OpenAI jetzt 852 Milliarden Dollar wert
OpenAI hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen und wird danach mit 852 Milliarden Dollar bewertet.
OpenAI hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen und wird danach mit 852 Milliarden Dollar bewertet.
Was die Tech-Welt heute Morgen aus den Federn schrecken ließ, klingt zunächst wie der ultimative Traum jedes Datenschützers: Apple hat den Schweizer Datenschutz-Giganten Proton übernommen. In einer Pressekonferenz, die live aus dem Apple Park und dem Proton-Hauptsitz in Genf übertragen wurde, präsentierte Tim Cook gemeinsam mit Proton-CEO Andy Yen das „neue Kapitel der Privatsphäre”. Die „Vision”: […]
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Der Enterprise Policy Generator richtet sich an Administratoren von Unternehmen und Organisationen, welche Firefox konfigurieren wollen. Mit dem Enterprise Policy Generator 8.0 wurde nun das größte Update seit Bestehen der Erweiterung veröffentlicht, welches bedeutende Verbesserungen bringt.

Download Enterprise Policy Generator für Firefox
Der Enterprise Policy Generator hilft bei der Erstellung der Datei „policies.json” für die Konfiguration von Firefox. Der Vorteil dieser Konfigurationsdatei gegenüber Group Policy Objects (GPO) ist, dass diese Methode nicht nur auf Windows, sondern plattformübergreifend auf Windows, Apple macOS sowie Linux funktioniert. Dank dieser Erweiterung ist kein tiefergehendes Studium der Dokumentation und aller möglichen Optionen notwendig und Administratoren können sich die gewünschten Richtlinien einfach zusammenklicken.
Über sechs Monate Entwicklung, die parallel zur Veröffentlichung mehrerer Updates der Versionsreihe 7.x stattgefunden hat, stecken im Enterprise Policy Generator 8.0. Das Ergebnis sind zahlreiche Verbesserungen.
Seit der ersten Version setzt der Enterprise Policy Generator auf ein intelligentes Backend, welches sowohl die Oberfläche als auch die Generierung der Datei policies.json vollständig aus einer einzelnen Konfigurationsdatei ableitet, ohne dass für neue Richtlinien Dinge dazu programmiert werden müssen. Soweit die Theorie. In der Praxis kamen seitens Firefox über die Jahre viele neue Richtlinien dazu – und damit viele neue Varianten, wie Richtlinien umzusetzen sind, die ursprünglich so nicht vom Enterprise Policy Generator abgedeckt worden sind. Und so wurde das alte Backend Richtlinie für Richtlinie immer wieder erweitert. Am Ende wurde es trotz ursprünglich guter Idee sehr kompliziert, neue Richtlinien zu implementieren, weil es mittlerweile viele verschiedene Code-Pfade und viel dupliziertem Code gab, womit es immer schwieriger wurde, zu verstehen, wie die Erweiterung funktioniert und wann welche Option zu wählen ist.
Aus diesem Grund wurden große Teile der Erweiterung von Grund auf neu entwickelt. Die neue Architektur ist deutlich schlanker und einfacher zu verstehen, mit weniger Code-Pfaden, die dafür flexibel nutzbar und verschachtelbar sind. Die Vorteile sind eine deutlich verbesserte Wartbarkeit, was eine schnellere Auslieferung von Updates für zukünftige Unternehmensrichtlinien erlaubt. Außerdem führt dies zu einer verbesserten Konsistenz im Design und weniger Fehlern in Sonderfällen. Auch der Entwicklungs-Workflow wurde verbessert, inklusive Einführung eines Schemas, welche die komplett neue JSON-basierte Konfiguration validiert, um so Unterstützung durch die Entwicklungsumgebung zu erhalten, wenn neue Richtlinien implementiert werden. Auch dies zahlt auf die Möglichkeit schneller verfügbarer Updates ein.
Während das grundlegende Design beibehalten wurde, damit sich bisherige Nutzer weiterhin gut zurecht finden, wurde das Design gleichzeitig modernisiert, was sich unter anderem in den Rundungen und neuen Symbolen zeigt. Bei Einträgen, die mehrere Werte erlauben, ist nun deutlich besser erkennbar, welches Feld zu welchem Eintrag gehört. Auch gab es Optimierungen für kleinere Bildschirme.
Signifikante Verbesserungen gab es für die barrierefreie Nutzung der Erweiterung. Dies schließt unter anderem eine Anpassung der Farben ein, sodass an allen Stellen ausreichende Kontraste gewährleistet sind, klar erkennbare Links, vor allem aber auch die Bedienung über die Tastatur, unter anderem durch eine logische Tabulator-Reihenfolge, neue Tastatur-Shortcuts und einen immer sichtbaren Fokus bei Verwendung der Tastatur. Auch darüber hinaus gab es unter der Haube noch Verbesserungen der Barrierefreiheit.
Wenn mehrere Einträge erlaubt sind, beispielsweise für die Einrichtung mehrerer Startseiten, kann die Reihenfolge dieser nun per Drag and Drop verändert werden, statt wie bisher von Hand die Inhalte austauschen zu müssen. Auch hierbei wurde auf eine barrierefreie Nutzung geachtet und auch das Verschieben ist per Tastatur möglich.
Über die Tastenkombination Shift + F ist es nun möglich, das Filter-Feld zu fokussieren, und Shift + G setzt den Fokus auf die Schaltfläche zum Generieren der Richtlinien-Ausgabe.
Zum Verschieben von Elementen kann bei Fokus auf das Schiebe-Element die Leertaste genutzt werden, um das Element aufzunehmen. Über die Pfeiltasten nach oben und unten erfolgt das Verschieben. Über die Leertaste oder Enter wird das Element an seiner neuen Position abgelegt. Mittels Esc kann die Aktion abgebrochen werden.
In der generierten Richtlinien-Ausgabe wird der Code für eine bessere Lesbarkeit ab sofort farbig dargestellt. Auch Zeilennummern gibt es nun. Diese beiden Funktionen stehen nur bei Nutzung von Firefox 148 und höher zur Verfügung.
Mehrzeilige Textfelder (derzeit nur für die 3rdparty-Richtlinie genutzt) ändern ihre Höhe jetzt automatisch, basierend auf der Länge des Inhalts.
Der Link, um die generierte Richtlinien-Ausgabe zu markieren, wurde durch einen Link ersetzt, der den Code direkt in die Zwischenablage kopiert.
Der Enterprise Policy Generator konnte bereits bestimmte Dinge validieren, wie Pflichtfelder oder URLs. Die neue Version kann zusätzliche Dinge validieren, wie bestimmte Platzhalter oder Zahlen in einem bestimmten Bereich.
Die Unternehmensrichtlinien sind einer von mehreren Kategorien zugeordnet. Mit der neuen Version wurden weitere Kategorien eingeführt: Lesezeichen, Downloads, PDF und Drucken, Website-Einstellungen, Authentifizierung, Netzwerk-Sicherheit. Durch die zusätzlichen Kategorien sind die einzelnen Kategorien weniger lang, was es einfacher machen soll, die gewünschte Richtlinie zu finden.
Ebenfalls beim Finden von Richtlinien helfen soll der Filter. Der hat bereits den Richtlinien-Namen sowie die Beschreibung durchsucht. Für Richtlinien mit Optionen werden jetzt zusätzlich auch die Namen der Optionen sowie deren Beschreibungen durchsucht.
Versionsangaben für Richtlinien, die erst ab einer bestimmten Firefox-Version unterstützt werden, sowie weiterführende Informationen und Links werden nur noch für aktivierte Richtlinien angezeigt, damit die Oberfläche nicht überladen wird.
Der Enterprise Policy Generator sammelt keine Daten. Um dies explizit zu machen, wurde eine neue Eigenschaft im Erweiterungs-Manifest gesetzt. Diese sorgt dafür, dass Nutzer bei der Installation sowie in der Add-ons-Verwaltung einen entsprechenden Hinweis sehen.
Neue Mindestanforderung ist Firefox ESR 140. Firefox ESR 128 wird damit nicht länger unterstützt. Für Richtlinien, die zwischen Firefox ESR 128 und Firefox ESR 140 implementiert worden sind, wird keine Versionsangabe mehr angezeigt.
Über eine Promotion-Box wird eine einfache Möglichkeit angeboten, die Entwicklung der Erweiterung sowie Implementierung neuer Unternehmensrichtlinien zu unterstützen.
Aus technischen Gründen ist es nicht möglich, Konfigurationen, die in früheren Versionen der Erweiterung gespeichert wurden, im Enterprise Policy Generator 8.0 oder neuer zu laden oder zu importieren.
Wird versucht, eine nicht kompatible Konfiguration zu laden, wird ein entsprechender Informationsdialog angezeigt. Über diesen kann auch Kontakt aufgenommen werden, damit ich – vollkommen kostenlos – alte Konfigurationen für den Enterprise Policy Generator 8.0 oder höher konvertiere.
Der Enterprise Policy Generator 8.0 bringt nicht nur viele Neuerungen, sondern unterstützt auch zusätzliche Unternehmensrichtlinien.
Die Richtlinie AIControls erlaubt die Konfiguration bestehender sowie zukünftiger KI-Features in Firefox und orientiert sich dabei an den neuen KI-Einstellungen von Firefox. Damit ersetzt diese Richtlinie de facto die zwei bisherigen Richtlinien GenerativeAI und TranslateEnabled, welche zwecks Kompatibilität mit Firefox ESR 140 noch Teil vom Enterprise Policy Generator 8.0 sind. Allerdings schließen sich die Richtlinien gegenseitig aus, sodass nicht AIControls nicht gleichzeitig mit GenerativeAI und TranslateEnabled und umgekehrt verwendet werden kann.
Die Richtlinie IPProtectionAvailable kann zur Deaktivierung der VPN-Integration genutzt werden.
Über die Richtlinie ContentAnalysis ist die Konfiguration einer Data Loss Prevention-Lösung (DLP) möglich.
Die Richtlinie ManagedBookmarks erlaubt neben der bereits möglichen Konfiguration von Lesezeichen jetzt auch das Anlegen von Ordnern mit Lesezeichen darin.
Die Beschreibung der Richtlinie PopupBlocking wurde angepasst, um zu erwähnen, dass dies auch eine Drittanbieter-Weiterleitungsblockierung in Firefox 144 und neuer beinhaltet.
Die Unterstützung für die Richtlinie Extensions wurde entfernt, weil alle Funktionen und noch viel mehr durch die Richtlinie ExtensionSettings abgedeckt wird.
Alle Optionen, welche intern die veraltete Version der Richtlinie Preferences nutzten, wurden entfernt. Diese können alle durch die neuere Preferences-Richtlinie abgebildet werden.
Wer die Entwicklung des Add-ons unterstützen möchte, kann dies tun, indem er der Welt vom Enterprise Policy Generator erzählt und die Erweiterung auf addons.mozilla.org bewertet. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, welche es mir ermöglicht, weitere Zeit in die Entwicklung des Add-on zu investieren, um zusätzliche Features und neue Richtlinien zu implementieren.
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Ubuntu MATE steht vor einer wichtigen Veränderung. Martin Wimpress, der das Projekt seit 2014 geprägt hat, beendet seine aktive Mitarbeit und übergibt die Zukunft der Distribution an neue Hände. In einer Nachricht an die Community erklärte Wimpress, dass ihm heute die Zeit und Energie fehlen. Seine Interessen haben sich verschoben und er möchte Verantwortung an […]
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Kurz notiert: In den vergangenen Tagen gab es unterschiedliche Fälle von Supply-Chain-Angriffen auf verschiedene Pakete, die unmittelbar das Ziel hatten, wie ein Trojaner insbesondere Credentials abzugreifen. Dabei hat es sowohl das Paket litellm als auch axios getroffen.
LiteLLM: Snyk hat vergangene Woche einen umfangreichen Bericht veröffentlicht, der beschreibt, wie die Versionen 1.82.7 und 1.82.8 für den LLM-Proxy-Server LiteLLM durch den Threat-Actor, der als TeamPCP bezeichnet wird, manipuliert werden konnten. Besonders hierbei war, dass die Payload als .pth-Datei im Rahmen eines Python-Startup-Hooks ausgeliefert wurde und entsprechend verschleiert war.
axios: Heute hat es dann den im JavaScript-Ökosystem bekannten HTTP-Client axios getroffen. Wie StepSecurity und Aikido schreiben, wurde hier der Maintainer-Account übernommen, sodass zwei bösartige Versionen veröffentlicht werden konnten: 1.14.1 und 0.30.4. Mit der Größe von axios handelt es sich hier offenbar um einen der schwerwiegensten npm-basierten Supply-Chain-Angriffe bisher.
In beiden Fällen haben sowohl PyPI als auch npm die betroffenen Versionen wenige Stunden nach Veröffentlichung geflaggt. Trotzdem dürfte es einige Entwickler erwischt haben, die ihr gesamtes System nun als kompromittiert betrachten sollten. Da speziell im Fall von axios die Malware aktiv ihre Spuren entfernte, ist die Eingrenzung der kompromittierten Komponenten auf einem betroffenen System stark erschwert.
In einer der nächsten Risikozone-Episoden werden wir unseren Fokus wieder verstärkt auf die Supply Chain richten. Wir können allerdings jetzt schon feststellen, dass die Angriffe zunehmen, Entwickler das Ziel sind und Schutzmöglichkeiten wie Version Pinning notwendig, aber langfristig sicherlich nicht hinreichend sind.
Mit Common Voice stellt Mozilla den weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen bereit – kostenlos und für jeden nutzbar. Mozilla hat Version 25 seines Datensatzes veröffentlicht.
Der Markt für Spracherkennung wird von den ganz großen Namen kommerzieller Anbieter dominiert: Amazon, Apple, Google, Microsoft. Darum hat Mozilla im Jahr 2017 das Projekt Common Voice gestartet. Mit Common Voice bietet Mozilla eine kostenlose Alternative an, zu der jeder beitragen kann und die jedem zur Verfügung steht. Damit möchte Mozilla Innovation und Wettbewerb in der Sprachtechnologie auf Basis von Maschinenlernen fördern.
Der nun veröffentlichte Datensatz Common Voice Scripted Speech 25 beinhaltet für die deutsche Sprache 1.486 Stunden an Daten und ist 34,69 GB groß. In Summe waren 20.466 Menschen am deutschsprachigen Datensatz beteiligt. Der Datensatz Common Voice Spontaneous Speech 3 für spontane Sprache kommt für Deutsch auf unter zwei Stunden an Daten und ist 23,28 MB groß, beigetragen von 23 Personen.
Insgesamt deckt Mozilla Common Voice mit der neuen Version, die wieder Unterstützung für eine neue Sprache bringt, 290 Sprachen mit insgesamt 41.792 aufgenommenen Stunden ab, was Mozilla Common Voice zum vielfältigsten mehrsprachigen Sprachkorpus der Welt macht. Die Anzahl der unterstützten Sprachen für spontane Sprache ist von 62 auf 72 Sprachen gewachsen.
Zum Download der Mozilla Common Voice Datensätze
Zu Mozilla Common Voice beitragen
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Mozilla hat Firefox 149 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 149.
Mozilla hat Firefox 149 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit. Das Update auf Firefox 149 bringt vor allem Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.
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Fast alle Unternehmen mit hybriden Cloud-Umgebungen haben mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Das geht aus dem aktuellen „The State of Cloud-native Security“-Report von Red Hat hervor. Von den rund 600 befragten IT-Professionals gaben 97 Prozent an, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einen Cloud-nativen Sicherheitsvorfall erlebt zu haben.
Die digitale Souveränität wird in Europa zum Schlüsselthema. Regierungen und Firmen müssen sich jetzt ernsthaft damit auseinandersetzen. US-Gesetze wie der Cloud Act bedrohen unsere Datenfreiheit. Diese unsichere Lage erfordert echte Alternativen. Das Schweizer Unternehmen Proton liefert nun eine Lösung. Proton stellt den neuen Workspace für Europa vor. Dieser Dienst vereint alle wichtigen Produktivitätstools. Damit bricht […]
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Axios ist zur Verarbeitung von HTTP-Anfragen in unzählige Softwareprojekte eingebunden. Das NPM-Konto des Maintainers wurde gekapert, um Malware zu verbreiten.
Nach dem Anfang Januar vorgestellten InfinityBook Max 16 mit High-End-Intel-CPU, steht nun das AMD-Schwestermodell mit bis zu einem Ryzen AI 9 HX 370 in den Startlöchern.
Die GNOME‑Gemeinschaft richtet den Blick bereits auf die kommende Ausgabe des beliebten Linux‑Desktops. Die Veröffentlichung von GNOME 51 ist für den 16. September 2026 geplant und markiert den nächsten Schritt nach dem frischen GNOME 50 Release. Die Entwickler haben die Arbeit am neuen Zyklus direkt nach dem Start von GNOME 50 aufgenommen. Konkrete Neuerungen sind […]
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Oracle liefert eine neue Kernelgeneration für Oracle Linux. Der Unbreakable Enterprise Kernel (UEK) 8.2 basiert auf Linux 6.12 LTS und setzt auf mehr Sicherheit und bessere Leistung. Besonders vertrauliche Workloads sollen von den Neuerungen profitieren. Ein zentrales Highlight ist die Unterstützung von Intel TDX. Diese Technik schützt virtuelle Maschinen durch isolierte und verschlüsselte Bereiche. Oracle […]
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Mehrere Open‑Source‑Projekte beziehen derzeit deutlich Stellung gegen neue Altersverifizierungsregeln, die in einigen Ländern diskutiert oder bereits beschlossen wurden. Die Forderungen zielen darauf ab, Altersprüfungen direkt im Betriebssystem zu verankern. Die betroffenen Projekte sehen darin jedoch einen massiven Eingriff in Datenschutz und technische Freiheit. MX Linux, Garuda Linux und GrapheneOS hatten sich bereits positioniert und lehnen […]
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Kali Linux startet mit Version 2026.1 in ein besonderes Jahr. Die Entwickler feiern zwanzig Jahre BackTrack und liefern gleichzeitig ein Update, das viele Bereiche sichtbar verändert. Das neue Theme zieht sich durch das gesamte System. Vom Startmenü bis zum Desktop wirkt alles frischer und die Animation beim Booten läuft nun auch auf Live‑Systemen sauber durch. […]
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In diesem Artikel erfahrt ihr, warum ich einen Reise-Router haben möchte, welchen ich aktuell mit welcher Firmware und zusätzlichen Paketen nutze und wie zufrieden ich damit bin.
Ich erhalte weder vom Hardwarehersteller noch von den verwendeten Projekten Zuwendungen irgendwelcher Art für diesen Bericht. Er gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.
Wir sind eine kleine Familie mit einer ganzen Menge an WLAN-Geräten. Diese Geräte begleiten uns zu Hause wie unterwegs.
Daheim kümmerten sich in der Vergangenheit Pi-hole und heute OPNsense darum, dass wir von Werbung auf unseren Geräten so gut es geht verschont bleiben.
Erst, wenn wir unterwegs sind und z.B. Hotel-WLAN oder öffentliche Hotspots nutzen, fällt uns auf, wie kaputt das Internet eigentlich ist. Unser Kind findet vor lauter Werbung die Spiele auf dem Tablet nicht wieder und der übermäßige Werbemüll vermiest uns jeden Medienkonsum.
Ich habe keine Lust, jedes Gerät einzeln zu konfigurieren, um der Werbeindustrie Widerstand zu leisten. Daher möchte ich einen Reise-Router zu Hilfe nehmen. Die Idee ist, dass ich einen kleinen Router mit dem Hotel-WLAN verbinde, welcher dann für unsere Geräte ein WLAN aufspannt. Dieser Router stellt Dienste wie DHCP, DNS und einen Werbeblocker bereit, welche von allen verbundenen Geräten genutzt werden können.
Zusätzlich lässt sich mit dem Reise-Router auch die Einschränkung in manchen Hotels umgehen, wo sich nur ein einziges Gerät mit den bereitgestellten Zugangsdaten gleichzeitig mit dem Hotel-WLAN verbinden darf.
Dies kommt mir auch beruflich zugute, wo ich meist mit Handy und Laptop reise. So kann ich meine Geräte durch die im Reise-Router integrierte Firewall zusätzlich schützen. Ich kann sogar eine kleine, mobile Laborumgebung mithilfe des Routers aufbauen.
Ich habe auf Mastodon um Empfehlungen gebeten und mit Kollegen gesprochen. Danke euch allen für eure Unterstützung. Am Ende habe ich mich für den Slate Plus (GL-A1300) von GL.iNet entschieden:
Erworben habe ich diesen bei einem großen Online-Gemischtwarenhändler für 76,99 Euro. Anschließend habe ich OpenWrt 24.10.5 via SSH darauf installiert. Das OpenWrt-Projekt ist ein Linux-Betriebssystem für eingebettete Systeme, wie den hier genannten GL-A1300.
Um OpenWrt auf einem Router zu installieren, sind fortgeschrittene Kenntnisse im Bereich der Systemadministration erforderlich. Es besteht trotz guter Software und Dokumentation die Gefahr, dass man sein Gerät bei diesem Vorgang unbrauchbar macht (bricked). Ich beschreibe die Installation hier nicht im Einzelnen und verweise auf das OpenWrt Wiki.
Travelmate läuft auf OpenWrt und stellt eine Verbindung (Uplink) zum WLAN-Zugangspunkt/Hotspot z.B. des Hotels, der Ferienunterkunft her. Travelmate wird dann zum Zugangspunkt (Access Point) für unsere Geräte und bietet uns einen sicheren Zugang zum Internet.
Travelmate verwaltet alle Netzwerkeinstellungen, Firewall-Einstellungen, Verbindungen zum WLAN usw. und stellt automatisch eine (erneute) Verbindung zu konfigurierten APs/Hotspots her, sobald diese verfügbar sind.
Hilfe zur Installation und Konfiguration bietet die Travelmate-Seite im OpenWrt Wiki. Nach der Installation habe ich Travelmate genutzt, um meinen Reise-Router mit meinem WLAN zu Hause zu verbinden. Dies geht genauso einfach, wie einen Laptop in das WLAN zu integrieren.
Während ich die Zeilen für diesen Abschnitt schreibe, bin ich mit meinem Laptop mit dem WLAN des GL-A1300 verbunden, welcher über mein Heim-WLAN mit dem Internet verbunden ist. Das folgende Bild dient der Veranschaulichung des Testaufbaus:

AdBlock-Fast ist ein leistungsstarker Werbeblocker-Dienst für OpenWrt, der sich in Dnsmasq, SmartDNS und Unbound integrieren lässt. Er unterstützt das parallele Herunterladen und Verarbeiten von Remote-Block- und Allow-Listen und optimiert diese in effiziente, mit Resolvern kompatible Formate.
Die Installation verlief wie beschrieben. Ich habe wahllos einige Block-Listen heruntergeladen und aktiviert. Einen Test werde ich auf meiner nächsten Dienstreise durchführen.
Der erste Praxistest erfolgte auf Dienstreise im Hotel.
Im Hotelzimmer wird der Reise-Router über ein USB-C-Kabel und ein Standards-USB-Ladegerät mit Strom versorgt. Ich starte meinen Laptop und verbinde mich mit dem WLAN des Reise-Routers. Anschließend öffne ich das Webinterface des Reise-Routers in meinem Webbrowser. Die Standards-IP-Adresse von OpenWrt lautet 192.168.1.1. Unter Services/Travelmate/Wireless Stations scanne ich nach verfügbaren Netzwerken und stelle eine Verbindung zum offenen Hotel-WLAN her.
Das Hotel bietet ein offenes WLAN ohne Authentifizierung an. Um in das Internet zu gelangen, muss man jedoch zuerst die Nutzungsbedingungen auf einer Portalseite bestätigen. Dies erledige ich über mein Telefon, welches ich mit dem WLAN des Reise-Routers verbinde. Die Bestätigungsseite wird hier einmalig angezeigt. Alle weiteren Geräte können das Internet nutzen, ohne dies nochmals separat bestätigen zu müssen. Denn aus Sicht des Hotel-WLANs ist nur ein WLAN-Client verbunden.
Um den AdBlocker zu testen, habe ich eine Runde in meiner Skat-App gespielt. Ohne AdBlocker sieht man hier sein Blatt vor lauter Werbung nicht. Auch hier funktioniert alles wie gewünscht.
Einzig die Firmware auf die Hardware zu flashen erfordert fortgeschrittene Kenntnisse. Die anschließende Nutzung des Reise-Routers ist unkompliziert.
Die Stromversorgung über USB macht das Gerät einfach und flexibel einsetzbar. Die Verbindungsqualität ist gut und der Werbeblocker arbeitet wie erwartet. Evtl. werde ich noch das Wireguard-VPN testen. Dies könnte nützlich sein, um mich zu meinem Heimlabor zu verbinden.
Als nächstes werde ich alle unsere WLAN-Gräte für die Nutzung des Reise-Routers konfigurieren, so dass wir das nicht unterwegs tun müssen.
Mozilla hat Firefox 149 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 149 für Android.
Download Firefox für Android im Google Play Store
Mit Firefox 148 wurde die Symbolleiste überarbeitet, welche nicht nur moderner aussieht, sondern auch eine zusätzliche Schaltfläche brachte. Außerdem ist es seit dem möglich, eine zweite Leiste einzublenden, womit sowohl mehr Platz für die Adressleiste als auch für Schaltflächen zur Verfügung steht.
Firefox 149 geht einen Schritt weiter und lässt den Nutzer eine Schaltflächen-Position nach Wunsch belegen.
Firefox bietet mittlerweile eine ganze Reihe von Einstellungen. Um schneller die passende Option zu finden, gibt es in den Einstellungen jetzt eine Suchfunktion.
Eine Suchfunktion gibt es nun auch für die geöffneten Tabs in der neuen Tabübersicht, die seit Firefox 148 ausgerollt wird. Diese Funktion wird allerdings schrittweise ausgerollt und steht noch nicht für alle Nutzer zur Verfügung.
Im Lesezeichen-Bildschirm kann ein Lesezeichen jetzt über das dazugehörige Menü ausgewählt werden, um so den Bildschirm für die Mehrfachauswahl zu aktivieren. Bislang musste man dazu das Lesezeichen länger gedrückt halten.
Der Downloads-Bildschirm erlaubt nun auch das Umbenennen heruntergeladener Dateien.
Das Such-Widget für den Android-Startbildschirm kann ab sofort auch über die Such-Einstellungen aktiviert werden, womit diese Möglichkeit leichter auffindbar wird.
Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.
Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 149 für Android erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.
Ein sicherer, schneller und minimalistischer E-Mail-Relay speziell optimiert für Delta Chat.![]()
Features:
Software: Chatmail
Euer adminForge Team
Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende und diskutiere in unserem Chat mit. |
by adminForge.
Der Linux Coffee Talk, das lockere Format rund um Linux, Open Source und Technik im Alltag. Ohne Hype, ohne Clickbait, dafür mit echten Einordnungen der Meldungen, Meinungen und einem Überblick über die wichtigsten FOSS‑/Linux‑News aus März 2026. Wir sprechen über Distributionen, Tools, Datenschutz, Nerd‑Themen und alles, was uns Linux‑User bewegt. Perfekt für alle, die stets auf dem Stand […]
Der Beitrag Linux Coffee Talk 3/2026 erschien zuerst auf fosstopia.
Der Linux Coffee Talk ist das entspannte Monatsformat bei fosstopia. Hier fassen wir die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen für Euch zusammen und ordnen sie bestmöglich ein. Also schnappt euch einen Kaffee, Tee oder Euer Lieblingsgetränk, macht es euch gemütlich und lasst uns den März Revue passieren.
Der Beitrag Podcast: Linux Coffee Talk 3/2026 erschien zuerst auf fosstopia.
Anfang Oktober 2025 hat das Raspberry Pi OS ein Upgrade auf Version 13 mit dem Codenamen Trixie erhalten. Dies setzt die Serverbetreiber wieder einmal mächtig unter Druck, obwohl Bookworm noch weitere Jahre unterstützt wird. Die Entwickler empfehlen eine Neuinstallation. Es ist immer von Vorteil, ein Betriebssystem wie im Falle von Trixie neu und somit sauber aufzusetzen. Da ich aber seit Jahren eine gut funktionierende Nextcloud-Instanz auf meinem Raspberry Pi pflege, die ich in meinem Alltag produktiv einsetze, wäre es zu schade, noch einmal ganz von vorn anfangen zu müssen. Aus diesem Grund war ich auf der Suche nach einem funktionierenden Tutorial für das anstehende OS-Upgrade. Schon beim Umstieg auf Bookworm war der Blog von Sascha Syring sehr hilfreich. Also hoffte ich auch dieses Mal, wieder hier fündig zu werden. Der Artikel „Raspberry Pi OS – Update von Bookworm (12) auf Trixie (13)“ von Sascha beschreibt einmal mehr die genaue Vorgehensweise.
Ich konnte somit alles 1:1 mit meinem System umsetzen. Hier nun alle Schritte mit den entsprechenden Erläuterungen.
Bevor es jedoch losgeht, noch ein wichtiger Hinweis:
Denkt bitte daran, vorher ein Backup zu erstellen! Das Upgrade birgt nicht zu unterschätzende Gefahren.
Zuerst sollte man dafür sorgen, das System inklusive Kernel und aller Abhängigkeiten auf den neuesten Stand zu bringen. Hierzu führt man folgenden Befehl aus:
sudo apt update && sudo apt full-upgrade
Vorbereitend wurde in meinem Fall die alte PHP-Fremd-Quelle deaktiviert.
Hierzu setzt man eine Raute (#) vor den Eintrag, öffnet dazu die php.list mit einem Editor
sudo nano /etc/apt/sources.list.d/php.list
und kommentiert die Zeile entsprechend aus:
#deb https://packages.sury.org/php/ bullseye main
Danach werden die hauseigenen Quellen des Raspberry Pi OS auf Trixie umgestellt:
sudo nano /etc/apt/sources.list
Hierzu wird in allen Quellen wie folgt bookworm durch trixie ersetzt:
deb http://deb.debian.org/debian trixie main contrib non-free non-free-firmware deb http://security.debian.org/debian-security trixie-security main contrib non-free non-free-firmware deb http://deb.debian.org/debian trixie-updates main contrib non-free non-free-firmware
Das Gleiche führt man analog hier durch:
sudo nano /etc/apt/sources.list.d/raspi.list
deb http://archive.raspberrypi.org/debian/ trixie main
Da beim ersten Versuch des Upgrades noch einiges schieflief, möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass das Entfernen folgender Pakete für das Gelingen extrem wichtig ist!
sudo apt purge -y raspberrypi-ui-mods sudo apt purge -y lxplug-batt sudo apt purge -y lxplug-cpu
Ist dies erledigt, startet man via
sudo apt update && sudo apt full-upgrade
das eigentliche Upgrade. Hierzu ist noch zu erwähnen, dass bei den Abfragen zu alten Konfigurationen diese erhalten bleiben sollen. An diesen Stellen also bitte immer die Vorgabe (N) während der Installation wählen.
Die Pakete rpd-wayland-all und rpd-x-all werden noch nachinstalliert:
sudo apt install rpd-wayland-all rpd-x-all
Aufgeräumt wird mit:
sudo apt autoremove sudo apt clean
und das System wird neu gestartet:
sudo reboot now
Nach dem Neustart sollte der Befehl
sudo cat /etc/os-release
nun Folgendes ausgeben:
PRETTY_NAME="Debian GNU/Linux 13 (trixie)" NAME="Debian GNU/Linux" VERSION_ID="13" VERSION="13 (trixie)" VERSION_CODENAME=trixie DEBIAN_VERSION_FULL=13.4 ID=debian HOME_URL="https://www.debian.org/" SUPPORT_URL="https://www.debian.org/support" BUG_REPORT_URL="https://bugs.debian.org/"
Da der NetworkManager nach dem Neustart noch nicht arbeitet, sollte er mit
sudo systemctl enable NetworkManager && sudo systemctl start NetworkManager
aktiviert und gestartet werden.
Am Anfang der Anleitung hatte ich die PHP-Quelle auskommentiert. Das machen wir nun wieder rückgängig. Erscheint nun nach einem Update der Hinweis, dass der zugehörige Schlüssel abgelaufen ist, löscht man diesen, lädt den aktuellen herunter und liest ihn neu ein.
sudo rm -f /usr/share/keyrings/deb.sury.org-php.gpg sudo curl -sSLo /etc/apt/trusted.gpg.d/sury-php.gpg https://packages.sury.org/php/apt.gpg
Die Paketquellen werden nun abermals eingelesen und das System aktualisiert:
sudo apt update && sudo apt upgrade
Da die PHP-Quelle allerdings noch nicht für Trixie optimiert ist, ersetzt man auch hier bookworm bzw. bullseye durch trixie:
sudo nano /etc/apt/sources.list.d/php.list
#deb https://packages.sury.org/php/ bullseye main
Ein weiteres Mal werden die Paketquellen eingelesen und das System aktualisiert:
sudo apt update && sudo apt upgrade
Ist dies geschehen, ist das Upgrade von Raspberry Pi OS Version 12 auf 13 abgeschlossen.
Viel Erfolg bei der Umsetzung!
Der Beitrag Raspberry Pi OS Bookworm -> Trixie erschien zuerst auf intux.de.
Was Burnout in der F(L)OSS Community mit Containern zu tun hat. Eine kritische Meinung zu den Container-Formaten.


In Berlin wurde eine neue Office Lösung vorgestellt, die Europas digitale Unabhängigkeit stärken soll. Euro Office entsteht durch die Zusammenarbeit zahlreicher Unternehmen und Organisationen aus der europäischen Open Source Szene, darunter IONOS, Nextcloud, EuroStack, XWiki, OpenProject, Soverin, Abilian, bTactic und weitere. Die technische Vorschau steht bereits bereit und die stabile Version soll im Sommer folgen. […]
Der Beitrag Euro Office als neue souveräne Office Suite präsentiert erschien zuerst auf fosstopia.
Nach der Weigerung von Anthropic, seine KI-Modelle dem US-Militär bedingungslos zur Verfügung zu stellen, hatte Trump die Firma als Lieferkettenrisiko eingestuft, was sie von bestimmten…
Canonical sorgt mit einem neuen Vorschlag für Diskussionen. Für Ubuntu 26.10 steht eine deutliche Einschränkung des GRUB Funktionsumfangs im Raum. Die Idee stammt aus einem Beitrag von Entwickler Julian Klode. Ziel ist ein stark reduzierter Bootloader für Systeme mit aktiviertem Secure Boot. Die geplante GRUB Variante soll nur noch wenige Dateisysteme verstehen. Verschlüsselte Datenträger mit […]
Der Beitrag Ubuntu diskutiert radikale Änderungen am Secure Boot Konzept erschien zuerst auf fosstopia.