zeigen eine deutlich längere Unterstützung als bisher öffentlich dokumentiert. Die Entscheidung entstand nach Gesprächen mit Unternehmen und weiteren Betreuern der stabilen Zweige. Mehrere Versionen der aktuellen 6er Reihe erhalten nun Wartung bis Ende 2028. Dazu zählen Linux 6.18 und Linux 6.12. […]

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Thunderbird 148 bringt wichtige Verbesserungen

Von: MK
26. Februar 2026 um 07:00

Mozilla stellt mit Thunderbird 148 eine neue Version seines beliebten Desktop Clients bereit. Die Aktualisierung fällt zwar überschaubar aus, doch viele Änderungen wirken direkt im Alltag. Besonders auffällig ist die Möglichkeit, den Favoriten Ordner nun direkt als Ziel für Verschiebeaktionen auszuwählen. Das spart Zeit und macht die Navigation angenehmer. Auch bei der Anmeldung hat sich […]

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Thunderbird 148 veröffentlicht

25. Februar 2026 um 20:26

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 148 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 148

Mit Thunderbird 148 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version bringt kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Unter anderem stehen „Favoriten“ jetzt als Ziel für die Funktion „Verschieben nach“ zur Verfügung und Konten bei Yahoo, AOL und AT&T wurden auf das sicherere Authentifizierungsprotokoll PKCE umgestellt. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.

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KDE Plasma 6.6.1: Das erste Point-Release ist da

Von: MK
25. Februar 2026 um 07:15

Das KDE Projekt liefert mit Plasma 6.6.1 das erste Wartungsupdate der neuen Reihe. Die Entwickler konzentrieren sich dabei vor allem auf KWin und Wayland. Bildschirmeinstellungen reagieren nun zuverlässiger und fehlerhafte Ausgaben werden nicht mehr geladen. Auch die Zwischenablage arbeitet stabiler und Farb- sowie Helligkeitswerte werden sauber verarbeitet. Für Monitore und Kalibrierung gibt es weitere Anpassungen. […]

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COSMIC 1.0.8 erscheinen – das ist neu

Von: MK
25. Februar 2026 um 06:00

System76 liefert mit COSMIC 1.0.8 ein kleines, aber wirkungsvolles Update für die Zwischenzeit. Die neue Version konzentriert sich stark auf den Dateimanager, der nun merklich runder wirken soll. Pfade lassen sich schneller kopieren, leere Zwischenablagen blockieren unnötige Aktionen und die Dateianzahl erscheint bei globalen Befehlen. Auch das Kontextmenü reagiert zuverlässiger und die Liste der zuletzt […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 148 – inklusive „KI Kill Switch”

24. Februar 2026 um 18:13

Mozilla hat Firefox 148 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

„Kill Switch” für KI-Funktionen

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Thema, welches mittlerweile omnipräsent ist. Die einen lieben es, andere möchten am liebsten gar nichts damit zu tun haben. Sämtliche KI-Funktionen in Firefox waren vom ersten Tag an optional. Außerdem setzt Mozilla für eine verbesserte Privatsphäre bevorzugt auf lokale KI anstelle von Cloud-basierten KI-Lösungen.

Um die Verwaltung von KI-Funktionen noch einfacher zu machen, hat Mozilla die Firefox-Einstellungen um einen zusätzlichen Bereich mit der Bezeichnung „KI-Einstellungen” erweitert. Dieser neue Bereich bietet einen Ort, um alle KI-Funktionen zentral zu steuern. Außerdem gibt es für jede Einstellung einen kurzen Erklärungstext sowie einen Link mit detaillierten Informationen.

Darüber hinaus bietet Firefox einen globalen Schalter zum Ein- und Ausschalten von KI-Funktionen an – welcher auch alle zukünftigen KI-Features abschaltet. Andere Medien hatten in diesem Zusammenhang häufig von einem sogenannten „Kill Switch” gesprochen.

AI Kill Switch in Firefox 148

Firefox 148 bietet Einstellungen für fünf KI-basierte Funktionen an: Übersetzungen von Websites in andere Sprachen, die Generierung von Alternativtexten beim Hinzufügen von Bildern in PDF-Dateien, um deren Barrierefreiheit zu verbessern, Vorschläge für andere Tabs sowie Beschriftungen für Tab-Gruppen, KI-Zusammenfassungen für die Link-Vorschau sowie diverse Chatbots in der Sidebar. Nutzer, die Firefox auf Deutsch nutzen, sehen lediglich Optionen für die Funktionen, die für Nutzer in deutscher Sprache verfügbar sind, da die anderen Optionen für entsprechende Nutzer ohnehin nicht relevant sind.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 148 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 148 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 148

Die Backup-Funktion steht nun auch für Nutzer von Windows 10 zur Verfügung, die Firefox so konfiguriert haben, dass Browserdaten beim Beenden gelöscht werden. Dabei werden die Daten, die beim Beenden von Firefox gelöscht werden sollen, vom Backup ausgeschlossen.

Neben einer vollständigen Website-Übersetzung, welche vollständig lokal arbeitet, bietet Firefox auch die Möglichkeit einer freien Textübersetzung via about:translations an. Diese Seite nutzt nun auch die Oberflächen-Sprache von Firefox, statt immer auf Englisch zu sein, und hat eine Schaltfläche zum Leeren des Feldes für den Originaltext sowie eine Schaltfläche zum Kopieren der Übersetzung erhalten. Außerdem werden jetzt auch Übersetzungen von und nach traditionellem Chinesisch sowie ins Vietnamesische unterstützt.

Verbesserungen aus der Ferne wurden von der Telemetrie-Anforderung entkoppelt. Damit können nun auch ohne aktivierte Telemetrie Verbesserungen zwischen den Updates empfangen werden. Beides lässt sich unabhängig voneinander in den Firefox-Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.

Hintergrundbilder auf der Firefox-Startseite funktionieren jetzt auch für Tabumgebungen.

Die Screenreader-Unterstützung für in PDF-Dateien eingebettete mathematische Formeln wurde verbessert.

Verbesserungen der Webplattform

Firefox 148 ist der erste Browser, der die neue Sanitizer API unterstützt, um nicht vertrauenswürdigen HTML-Code zu bereinigen, bevor er in das DOM eingefügt wird.

Die Trusted Types API stellt sicher, dass Eingaben eine vom Benutzer festgelegte Transformationsfunktion durchlaufen haben, bevor sie an eine API weitergeleitet werden, die diese Eingaben möglicherweise ausführt.

Das paste-Kommando kann nun mit Document.execCommand() in Webinhalten und nicht mehr nur in Erweiterungen verwendet werden. Dies unterliegt denselben Sicherheitsüberlegungen wie die Clipboard-API, z. B. der Notwendigkeit einer vorübergehenden Aktivierung und der Bestätigung durch den Benutzer beim Einfügen von Cross-Origin-Inhalten.

Firefox unterstützt nun die CSS-Funktion shape(), mit der reaktionsfähige Freiformformen in Eigenschaften definiert werden können. Im Gegensatz zu path() verwendet sie die Standard-CSS-Syntax, unterstützt verschiedene CSS-Einheiten und erlaubt mathematische Funktionen.

Die Durchstreichung von Text konnte auf hochauflösenden Bildschirmen im Vergleich zu anderen Browsern zu fein dargestellt werden, was in Firefox 148 verbessert worden ist.

Service Worker ermöglichen jetzt auch die Ausführung von WebGPU im Hintergrund, was besonders für Erweiterungen und andere Seiten nützlich ist, die Ressourcen sinnvoll über mehrere Tabs und Zeiträume hinweg gemeinsam nutzen können.

Die Unterstützung für asm.js wurde deaktiviert, da mit WebAssembly seit langer Zeit eine bessere Nachfolge-Technologie zur Verfügung steht.

Dies war nur eine Auswahl. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

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Die offizielle App für adminForge

24. Februar 2026 um 13:59

Ab heute könnt ihr euch die offizielle Android-App für adminForge installieren.

Screenshots

Features

  • Service-Verzeichnis: Schneller Zugriff auf alle adminForge-Dienste (DNS, Metasuche, Cloud, Messenger u.v.m.).
  • News-Feed: Aktuelle Neuigkeiten direkt vom adminForge-Blog.
  • System-Status: Echtzeit-Monitoring aller adminForge-Infrastrukturen.
  • Native Experience: Modernes Design mit OLED-Schwarz-Modus und intuitiver Navigation.
  • Benachrichtigungen: Support für UnifiedPush (z.B. via ntfy) und zuverlässiges Background-Polling.
  • Updates: Integrierte Update-Funktion für die neuesten Features.

Installation

Lade die aktuellste Version direkt von unserem Git-Repository herunter:
👉 git.adminforge.de/adminforge/android-app/releases/latest

Technologien

  • Sprache: Kotlin
  • Architektur: Modernes Android mit WorkManager, Coroutines und Material Design.
  • Push: UnifiedPush Integration.
  • Privacy: Kein Tracking, keine Werbung, keine Google Play Services Abhängigkeit.

Warum ist die App nicht im Google Play Store?

Uns ist Open Source wichtig und wir möchten dies nicht unterstützen! Mehr unter Keep Android Open.

Im August 2025 hat Google angekündigt ↗, dass es ab September 2026 nicht mehr möglich sein wird, Anwendungen für die Android-Plattform zu entwickeln, ohne sich zuvor bei Google registriert zu haben.

Ab September 2026 müssen alle Android-Apps von bestätigten Entwicklern registriert werden, damit sie auf zertifizierten Android-Geräten installiert werden können.

Feedback

Wünsche und Änderungsvorschläge kannst du im Chat hinterlassen.

Source

Besuche unser Git-Repository https://git.adminforge.de/adminforge/android-app.

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