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Thunderbird 18 für Android veröffentlicht

20. April 2026 um 21:19

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 18 ein Update für die Android-Version seines E-Mail-Clients veröffentlicht.

Download Thunderbird für Android

Für das Profilbild eines E-Mail-Kontos können jetzt auch PNG- und nicht mehr ausschließlich JPEG-Grafiken verwendet werden. Eine neue Anzeige-Option für das Datums- und Zeitformat in der Nachrichtenliste wurde hinzugefügt. Wenn die Option zur Anzeige von E-Mails in einer Schriftart mit fester Zeichenbreite aktiviert ist, wird diese nun auch beim Verfassen von E-Mails verwendet. Dateianhänge werden ab sofort oberhalb und nicht länger unterhalb der Nachricht angezeigt, damit diese besser sichtbar sind. Ansonsten bringt auch Thunderbird 18 wieder eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den offiziellen Release Notes nachlesen lassen.

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Mozilla stellt Thunderbolt vor: Neuer Open‑Source KI Client für Unternehmen

Von: MK
20. April 2026 um 06:00

Mozilla wagt einen neuen Schritt und präsentiert mit Thunderbolt ein Werkzeug für Firmen, die ihre Daten nicht aus der Hand geben wollen. Hinter dem Projekt steht die MZLA Technologies Corporation, die bereits Thunderbird betreut. Thunderbolt setzt auf offene Technik und lässt sich komplett im eigenen Rechenzentrum betreiben. Damit richtet sich das System klar an Organisationen, […]

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Erfahrungsbericht: Firmware-Update für GL.iNet GL-A1300 mit OpenWrt

20. April 2026 um 05:00

Ich nutze einen GL.iNet GL-A1300 als Reise-Router. Bei diesem führe ich ein Firmware-Update durch und berichte hier von meiner Erfahrung damit.

Es handelt sich dabei um kein Tutorial oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, sondern eher um eine persönliche Bewertung. Der Text enthält Links zu den verwendeten Quellen.

Warnung: Ein fehlgeschlagenes Firmware-Update kann euer Gerät unbenutzbar machen. Ich gehe in diesem Text nicht darauf ein, wie man ein Gerät nach einem fehlgeschlagenen Firmware-Update wiederherstellt. Wenn ihr diesem Artikel folgt, tut ihr dies auf eigene Gefahr.

IST-Zustand

Aktuell läuft mein Reise-Router mit der Firmware OpenWrt 24.10.5 r29087-d9c5716d1d / LuCI openwrt-24.10 branch 25.340.26705~d88390b. Zu dem Zeitpunkt, wo ich diesen Text schreibe, ist das Release 25.12.2 aktuell, welches am 27. März 2026 veröffentlicht wurde.

Die Geräteseite im OpenWrt-Wiki weist für mein Modell noch die 24.10.5 als aktuelle Firmware aus. Jedoch haben mich zwei meiner Arbeitskollegen darauf hingewiesen, dass ich besser den Firmware Selector verwenden solle, da dieser aktuelle Informationen beinhaltet, während das Wiki etwas hinterher hängt.

SOLL-Zustand

Die Ergebnisseite des OpenWrt Firmware Selector zeigt für mein Gerät an, dass die Firmware-Version 25.12.2 unterstützt wird.

Ergebnisseite des Firmware Selector für das Gerät GL.iNet GL-A1300.
Firmware-Version 25.12.2 untersützt den GL.iNet GL-A1300.

Dann soll dies die neue Firmware für meinen Reise-Router werden.

Meine Erwartungshaltung

Ich erwarte keinerlei Probleme, sodass ich nach den folgenden 5 Schritten fertig bin.

  1. Ich lade das Sysupgrade für mein Modell herunter.
  2. Ich lade das Sysupgrade im LuCI Web Interface hoch und starte das Firmware-Update.
  3. Der Reise-Router startet neu und lädt die neue Firmware-Version.
  4. Meine Konfiguration wird übernommen.
  5. Ich melde mich mit den bekannten Zugangsdaten an.

Der tatsächliche Verlauf

„Ich mach noch kurz ein Firmware-Update.“

Berühmte letzte Worte eines unbekannten Sysadmins.

Da es mir die Seite im folgenden Bild anbietet, erstelle ich vor dem Update noch ein Backup. Hierbei wird ein TAR-Archiv erzeugt, welches ich auf meinem Laptop speichere.

Seite im LuCI Web Interface für Flash operations. Die Seite bietet Optionen zum Erstellen eines Backups, zum Restore eines zuvor erstellten Backups und zum Upload eines Firmware-Images.
Seite im LuCI Web Interface zur Erstellung von Backups und Durchführung von Firmware-Updates.

Das folgende Bild zeigt den Dialog, der erscheint, nachdem das Firmware-Image hochgeladen wurde. Ich habe diesen einfach mit einem Klick auf Continue bestätigt.

Bestätigungsdialog zum Start des Firmware-Updates.

Während die Firmware auf das Gerät geflasht wird, blinkt die LED des GL-A1300 schnell. Leuchtet sie wieder dauerhaft, ist das Firmware-Update beendet. Ich verbinde mich erneut mit dem WLAN des Reise-Routers und lade die Seite neu.

Zwar läuft mein Reise-Router jetzt mit der neuen Firmware 25.12.2, jedoch sind die beiden Pakete Travelmate und AdBlock-Fast nicht mehr installiert. Ich vermute, dass dies damit zusammenhängt, dass sich bei dieser Firmware-Verstion der Paketmanager von opkg zu apk geändert hat. Ich verbinde mich daher per SSH zu meinem Router und installiere die Pakete über die Kommandozeile neu:

root@bifrost:~# apk add travelmate luci-app-travelmate luci-app-travelmate
…
root@bifrost:~# apk add gawk grep sed coreutils-sort

Nach einem anschließenden Neustart ist auch das Top-Level-Menü „Services“ im LuCI Web Interface wieder vorhanden. Und nicht nur der Menüpunkt auch die Konfiguration der Services ist noch vorhanden. Welch ein Glück.

Vielleicht aktiviere ich beim nächsten Firmware-Update die Option Include in backup a list of current installed packages at /etc/backup/installed_packages.txt. Dies kann mir ggf. die Neuinstallation erleichtern.

Fazit

Die Vorgehensweise beim Firmware-Update ist bei diesem Gerät in meinen Augen nicht ganz so einfach wie bei den gängigen Geräten der Internetdiensteanbieter aber auch kein Hexenwerk.

Ob es mit dem Wechsel des Paketmanagers zusammenhängt, dass ich die Pakete Travelmate und AdBlock-Fast neu installieren musste, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ich werde das bei zukünftigen Updates mal im Auge behalten.

Nun werde ich erstmal die restlichen Geräte der Familie für die Nutzung des Reise-Routers konfigurieren.

Neue Führung für Debian: Sruthi Chandran übernimmt das Ruder

Von: MK
20. April 2026 um 04:30

Debian hat eine neue Projektleiterin und ihr Name steht für gewisse Veränderungen. Sruthi Chandran tritt die Nachfolge von Andreas Tille an, der nach Ablauf seiner Amtszeit nicht erneut kandidierte. Die Wahl verlief unspektakulär, denn Chandran war die einzige Bewerberin und wurde nach den üblichen Abstimmungsformalitäten bestätigt. Chandran beschreibt sich als frühere Bibliothekarin und bringt viel […]

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adminForge Mail: Sicheres E-Mail Hosting für Privatsphäre-Enthusiasten

19. April 2026 um 10:31

Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.

adminForge Mail: Deine E-Mail. Deine Freiheit. Professionelles Mail-Hosting ohne Tracking. 100% werbefrei, sicher und mit Standort in Deutschland.

 

Deine E-Mail. Deine Freiheit. Professionelles Mail-Hosting ohne Tracking. 100% werbefrei, sicher und mit Standort in Deutschland.

https://mail.adminforge.de

Aufbau:

  • Portal zur Registrierung eines Kontos mit Domainauswahl
  • Jede Domain hat seinen eigenen mailcow-Server
  • mailcow Stable-Version (Docker)
  • Als mailcow-Storage wird ein 3-fach redundanter RustFS S3 Storage eingesetzt.
  • RustFS hat 3x Storage Box von Hetzner mit jeweils (zu Beginn) 1 TB Speicher. Das macht netto 2 TB.
  • Als Dateisystem wird JuiceFS eingesetzt, dies spricht direkt RustFS an und ermöglicht den Erhalt der mailcow-Verzeichnisstruktur.
  • Serverseitige Mail-Verschlüsselung durch mailcow-Cryptmodul.
  • Tägliche snapshot-basierte Sicherung der Storage Boxen.
  • Tägliche Sicherung der mailcow Mails, Datenbank und Konfiguration.

Features:

  • Privatsphäre & Sicherheit: Keine Analyse deiner Mails, kein Tracking. Deine Daten gehören dir. Alle E-Mails werden auf der Festplatte verschlüsselt abgelegt.
  • Kalender & Kontakte: Verwaltung deiner Termine und Adressbücher via CalDAV, CardDAV und Exchange ActiveSync (EAS) auf allen Geräten.
  • 100% Werbefrei: Genieße ein sauberes Postfach mit 1 GB Speicher und ohne lästige Werbebanner. Voller Fokus auf deine Korrespondenz.
  • Standort Deutschland: Serverstandorte ausschließlich in Deutschland bei Hetzner Online. DSGVO-konform und sicher.

Software: mailcow

 

Euer adminForge Team

UnterstützenDas Betreiben der Dienste, Webseite und Server machen wir gerne, kostet aber leider auch Geld.
Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende und diskutiere in unserem Chat mit.

by adminForge.

EU plant neue Altersnachweis App für mehr Schutz im Netz

Von: MK
17. April 2026 um 06:30

Die EU arbeitet an einer eigenen Lösung für den digitalen Altersnachweis. Die App soll online nur bestätigen, ob jemand eine bestimmte Altersgrenze erreicht hat. Persönliche Daten wie Name oder Adresse bleiben dabei verborgen. Die Technik ist laut Kommission fertig, wird aber noch nicht eingesetzt. Eine Testumgebung steht hier bereit. Hintergrund ist die wachsende Sorge um […]

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GNOME 50.1 bringt Fehlerkorrekturen

Von: MK
17. April 2026 um 06:00

GNOME liefert das erste Wartungsupdate für Version 50 und konzentriert sich dabei ganz auf Stabilität. Die neue Ausgabe verbessert viele zentrale Anwendungen und Bibliotheken und soll ein problemloses Upgrade ermöglichen. Die Entwickler sprechen von einem ruhigen Update, das dennoch spürbare Verbesserungen bringt. Mehrere Kernprogramme erhalten neue Versionen. Epiphany wurde überarbeitet und nutzt wieder frühere Filterlisten […]

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Linux Mint bereitet großen Kurswechsel für Linux Mint 23 vor

Von: MK
17. April 2026 um 05:30

Linux Mint steht vor einer wichtigen Neuausrichtung. Das Team möchte sich mehr Zeit für Entwicklung nehmen und plant die nächste große Ausgabe erst für Weihnachten 2026. Ein gemeinsamer Installer mit LMDE soll künftig die Installation vereinheitlichen und den Einstieg erleichtern. Noch ist vieles offen. Das Projekt prüft längere Zyklen und überlegt, wie kleinere Ausgaben künftig […]

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VPN-Integration in Firefox: Standortwahl und Android-Unterstützung kommen

16. April 2026 um 21:22

Seit Firefox 149 rollt Mozilla eine kostenlose VPN-Integration in Firefox für Windows, macOS und Linux aus. In Zukunft wird der Nutzer aus mehreren Standorten auswählen können, darunter auch Deutschland. Auch Firefox für Android bekommt ein kostenloses VPN.

Mit Firefox 149 hat Mozilla damit begonnen, eine VPN-Integration in Firefox für Windows, macOS und Linux auszurollen. Dabei stehen 50 GB pro Monat zur Verfügung, um die echte IP-Adresse zu verbergen und den Internetverkehr über einen sicheren Proxy-Server zu leiten. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto.

Da es sich um eine in Firefox integrierte Lösung und um kein systemweites VPN handelt, arbeitet der Schutz auch nur in Firefox und nicht für andere Anwendungen.

Standortwahl für VPN-Integration in Firefox

Eine Wahl des Server-Standorts ist bislang nicht möglich. Es wird aktuell immer ein Server in den USA genutzt. Ab Firefox 151 wird der Nutzer aus einem von fünf Standorten wählen können: Neben den USA stehen dann auch Server in Deutschland, Großbritannien, Frankreich sowie Kanada zur Verfügung.

Wem das immer noch nicht reicht, findet mit dem Mozilla VPN weiterhin ein systemweites VPN mit Standorten in über 30 Ländern und ohne Traffic-Einschränkung als kostenpflichtige Alternative. Firefox 151 erscheint nach aktueller Planung am 19. Mai 2026.

VPN-Integration in Firefox für Android

Ebenfalls wird Mozilla die kostenlose VPN-Integration in Firefox für Android bringen. Hier steht der Release-Zeitpunkt noch nicht fest, die Arbeiten befinden sich aber bereits in vollem Gange. Auch auf Android wird es die Standortwahl sowie ein Limit von 50 GB pro Monat geben.

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TDF und Collabora im Streit: Bruch in der LibreOffice Gemeinschaft

Von: MK
16. April 2026 um 06:00

In der LibreOffice Welt herrscht Unruhe. Das Membership Committee der Document Foundation hat auf einen Schlag alle Mitglieder aus dem Umfeld von Collabora ausgeschlossen. Betroffen sind mehr als dreißig Entwickler, darunter einige der wichtigsten Köpfe der gesamten Projektgeschichte. Der Schritt trifft auf eine ohnehin angespannte Lage. Viele Gründungsmitglieder haben die Stiftung bereits verlassen und die […]

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Zorin OS 18.1 ist da – mit Linux 6.17 und neuer Lite Edition

Von: MK
16. April 2026 um 05:15

Zorin OS legt nach und veröffentlicht Version 18.1 als erstes Point-Release der aktuellen Reihe. Die Entwickler melden starke Downloadzahlen und liefern nun viele Verbesserungen für Alltag und Hardware. Besonders sichtbar ist die erweiterte Erkennung von Windows Installern, die nun deutlich mehr Programme erkennt und passende Linux Alternativen vorschlägt. Auf dem Desktop gibt es neue Möglichkeiten […]

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Sovereign Disaster Recovery Pack: Europas Notfallpaket für digitale Souveränität

Von: MK
15. April 2026 um 14:44

Europa sucht nach Antworten auf wachsende Risiken im globalen Cloudmarkt. Die Sorge vor Ausfällen oder politischen Eingriffen in große ausländische Anbieter wächst. Beispiele aus jüngster Zeit wie es ein Amazon Rechenzentrum im nahen Osten erlebte zeigen, wie schnell der Zugang zu zentralen Diensten verloren gehen kann. Weiters Beispiel hierfür sind Handelskationen, die Google zwangen Huawei […]

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Fedora 44 wird wegen Fehlern verschoben

Von: MK
15. April 2026 um 08:30

Fedora 44 sollte heute planmäßig erscheinen, doch das Projekt stoppt den geplanten Start. Die Entwickler sehen zu viele ungeklärte Probleme und verschieben die Veröffentlichung auf den 21. April. Die Entscheidung fiel nach einer kurzen Lagebewertung der Qualitätssicherung. Update vom 17.4.26: Der Veröffentlichungstermin wurde nochmals verschoben, diesmal auf den 28.4.26. Mehrere schwerwiegende Fehler betreffen zentrale Abläufe […]

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COSMIC Desktop 1.0.10 bringt neue Dateimanager Funktionen und Workspace-Controls

Von: MK
15. April 2026 um 06:00

System76 liefert mit COSMIC 1.0.10 ein Update, das viele kleine Details verbessert und den Alltag spürbar erleichtert. Besonders auffällig ist die neue Möglichkeit, im Dateimanager eigene Aktionen für das Kontextmenü zu definieren. Nutzer können damit Abläufe anpassen und schneller arbeiten. COSMIC Files erhält zudem weitere Optimierungen. Die Auswahl per Tastatur reagiert nun präziser und ein […]

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Red Hat zieht sich aus China zurück und setzt auf Indien

Von: MK
14. April 2026 um 13:30

Red Hat ordnet seine Präsenz in Asien neu und beendet offenbar die gesamte Entwicklungsarbeit in China. Viele Beschäftigte berichten von abrupt gesperrten Zugängen und fehlenden Informationen. Kurz darauf folgte eine interne Mitteilung, die den strategischen Rückzug bestätigte. Das Unternehmen verlagert seine technischen Teams überwiegend nach Indien. Dort sieht Red Hat laut internen Papieren einen zentralen […]

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