Linux Mint verlängert Release-Zyklen
Die Linux-Mint-Entwickler verlängern ziemlich planlos die Entwicklungsphasen ihrer Distribution.
Die Linux-Mint-Entwickler verlängern ziemlich planlos die Entwicklungsphasen ihrer Distribution.
Die Linux-Mint-Entwickler verlängern ziemlich planlos die Entwicklungsphasen ihrer Distribution.
Einer Umfrage von Red Hat unter jeweils 100 IT-Entscheidungsträgern aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und den Niederlanden zufolge, besteht eine deutliche Lücke zwischen…
Die EU arbeitet an einer eigenen Lösung für den digitalen Altersnachweis. Die App soll online nur bestätigen, ob jemand eine bestimmte Altersgrenze erreicht hat. Persönliche Daten wie Name oder Adresse bleiben dabei verborgen. Die Technik ist laut Kommission fertig, wird aber noch nicht eingesetzt. Eine Testumgebung steht hier bereit. Hintergrund ist die wachsende Sorge um […]
Der Beitrag EU plant neue Altersnachweis App für mehr Schutz im Netz erschien zuerst auf fosstopia.
GNOME liefert das erste Wartungsupdate für Version 50 und konzentriert sich dabei ganz auf Stabilität. Die neue Ausgabe verbessert viele zentrale Anwendungen und Bibliotheken und soll ein problemloses Upgrade ermöglichen. Die Entwickler sprechen von einem ruhigen Update, das dennoch spürbare Verbesserungen bringt. Mehrere Kernprogramme erhalten neue Versionen. Epiphany wurde überarbeitet und nutzt wieder frühere Filterlisten […]
Der Beitrag GNOME 50.1 bringt Fehlerkorrekturen erschien zuerst auf fosstopia.
Linux Mint steht vor einer wichtigen Neuausrichtung. Das Team möchte sich mehr Zeit für Entwicklung nehmen und plant die nächste große Ausgabe erst für Weihnachten 2026. Ein gemeinsamer Installer mit LMDE soll künftig die Installation vereinheitlichen und den Einstieg erleichtern. Noch ist vieles offen. Das Projekt prüft längere Zyklen und überlegt, wie kleinere Ausgaben künftig […]
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Seit Firefox 149 rollt Mozilla eine kostenlose VPN-Integration in Firefox für Windows, macOS und Linux aus. In Zukunft wird der Nutzer aus mehreren Standorten auswählen können, darunter auch Deutschland. Auch Firefox für Android bekommt ein kostenloses VPN.
Mit Firefox 149 hat Mozilla damit begonnen, eine VPN-Integration in Firefox für Windows, macOS und Linux auszurollen. Dabei stehen 50 GB pro Monat zur Verfügung, um die echte IP-Adresse zu verbergen und den Internetverkehr über einen sicheren Proxy-Server zu leiten. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto.
Da es sich um eine in Firefox integrierte Lösung und um kein systemweites VPN handelt, arbeitet der Schutz auch nur in Firefox und nicht für andere Anwendungen.
Eine Wahl des Server-Standorts ist bislang nicht möglich. Es wird aktuell immer ein Server in den USA genutzt. Ab Firefox 151 wird der Nutzer aus einem von fünf Standorten wählen können: Neben den USA stehen dann auch Server in Deutschland, Großbritannien, Frankreich sowie Kanada zur Verfügung.
Wem das immer noch nicht reicht, findet mit dem Mozilla VPN weiterhin ein systemweites VPN mit Standorten in über 30 Ländern und ohne Traffic-Einschränkung als kostenpflichtige Alternative. Firefox 151 erscheint nach aktueller Planung am 19. Mai 2026.
Ebenfalls wird Mozilla die kostenlose VPN-Integration in Firefox für Android bringen. Hier steht der Release-Zeitpunkt noch nicht fest, die Arbeiten befinden sich aber bereits in vollem Gange. Auch auf Android wird es die Standortwahl sowie ein Limit von 50 GB pro Monat geben.
Der Beitrag VPN-Integration in Firefox: Standortwahl und Android-Unterstützung kommen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Sniffnet ist eine kostenlose Open-Source-Software zur bequemen Überwachung des Internetdatenverkehrs.
Tuta, bekannt für seinen verschlüsselten E-Mail-Dienst Tuta Mail, gibt heute den Start der geschlossenen Betaphase von Tuta Drive bekannt, seiner verschlüsselten Cloud-Speicherlösung.


In der LibreOffice Welt herrscht Unruhe. Das Membership Committee der Document Foundation hat auf einen Schlag alle Mitglieder aus dem Umfeld von Collabora ausgeschlossen. Betroffen sind mehr als dreißig Entwickler, darunter einige der wichtigsten Köpfe der gesamten Projektgeschichte. Der Schritt trifft auf eine ohnehin angespannte Lage. Viele Gründungsmitglieder haben die Stiftung bereits verlassen und die […]
Der Beitrag TDF und Collabora im Streit: Bruch in der LibreOffice Gemeinschaft erschien zuerst auf fosstopia.
Zorin OS legt nach und veröffentlicht Version 18.1 als erstes Point-Release der aktuellen Reihe. Die Entwickler melden starke Downloadzahlen und liefern nun viele Verbesserungen für Alltag und Hardware. Besonders sichtbar ist die erweiterte Erkennung von Windows Installern, die nun deutlich mehr Programme erkennt und passende Linux Alternativen vorschlägt. Auf dem Desktop gibt es neue Möglichkeiten […]
Der Beitrag Zorin OS 18.1 ist da – mit Linux 6.17 und neuer Lite Edition erschien zuerst auf fosstopia.
Europa sucht nach Antworten auf wachsende Risiken im globalen Cloudmarkt. Die Sorge vor Ausfällen oder politischen Eingriffen in große ausländische Anbieter wächst. Beispiele aus jüngster Zeit wie es ein Amazon Rechenzentrum im nahen Osten erlebte zeigen, wie schnell der Zugang zu zentralen Diensten verloren gehen kann. Weiters Beispiel hierfür sind Handelskationen, die Google zwangen Huawei […]
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Als Reaktion auf Anthropics KI-System Mythos, das autonom Tausende Zero-Day-Schwachstellen in allen gängigen Betriebssystemen und Webbrowsern entdeckte, ist nun unter Federführung des SANS…
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi erlaubte den Aufruf von sudo auch ohne die Angabe eines Passworts.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi erlaubte den Aufruf von sudo auch ohne die Angabe eines Passworts.
Fedora 44 sollte heute planmäßig erscheinen, doch das Projekt stoppt den geplanten Start. Die Entwickler sehen zu viele ungeklärte Probleme und verschieben die Veröffentlichung auf den 21. April. Die Entscheidung fiel nach einer kurzen Lagebewertung der Qualitätssicherung. Update vom 17.4.26: Der Veröffentlichungstermin wurde nochmals verschoben, diesmal auf den 28.4.26. Mehrere schwerwiegende Fehler betreffen zentrale Abläufe […]
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Im Fediverse tauchen jeden Tag unzählige Bilder auf. Fotos, Screenshots, Memes, Grafiken und Videos. Das Problem kennt man: Oft fehlt der Alt-Text komplett. Hier hilft ein Altbot, er erkennt Bilder ohne Bildbeschreibung


System76 liefert mit COSMIC 1.0.10 ein Update, das viele kleine Details verbessert und den Alltag spürbar erleichtert. Besonders auffällig ist die neue Möglichkeit, im Dateimanager eigene Aktionen für das Kontextmenü zu definieren. Nutzer können damit Abläufe anpassen und schneller arbeiten. COSMIC Files erhält zudem weitere Optimierungen. Die Auswahl per Tastatur reagiert nun präziser und ein […]
Der Beitrag COSMIC Desktop 1.0.10 bringt neue Dateimanager Funktionen und Workspace-Controls erschien zuerst auf fosstopia.
Red Hat ordnet seine Präsenz in Asien neu und beendet offenbar die gesamte Entwicklungsarbeit in China. Viele Beschäftigte berichten von abrupt gesperrten Zugängen und fehlenden Informationen. Kurz darauf folgte eine interne Mitteilung, die den strategischen Rückzug bestätigte. Das Unternehmen verlagert seine technischen Teams überwiegend nach Indien. Dort sieht Red Hat laut internen Papieren einen zentralen […]
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Der Nürnberger Softwarehersteller SoftMaker spendiert seinem Officepaket SoftMaker Office NX Universal mit dem heutigen Update kostenfrei die mehrsprachige Grammatik- und Stilprüfung von LanguageTool.
Frankreich zieht den Stecker bei Microsoft – und macht damit ernst, was andere EU-Staaten bisher nur diskutieren.
Das NixOS-Projekt hat eine kritische Sicherheitslücke in vielen Versionen des Daemons des Nix-Paketmanagers bekannt gegeben Der Nix-Daemon ist laut dem Advisory anfällig für das Überschreiben…
Solus hat angekündigt, keine Altersverifikation in sein System zu integrieren. Die Entwickler reagieren damit auf wachsenden politischen Druck und eine Vielzahl neuer Gesetzesinitiativen, die weltweit diskutiert werden. Viele dieser Vorschläge sind noch unklar, doch Solus betont, dass Privatsphäre und Nutzerfreundlichkeit Vorrang haben. In der Mitteilung erklärt das Projekt, dass man die Entwicklungen aufmerksam beobachte. Konkrete […]
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Linux 7.0 markiert einen neuen Versionssprung des Linuxkernels, doch der Schritt bedeutet keinen radikalen Wandel. Linus Torvalds setzt damit seine bekannte Praxis fort und vergibt eine neue Hauptnummer, sobald die alte zu hoch steigt. Die Entwicklung bleibt dabei auf ihrem gewohnten Kurs und konzentriert sich auf viele kleine Verbesserungen. Rust verliert in dieser Ausgabe seinen […]
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Transparenzhinweis: Der Entwurf dieses Artikels wurde mithilfe der Mistral-KI Le Chat erstellt und von mir redigiert.
In der Welt der Open-Source-Software gibt es eine Praxis, die immer wieder für Diskussionen sorgt: das Verstecken von CLI-Optionen (Command Line Interface). Diese Optionen sind oft nicht in der offiziellen Dokumentation aufgeführt, werden aber dennoch im Code implementiert – sei es für Debugging-Zwecke, als Notlösung für spezielle Anwendungsfälle oder als „Geheimtipp“ für erfahrene Nutzer.
Ein Beispiel ist der Commit im xfsprogs-Projekt, der die Erstellung von XFS-Dateisystemen kleiner als 300 MB standardmäßig blockiert. Gleichzeitig wurde eine undokumentierte Option (--unsupported) eingeführt, um diese Beschränkung zu umgehen – allerdings ohne Hinweis in der Manpage mkfs.xfs(8) oder Hilfeausgabe.
Doch warum tun Entwickler das? Und welche Vor- und Nachteile hat diese Praxis für Nutzer, Maintainer und die Community?
--unsupported für mkfs.xfs, da diese im Normalbetrieb gefährliche Folgen, wie den Verlust von Leistung und Redundanz, haben können.--unsupported im Quelltext gefunden habe, war mir dies nicht möglich, ohne eine veraltete Version von xfsprogs zu nutzen.“Die Diskussion um versteckte Optionen ist auch eine Frage der Philosophie: Sollte Open-Source-Software maximale Freiheit bieten – auch auf Kosten von Komplexität? Oder sollte sie benutzerfreundlich sein und nur offizielle, getestete Features anbieten?
Was denkst du?
xfsprogs alle Optionen offenlegen, selbst wenn sie offiziell nicht unterstützt und im IT-Betrieb gefährlich sind?Teile deine Erfahrung in den Kommentaren!