Frohe Weihnachten!
LinuxNews wünscht allen Lesern erholsame Feiertage und genau das Weihnachtsfest, das ihr euch wünscht.
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Kurz vor den Feiertagen erschien eine weitere Veröffentlichung der Rolling-Release-Distribution siduction mit KDE Plasma 6.2.4 als Standard-Desktop-Umgebung.
Ein neues Malware-Rootkit namens Pumakit wurde kürzlich entdeckt und stellt eine Bedrohung für Linux-Systeme dar. Es nutzt fortschrittliche Verschleierungsmethoden, um sich unbemerkt auf betroffenen Systemen zu verstecken. Aktuell betrifft die Schadsoftware ausschließlich Linux Kernel Versionen älter als 5.7. Das Sicherheitsunternehmen Elastic identifizierte Pumakit im September, nachdem ein verdächtiges Binary von „cron“ auf VirusTotal hochgeladen wurde. […]
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Ich wünsche allen Besuchern des Blogs intux.de ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2025.
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Um seine Finanzen im Auge zu behalten, nutzt Mike Schilli das Tool YNAB. Bislang fehlte eine in Go geschriebene Terminal-UI, die er hier nachliefert.
Pascal verschenkt einen Zotac-Mini-PC mit vorinstalliertem Manjaro. Wir machen daraus einen kleinen Weihnachtswettbewerb.


Die Version 5.0.0 der Fotografie-Verwaltungssoftware Darktable wurde veröffentlicht. Die neue Ausgabe bringt unter anderem Verbesserungen in der Nutzeroberfläche mit.
Grml 2024.12 mit dem Codenamen „Adventgrenze“ bringt unter anderem Support für die Architektur ARM64, frische Software-Pakete aus Debian „Trixie“, verbesserte Hardwareunterstützung und…
XDG-Desktop-Portals eröffnen sichere Wege für Flatpak-Anwendungen, auf benötigte Ressourcen außerhalb der Sandbox zuzugreifen. XDG-Desktop-Portal 1.19.1 führt das lange erwartete USB-Portal ein.
Ich wünsche Euch und Euren Familien ein frohes Weihnachtsfest 2024! Feiert schön, habt ein paar ruhige Feiertage im Kreise Eurer Familien. Vielen Dank, dass Ihr dieses Jahr wieder bei fosstopia reingeschaut habt und als Leser unterwegs wart. Wir gehen in ein spannendes Jahr 2025. Einige interessante Kracher werden kommen. Sind wir schon jetzt gespannt! Frohe […]
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openSUSE hat das neue grafische Paketverwaltungs-Tool YQPkg angekündigt. Es verzichtet auf Abhängigkeiten zu YaST und verspricht intuitives Paketmanagement.
Gesucht ist ein Dienst, mit dem man Spenden an ausgewählte Freie Projekte verteilen kann. Gibt es das?


Kurz vor Jahresende bringt CachyOS ein neues Installationsmedium und setzt auf einen automatisch optimierten Kernel und weitere Leistungssteigerungen. Ein neuer grafischer Paketmanager schickt sich unter openSUSE an YaST zu überbieten und Asahi Remix wechselt auf Fedora 41. RDNA4 und Intel-Treiber sind auch Themen der Woche.
Mit diesem Artikel möchte ich meine Nextcloud-Serie schließen. Um die installierte Cloud nun noch mit einer Videokonferenz-Funktion zu erweitern, möchte ich heute zeigen, wie man einen TURN-Server auf das bestehende System aufsetzt. Dies hatte ich im Mai diesen Jahres im Artikel „Coturn TURN-Server für Nextcloud Talk“ zwar schon erklärt, aber es gehört aus meiner Sicht einfach in diese Artikelserie hinein.
Ein TURN-Server wird von Nextcloud Talk benötigt, um Videokonferenzen zu ermöglichen. Der TURN-Server bringt die Teilnehmer, welche sich in verschiedenen Netzwerken befinden, zusammen. Nur so ist eine reibungslose Verbindung unter den Gesprächspartnern in Nextcloud Talk möglich.
Wer bisher meinen Anleitungen zur Installation von Nextcloud auf dem Raspberry Pi gefolgt ist, kann nun die eigene Cloud für Videokonferenzen fit machen. Zu bedenken gilt aber, dass ein eigener TURN-Server nur bis maximal 6 Teilnehmer Sinn macht. Wer Konferenzen mit mehr Teilnehmern plant, muss zusätzlich einen Signaling-Server integrieren.
Nun zur Installation des TURN-Servers. Zuerst installiert man den Server mit
sudo apt install coturn
und kommentiert folgende Zeile, wie nachfolgend zu sehen in /etc/default/coturn aus.
sudo nano /etc/default/coturn
Dabei wird der Server im System aktiviert.
# # Uncomment it if you want to have the turnserver running as # an automatic system service daemon # TURNSERVER_ENABLED=1
Nun legt man die Konfigurationsdatei zum TURN-Server mit folgendem Inhalt an.
sudo nano /etc/turnserver.conf
listening-port=5349 fingerprint lt-cred-mech use-auth-secret static-auth-secret=geheimespasswort realm=cloud.domain.tld total-quota=100 bps-capacity=0 stale-nonce no-loopback-peers no-multicast-peers
Hier werden u.a. der Port und das Passwort des Servers sowie die Domain der Cloud eingetragen. Natürlich muss hier noch der Port im Router freigegeben werden. Ein starkes Passwort wird nach belieben vergeben.
Hierbei kann das Terminal hilfreich sein. Der folgende Befehl generiert z.B. ein Passwort mit 24 Zeichen.
gpg --gen-random --armor 1 24
Jetzt wird der Server in den Verwaltungseinstellungen als STUN- und TURN-Server inkl. Listening-Port sowie Passwort eingetragen.


Damit der TURN-Server nach einem Reboot auch zuverlässig startet, müssen ein paar Einstellungen am Service vorgenommen werden. Mit
sudo systemctl edit coturn.service
wird der Service des Servers editiert. Folgender Eintrag wird zwischen die Kommentare gesetzt:
### Editing /etc/systemd/system/coturn.service.d/override.conf ### Anything between here and the comment below will become the new contents of the file [Service] ExecStartPre=/bin/sleep 30 ### Lines below this comment will be discarded ### /lib/systemd/system/coturn.service
Dies ermöglicht den TURN-Server (auch nach einem Upgrade) mit einer Verzögerung von 30 Sekunden zu starten.
Zum Schluss wird der Service neu gestartet.
sudo service coturn restart
Ein Check zeigt, ob der TURN-Server funktioniert. Hierzu klickt man auf das Symbol neben dem Papierkorb in der Rubrik TURN-Server der Nextcloud. Wenn alles perfekt läuft ist, wird im Screenshot, ein grünes Häkchen sichtbar.


Damit endet die Artikelserie Nextcloud auf dem RasPi. Viel Spaß beim Nachbauen!
Bereits seit 20 Jahren kümmert sich das österreichische Debian-Derivat Grml um die Belange von SysAdmins. Gerade ist Grml 2024-12 mit dem Codenamen Adventsgrenze erschienen.
2024 war ein Jahr voller spannender Entwicklungen und Jubiläen in der LinuxWelt. Von neuen Distributionen bis zu beeindruckenden Meilensteinen bei Softwareprojekten gab es viel zu entdecken. Hier sind einige Highlights. Meilensteine und Neuerscheinungen Folgende Meilensteine und Neuerungen möchte ich kurz und knackig hervorheben: Marktanteile und Entwicklungen Im März erreichte Linux mit einem Marktanteil von 4 […]
Der Beitrag Jahresrückblick: Das war das Linux Jahr 2024 erschien zuerst auf fosstopia.
Mozilla hat seine Partnerschaft mit Ecosia erweitert und liefert deren Suchmaschine nun von Haus aus in mehreren Ländern aus.
Wenige Tage nach Veröffentlichung des Finanzberichts für das Jahr 2023, aus welchem hervorging, dass der Gesamtumsatz zwar gesteigert werden konnte, aber die Einnahmen durch Suchmaschinen um ca. 15 Millionen auf 495 Millionen USD gesunken sind, hat Mozilla eine Erweiterung seiner Suchmaschinen-Partnerschaft mit Ecosia angekündigt.
Bislang stand Ecosia ausschließlich von Haus aus in Firefox zur Verfügung, wenn Firefox in deutscher Sprache genutzt worden ist. Ab sofort steht Ecosia unabhängig von der verwendeten Browsersprache für Nutzer in den folgenden Ländern zur Verfügung: Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Italien, Niederlande, Schweden und Spanien.
Ecosia ist eine Suchmaschine aus Deutschland, welche unter der Haube von Google und Bing beliefert wird. Erst im November wurde angekündigt, gemeinsam mit der Suchmaschine Qwant einen europäischen Suchindex aufzubauen, der ergänzend zum Einsatz kommen soll. Die Besonderheit von Ecosia ist das Versprechen, 100 Prozent des Gewinnes für den Klima- und Umweltschutz zu nutzen. Unter anderem pflanzt Ecosia im Gegenzug für durchgeführte Suchanfragen Bäume. Jeden Monat veröffentlicht Ecosia außerdem einen Bericht, in welchem sie offenlegen, wie viel Geld sie eingenommen und wie viel Geld sie ausgegeben haben.
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Die Entwickler des Mal- und Zeichenprogramms Krita haben die erste Version eines neuen Plugins veröffentlicht, das aus einem Entwurf eine erste Tuschezeichnung erstellt.
Die Entwickler des Mal- und Zeichenprogramms Krita haben die erste Version eines neuen Plugins veröffentlicht, das aus einem Entwurf eine erste Tuschezeichnung erstellt.
Die neue Version der schlanken Firewall-Distribution bringt einen neuen Kernel, sichert den Remote-Zugriff weiter ab und bietet darüber hinaus zahlreiche weitere kleinere Änderungen.
Die neue Version der schlanken Firewall-Distribution bringt einen neuen Kernel, sichert den Remote-Zugriff weiter ab und bietet darüber hinaus zahlreiche weitere kleinere Änderungen.
Github hat angekündigt, dass es für Inhaber eines Github-Kontos kostenlosen möglich ist, Github Copilot für in Visual Studio Code zu nutzen.
Nach dem Test unter Windows folgt der Test unter Linux: Wie schlägt sich Intel Arc B580 „Battlemage“ in Spielen? Kommt das Betriebssystem mit der neuen Grafikkarte mit Battlemage-Architektur bereits zurecht? Um das herauszufinden, kam die ASRock Arc B580 Steel Legend unter Ubuntu und Arch Linux zum Einsatz.
Das T2 Linux Team hat Version SDE 24.12 mit dem Codenmane „Sky’s the Limit!“ veröffentlicht. Das Major-Release erweitert den Umfang auf 37 crosskompilierte Basisinstallations-ISOs.
Der 15. Teil einer Einführung in die Python3-Bibliothek Tkinter und der lange Weg zum perfekten GUI.

