IBM stellt neue Version 4.2 seiner Granite-Sprachmodelle vor
IBM hat eine neue Version seiner Open-Source-Sprachmodelle der Granite-Familie vorgestellt.
IBM hat eine neue Version seiner Open-Source-Sprachmodelle der Granite-Familie vorgestellt.
Perplexity hat mit dem Projekt Portable Computer eine Version seiner Plattform für agentische KI veröffentlicht, die vollständig auf lokaler Hardware laufen kann, zunächst auf Nvidias DGX Spark…
Mehr als ein Drittel der britischen Arbeitgeber bietet wegen KI-Nutzung und Automation weniger Einstiegsjobs für junge Arbeitnehmer an.
Die deutsche Wirtschaft vernachlässigt den Cyber Resilience Act (CRA), lautet ein Ergebnis des “IoT & OT Cybersecurity Report 2026”, den das Düsseldorfer…
Vanilla OS 3 „Reunion“ erscheint zwei Jahre nach Vanilla OS 2 „Orchid“. Die neue Version unterstützt erstmals ARM64-Geräte mit UEFI-Firmware.
Der Artikel erklärt die Grundbegriffe Image, Container und Registry und stellt Podman als daemonlose Docker-Alternative mit Fokus auf Sicherheit und Kubernetes-Nähe vor. Zum Schluss installierst du Podman auf Debian/Ubuntu oder Fedora.


Remote Desktop ist eine der Baustellen, bei denen Wayland hinter X11 zurückhängt. Mit KDE Plasma 6.8 soll sich das ab dem 14. Oktober ändern.
Der jahrzehntelange Rechtsstreit um die Rechte an Unix-Code und mögliche Ansprüche auf Linux steht offenbar vor seinem Ende. Ein Berufungsgericht in den USA hat die Klage von Xinuos gegen IBM und Red Hat zurückgewiesen und damit die Entscheidung der vorherigen Instanz bestätigt. Xinuos will den Fall trotzdem noch einmal vor dem gesamten Berufungsgericht verhandeln lassen. […]
Der Beitrag Linux-Rechtsstreit vor dem Ende: Xinuos scheitert erneut gegen IBM und Red Hat erschien zuerst auf fosstopia.
Einer der großen Irrtümer der IT-Geschichte ist die Aussage von Linus Torvalds, sein freies Betriebssystem sei lediglich ein Hobby und werde wohl nie professionell sein. Der Rest ist Geschichte.
Die Consul Democracy Foundation entwickelt eine weltweit eingesetzte Open-Source-Plattform für demokratische Bürgerbeteiligung. Im Mitgliederinterview erklärt die Stiftung, warum offene Infrastruktur, Selbsthosting und digitale Souveränität entscheidend sind.
Der Bundesverband Green Software verbindet Nachhaltigkeit und digitale Souveränität. Im Mitgliederinterview erklärt der Verband, wie Open Source Ressourceneffizienz, Unabhängigkeit und lokale Wertschöpfung stärkt.
Am 25. August 1991 kündigte der damals 21-jährige Linus Torvalds in der Minix-Newsgroup ein neues Betriebssystem für 386er und 486er an. Er bezeichnete das Projekt selbst lediglich als Hobby und suchte nach Rückmeldungen aus der Community. Dass daraus einmal eines der bedeutendsten Open-Source-Projekte der Computergeschichte entstehen würde, war zu diesem Zeitpunkt kaum absehbar. Linux ist […]
Der Beitrag Linux wird 35: Vom Studentenprojekt zur Basis der digitalen Welt erschien zuerst auf fosstopia.
Nortal unterstützt Organisationen bei der digitalen Transformation. Im Mitgliederinterview erklärt Linda Oldenburg, warum interoperable Architekturen, offene Standards und funktionierende Ökosysteme für digitale Souveränität entscheidend sind.
Cloudogu vereinfacht den souveränen Betrieb offener Tool-Stacks. Im Mitgliederinterview zeigt das Braunschweiger Unternehmen, warum Open Source, Wechselbarkeit und wirtschaftlich tragfähige Betriebsmodelle zusammengehören.
Deloitte verbindet Strategie, Regulierung und technologische Umsetzung. Im Mitgliederinterview erklärt Sven Brandelik, wie Organisationen Abhängigkeiten reduzieren und zugleich Innovationsfähigkeit, Regelkonformität und Resilienz sichern können.
Cassini berät Unternehmen und die öffentliche Hand produktneutral bei der digitalen Transformation. Im Mitgliederinterview erläutert Tanja Riesbeck, warum technologische Selbstbestimmung, Open Source und die Reduktion kritischer Abhängigkeiten entscheidend sind.
Mozilla hat mit Firefox 154.0.1 sein wöchentliches Korrektur-Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.
Download Mozilla Firefox 154.0.1
Firefox 154 aktivierte einen in Rust geschriebenen Speicher für Zugangsdaten, was zu verschiedenen Problemen für einen Teil der Nutzer führte, darunter unerwartete Aufforderungen beim Start von Firefox auf Windows oder Öffnen von PDF-Dateien, das Hauptpasswort einzugeben, sowie ein langsamerer Zugriff auf gespeicherte Zugangsdaten. Aus diesem Grund wurde die Änderung temporär rückgängig gemacht und in der Zwischenzeit neu gespeicherte Zugangsdaten in den alten Speicher zurück migriert.
Für Windows-Nutzer, die Firefox aus dem Startmenü entfernt haben, hatte sich Firefox ungewollt von alleine wieder hinzugefügt.
Das automatische Ausfüllen von Adress-Formularen konnte fehlschlagen.
Ein Kontrastproblem in Zusammenhang mit Tab-Gruppen bei Verwendung eines dunklen Themes wurde behoben. Unter Windows konnten die Titel von Tabs am Anfang abgeschnitten dargestellt werden, wenn MS UI Gothic als Systemschrift festgelegt ist. Außerdem wurde ein Darstellungsproblem im Lesezeichen-Menü korrigiert, wenn Namen von Lesezeichen in einer Sprache waren, in der von rechts nach links geschrieben wird.
Im Entwicklerwerkzeug Stilbearbeitung zeigte Firefox bei jedem Speichern einer lokalen CSS-Datei den Dialog zur Auswahl des Speicherorts an. Außerdem konnte das Lineal auf der Seite sichtbar bleiben, nachdem die Entwicklerwerkzeuge geschlossen wurden.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem auf einigen über HTTP geladenen Websites Verbindungen zu lokalen Netzwerkgeräten fehlschlugen, ohne dass eine Berechtigungsabfrage angezeigt wurde.
Experimente konnten unter Umständen erst nach einem Neustart des Browsers starten.
In Snap-Builds auf Linux konnte das Anwendungsmenü verlangsamt öffnen.
KI-Funktionen konnten unter Umständen bei Verwendung einer 32-Bit-Version unter Windows fehlschlagen. Darüber hinaus gab es diverse Anpassungen für die sogenannten intelligenten Fenster, einem KI-Feature, welches derzeit schrittweise ausgerollt wird.
Zwei potenzielle Absturzursachen wurden behoben.
Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 154.0.1 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Das Pew Research Center hat fast eine halbe Million englischsprachiger Webseiten mit dem KI-Detektor OpenPangram untersucht und festgestellt, dass unter den seit der Einführung von ChatGPT…
Die Gesellschaft für Informatik (GI) fordert eine Reform des deutschen Computerstrafrechts. In einem am 25.
D-Bus (Desktop Bus) organisiert unter Linux die Inter-Programm-Kommunikation. Services können Daten austauschen oder Benachrichtigungen senden. Zudem kann es Signale in Echtzeit verarbeiten.


Die auf OpenBao basierende Secrets-Management-Lösung Secretz Enterprise wurde offiziell für Red Hat OpenShift zertifiziert und ist jetzt Teil des Red Hat Ecosystem Catalogs. Damit erhalten Organisationen direkten Zugriff auf eine schlüsselfertige Lösung zum Schutz ihrer sensibelsten Daten.
Mit der neuen SUSE INNOVATE-Spezialisierung baut Adfinis seine Fähigkeiten weiter aus, Kunden durch den gesamten IT-Lebenszyklus zu begleiten – von der ersten Entwicklung bis hin zum langfristigen Betrieb – und nahtlos integrierte Lösungen auf Basis robuster, zertifizierter Open-Source-Technologie zu liefern.
Adfinis überzeugt den Kanton Luzern im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung: Luzern entscheidet sich für die offene Baugesuchslösung «eBau by inosca» mit Adfinis als Entwicklungsdienstleister und wählt damit einen zukunftssicheren, gemeinschaftlichen Weg im digitalen Baubewilligungswesen.
Der Editor Emacs entfernt mit Version31.1 den seit Version 27 veralteten Unexec-Dumper.
NextcloudNative ist ein ambitioniertes Projekt, das unabhängig von der Nextcloud GmbH einen neuen Client erstellen will, dessen Fähigkeiten über die des nativen Clients weit hinausgehen.