DietPi v10.8 vereinfacht WireGuard-Management
Die schlanke Server-Distribution DietPi umfasst ein neues Werkzeug, mit dem sich VPN-Verbindungen über das WireGuard-Protokoll recht einfach verwalten und einrichten lassen.
Die schlanke Server-Distribution DietPi umfasst ein neues Werkzeug, mit dem sich VPN-Verbindungen über das WireGuard-Protokoll recht einfach verwalten und einrichten lassen.
Die schlanke Server-Distribution DietPi umfasst ein neues Werkzeug, mit dem sich VPN-Verbindungen über das WireGuard-Protokoll recht einfach verwalten und einrichten lassen.
Das Highlight der Änderungen bei DietPi 10.8 ist ein neues Werkzeug für die Verwaltung von WireGuard-VPN-Servern. Daneben gibt es weitere Verbesserungen bei der Netzwerkverwaltung.
Nach vier Jahren erhält Raspberry Pi Desktop für x86-PCs und Intel-Macs ein umfangreiches Update. Die neue Version basiert auf Debian 13, wechselt zu 64 Bit und bringt Wayland sowie den Fernzugriff per Raspberry Pi Connect.
Hi, in diesem Beitrag möchte ich euch ein Projekt vorstellen, an dem ich gerade arbeite. Inspiriert ist es von meinem RHEL CVE Monitor für arme Admins. Doch bevor es losgeht, beginne ich mit einem Disclaimer und einem Transparenzhinweis. Anschließend erläutere ich die Probleme, die ich mit diesem Projekt lösen möchte und gebe ein Beispiel wie man es nutzt.
Disclaimer: Es handelt sich hierbei um ein Community-Projekt, welches in keinster Weise von Red Hat stammt bzw. unterstützt wird. Es nutzt ausschließlich öffentlich verfügbare APIs, die ohne Authentifizierung genutzt werden können.
Transparenzhinweis: Das Projekt ist unter Nutzung eines KI-Coding-Assistenten entstanden.
Ich führe mit meinen Kunden regelmäßig Videokonferenzen durch, um sie über Neuigkeiten zu informieren und ihre Sorgen, Nöte und Anträge aufzunehmen. Da ich ihre Red Hat-Subskriptionen kenne, möchte ich sie darüber informieren, welche Red Hat Errata seit unserem letzten Termin veröffentlicht wurden. Die Scripts aus diesem Projekt helfen mir dabei, diese Informationen effizient zusammenzustellen und in die Agenda einzufügen.
Aktuell bieten die Red Hat Errata Notifications noch keine Möglichkeit die Errata nach Produkt zu filtern. Mein Errata-Monitor bietet diese Funktionalität in Form von Filtern. Im Modus monitor speichert er auch den Status der letzten Ausführung, um bei erneuter Ausführung nur die Änderungen zum vorherigen Lauf auszugeben.
Das Projekt eignet sich damit sowohl für Ad-hoc-Abfragen, als auch für einen Monitoring-Modus, wo das Skript zeitgesteuert ausgeführt wird und neue Errata ausgibt bzw. diese Informationen per E-Mail versendet.
Bitte schaut für eine ausführliche Beschreibung in das README des Projekts unter URL: https://github.com/Tronde/rh_errata_monitor. Oder nutzt die Hilfe eines der Scripte:
$ python3 rh_errata_monitor.py --help
usage: rh_errata_monitor.py [-h] [--filters FILTERS] [--state-file STATE_FILE] [--initial-days INITIAL_DAYS] [--format {json,csv,md}] [--output OUTPUT] [--exit-code]
[--dry-run] [--verbose]
{monitor,list-products,search} ...
Monitor Red Hat Errata Search API for new errata.
positional arguments:
{monitor,list-products,search}
monitor Check for new errata per filter (default)
list-products List available product names from the API
search One-off stateless errata search
options:
-h, --help show this help message and exit
--filters FILTERS Path to INI filter config file (default: filters.conf)
--state-file STATE_FILE
Path to JSON state file (default: .errata_state.json)
--initial-days INITIAL_DAYS
On first run (no state), look back this many days (default: 30)
--format {json,csv,md}
Output format (default: md)
--output OUTPUT Write report to file in addition to stdout
--exit-code Exit with code 2 when new errata are found
--dry-run Show queries without hitting the API
--verbose, -v Enable debug logging
examples:
rh_errata_monitor.py monitor
rh_errata_monitor.py list-products
rh_errata_monitor.py list-products --search satellite
rh_errata_monitor.py search --product "Red Hat Satellite" --after 2024-01-01
rh_errata_monitor.py search --synopsis '"Ansible Automation Platform" "Setup Bundle"'
rh_errata_monitor.py monitor --format json --output /tmp/errata.json
Die folgenden beiden Codeblöcke zeigen ein kurzes Beispiel für eine Filterdatei und einen Aufruf, den ich benutze, um eine Markdown-Ausgabe für meine Agenda zu generieren.
$ cat filter.conf
# Red Hat Errata Monitor -- Filter Configuration
#
# Each [section] defines a named filter that the monitor checks on every run.
# Available keys:
#
# product = Exact product name as listed by 'list-products' command
# Maps to: fq=portal_product_names:("...")
#
# synopsis = Free-text search terms matched against errata synopsis/content
# Use quotes for exact phrases: "Satellite 6" "release"
# Maps to: q=...
#
# Both keys are optional. If both are set, results must match BOTH (AND logic).
# If neither is set, all errata are returned (not recommended).
#
# Run 'list-products' to discover valid product names:
# python3 rh_errata_monitor.py list-products
# python3 rh_errata_monitor.py list-products --search satellite
# -- Red Hat Satellite -------------------------------------------------------
[satellite-releases]
# All errata for the "Red Hat Satellite" product that mention "Satellite 6"
product = Red Hat Satellite
synopsis = Satellite 6
[satellite-capsule]
product = Red Hat Satellite Capsule
# -- Red Hat Enterprise Linux ------------------------------------------------
[RHEL]
product = Red Hat Enterprise Linux for x86_64
Ich möchte also Errata für den Red Hat Satellite, Capsules und RHEL abrufen, was wie folgt aussehen kann (Ausgabe gekürzt):
$ python3 rh_errata_monitor.py search --filters filter.conf --after 2026-09-24
### satellite-releases (0 errata since 2026-09-24)
- none
### satellite-capsule (0 errata since 2026-09-24)
- none
### RHEL (50 errata since 2026-09-24)
- [RHBA-2026:73791 - New Application Stream container images](https://access.redhat.com/errata/RHBA-2026:73791) - None
- [RHSA-2026:73766 - Important: pki-core security update](https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:73766) - Important
- [RHSA-2026:73765 - Important: dogtag-pki security update](https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:73765) - Important
- [RHBA-2026:73746 - New Application Stream container images](https://access.redhat.com/errata/RHBA-2026:73746) - None
- [RHEA-2026:73547 - multiple NVIDIA kernel module packages bug fix and enhancement update](https://access.redhat.com/errata/RHEA-2026:73547) - None
- [RHEA-2026:73546 - multiple NVIDIA kernel module packages bug fix and enhancement update](https://access.redhat.com/errata/RHEA-2026:73546) - None
- [RHSA-2026:73512 - Moderate: gawk security update](https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:73512) - Moderate
- <AUSGABE GEKÜRZT>
**Total: 50 errata since 2026-09-24 across 1 filter**
Ich lasse mir hier die Errata ausgeben, die nach dem 24.09.2026 veröffentlicht wurden. Während es für den Satellite und dessen Capsules nichts neues gibt, sind 50 Errata für RHEL veröffentlicht worden. Ich habe die Ausgabe hier im Blog gekürzt, das Format ist jedoch ersichtlich.
Diese Liste kann ich nun per Copy&Paste in das Tool übernehmen, mit dem ich die Agenda für meinen TAM-Call generiere.
Bei dem was ihr aktuell auf GitHub findet, handelt es sich um ein Pre-Release. Ich nutze es seit einigen Tagen und bisher hat es meinen Rechner nicht gestört.
Für die Filter nutze ich die Produktnamen aus der API und Filter die Strings aus dem Abschnitt Synopsis. Gerade letzteres ist Fehlerbehaftet und kann zu ungenauen bzw. fehlerhaften Ausgaben führen. Falls euch Fehler auffallen, freue ich mich, wenn ihr diese meldet.
Falls ihr dieses Projekt nützlich findet, lasst es mich gerne wissen. Dazu könnt ihr gern einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen oder einen Stern auf GitHub vergeben. Die CONTRIBUTING.md enthält Informationen, wie ihr darüber hinaus zum Projekt beitragen könnt.
Firmenchef Eben Upton kündigte die schlechte Nachricht persönlich an: Aufgrund der gestiegenen Speicherpreise werden jetzt auch die kleinen Raspberry-Pi-Modelle mit 2 GByte teurer – und das sogar…
Firmenchef Eben Upton kündigte die schlechte Nachricht persönlich an: Aufgrund der gestiegenen Speicherpreise werden jetzt auch die kleinen Raspberry-Pi-Modelle mit 2 GByte teurer – und das sogar…
Wero hat einen neuen Meilenstein erreicht. Nach Angaben der Sparkasse kann die European Payments Initiative (EPI) inzwischen 60 Millionen Nutzer für das europäische Bezahlsystem vorweisen. Damit wächst die Nutzerbasis weiter und schafft eine wichtige Grundlage für den Ausbau im Handel. Wero startete zunächst mit Zahlungen zwischen Privatpersonen. Geld lässt sich damit direkt zwischen Bankkonten übertragen. […]
Der Beitrag Wero erreicht 60 Millionen Nutzer und baut Europas Bezahlsystem aus erschien zuerst auf fosstopia.
Der Desktop von Raspberry Pi OS erhält nach über zehn Jahren einen neuen Anstrich. Damit einher gehen ein neues Dock, ein grafischer Anwendungsstarter und eine überarbeitete Fensterverwaltung
Die Entwickler des nunmehr gut zehn Jahre alten Raspberry-Pi-Desktops mit dem Charme von Windows 95, ursprünglich ein Abkömmling von LXDE, haben der Oberfläche eine Verjüngungskur verpasst.
DietPi, die schlanke Linux-Distribution für Single-Board-Computer bringt in v10.7 unter anderem eine erweiterte Netzwerk-Konfiguration, die mehrere Ethernet- und WLAN-Schnittstellen unabhängig voneinander einrichten kann.
User Story: Als RHEL-Systemadministrator:in möchte ich für einige ausgewählte Kompontenten, wie z.B. kernel, openssl oder samba, über neue CVE für diese Komponenten informiert werden. Leider steht mir dazu keine Schwachstellenmanagementlösung zur Verfügung. Einen Red Hat Satellite Server habe ich nicht und den Vulnerability Service in der Hybrid Cloud Console kann bzw. darf ich nicht nutzen.
Transparenzhinweis: Ich arbeite als TAM für Red Hat. Die im Folgenden vorgestellte Anwendung habe ich als Open-Source-Projekt unter MIT-Lizenz veröffentlicht. Es steht in keiner offiziellen Verbindung zu Red Hat.
RHEL CVE Monitor ist ein Python-Tool, das die Red Hat Security Data API regelmäßig abfragt und neue Sicherheitslücken (CVEs) für eine konfigurierbare Liste von RHEL-Paketen meldet.
Die zu überwachenden Pakete werden in packages.txt festgelegt (z. B. kernel, openssl, samba, rear). Beim ersten Lauf werden CVEs der letzten 30 Tage ausgegeben; danach zeigt das Tool nur noch neue Einträge seit dem letzten erfolgreichen Durchlauf. Bereits gemeldete CVEs werden in einer lokalen Zustandsdatei (.cve_monitor_state.json) gespeichert, damit nichts doppelt erscheint.
Die Ausgabe kann als Text, JSON oder CSV erfolgen und eignet sich für manuelle Prüfungen, Cron-Jobs oder systemd-Timer. Mit --exit-code lässt sich das Tool auch in CI/CD-Pipelines einbinden, die bei neuen CVEs alarmieren sollen.
Der folgende Code-Block zeigt die CVE im RHEL-kernel der letzten 5 Tage:
[host.example.com rhel_cve_monitor]$ python3 rhel_cve_monitor.py --initial-days 4
=== kernel (1 new CVE) ===
CVE-2026-80725 important 2026-08-29 https://access.redhat.com/security/cve/CVE-2026-80725
Total: 1 new CVE across 1 package
Die Ausgabe ist bewusst spartanisch gehalten. Man erhält lediglich die CVE-Nummer, die Severity, das Erscheinungsdatum und die URL zur Red Hat CVE Datenbank, wo man weitere Informationen zur Schwachstelle findet.
Verfügbare CLI-Optionen findet man in der Hilfe:
[host.example.com rhel_cve_monitor]$ python3 rhel_cve_monitor.py --help
usage: rhel_cve_monitor.py [-h] [--packages PACKAGES]
[--state-file STATE_FILE]
[--initial-days INITIAL_DAYS] [--output OUTPUT]
[--exit-code] [--verbose] [--dry-run]
[--format {text,json,csv}]
[--reset-packages PACKAGE [PACKAGE ...]]
[--reset-after YYYY-MM-DD]
Monitor Red Hat Security Data API for new CVEs affecting given RHEL packages.
options:
-h, --help show this help message and exit
--packages PACKAGES Path to file with one package name per line (default:
packages.txt)
--state-file STATE_FILE
Path to state file tracking last run time (default:
.cve_monitor_state.json)
--initial-days INITIAL_DAYS
On first run (no state file), look back this many days
(default: 30)
--output OUTPUT Optional file path to write the report to (in addition
to stdout)
--exit-code Exit with code 2 when new CVEs are found (useful for
CI/automation)
--verbose, -v Enable verbose logging
--dry-run Preview what would be queried without hitting the API
--format {text,json,csv}
Output format: text (default), json, or csv
--reset-packages PACKAGE [PACKAGE ...]
Clear seen-CVE state for these packages (use 'all' for
every package) and exit
--reset-after YYYY-MM-DD
When resetting, also set last_run to this date so next
run queries from here
Mehr kann die kleine Anwendung nicht.
Unter der URL: https://github.com/Tronde/rhel_cve_monitor
Das englischsprachige README enthält weitere Beispiele und Hinweise zur Nutzung.
Falls ihr diese kleine Anwendung nützlich findet, freue ich mich, wenn ihr mir hier im Blog einen Kommentar hinterlasst und eure Erfahrung weiterverbreitet. Wenn ihr Fehler findet oder Verbesserungsvorschläge habt, meldet diese bitte im GitHub-Issue-Tracker des Projekts.
Aus dem Urlaub zurück, startet DietPi 10.6 mit einer Handvoll frisch unterstützter Single-Board-Computer durch. Das Anmelde-Banner wurde erweitert und die Installation von Immich 3.0 repariert.
Wer seinem Raspberry Pi einen Touch-Bildschirm spendieren möchte, kann jetzt auch auf ein offizielles Display mit 10 Zoll zurückgreifen.
Wer seinem Raspberry Pi einen Touch-Bildschirm spendieren möchte, kann jetzt auch auf ein offizielles Display mit 10 Zoll zurückgreifen.
Urlaub ist herrlich, um einfach mal abzuschalten. Doch nach ein paar Tagen der puren Erholung packt mich meistens wieder der Drang, etwas Kreatives oder Produktives zu tun. Ein gutes Buch lesen? Schon erledigt. Rätseln? Nun ja, dieses Jahr hatte ich mir Sudoku als Endgegner ausgesucht – was mich am Ende ehrlicherweise mehr angestrengt als erfreut hat. Immerhin war ich an anderer Stelle produktiv und habe die Auffrischung meines A2-Fernpiloten-Kompetenznachweises erfolgreich hinter mich gebracht.
Doch der Tech-Spleen lässt einen auch im Urlaub nicht ganz los. Mir ging da nämlich eine Sache durch den Kopf: Letztes Jahr hat Prof. Klaus Knopper auf den Chemnitzer Linux-Tagen einen extrem spannenden Vortrag zum Thema lokale KI gehalten. Konkret ging es um Ollama auf dem Raspberry Pi. Warum also nicht die freie Zeit nutzen, um das Ganze mal aus der Ferne auf dem heimischen RasPi zu installieren und selbst auszuprobieren?
Für alle, die den Begriff noch nicht gehört haben, hilft ein kurzer Blick in die Wikipedia:
Ollama ist eine Open-Source-Software zur lokalen Ausführung von Large Language Models (LLMs) auf Desktop-Computern. Die Plattform ermöglicht die lokale Nutzung frei verfügbarer KI-Modelle und unterstützt die Integration mit weiteren lokalen Werkzeugen, die über eine Kommandozeilenschnittstelle oder eine Programmierschnittstelle (API) angebunden werden können. Ollama ist für macOS, Linux und Windows verfügbar.
Gesagt, getan. Die Installation auf dem Raspberry Pi – in meinem Fall ein Raspberry Pi 5 mit 8 GB RAM – erfolgt denkbar einfach über das Terminal mit folgendem Befehl:
curl -fsSL https://ollama.com/install.sh | sh
Am Ende des Installationsvorgangs spuckt das System noch den dezenten Hinweis aus, dass keine NPUs oder Grafikkarten von Nvidia gefunden wurden, die die Ausführung des Large Language Models beschleunigen könnten. Das war beim RasPi natürlich zu erwarten, hält uns aber nicht auf.
Damit wir der KI überhaupt Fragen stellen können, muss im Anschluss ein passendes und vor allem schlankes Modell installiert werden. Für diesen ersten Test habe ich mich für Llama 3.2 (ca. 2 GB) entschieden:
ollama run llama3.2:3b
Nachdem das Modell geladen war, wollte ich es natürlich wissen. Ich habe der lokalen KI eine klassische Frage gestellt:
Welche Linux-Distribution würdest du einem Anfänger empfehlen?
Eine gute Frage!
Als Anfänger ist es wichtig, eine Linux-Distribution zu wählen, die leicht zu installieren und zu bedienen ist. Hier sind einige beliebte Optionen:
- Ubuntu: Ubuntu ist eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Linux-Distributionen. Sie bietet eine intuitive Benutzeroberfläche und eine riesige Gemeinschaft von Benutzern, die ihr helfen können, wenn
etwas nicht funktioniert.- Linux Mint: Linux Mint basiert auf Ubuntu und ist für ihre einfache und benutzerfreundliche Oberfläche bekannt. Sie ist auch sehr sicher und bietet viele zusätzliche Funktionen wie eine verbesserte
Sicherheitsfunktion und eine integrierte Diskografie.- Debian: Debian ist eine weitere beliebte Linux-Distribution, die für ihre Stabilität und Sicherheit bekannt ist. Sie bietet eine riesige Auswahl an Software und ist ein beliebter Kandidat für Entwickler und
Systemadministratoren.- Fedora: Fedora ist eine Linux-Distribution, die von der Open Source Initiative verwaltet wird. Sie bietet eine aktuelle und sichere Version von Linux und ist ein beliebter Kandidat für Entwickler und
Systemadministratoren.Meine Empfehlung wäre Ubuntu. Sie ist eine großartige Option für Anfänger, da sie leicht zu installieren und zu bedienen ist. Außerdem bietet sie eine riesige Gemeinschaft von Benutzern, die ihr helfen können, wenn
etwas nicht funktioniert.Ich hoffe, das hilft! Wenn du noch weitere Fragen hast, stehe ich gerne zur Verfügung.
Das Ergebnis kann sich absolut sehen lassen. Die Antwort hätte ich so oder so ähnlich wahrscheinlich auch gegeben. Ich bin wirklich nachhaltig beeindruckt, was der kleine Einplatinen-Computer hier ganz ohne Cloud-Anbindung zu leisten vermag.
Eine lokale und ethische KI auf dem eigenen Raspberry Pi ist auf jeden Fall einen Blick wert. Wer seine Daten nicht ungeschützt den großen Hyperscalern in die Cloud blasen möchte, findet hier eine fantastische Alternative. Im Sinne der digitalen Souveränität ist diese Lösung für kleinere, alltägliche Aufgaben auf jeden Fall hervorragend geeignet.
Der Beitrag Urlaub mit dem Lama erschien zuerst auf intux.de.
Das Hauptaugenmerk bei DietPi 10.5 lag auf Verbesserungen für die Raspberry-Pi-Plattform. Anstelle des alten GPU-Firmware-Treiberstacks tritt nun mit KMS/DRM ein moderner Grafikstack für die Grsfikausgabe.
„Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z“ von Michael Kofler ist 2024 in der 6., aktualisierten Auflage im Rheinwerk Verlag erschienen und umfasst 547 Seiten.
Wer kennt es nicht: Unter Linux ist nahezu alles machbar, was man an einem Computer tun kann – von der Textverarbeitung über Grafikdesign bis hin zur Erstellung eigener Webseiten oder Videos mit faszinierenden Tonspuren. Dennoch weiß man oft nicht, welches Programm oder Tool für die jeweilige Aufgabe am sinnvollsten einzusetzen wäre. Langes Stöbern und Recherchieren ist oft notwendig, bis das richtige Programm gefunden ist. Abgesehen von all den grafischen Anwendungen für Linux findet man etliche Programme und Kommandos, die sich im Terminal ausführen lassen. Eine komplexe Übersicht hierzu gibt das Buch „Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z“ aus dem Rheinwerk Verlag.
Der Autor und Linux-Experte Michael Kofler gibt dem Leser nicht nur eine große Auswahl von Kommandos, sondern auch die wichtigsten Optionen mit ausreichenden Erklärungen an die Hand und weist zudem auf die umfangreichen Manual-Seiten (man pages) des Linux-Systems hin. Über den Befehl tldr lassen sich auch direkte Anwendungsbeispiele zu den einzelnen Kommandos ausgeben.
Nicht nur Kommandos mit den entsprechenden Optionen werden thematisiert, sondern auch die wichtigsten Konfigurationsdateien besprochen – genauso wie Tastenkürzel, die den Anwender schneller zum Ziel führen. Das Buch ist dabei wie ein echtes Werkzeug aufgebaut: Dank einer klaren Gliederung nach Themenbereichen wie Systemadministration, Netzwerk oder Programmierung findet man sofort den passenden Befehl. Ein besonderes Highlight des Verlagsdesigns ist das hilfreiche Griffregister am Buchrand, das wie ein Daumenkino funktioniert und das Nachschlagen im Terminal-Alltag enorm beschleunigt.
Dieses Buch besticht durch inhaltliche Tiefe und Aktualität. Das Linux-Ökosystem ist ständig im Wandel, was die mittlerweile 6. Auflage dieses Klassikers deutlich zeigt. Kofler geht auf viele Befehle bzw. Kommandos ein und erklärt sie bildhaft an Beispielen. Rheinwerk liefert hier gewohnt hohe Qualität mit einem robusten Hardcover, das für den täglichen Einsatz auf dem Schreibtisch gemacht ist. Ein Buch, um noch tiefer in die Arbeit mit dem Terminal einzusteigen – egal ob als Einsteiger, Student oder erfahrener Administrator.
Der Beitrag Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z erschien zuerst auf intux.de.
Wie bei vielen anderen Projekten auch steht die Abwehr der Sicherheitslücken Copy Fail und Dirty Frag im Mittelpunkt des Updates zu DietPi 10.4. Der Orange Pi 5B erhält zudem ein eigenes Image.
Im Folgenden möchte ich euch einen Proof of Concept (PoC) vorstellen, der aus einem Gespräch mit einem meiner Kunden entstanden ist.
Es geht hier nicht um den offenen Standard AppStream, sondern um die in RHEL 8 und RHEL 9 genutzten AppStreams. Letztere sind ein inzwischen abgekündigtes Konzept zur Bereitstellung verschiedener Paketversionen mit einem definierten Unterstützungszeitraum innerhalb eines Major-Release. Für weitere Informationen hierzu siehe den englischsprachigen Artikel: Red Hat Enterprise Linux Application Streams Life Cycle.
Im IT-Betrieb möchten wir die Lebenszyklusinformationen der AppStreams über eine API abfragen, deren Unterstützungszeitraum abgelaufen ist. Diese Liste möchten wir mit den auf unseren Servern installierten AppStreams abgleichen, um die Installationen zu identifizieren, die aktualisiert oder migriert werden müssen.
Die gewünschten Informationen können über die Red Hat Lightspeed for RHEL Planning API abgerufen werden.
Wer seine Systeme an der Hybrid Cloud Console registriert hat, kann mit den abgelaufenen AppStreams gleichzeitig eine Liste der Systeme abrufen, auf denen diese installiert sind. Wer seine Systeme dort nicht registriert hat, kann die abgelaufenen AppStreams abfragen und die Informationen mit eigenen Mitteln weiterverarbeiten, um einen Abgleich durchzuführen.
Zur Demonstration habe ich einen Proof of Concept erstellt:
Die Repos beinhalten eine README.md mit der Dokumentation des Bash- und Python-Skripts sowie Links zu weiterführenden Informationen.
Falls euch dieses Beispiel gefällt, gebt ihm doch gerne einen Stern im jeweiligen Repository oder hinterlasst hier einen Kommentar.
Die in RHEL Lightspeed enthaltene Roadmap/Lifecycle-Anwendung verhält sich für einige User unerwartet. Als installiert werden AppStreams angezeigt, die auf einem System aktiviert sind. Dies ist auch der Fall, wenn ein Module Stream lediglich aktiviert ist, aber kein RPM-Paket aus diesem Stream tatsächlich installiert wurde. Dies kann zu einer Fehlinterpretation führen.
Red Hat liegt ein Feature Request vor, um dieses Verhalten zu ändern und nur AppStreams aufzuführen, deren RPM-Pakete tatsächlich installiert wurden. Mir liegen keine Informationen vor, ob und wann Red Hat dies umsetzen wird.
Des Weiteren liegt Red Hat die Anfrage vor, die Lightspeed Planning App als on-premises App im Satellite bereitzustellen. Auch hier kann ich leider nicht vorhersagen, ob und wann dies umgesetzt wird.
Falls ihr euch dafür interessiert, nehmt bitte Kontakt zum Red Hatter eures Vertrauens auf.
Die monatliche Veröffentlichung von DietPi für April 2026 bringt ein neues Image für die LTS-Variante des Orange Pi 4 SBC. Des Weiteren erhielt der Software-Pool Zugang durch die Monitoring-Software Prometheus.
Wero möchte Europas Antwort auf große US-Bezahldienste sein. Der Dienst startete 2024 und verspricht schnelle Zahlungen zwischen Nutzern. Hinter dem Projekt stehen zahlreiche Banken aus mehreren Ländern. Die Plattform präsentiert sich als unabhängige Lösung für digitales Bezahlen. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt ein anderes Bild. Die Betreiber European Payments Initiative (EPI) bestätigen den […]
Der Beitrag Wero wirbt mit europäischer Freiheit, setzt aber auf US‑Cloud erschien zuerst auf fosstopia.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi erlaubte den Aufruf von sudo auch ohne die Angabe eines Passworts.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi erlaubte den Aufruf von sudo auch ohne die Angabe eines Passworts.
Bereits zum zweiten Mal im noch jungen Jahr erhöht die Raspberry Pi Foundation die Preise für die Modellreihen 4 und 5. Szene-Kenner Jeff Geerling sieht das Ende der Hobbyistenszene rund um die beliebten SBCs.