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Die Nextcloud – die sichere und flexible Alternative zur Cloudspeicherung

08. Oktober 2024 um 17:55

In einer Zeit, in der immer mehr Daten digital gespeichert werden, ist es wichtiger denn je, sich Gedanken über die Sicherheit und den Schutz der eigenen Daten zu machen. Cloudspeicherung bietet eine bequeme Möglichkeit, Daten zu sichern und von überall aus darauf zuzugreifen. Doch viele Nutzer sind besorgt über die Sicherheit ihrer Daten in der Cloud und suchen nach einer Alternative, die ihnen mehr Kontrolle über ihre Daten gibt. Die Nextcloud ist eine solche Alternative, die Sicherheit, Flexibilität und Datenschutz bietet.

Was ist Nextcloud?

Nextcloud ist eine Open-Source-Plattform für die Speicherung und Synchronisierung von Daten. Sie wurde im Jahr 2016 als Abspaltung von OwnCloud ins Leben gerufen und wird von einer Community von Entwicklern und Benutzern ständig weiterentwickelt. Nextcloud bietet ähnliche Funktionen wie andere Cloudspeicherlösungen, darunter die Möglichkeit, Dateien hochzuladen, zu teilen und zu synchronisieren, Kalender und Kontakte zu verwalten und vieles mehr.

Sicherheit und Datenschutz

Einer der Hauptvorteile von Nextcloud ist die Sicherheit, die sie bietet. Da Nextcloud eine Self-Hosted-Lösung ist, haben Benutzer die volle Kontrolle über ihre Daten und können selbst entscheiden, wo sie gespeichert werden. Dies bedeutet, dass Benutzer ihre Daten auf ihren eigenen Servern speichern können, anstatt sie einem Drittanbieter anvertrauen zu müssen. Darüber hinaus bietet Nextcloud Verschlüsselungsoptionen, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten.

Nextcloud legt großen Wert auf Datenschutz. Die Plattform bietet Funktionen wie End-to-End-Verschlüsselung, um sicherzustellen, dass sowohl die Datenübertragung als auch die Speicherung der Daten sicher sind. Nextcloud ermöglicht es Benutzern auch, ihre eigenen Nutzungsbedingungen festzulegen und zu kontrollieren, wer Zugriff auf ihre Daten hat. Dies gibt Benutzern ein hohes Maß an Kontrolle und Privatsphäre über ihre Daten.

Flexibilität und Integration

Nextcloud zeichnet sich auch durch ihre Flexibilität aus. Die Plattform bietet eine Vielzahl von Apps und Erweiterungen, die es Benutzern ermöglichen, die Funktionalität von Nextcloud nach ihren individuellen Bedürfnissen anzupassen. Dies reicht von der Integration mit anderen Diensten und Anwendungen bis hin zur Anpassung des Benutzeroberfläche. Benutzer können auch Nextcloud mit verschiedenen Plugins erweitern, um zusätzliche Funktionen hinzuzufügen.

Nextcloud ist auch in der Lage, mit verschiedenen Geräten und Betriebssystemen zu interagieren. Benutzer können Nextcloud auf verschiedenen Geräten wie Desktop-Computern, Tablets und Smartphones verwenden und von überall aus auf ihre Daten zugreifen. Die Plattform bietet auch Unterstützung für verschiedene Betriebssysteme wie Windows, macOS und Linux.

Fazit

Die Nextcloud ist eine sichere und flexible Alternative zur Cloudspeicherung, die Benutzern mehr Kontrolle über ihre Daten bietet. Mit Funktionen wie Verschlüsselung, Datenschutz und flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten ist Nextcloud die ideale Lösung für alle, die ihre Daten sicher und privat speichern möchten. Nextcloud ist eine Open-Source-Lösung, die von einer großen Community von Entwicklern und Benutzern unterstützt wird, so dass Benutzer sicher sein können, dass ihre Daten in guten Händen sind. Wenn man auf der Suche nach einer sicheren und flexiblen Cloudspeicherlösung ist, ist Nextcloud die richtige Wahl.

Dell und Alienware: Energieprofile- & BIOS-Steuerung aus Linux heraus

08. Oktober 2024 um 15:16

Energie-Profile und Thermal-Einstellungen lassen sich für Windows-Nutzer von Dell-/Alienware-Systemen dank dem Alienware Command Center anpassen. Damit das auch unter Linux aus einem laufenden System heraus möglich ist, gibt es nun den dell-wmi-awcc-Treiber und damit Profilwechsel für Gaming-PC-Reihen.

Die Entwicklung von openSUSE Leap 16 hat begonnen

Von: MK
08. Oktober 2024 um 06:15

Die Entwicklung von openSUSE Leap 16.0 wurde kürzlich in einer Vorabversion, der sogenannten “pre-Alpha”, gestartet. Diese frühe Version steht der Öffentlichkeit bereits zur Verfügung und kann von Interessierten heruntergeladen und getestet werden. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass diese Vorabversion noch erheblichen Veränderungen unterliegt und die finale Version von Leap 16.0 in späteren Phasen […]

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Invidious: The media could not be loaded format not supported

06. Oktober 2024 um 11:36

Invidious ist eineSoftware, die es ermöglicht, Videos von YouTube anzusehen, ohne direkt die offizielle YouTube-Website, oder App zu verwenden. Die selbstgehostete Software ermöglicht eine werbefreie Nutzung von Youtube und schützt die Privatsphäre der Nutzer, indem es Tracking durch Google verhindert. Invidious bietet die weiteren Funktionen wie das Herunterladen von Videos, das Ansehen ohne Anmeldung und ... Weiterlesen

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Nextcloud auf dem RasPi – Teil 6

05. Oktober 2024 um 17:12

Wer meiner Artikelreihe „Nextcloud auf dem RasPi“ gefolgt ist und alle Schritte nacheinander umgesetzt hat, sollte erfolgreich eine Nextcloud 29 auf dem Raspberry Pi installiert haben, die über ein SSL-Zertifikat von Let’s Encrypt aus dem Internet erreichbar ist. Obwohl inzwischen Version 30 am 14.09.2024 veröffentlicht wurde, wird diese noch nicht im Stable-Zweig bereitgestellt. Daher werde ich nun auf die Behebung der verbleibenden Fehler in Nextcloud 29 eingehen.

Anzeige von Fehlermeldungen in Nextcloud 29
Fehlermeldungen in Nextcloud 29

Es fällt sicherlich auf, dass im installierten System in den Verwaltungseinstellungen zahlreiche Fehlermeldungen aufgelaufen sind. Diese müssen nun behoben und beseitigt werden.

Ihr Datenverzeichnis und Ihre Dateien sind wahrscheinlich vom Internet aus erreichbar. Die .htaccess-Datei funktioniert nicht. Es wird dringend empfohlen, Ihren Webserver dahingehend zu konfigurieren, dass das Datenverzeichnis nicht mehr vom Internet aus erreichbar ist oder dass Sie es aus dem Document-Root-Verzeichnis des Webservers herausverschieben.

Das PHP-Speicherlimit liegt unterhalb des empfohlenen Wertes von 512 MB.

Die PHP-Konfigurationsoption „output_buffering“ muss deaktiviert sein

Ihr Webserver ist nicht ordnungsgemäß für die Auflösung von „/ocm-provider/“ eingerichtet. Dies hängt höchstwahrscheinlich mit einer Webserver-Konfiguration zusammen, die nicht dahingehend aktualisiert wurde, diesen Ordner direkt zu auszuliefern. Bitte vergleichen Sie Ihre Konfiguration mit den mitgelieferten Rewrite-Regeln in „.htaccess“ für Apache oder den in der Nginx-Dokumentation mitgelieferten. Auf Nginx sind das typischerweise die Zeilen, die mit „location ~“ beginnen und ein Update benötigen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation ↗.

Ihr Webserver ist nicht ordnungsgemäß für die Auflösung von .well-known-URLs eingerichtet. Fehler bei: /.well-known/webfinger Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation ↗.

4 Fehler in den Protokollen seit 20. September 2024, 10:15:53

Der Server hat keine konfigurierte Startzeit für das Wartungsfenster. Das bedeutet, dass ressourcenintensive tägliche Hintergrundaufgaben auch während Ihrer Hauptnutzungszeit ausgeführt werden. Wir empfehlen, das Wartungsfenster auf eine Zeit mit geringer Nutzung festzulegen, damit Benutzer weniger von der Belastung durch diese umfangreichen Aufgaben beeinträchtigt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation ↗.

Einige Header sind in Ihrer Instanz nicht richtig eingestellt – Der Strict-Transport-Security-HTTP-Header ist nicht gesetzt (er sollte mindestens 15552000 Sekunden betragen). Für erhöhte Sicherheit wird empfohlen, HSTS zu aktivieren. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation ↗.

In der Datenbank fehlen einige Indizes. Auf Grund der Tatsache, dass das Hinzufügen von Indizes in großen Tabellen einige Zeit in Anspruch nehmen kann, wurden diese nicht automatisch erzeugt. Durch das Ausführen von „occ db:add-missing-indices“ können die fehlenden Indizes manuell hinzugefügt werden, während die Instanz weiter läuft. Nachdem die Indizes hinzugefügt wurden, sind Anfragen auf die Tabellen normalerweise schneller. Fehlende optionaler Index „mail_messages_strucanalyz_idx“ in der Tabelle „mail_messages“. Fehlende optionaler Index „mail_class_creat_idx“ in der Tabelle „mail_classifiers“. Fehlende optionaler Index „mail_acc_prov_idx“ in der Tabelle „mail_accounts“. Fehlende optionaler Index „mail_alias_accid_idx“ in der Tabelle „mail_aliases“. Fehlende optionaler Index „systag_by_objectid“ in der Tabelle „systemtag_object_mapping“. Fehlende optionaler Index „mail_messages_mb_id_uid_uidx“ in der Tabelle „mail_messages“. Fehlende optionaler Index „mail_smime_certs_uid_email_idx“ in der Tabelle „mail_smime_certificates“. Fehlende optionaler Index „mail_trusted_senders_idx“ in der Tabelle „mail_trusted_senders“. Fehlende optionaler Index „mail_coll_idx“ in der Tabelle „mail_coll_addresses“.

Das PHP OPcache-Modul ist nicht ordnungsgemäß konfiguriert. Der „OPcache interned strings“-Puffer ist fast voll. Um sicherzustellen, dass sich wiederholende Strings effektiv zwischengespeichert werden können, wird empfohlen, „opcache.interned_strings_buffer“ mit einem Wert größer als „8“ in der PHP-Konfiguration zu setzen.. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation ↗.

Die Datenbank wird für transaktionale Dateisperren verwendet. Um die Leistung zu verbessern, konfigurieren Sie bitte Memcache, falls verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation ↗.

Es wurde kein Speichercache konfiguriert. Um die Leistung zu verbessern, konfigurieren Sie bitte Memcache, sofern verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation ↗.

Für Ihre Installation ist keine Standard-Telefonregion festgelegt. Dies ist erforderlich, um Telefonnummern in den Profileinstellungen ohne Ländervorwahl zu überprüfen. Um Nummern ohne Ländervorwahl zuzulassen, fügen Sie bitte „default_phone_region“ mit dem entsprechenden ISO 3166-1-Code der Region zu Ihrer Konfigurationsdatei hinzu. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation ↗.

Sie haben Ihre E-Mail-Serverkonfiguration noch nicht festgelegt oder überprüft. Gehen Sie bitte zu den „Grundeinstellungen“, um diese festzulegen. Benutzen Sie anschließend den Button „E-Mail senden“ unterhalb des Formulars, um Ihre Einstellungen zu überprüfen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation ↗.

Dieser Instanz fehlen einige empfohlene PHP-Module. Für eine verbesserte Leistung und bessere Kompatibilität wird dringend empfohlen, diese zu installieren: – gmp für WebAuthn passwortlose Anmeldung und SFTP-Speicher Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation ↗.

Fehlerbeseitigung

Der erste Fehler in der Liste (… Datenverzeichnis und Ihre Dateien sind wahrscheinlich vom Internet aus erreichbar …) wird behoben, indem man die Konfigurationsdatei des Webservers mit

sudo nano /etc/apache2/apache2.conf

öffnet und den folgenden Eintrag

<Directory /var/www/>
        Options Indexes FollowSymLinks
        AllowOverride None
        Require all granted
</Directory>

sucht. Hier wird „None“ durch „All“ ersetzt. Anschließend wird der Webserver neu gestartet und überprüft, ob die Fehlermeldung tatsächlich verschwunden ist. Diese Vorgehensweise wird nun bei jedem der zu beseitigenden Fehler wiederholt. Auf diese Weise lässt sich gut nachvollziehen, wie die Liste nach und nach abgebaut wird.

sudo service apache2 restart

Beim zweiten Fehler gilt es, das Memory Limit in der php.ini von 128MB auf 512MB anzuheben. Hierzu öffnet man diese mit

sudo nano /etc/php/8.2/apache2/php.ini

und ändert den Wert von

memory_limit = 128M

auf.

memory_limit = 512M

Anschließend wird der Webserver erneut gestartet.

sudo service apache2 restart

Eine weitere Fehlermeldung (… Einige Header sind in Ihrer Instanz nicht richtig eingestellt …) wird behoben, indem wir den Header HSTS aktivieren.

sudo a2enmod headers

Im Anschluss geht man in den VirtualHost, wie im Artikel „Nextcloud auf dem RasPi – Teil 5“ beschrieben,

sudo nano /etc/apache2/sites-available/raspi.conf

und entfernt das Rautezeichen vor der Zeile. Die Zeile wird also auskommentiert

Header always set Strict-Transport-Security "max-age=31536000"

und der Webserver neu gestartet.

sudo service apache2 restart

Danach wird ein weiterer Fehler (… E-Mail-Serverkonfiguration noch nicht festgelegt …) wie folgt behoben: Hierzu navigiert man in die Verwaltungseinstellungen → Verwaltung → Grundeinstellungen und ermöglicht Nextcloud, eMails zu senden. Dies ist wichtig, damit man bei einem vergessenen Passwort als Nutzer dieses zurücksetzen kann.

Einstellungen des SMTP-Servers (Beispiel)
Einstellungen des SMTP-Servers (Beispiel)

Diese Daten sind natürlich an die eigene E-Mail-Adresse anzupassen. Die meisten E-Mail-Anbieter geben hier entsprechende Anleitungen.

Die nächste Fehlermeldung (… keine Standard-Telefonregion festgelegt …) verschwindet, indem die Konfigurationsdatei der Nextcloud mit

sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php

um folgende Zeile am Ende der Auflistung erweitert wird.

'default_phone_region' => 'DE',

Die Fehlermeldung zum OPcache-Modul (… PHP OPcache-Modul ist nicht ordnungsgemäß konfiguriert …) lässt sich beseitigen, indem das Paket php-apcu installiert und die Erweiterung entsprechend konfiguriert wird.

sudo apt install php-apcu -y

Danach wird die Konfiguration der Nextcloud mit

sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php

erneut aufgerufen und

'memcache.local' => '\\OC\\Memcache\\APCu',

vor ’trusted_domains eingefügt. Um das Ganze wirksam umzusetzen, öffnet man noch einmal die php.ini mit

sudo nano /etc/php/8.2/apache2/php.ini

und fügt diesen Block am Ende der Datei ein.

opcache.enable=1
opcache.interned_strings_buffer=64
opcache.max_accelerated_files=10000
opcache.memory_consumption=128
opcache.save_comments=1
opcache.revalidate_freq=1

Abschließend wird der Apache2 wieder neu gestartet.

sudo service apache2 restart

Die Problematik zum Thema (… konfigurieren Sie bitte Memcache …) lässt sich lösen, indem man einen Redis-Server installiert, konfiguriert und diesen einbindet. Dazu werden die Pakete redis-server und php-redis installiert.

sudo apt install redis-server php-redis -y

In der redis.conf werden danach mit

sudo nano /etc/redis/redis.conf

die Zeilen

unixsocket /run/redis/redis-server.sock
        unixsocketperm 770

gesucht, auskommentiert und der Redis-Server gestartet.

sudo service redis start

Nun muss der Benutzer www-data noch zur Gruppe redis hinzugefügt werden.

sudo usermod -aG redis www-data

Um das Ganze nun abschließend umzusetzen, wird erneut die Konfiguration der Nextcloud geöffnet,

sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php

um folgenden Block unter der Zeile ’memcache.localeinzufügen.

'filelocking.enabled' => true,
  'memcache.locking' => '\OC\Memcache\Redis',
  'redis' => array(
     'host' => 'localhost',
     'port' => 6379,
     'timeout' => 0.0,
      ),

Nach einem erneuten Neustart des Webservers sollte nun auch diese Fehlermeldung verschwunden sein.

sudo service apache2 restart

Nun wird noch dafür gesorgt, dass HTTPS bei einer Webserveranfrage erzwungen wird. Dazu wird das Apache2-Modul rewrite installiert

sudo a2enmod rewrite

und via

sudo nano /etc/apache2/sites-available/raspi.conf

ein weiteres Mal der VirtualHost aufgerufen und dieser Block unter der Zeile <VirtualHost *:80> eingefügt.

RewriteEngine On
        RewriteCond %{HTTPS} !=on
        RewriteRule ^ https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301]

Wieder wird der Webserver gestartet.

sudo service apache2 restart

Die Fehlermeldung zu fehlenden Modulen (… fehlen einige empfohlene PHP-Module …) wird durch die Installation des Pakets php-gmp beseitigt.

sudo apt install php-gmp -y

Nach der Installation wird der Apache2 ein weiteres Mal neu gestartet.

sudo service apache2 restart

Ein anderer Fehler (… Server hat keine konfigurierte Startzeit für das Wartungsfenster …) lässt sich beheben, indem man die Nextcloud-Konfiguration mit

sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php

um diese zwei Zeilen

'maintenance' => false,
  'maintenance_window_start' => 1,

unter dem letzten Block erweitert.

Um OCC-Befehle auszuführen, ist es notwendig, den Alternative PHP Cache (APC) für das Command Line Interface (CLI) zu aktivieren. Dies ist wichtig, um den nächsten Fehler zu beheben. Dazu wird die entsprechende Konfigurationsdatei geöffnet

sudo nano /etc/php/8.2/mods-available/apcu.ini

und folgender Eintrag

apc.enable_cli=1

ans Ende gesetzt und der Webserver neu gestartet.

sudo service apache2 restart

Jetzt kann die Fehlermeldung (… In der Datenbank fehlen einige Indizes …) behoben werden, nachdem das Verzeichnis /var/www/html/nextcloud/ zuvor betreten wurde.

cd /var/www/html/nextcloud/

Hier führt man den entsprechenden OCC-Befehl aus, der fehlende Indizes der Nextcloud-Datenbank hinzufügt.

sudo -u www-data php occ db:add-missing-indices

Abschließend wird die Log-Datei der Nextcloud gelöscht. Danach sollte sich ein grünes Häkchen mit dem Hinweis „Alle Überprüfungen bestanden“ zeigen.

sudo -u www-data truncate /var/www/html/nextcloud/data/nextcloud.log --size 0
Das System arbeitet nun perfekt - grünes Häkchen
Das System arbeitet nun perfekt – grünes Häkchen

Fazit

Selbstverständlich ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Nextcloud optimal funktioniert. Dieser Artikel soll dazu beitragen. Anfangs mag man durch die Vielzahl der Fehlermeldungen etwas überwältigt sein. Doch wenn alle Schritte nach und nach abgearbeitet werden, wird man am Ende mit dem grünen Häkchen belohnt. Ein regelmäßiger Blick in die Verwaltungseinstellungen gibt Aufschluss über den Fortschritt und erleichtert das Verständnis der durchgeführten Maßnahmen.

Tipp

Nach der Veröffentlichung des ersten Point Releases von Nextcloud 30 wird automatisch ein Upgrade auf diese Version vorgeschlagen. Es wird empfohlen, über den grafischen Updater auf die neuere Version umzusteigen.

Vorschau

Der nächste Artikel dieser Reihe wird sich damit befassen, das System mit „PHP-FPM“ weiter zu optimieren und die Ladezeiten zu verkürzen.

Künstliche Intelligenz für Linux – Eine Revolution oder Bedrohung?

Von: MK
04. Oktober 2024 um 19:03

Die Diskussion über einen KI-Assistenten für Linux wirft grundlegende Fragen zu den Werten und der Philosophie des Betriebssystems auf. Linux wird für seine Anpassungsfähigkeit und Benutzerkontrolle geschätzt, was im Widerspruch zu der Idee steht, einen KI-Assistenten einzuführen, der Aufgaben automatisiert und den Lernprozess von Nutzern potenziell beeinträchtigt. Dennoch könnte ein KI-Assistent in vielen Bereichen von […]

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Neuer Onlinekurs: Ubuntu Masterclass jetzt online

Von: MK
03. Oktober 2024 um 08:30

Mein neuer Udemy Onlinekurs „Ubuntu Masterclass – Ein Komplettkurs zu Ubuntu LTS (Ubuntu 24.04) für Privat und Business“ ist ab sofort online. Zum Start zum vergünstigten Preis. In diesem umfassenden Kurs tauchst Du ein in die Welt von Ubuntu Desktop, einer der beliebtesten Linux-Distributionen. Egal, ob du ein absoluter Anfänger oder bereits Vorkenntnisse hast, dieser […]

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Ubuntu 24.10 ARM ISO unterstützt Lenovo ThinkPad X13s

Von: MK
02. Oktober 2024 um 19:16

Ubuntu 24.10 unterstützt nun offiziell das Snapdragon-betriebene Lenovo ThinkPad X13s über das generische ARM64 ISO, was eine bedeutende Verbesserung darstellt. Zuvor war es möglich, Ubuntu 23.10 auf diesem Gerät zu nutzen, jedoch nur mit einem speziellen ISO für das ThinkPad. Für die Version 24.04 LTS gab es keinen offiziellen Installer. Mit Ubuntu 24.10 kann jedoch […]

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Thunderbird 128.3 veröffentlicht

02. Oktober 2024 um 18:45

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 128.3 ein planmäßiges Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 128.3

Mit dem Update auf Thunderbird 128.3 hat die MZLA Technologies Corporation ein planmäßiges Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Das Update bringt diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch wurden diverse Sicherheitslücken geschlossen.

Der Beitrag Thunderbird 128.3 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Erste Details zu Linux Mint 22.1

Von: MK
01. Oktober 2024 um 17:11

Im veröffentlichten monatlichen Newsletter für September gibt Clement Lefebvre, der Leiter des Linux Mint Projekts, einen ersten Einblick in das neue Standard-Design der Cinnamon-Oberfläche, die mit Linux Mint 22.1 noch in diesem Jahr erscheinen wird. Die Veröffentlichung von Linux Mint 22.1 ist für Dezember 2024 geplant, kurz vor den Weihnachtsfeiertagen. Es wird mit der neuen […]

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Ende des Supports: Linux als Windows 10 Alternative

01. Oktober 2024 um 09:59

Mit dem Ende des Windows 10 Supports im Jahr 2025 müssen sich viele Nutzer eine Alternative überlegen. Für jene, deren Hardware Windows 11 nicht unterstützt, könnte Linux eine sinnvolle Lösung bieten. Verschiedene Linux-Distributionen, wie Ubuntu oder Zorin OS, bieten ähnliche Funktionalitäten. Welche dieser Alternativen könnte den Übergang von Windows 10 besonders leicht machen?

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Zwei Kliniken, ein ITSM-System

20. September 2024 um 12:37

Der IT-Service gehört zu den Hauptsäulen jedes Krankenhauses. Oder zumindest sollte es so sein, denn viele Häuser stehen noch immer vor der gewaltigen Aufgabe, ihre Abläufe zu modernisieren und zugleich die strengen Sicherheitsvorgaben als Teil der Kritischen Infrastruktur einzuhalten. Noch komplizierter wird es, wenn dies an zwei unabhängigen Standorten parallel geschehen und die IT zudem vereinheitlicht werden soll. Zwei Kliniken, eine in Rheinland-Pfalz, eine in Baden-Württemberg, haben sich dieser Herausforderung gestellt. Die passende Lösung dafür fanden sie in Sachsen.

Quelle

Google-Ads-Experten für die Schaltung von Google-Ads: Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

30. September 2024 um 10:11

Effizientes Online-Marketing erfordert mehr als nur ein solides Produkt oder eine gute Dienstleistung. Google Ads Experten bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Reichweite gezielt zu erweitern und Kunden direkt anzusprechen. Doch nicht nur die Qualität der Anzeigen, auch die Wahl des richtigen Budgets ist entscheidend. Welche Kosten fallen an und wie profitieren Unternehmen?

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Buildah baut meine Container-Images

30. September 2024 um 05:00

Dieser Artikel gibt meine Motivation für den Bau von Container-Images und die Vorgehensweise wieder und zeigt, wie ich mit Buildah meine OCI-kompatiblen Container-Images erstelle.

Es handelt sich dabei mehr um einen Erfahrungsbericht als ein Tutorial und ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das behandelte Beispiel ist jedoch zum Einstieg und zur Nachahmung für all jene geeignet, die Container ausführen können und diese gerne ohne Verwendung von Containerfiles bauen möchten.

Motivation

Ich möchte die Ansible-Rollen aus meiner Collection tronde.nextcloud mit Molecule und Podman-Containern testen. Als Zielplattform für das Deployment der Nextcloud unterstütze ich zunächst Debian und RHEL.

Die Tests sollen verifizieren, dass Nextcloud im Container in einer rootless-Podman-Umgebung bereitgestellt werden kann. Da der Test unter Verwendung von Podman-Containern durchgeführt werden soll, müssen diese Container eine solche rootless-Podman-Umgebung bereitstellen.

Für RHEL 8 und RHEL 9 habe ich entsprechende Container-Images gefunden. Für Debian bin ich nicht fündig geworden und habe daher beschlossen, diese Container-Images selbst zu erstellen.

Buildah ist das Werkzeug meiner Wahl, da:

  • Container-Images damit interaktiv erstellt werden können,
  • die verwendeten Befehle am Ende in einem Bash-Skript gesammelt werden können,
  • sich damit sogar interaktive Abfragen mit Heredocs beantworten lassen,
  • man kein containerfile(5) benötigt und
  • ich das Werkzeug noch nicht kenne und es gerne kennenlernen möchte.

Für mich sind dies ausreichend Gründe, um mich kopfüber in ein neues Container-Projekt zu stürzen. Wer mehr über die Beziehung von Buildah zu Podman erfahren möchte, dem empfehle ich den englischsprachigen Artikel: Buildah and Podman Relationship von Tom Sweeney.

Mein Weg zum Image

Um rootless Podman in einem Container zum Laufen zu bekommen, habe ich mich an dem englischsprachigen Artikel How to use Podman inside of a container von Dan Walsh orientiert. Das Ergebnis findet ihr in meinem GitHub-Repo tronde/container-image-forge.

Die folgenden Code-Blöcke zeigen Auszüge aus dem Skript buildah_create_debian_bookworm_with_rootless_podman.sh (Commit 7634ed8). Die enthaltenen Befehle werden unter dem jeweiligen Code-Block erläutert. Alle Befehle werden als normaler Benutzer ohne Root-Rechte ausgeführt.

# Name of target container image
tctri=debian_rootless_podman

# Get a base image
ctr=$(buildah from --pull=newer docker://docker.io/library/debian:bookworm)
  • Die Variable tctri nimmt den Namen des Container-Images auf, welches ich erzeugen werde
  • Die Variable ctr nimmt den Namen des Containers auf, welcher durch den buildah-from(1)-Befehl erzeugt wird; mit diesem Container wird im Folgenden gearbeitet
  • Die Option --pull=newer sorgt dafür, dass das Image nur dann aus der angegebenen Registry heruntergeladen wird, wenn es aktueller als das evtl. lokal gespeicherte Image ist
buildah run -- $ctr apt -y update
buildah run -- $ctr apt -y upgrade
buildah run -- $ctr apt -y install podman fuse-overlayfs libvshadow-utils libcap2-bin ca-certificates
  • Mit buildah-run(1) werden Befehle innerhalb des Arbeits-Containers ausgeführt
  • Ich aktualisiere die im Basis-Image enthaltenen Pakte und
  • installiere die für rootless Podman benötigten Pakete
  • Das Paket ca-certificates wird benötigt, um später Container-Images aus einer Registry herunterladen zu können
buildah run -- $ctr useradd podman
buildah run -- $ctr sh -c "echo podman:1:999 > /etc/subuid"
buildah run -- $ctr sh -c "echo podman:1001:64535 >> /etc/subuid"
buildah run -- $ctr sh -c "echo podman:1:999 > /etc/subgid"
buildah run -- $ctr sh -c "echo podman:1001:64535 >> /etc/subgid"
buildah run -- $ctr setcap cap_setuid+epi /usr/bin/newuidmap
buildah run -- $ctr setcap cap_setgid+epi /usr/bin/newgidmap
  • Mit den hier dargestellten Befehlen wird der nicht-privilegierte Benutzer podman erstellt
  • Die IDs für /etc/sub[g,u]id habe ich mir aus dem ubi9/podman-Image abgeschaut
  • Die setcap-Befehle sind notwendig, um rootless Podman ausführen zu können; ich habe sie durch Internetrecherche und Trial-and-Error zusammengestellt
buildah config -v /var/lib/containers $ctr
buildah config -v /home/podman/.local/share/containers $ctr
  • Das Image wird in der Lage sein, rootful und rootless Podman auszuführen
  • Mit den beiden Befehlen werden die Volumes hinzugefügt, die Podman als Container Storage nutzt
    • Rootful Podman verwendet /var/lib/containers
    • Rootless Podman verwendet /home/podman/.local/share/containers
buildah run -- $ctr chown -R podman:podman /home/podman
buildah run -- $ctr sh -c "mkdir -p /var/lib/shared/overlay-images /var/lib/shared/overlay-layers /var/lib/shared/vfs-images /var/lib/shared/vfs-layers; touch /var/lib/shared/overlay-images/images.lock; touch /var/lib/shared/overlay-layers/layers.lock; touch /var/lib/shared/vfs-images/images.lock; touch /var/lib/shared/vfs-layers/layers.lock"
buildah config --env _CONTAINERS_USERNS_CONFIGURED="" $ctr
  • Der Benutzer podman bekommt ein HOME-Verzeichnis
  • Ich erstelle die Verzeichnisse, die ich im Artikel [7] gefunden habe
  • Ich erstelle die Environment-Variable, die ich ebenfalls in genanntem Artikel [7] gefunden habe
buildah run -- $ctr apt -y reinstall uidmap
buildah run -- $ctr apt -y clean
buildah run -- $ctr rm -rf /var/lib/apt/lists/*
  • Aus mir nicht bekannter Ursache muss das Paket uidmap neu installiert werden, um ein UID/GID-Mapping sicherzustellen; dies scheint analog zur Neuinstallation der shadow-utils in Artikel [7] notwendig zu sein
  • Die beiden folgenden Befehle sollen den Paket-Cache aufräumen, um die Größe des resultierenden Images zu verkleinern, zeigen jedoch keinen sichtbaren Effekt
# Commit to an image
buildah commit --rm $ctr $tctri
# Alternative: Use this and add GPG fingerprint for image signing
# buildah commit --sign-by <fingerprint> --rm $ctr $tctri

# Tag the image just created
buildah tag $tctri $tctri:bookworm-$(date --iso)
  • Mit buildah-commit(1) wird der Inhalt des Arbeits-Containers $ctr in ein Container-Image namens $tctri geschrieben
  • Durch Angabe der Option --rm wird der Arbeits-Container entfernt
  • Die Kommentarzeile lässt erkennen, dass ich zukünftig beabsichtige, meine Images digital zu signieren
  • buildah-tag(1) fügt dem Image einen Tag mit Datumsstempel hinzu; siehe auch: Recommendations for tagging and versioning container images

Der Befehl buildah-commit(1) fügt dem neuen Image übrigens nur einen weiteren Layer hinzu, egal wie viele Befehle zuvor im Arbeits-Container ausgeführt wurden. Das erzeugte Image umfasst also die Layer des Basis-Image plus einen weiteren.

Zwischenfazit

An diesem Punkt habe ich ein Basis-Image ausgewählt, mithilfe von buildah zusätzliche Software installiert, einen Benutzer hinzugefügt und ein neues Image erzeugt.

Um den Build-Prozess zu automatisieren, habe ich die notwendigen Befehle in Bash-Skripte geschrieben und unter https://github.com/Tronde/container-image-forge abgelegt.

Die fertigen Images halte ich in der Registry https://quay.io/repository/rhn-support-jkastnin/debian_rootless_podman vor. Fühlt euch frei, diese für eigene Experimente zu benutzen, doch verwendet sie nur mit Vorsicht in Produktion. Ich erzeuge diese Images nur nach Bedarf neu, so dass die veröffentlichen Versionen veraltet und voller Sicherheitslücken sein können.

Validierung

Jetzt, wo die Images fertig sind, kann ich prüfen, ob sich rootless Podman darin auch wie gewünscht ausführen lässt.

Die Prozesse innerhalb des von meinem Container-Image instanziierten Containers laufen als Benutzer root. Um die Prozesse als Benutzer podman auszuführen, ist dies beim Aufruf von podman run explizit mit anzugeben. Der folgende Code-Block verdeutlicht dies und zeigt zugleich den ersten Fehler beim Versuch rootless Podman auszuführen.

]$ podman run --rm localhost/debian_rootless_podman:bookworm-2024-09-21 id
uid=0(root) gid=0(root) groups=0(root)
]$ podman run --rm --user podman localhost/debian_rootless_podman:bookworm-2024-09-21 id
uid=1000(podman) gid=1000(podman) groups=1000(podman)
]$ podman run --rm --security-opt label=disable --user podman --device /dev/fuse localhost/debian_rootless_podman:bookworm-2024-09-21 podman info
time="2024-09-21T18:43:35Z" level=error msg="running `/usr/bin/newuidmap 15 0 1000 1 1 1 999 1000 1001 64535`: newuidmap: write to uid_map failed: Operation not permitted\n"
Error: cannot set up namespace using "/usr/bin/newuidmap": exit status 1

Der Fehler deutet auf fehlende capabilities(7) hin. Um diese Hypothese zu testen, wiederhole ich den letzten Befehl mit der Option --privileged (siehe dazu podman-run(1)):

]$ podman run --rm --security-opt label=disable --user podman --device /dev/fuse --privileged localhost/debian_rootless_podman:bookworm-2024-09-21 podman info
host:
…

Damit funktioniert es. Leider geben sich viele Menschen an dieser Stelle mit dem Ergebnis zufrieden. Doch ich möchte diese Container nicht einfach mit --privileged ausführen. Also studiere ich die Manpage capabilities(7) und teste mich Stück für Stück heran, bis ich mit dem folgenden Kommando ebenfalls erfolgreich bin:

]$ podman run  --rm --user podman --security-opt label=disable --device /dev/fuse --cap-add=setuid,setgid,sys_admin,chown localhost/debian_rootless_podman:bookworm-2024-09-21 podman info
host:
…

Dies ist schon deutlich besser, da dem Container hiermit deutlich weniger Privilegien eingeräumt werden müssen. Das Thema Container-Privilegien und capabilities(7) werde ich noch genauer untersuchen. Eventuell folgt dazu dann auch ein weiterer Artikel. Für den Moment ist das Ergebnis gut genug.

Quellen und weiterführende Links

  1. Buildah.io
  2. Ansible Collection tronde.nextcloud
  3. Mein Wochenendprojekt Nextcloud im Container
  4. Podman Images im Red Hat Catalog
  5. Buildah and Podman Relationship von Tom Sweeney
  6. About Ansible Molecule
  7. How to use Podman inside of a container by Dan Walsh
  8. Using podman containers
  9. Having trouble getting started with rootless podman running rootless podman inside a Debian 12 image #23838
  10. Recommendations for tagging and versioning container images

Mozilla VPN 2.24 veröffentlicht

29. September 2024 um 18:25

Mozilla hat Version 2.24 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.24.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.24

Das Update auf das Mozilla VPN 2.24 bringt keine neuen Funktionen, sondern ausschließlich Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube. Für Nutzer eines Mac-Computers ist macOS 11 die neue Mindestanforderung.

Der Beitrag Mozilla VPN 2.24 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Arch Linux mit Tuning: CachyOS reizt moderne Prozessoren aus und erhält Update

29. September 2024 um 15:45

CachyOS ist eine auf Arch Linux basierte Distribution. Im Gegensatz zum Vorbild, werden Bestandteile des Betriebssystems eigens kompiliert und hierfür Optimierungen moderner x86-Prozessoren umgesetzt. Dadurch kann ein System auf gleicher Hardware schneller laufen, insbesondere native Software und Spiele.

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