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Alles Wissenswerte zu Firefox ESR 140 inklusive Unterschiede zu Firefox 140

26. Juni 2025 um 08:34

Mozilla hat Firefox 140 veröffentlicht. Firefox 140 ist gleichzeitig die neue Basis für Firefox ESR, die Firefox-Version mit Langzeitunterstützung. Während Firefox 140 und Firefox ESR 140 grundsätzlich identisch sind, gibt es wenige Unterschiede zwischen beiden Versionen. Auch sonst gibt es einiges Wissenswertes für System-Administratoren.

Mozilla hat Firefox 140 und Firefox ESR 140 veröffentlicht. Nutzer von Firefox ESR 128 haben noch zwölf Wochen Zeit, ehe sie mit Erscheinen von Firefox 143 und Firefox ESR 140.3 am 16. September 2025 automatisch auf Firefox ESR 140 migriert werden.

Download Mozilla Firefox ESR 140

Nur in Firefox ESR 140: Deaktivierbare Signaturpflicht für Add-ons

Zum Schutz seiner Nutzer hat Mozilla eine Signaturpflicht für Add-ons in Firefox eingeführt, welche seit Firefox 43 standardmäßig aktiviert ist. Diese kann nur in Nightly-Builds sowie in der Developer Edition von Firefox deaktiviert werden, nicht in Beta- oder finalen Versionen. Die ESR-Version von Firefox 140 erlaubt auch in der finalen Ausführung die Deaktivierung der Signaturpflicht.

Zur Deaktivierung muss der folgende Schalter über about:config auf false geschaltet werden:

xpinstall.signatures.required

Achtung: Es ist aus Sicherheitsgründen nicht empfohlen, die Signaturpflicht für Erweiterungen zu deaktivieren. Wer seine Erweiterungen ausschließlich über addons.mozilla.org bezieht, findet außerdem in der Regel sowieso ausschließlich signierte Erweiterungen vor.

Keine Unterschiede bei Unternehmensrichtlinien mehr

Seit Firefox 60 bietet Firefox die Unterstützung von Unternehmensrichtlinien an. Damit ist es für System-Administratoren möglich, Firefox für die Verteilung im Unternehmen vorzukonfigurieren, wofür bis einschließlich Firefox ESR 52 gerne der sogenannte CCK2 Wizard benutzt worden ist, der allerdings mit Firefox 57 und höher nicht kompatibel ist.

Die SearchEngines-Richtlinie zum Konfigurieren der Suchmaschinen funktionierte als einzige Unternehmensrichtlinie bislang ausschließlich in Firefox ESR. Diesen Unterschied gibt es nicht länger. Seit Firefox 139 wird die SearchEngines-Richtlinie auch in der regulären Firefox-Version unterstützt.

Alle Neuerungen zwischen Firefox ESR 128 und Firefox ESR 140

Natürlich gab es zwischen Firefox ESR 128 und Firefox ESR 140 auch wieder zahlreiche Neuerungen, darunter auch Neuerungen, welche für Unternehmen relevant sein könnten, wie beispielsweise neue Sicherheits- und Datenschutz-Verbesserungen. Für einen Überblick über alle wichtigen Neuerungen zwischen Firefox ESR 128 und Firefox ESR 140 empfiehlt sich die Lektüre der Artikel über die Neuerungen der entsprechenden Major-Releases:

Sonstiges Wissenswertes für Unternehmens-Administratoren

Unternehmensrichtlinien

Firefox lässt sich mittels zahlreicher Unternehmensrichtlinien konfigurieren. Dabei gibt es verschiedene Wege: Plattformübergreifend auf Windows, Apple macOS sowie Linux über eine Datei policies.json, via GPO oder Intune auf Windows oder via .plist-Datei auf Apple macOS.

Tipp: Der Enterprise Policy Generator ist eine Erweiterung für Firefox, welche Administratoren von Unternehmen und Organisationen bei der Konfiguration von Unternehmensrichtlinien hilft. In den letzten Monaten hat der Enterprise Policy Generator Unterstützung für zahlreiche neue Unternehmensrichtlinien erhalten.

Die Nutzung von Enterprise Policy Generator ist kostenlos. Die Entwicklung und Pflege der Erweiterung sind allerdings aufwändig und geschehen komplett in der Freizeit. Vor allem, wenn dieses praktische Werkzeug im Unternehmen eingesetzt wird, würde ich mich über eine Spende freuen, um die zukünftige Weiterentwicklung zu unterstützen.

MSI-Installer für Windows

Um System-Administratoren im Unternehmen das Anpassen und Verteilen von Firefox einfacher zu machen, bietet Mozilla anpassbare MSI-Installer für Firefox ESR auf Windows an.

MSI-Installer erlauben die Anpassung über eine MST-Datei und können über die auf Windows üblichen Deployment-Tools wie Active Directory oder Microsoft System Center Configuration Manager verteilt werden. Mozilla hat eine Dokumentation zu den MSI-Installern veröffentlicht.

Download MSI-Installer von Firefox ESR 140

pkg-Installer für Apple macOS

Ähnlich zu den MSI-Installern für Windows gibt es pkg-Installer für Apple macOS.

Download pkg-Installer von Firefox ESR 140

.deb-Paket für Linux

Wer eine auf Debian basierende Linux-Distribution wie beispielsweise Debian selbst, Ubuntu oder Linux Mint nutzt, kann Firefox auch als .deb-Paket installieren. Ein entsprechendes APT-Repository wird von Mozilla bereitgestellt.

Firefox ESR 140 als .deb-Paket für Linux installieren

Keine Unterstützung von Windows 7, Windows 8, macOS 10.12, macOS 10.13, macOS 10.14

Für Nutzer, welche eines der veralteten Betriebssysteme Windows 7, Windows 8, macOS 10.12, macOS 10.13 oder macOS 10.14 nutzen, ist mit Firefox 115 Schluss. Firefox 116 und höher lassen sich auf entsprechenden Systemen nicht mehr starten. Nach aktuellem Stand wird Firefox ESR 115 noch bis September 2025 unterstützt.

Dedizierte Profile pro Installation abschalten

Lesezeichen, Chronik, Erweiterungen, Passwörter, Einstellungen – diese und noch weitere Dinge werden in einem sogenannten Profil gespeichert. Verschiedene Firefox-Installationen nutzen bisher standardmäßig immer das gleiche Profil.

Seit Firefox 67 nutzt der Mozilla-Browser dedizierte Profile pro Installation. Das heißt, dass wenn ein Nutzer mehrere Firefox-Installationen hat, jede dieser Installationen ein eigenes Profil verwendet und damit standardmäßig nicht länger in allen Installationen automatisch die gleichen Lesezeichen, die gleiche Chronik etc. zur Verfügung stehen.

Gerade im Unternehmensumfeld kann dies unerwartet sein. Über eine Umgebungsvariable mit beliebigem Wert kann dieses Feature abgeschaltet werden:

MOZ_LEGACY_PROFILES

Wie Umgebungsvariablen angelegt werden, ist der Dokumentation des jeweiligen Betriebssystems zu entnehmen.

Downgrade-Schutz abschalten

Ein anderes Feature seit Firefox 67 ist ein Downgrade-Schutz. Firefox verhindert, dass der Browser mit einem Profil gestartet wird, welches bereits mit einer neueren Firefox-Version genutzt worden ist. Auch dieses Feature kann über eine Umgebungsvariable mit beliebigem Wert abgeschaltet werden:

MOZ_ALLOW_DOWNGRADE

Alternativ dazu kann Firefox mit dem folgenden Kommandozeilen-Argument gestartet werden:

--allow-downgrade

Dokumentation für System-Administratoren

Hier gibt es spezielle Hilfe-Seiten für die Administration von Firefox im Unternehmen.

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KDE veröffentlicht Plasma 6.4.1 mit zahlreichen Verbesserungen

Von: MK
26. Juni 2025 um 06:00

Das KDE Projekt hat mit Plasma 6.4.1 die erste Wartungsversion der aktuellen Desktopumgebung veröffentlicht. Die Aktualisierung bringt zahlreiche Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Ziel ist eine bessere Benutzererfahrung und erhöhte Barrierefreiheit. Die Lesbarkeit von Texten in KRunner, Discover und Diagrammen wurde deutlich verbessert. Auch die Kontraste von Beschriftungen in sekundären Bereichen des Desktops erfüllen nun den WCAG-AA-Standard. […]

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Mozilla veröffentlicht Firefox 140 mit vielen Neuerungen

24. Juni 2025 um 20:03

Mozilla hat Firefox 140 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Einfacheres Hinzufügen beliebiger Suchmaschinen

Firefox wird bereits mit einer Reihe von Suchmaschinen standardmäßig ausgeliefert, erlaubt aber auch das Hinzufügen weiterer Suchmaschinen über Erweiterungen oder den OpenSearch-Standard, sofern seitens Website implementiert.

Mit Firefox 140 gibt Mozilla seinen Nutzern über die Sucheinstellungen von Firefox eine einfache Möglichkeit, neue Suchmaschinen ganz einfach über die Such-URL hinzuzufügen, womit man weder von der Website noch von einer Firefox-Erweiterung abhängig ist. Alternativ ist es auch möglich, auf dem Suchfeld einer Website einen Rechtsklick zu machen und „Suchmaschine hinzufügen“ auszuwählen.

Firefox 140

Über eine versteckte Einstellung gibt es diese Funktion bereits seit Firefox 82. In den letzten Monaten wurde das Feature aber weiter verbessert und nun für alle Nutzer standardmäßig aktiviert. So werden jetzt auch Suchmaschinen unterstützt, die POST- anstelle von GET-Anfragen erwarten, und auch eine URL für Suchmaschinen-Vorschläge kann hinterlegt werden. Außerdem wird jetzt auch das Favicon der jeweiligen Suchmaschine genutzt und das Löschen von selbst hinzugefügten Suchmaschinen muss bestätigt werden.

Entfernbare Erweiterungs-Schaltfläche

Firefox besitzt eine Erweiterungs-Schaltfläche in der Navigationssymbolleiste, welche sich innerhalb dieser zwar verschieben, bisher aber nicht entfernen ließ. Mit Firefox 140 setzt Mozilla den häufigen Nutzerwunsch um, die Schaltfläche entfernbar zu machen.

Allerdings wurde die Erweiterungs-Schaltfläche aus gutem Grund eingeführt, nämlich um notwendige Berechtigungen für Erweiterungen erteilen oder um Blockierungen kommunizieren zu können. Aus diesem Grund hat Mozilla das Verhalten dynamisch gemacht: Wird die Schaltfläche entfernt, erfolgt eine automatische Einblendung, sobald es einen Bedarf durch eine Erweiterung gibt. Danach verschwindet die Schaltfläche wieder. Außerdem kann die Schaltfläche temporär angezeigt werden, indem der Menüpunkt „Erweiterungen“ im Anwendungsmenü von Firefox ausgewählt wird.

Erweiterungen an Symbolleiste anheften

Neu installierte Erweiterungen erscheinen standardmäßig in eben jedem Erweiterungs-Menü, außer die Erweiterung legt explizit fest, dass die dazugehörige Schaltfläche in der Navigationssymbolleiste platziert werden soll. Da dies nicht für alle Nutzer offensichtlich ist, fragt Firefox ab sofort nach der Installation den Anwender, ob die installierte Erweiterung in der Symbolleiste platziert werden soll.

Firefox 140

Mehr (oder weniger) sichtbare angeheftete vertikale Tabs

Nutzer, welche die vertikalen Tabs anstelle der horizontalen Tableiste aktiviert haben, können auf Wunsch nun mehr oder auch weniger angeheftete Tabs auf einmal sehen. Der entsprechende Bereich lässt sich mit der Maus wahlweise größer oder kleiner schieben.

Entladen von Tabs

im Kontextmenü der Tabs steht eine neue Option zur Verfügung, um den jeweiligen Tab zu entladen und damit Ressourcen freizugeben. Um den Status sichtbar zu machen, werden Favicon und Tabtitel entladener Tabs blass dargestellt. Sobald der entsprechende Tab wieder aktiviert wird, lädt die darin geladene Website neu.

Verbesserte Übersetzungsfunktion

Firefox besitzt eine Übersetzungsfunktion für Websites, welche im Gegensatz zu Cloud-Übersetzern wie Google Translate lokal arbeitet, die eingegebenen Texte also nicht an einen fremden Server sendet.

Die Übersetzungsfunktion priorisiert nun sichtbare Inhalte und übersetzt diese zuerst, ohne Ressourcen für nicht sichtbare Inhalte zu „verschwenden“, bis zu diesen gescrollt wird.

Außerdem wird das placeholder-Attribut jetzt auch bei <textarea>-Elementen übersetzt und es gab mehrere Verbesserungen, welche die Qualität der Übersetzungen beeinflussen.

Bei Verwendung von about:translations für freie Textübersetzungen werden Ausgangssprache, Zielsprache und zu übersetzender Text jetzt in die URL übernommen und können so geteilt werden.

Adressen speichern und ausfüllen auch für Nutzer in Österreich

Firefox besitzt eine Funktion zum Speichern und automatischen Ausfüllen von Adressen. Diese ist für Nutzer in Deutschland, Frankreich, den USA sowie Kananda standardmäßig aktiviert. Firefox 140 aktiviert diese Funktion auch für Nutzer in Österreich, Italien und Polen.

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.

Pocket-Integration entfernt

Im Zuge der Einstellung des Mozilla-Dienstes Pocket wurden Integrationen wie die Schaltfläche zum Hinzufügen einer Seite zur persönlichen Pocket-Ablage aus Firefox entfernt.

Verwaltung lokaler KI-Modelle

Firefox besitzt mittlerweile mehrere Features, welche Gebrauch von lokaler KI machen, auch wenn diese größtenteils noch standardmäßig deaktiviert sind. Sobald mindestens eines dieser Features wenigstens einmal genutzt worden ist, erscheint in der Add-ons-Verwaltung unter about:addons ein neuer Reiter, um die genutzten KI-Modelle zu verwalten. Dort zeigt Firefox den Zweck des jeweiligen Modells, die Dateigröße, Version, Datum der letzten Aktualisierung, Datum der letzten Nutzung sowie einen Link zum Modell auf Hugging Face an. Außerdem lassen sich die Modelle darüber auch wieder löschen.

Firefox 140

Firefox 140

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 140 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 140 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Unter Linux wurde die Sandbox-Sicherheit erhöht.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 140

Auf macOS wird neben Cmd + Option + Pfeil links / rechts jetzt auch Cmd + Option + Pfeil oben / unten für die Navigation zwischen Tabs unterstützt.

Nutzer, welche bereits die neue Profilverwaltung verwenden und keines der standardmäßig vorgeschlagenen Themes nutzen, sondern eines von addons.mozilla.org, sehen dieses nun auch in der Theme-Auswahl beim Bearbeiten des Profils.

Firefox 140

Da Passwörter und Kreditkartendaten aufgrund einer Änderung in Chrome nicht länger direkt aus Chrome für Windows importiert werden können, stehen diese Optionen nicht länger zur Verfügung und Firefox zeigt für die Passwörter einen entsprechenden Hinweis zum manuellen Import an. Die Betriebssysteme macOS und Linux sind hiervon nicht betroffen.

Die Vorschau beim Herüberfahren mit der Maus über einen Tab funktioniert jetzt auch bei Tabs, die eine SVG-Grafik anzeigen.

In der Liste der Anwendungen in den Firefox-Einstellungen werden jetzt hochauflösende Symbole verwendet.

Für Nutzer in Großbritannien wurden Wikipedia- sowie gesponserte Vorschläge in der Adressleiste sowie die Wetteranzeige auf der Firefox-Startseite aktiviert.

Die in Firefox 140 standardmäßig noch deaktivierte Link-Vorschau kann statt über die Tastatur nun auch durch ein langes Drücken auf einen Link ausgelöst werden.

Die Suchfunktion des Inspektor-Entwicklerwerkzeugs wurde verbessert.

Die arabische Sprachversion von Firefox wird jetzt standardmäßig mit einem Wörterbuch zur Rechtschreibkorrektur ausgeliefert.

Verbesserungen der Web- und Erweiterungsplattform

Service Workers sind ab sofort auch in privaten Fenstern verfügbar.

Firefox 140 unterstützt die CookieStore-API zum Setzen und Lesen von Cookies in JavaScript. Die Custom Highlight API erlaubt beliebige Textbereiche in einem Dokument über CSS zu gestalten, beispielsweise zur Hervorhebung von Textstellen bei Verwendung einer Suchfunktion.

Das aria-keyshortcuts-Attribut in HTML kann genutzt werden, um assistiven Technologien das Vorhandensein von Tastaturbefehlen zu kommunizieren.

Innerhalb eines <section>-, <article>-, <aside>– oder <nav>-Elements hatten Überschriften-Elemente wie <h1> bisher standardmäßig eine kleinere Schrift als in einem anderen Kontext verwendet. Dies ist nicht länger der Fall.

Für WebExtension-Entwickler interessant ist die Aktivierung einer neuen Erweiterungs-Schnittstelle, um auf eine standardisierte Weise eine Einwilligung zur Datenerhebung einzuholen.

Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

Neue Basis für Firefox ESR

Firefox 140 löst Firefox 128 als Basis für Firefox ESR ab, die Unternehmensversion von Firefox mit Langzeitunterstützung. Bestehende Nutzer von Firefox ESR 128 werden nach aktueller Planung am 16. September 2025 mit dem Erscheinen von Firefox ESR 140.3 automatisch auf Firefox ESR 140 umgestellt werden. Die Unterschiede zwischen Firefox 140 und Firefox ESR 140 sowie Wissenswertes für System-Administratoren werden in einem gesonderten Artikel behandelt.

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Murena startet datenschutzfreundliche Suchmaschine

Von: MK
23. Juni 2025 um 06:00

Das französische Unternehmen Murena hat eine neue Suchmaschine mit dem Namen Murena Find vorgestellt. Entwickelt wurde sie gemeinsam mit Qwant, einem Anbieter für datenschutzorientierte Websuche. Ziel der Plattform ist es, relevante Ergebnisse ohne Nutzertracking bereitzustellen. Murena Find ist auf allen Geräten mit /e/OS 3.0 als Standardsuchmaschine voreingestellt. In Kürze soll die Suchmaschine auch in Murena Workspace integriert […]

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Linux-News der Woche: Update-Probleme bei Arch, Steam Play für alle

22. Juni 2025 um 17:02

Valve vereinfacht den Linux-Einstieg für Spieler, indem Steam Play zukünftig automatisch für alle Titel aktiv ist. Arch-Linux-Nutzer berichten derweil von Problemen mit dem jüngsten Update des Firmware-Pakets. Microsofts WSL wird Open Source und Lebenszeichen der SteamOS-Verbreitung auf weiterer Hardware tauchen auf.

USA: Privacy Protection Plan bündelt Mozilla VPN, Mozilla Monitor Plus und Firefox Relay Premium

20. Juni 2025 um 09:23

In den USA hat Mozilla mit dem Privacy Protection Plan ein neues Angebot gestartet, welches das Mozilla VPN, Mozilla Monitor Plus und Firefox Relay Premium für einen stark vergünstigten Preis bündelt.

Mozilla ist nicht nur Entwickler des kostenlosen Firefox-Browsers, sondern auch mehrerer Privatsphäre-Dienste: Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla ein Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre. Mozilla Monitor prüft, ob die eigene E-Mail-Adresse Teil eines bekannten Datendiebstahls in der Vergangenheit war, und hilft beim Umgang damit. Nur in den USA gibt es mit Mozilla Monitor Plus ein kostenpflichtiegs Zusatzangebot, um persönliche Informationen von über 190 Personen-Suchmaschinen automatisch entfernen zu lassen. Mit Firefox Relay können sogenannte Masken als Alias-Adressen für die persönliche E-Mail-Adresse angelegt werden, die der Nutzer zum Beispiel für Newsletter-Anmeldungen und Website-Registrierungen angeben kann, um so die echte E-Mail-Adresse zu schützen. Die kostenpflichtige Version Firefox Relay Premium bietet zusätzliche Funktionen.

Statt die drei kostenpflichtigen Dienste Mozilla VPN, Mozilla Monitor Plus und Firefox Relay Premium (ohne den nur in den USA sowie Kanada verfügbaren Telefonnummer-Schutz) separat zu erwerben, haben Nutzer in den USA jetzt auch die Möglichkeit, den Privacy Protection Plan zu bestellen. Dieser bündelt alle drei Produkte. Dafür zahlt der Anwender 99,00 USD pro Jahr. Damit ist das Paket sogar günstiger als Mozilla Monitor Plus alleine, was bereits 107,88 USD pro Jahr kostet. Würde man alle drei Produkte einzeln erwerben, müsste man dafür 179,64 USD bezahlen. Dafür gibt es den Privacy Protection Plan ausschließlich für ein ganzes Jahr zu erwerben und anders als die Einzelprodukte nicht optional auch monatsweise.

Mozilla Privacy Protection Plan

Da es Mozilla Monitor Plus nur in den USA gibt, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass es auch den Privacy Protection Plan nicht außerhalb der USA geben wird. Eine Bündelung nur vom Mozilla VPN mit Firefox Relay Premium wäre aber auch außerhalb der USA interessant. Entsprechende Pläne sind zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht bekannt.

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Debian 13 erhält doch noch KDE Plasma 6.3.5

Von: MK
20. Juni 2025 um 06:00

Die kommende Debian Version 13, Codename Trixie, ist in der finalen Entwicklungsphase angekommen. Mit der Aufnahme von KDE Plasma 6.3.5 in den Testing-Zweig wurde in letzter Minute ein bedeutender Meilenstein erreicht. Auch das aktuelle KDE Gear 25.04.2 sowie die Qt-Version 6.8.2 sind nun Teil der künftigen Veröffentlichung. Seit dem 17. Mai befindet sich Debian 13 […]

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Meinung: DNS4EU – Kurz vorm Klo in die Hose gesch…

19. Juni 2025 um 18:45

In diesem Jahr wird in Deutschland und der EU neben Künstlicher Intelligenz auch viel über digitale Souveränität diskutiert. Es ist kein Geheimnis, dass Europa bei IT-Anwendungen, Diensten und -Produkten den Anschluss an Nordamerika und Asien verloren hat bzw. sich freiwillig in eine Abhängigkeit begeben hat. Da erscheint DNS4EU wie ein kleiner LIchtblick.

Ein DNS-Dienst, betrieben in der EU, konform zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Das hört sich erstmal gut an — ist es aber nicht.

Wie eine Recherche des IT-Consultant Jens Link ergab: „…,geht im Prinzip der gesamte Traffic durch Netze einer Firma außerhalb der EU.“ Genau gesagt durch Großbritanien, welches seit 2020 nicht mehr Mitglied der EU ist. Das ist aus mindestens den folgenden zwei Gründen ungünstig.

DNS-Datenverkehr ist meistens unverschlüsselt. Jede Person mit Zugriff auf den Datenverkehr kann mitlesen, wer wann welche Internetseite oder genauer gesagt Domain aufruft. Das ist nunmal so, unabhängig davon welche Route der Datenverkehr im Internet einschlägt.

England ist Mitglied der sogenannten Five Eyes, einer engen Kooperation der Geheimdienste aus Australien, Canada, England, Neuseeland und den USA. Für die Dienste dieser Staaten sind EU-Bürgerinnen und Bürger Angehörige von Drittstaaten, deren Daten zu geheimdienstlichen Zwecken gesammelt und ausgewertet werden dürfen. Spätestens seit der globalen Überwachungs- und Spionageaffäre ist bekannt, dass dies auch geschieht.

Was nützt es also, einen Dienst zu haben, dessen Betreiber sich zwar an die DSGVO im speziellen und die europäische Rechtsordnung im allgemeinen halten müssen, der gesamte Datenverkehr aber über jemanden geleitet wird, der daran nicht gebunden ist?

Den Ansatz und die Idee hinter DNS4EU finde ich gut, die Umsetzung mangelhaft. Solange der Datenverkehr den Rechtsraum der EU verlässt, bietet DNS4EU keinen Mehrwert zu bestehenden Diensten. Da bleibe ich lieber bei dnsforge.de oder den DNS-Resolvern meiner Internetdiensteanbieter.

Weitere Artikel zum Thema DNS in diesem Blog:

Microsoft stärkt Datensouveränität in Europa

Von: MK
19. Juni 2025 um 05:49

Microsoft hat in Amsterdam neue Maßnahmen für mehr digitale Souveränität angekündigt. Konzernchef Satya Nadella stellte ein erweitertes Cloud-Modell vor, das europäischen Kunden mehr Kontrolle über ihre Daten bieten soll. Zentraler Bestandteil ist die Microsoft Sovereign Cloud. Diese umfasst öffentliche, private und nationale Cloud-Angebote. Kundendaten verbleiben ausschließlich in Europa und unterliegen europäischem Recht. Zugriff und Betrieb […]

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KDE Frameworks 6.15 bringt zahlreiche Verbesserungen und Fehlerbehebungen

Von: MK
18. Juni 2025 um 06:00

Das KDE Projekt hat Version 6.15 der KDE Frameworks veröffentlicht. Diese Sammlung umfasst über 70 Zusatzbibliotheken für Qt, die grundlegende Funktionen für KDE Anwendungen und den Plasma Desktop bereitstellen. Die neue Version verbessert die Barrierefreiheit sowie die Tastaturnavigation in den Systemeinstellungen. Ebenso wurde die Unterstützung für Sprachen mit Schreibrichtung von rechts nach links verbessert. Auch […]

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KDE Plasma 6.4: Mehr Leistung, bessere Wayland-Unterstützung und neue Funktionen

Von: MK
17. Juni 2025 um 11:46

Mit Plasma 6.4 setzt das KDE-Projekt seine Arbeit an einer modernen und leistungsfähigen Desktop-Umgebung fort. Die neue Version bringt zahlreiche Verbesserungen für das Wayland-Protokoll, trennt X11-spezifischen Code aus dem Fenstermanager KWin heraus und optimiert viele Details für ein runderes Nutzererlebnis. Ein Schwerpunkt liegt auf der technischen Weiterentwicklung. Durch die Trennung des X11-Codes wird die künftige […]

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WhatsApp startet mit Werbung im Bereich Aktuelles

Von: MK
17. Juni 2025 um 09:59

Der Messenger-Dienst WhatsApp führt erstmals Werbung in seiner App ein. Die Anzeigen erscheinen künftig im Bereich Aktuelles, der Statusmeldungen und abonnierte Kanäle zeigt. Der Schritt markiert einen bedeutenden Wandel, denn bislang war WhatsApp im Gegensatz zu Facebook und Instagram werbefrei. Meta versichert, dass persönliche Nachrichten, Anrufe und Statusmeldungen weiterhin durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt bleiben. Es würden […]

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Ubuntu passt sich EU Energiesparvorgaben an

Von: MK
17. Juni 2025 um 06:00

Ubuntu 24.04 LTS bekommt eine kleine, aber wichtige Neuerung. Wer künftig die automatische Energiesparfunktion deaktiviert, sieht dabei eine neue Warnung. Diese informiert darüber, dass ohne automatisches Suspendieren der Energieverbrauch steigt. Hintergrund ist eine EU Richtlinie, die mehr Transparenz beim Stromverbrauch fordert. Ubuntu reagiert darauf mit einem Update des Einstellungsmenüs, genauer gesagt im Bereich Energie. Dort […]

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macOS 26 Tahoe markiert das Ende der Intel Macs. Zeit für Linux

Von: MK
16. Juni 2025 um 06:00

Mit der Vorstellung von macOS Tahoe 26 kündigt Apple offiziell das Ende der Intel-Ära an. Es ist das letzte große Update für ausgewählte Macs mit Intel-Prozessor. Ab 2026 wird macOS 27 ausschließlich auf Apple-Silicon-Hardware laufen. Damit verliert ein ganzer Gerätejahrgang die Unterstützung für neue Systemversionen. Eine Zäsur, die vielen Nutzern die Tür zu Linux öffnen […]

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Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch

Von: APUK
16. Juni 2025 um 04:00

Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch“ von Sebastian Erlhofer ist 2023 in der 11., aktualisierten und erweiterten Auflage im Rheinwerk Verlag erschienen und umfasst 1232 Seiten.

Das Buch „Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch“ gilt in Fachkreisen als deutschsprachiges Standardwerk und wird auch für die Ausbildung von Trainees genutzt. Es bietet umfassende Informationen und ist ein vollständiges Nachschlagewerk zu allen wichtigen Aspekten der Suchmaschinen-Optimierung (Search Engine Optimization, kurz: SEO). Es umfasst 18 Kapitel und deckt damit alle wichtigen Bereiche dieses sehr komplexen Themas ab.

Auf jeder Buchseite ist in der unteren rechten Ecke ein kleiner Pinguin abgebildet, der als Daumenkino fungiert. Blättert man schnell durch, entfalten sich seine kleinen Abenteuer und erinnern an die Zeit, als Daumenkinos beliebt waren. Ein netter Zeitvertreib, der die Lektüre des umfangreichen Buches auflockern und über den einen oder anderen theoretischen und mitunter recht techniklastigen Exkurs hinweghelfen soll. Der Pinguin symbolisiert in der SEO-Welt die algorithmischen Veränderungen bei Suchmaschinen, angelehnt an das 2012 von Google eingeführte Pinguin-Update, das die Integrität der Suchergebnisse sichern soll.

Kapitel 1 – Die Welt der Suchmaschinen-Optimierung bietet einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Themas, einschließlich Suchmaschinen, Content-Anbieter, Website-Besucher und SEO-Experten.

Kapitel 2 – SEO-Zieldefinition und Workflows beschreibt typische Optimierungsziele und zeigt, wie man diese korrekt definiert und den Fortschritt misst und organisiert.

Kapitel 3 – Keyword-Recherche untersucht, mit welchen Begriffen potenzielle Besucher suchen, welche Schreibweisen sie verwenden und welche Keywords sich für eine Optimierung lohnen. Zudem werden nützliche Keyword-Datenbanken vorgestellt.

Kapitel 4 – Anatomie des World Wide Web vermittelt technisches Grundwissen zu HTML, CSS, HTTP und Content-Management-Systemen (CMS).

Kapitel 5 – Architektur von Suchmaschinen erklärt, wie Suchmaschinen genau funktionieren und dass die Eingabe von Begriffen nicht die einzige Voraussetzung für Ergebnisse ist.

Kapitel 6 – Suchprozess beschreibt die strukturierten Abläufe von Suchanfragen und wie Suchmaschinen Anfragen bearbeiten. Es richtet sich an Leser, die verstehen möchten, wie ihre Zielgruppe sucht, und bietet Einblicke in Suchoperatoren, erweiterte Suchmöglichkeiten und Nutzerverhalten im Web.

Kapitel 7 – Gewichtung und Relevanz geht auf die Bewertungsverfahren von Suchmaschinen ein, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen, und stellt Modelle wie PageRank und TrustRank vor.

Kapitel 8 – Suchmaschinen-optimierte Website-Struktur bietet Empfehlungen für neue Websites und Relaunches, um eine stabile Basis für die spätere Optimierung zu gewährleisten, wobei die Bedeutung der Startseite hervorgehoben wird.

Kapitel 9 – Websiteaufnahme, Relaunches und Domainwechsel beschreibt, wie Suchmaschinen neue Websites erfassen, und liefert Methoden für die schnelle Erstaufnahme sowie wichtige Aspekte für Relaunches und Domainwechsel. Zudem gibt es einen kurzen Überblick zur Geschichte des Suchmaschinen-Marktes.

Kapitel 10 – Onpage-Optimierung behandelt alle Optimierungsmaßnahmen, die direkt auf einer Website durchgeführt werden, wie die Verbesserung von Texten und die korrekte Auszeichnung wichtiger Tags.

Kapitel 11 – Offpage-Optimierung (Linkbuilding) klärt darüber auf, wie man außerhalb der Website wertvolle eingehende Links generiert.

Kapitel 12 – Universal Search und strukturierte Daten erklärt, dass reine Text-Snippets in den Suchergebnissen heutzutage nur noch selten sind. Der Autor beschreibt die verschiedenen Darstellungsformen, wie man sie beeinflussen kann und worauf zu achten ist.

Kapitel 13 – Spam erläutert, dass Suchmaschinen empfindlich auf eine unnatürliche Optimierung reagieren, was zu Abstrafungen führen kann. Der Abschnitt definiert Spam, beleuchtet die Google-Qualitätsrichtlinien und beschreibt, wie man Spam-Maßnahmen vermeidet.

Kapitel 14 – Monitoring, Controlling und Tracking ist entscheidend für den Erfolg von Optimierungsmaßnahmen. Es beschreibt, wie man den Erfolg der Maßnahmen überwacht, und stellt hilfreiche Tools wie die Google Search Console und Google Analytics vor.

Kapitel 15 – Google – Gerüchte, Updates und Theorien bietet einen Überblick über den führenden Anbieter im Suchmaschinen-Markt und widmet sich dessen Geschichte, Gerüchten und bedeutenden Updates.

Kapitel 16 – Usability und Suchmaschinen-Optimierung hebt hervor, dass Online-Erfolg eine Balance zwischen der Optimierung für Suchmaschinen und der Optimierung für Nutzer erfordert. Es wird erklärt, wie eng SEO und Usability miteinander verbunden sind.

Kapitel 17 – SEO-Anforderungen an ein Content-Management-System erklärt den Einsatz von CMS für Websites und Online-Shops. Der Autor weist zudem darauf hin, dass Betreiber aktiv werden müssen, da kein System von Haus aus eine optimale Suchmaschinen-Optimierung bietet.

Kapitel 18 – SEO und Recht, verfasst von Medienrechtsanwalt Christian Solmecke, behandelt Rechtsfragen zur Suchmaschinen-Optimierung – einschließlich Vertrags-, Urheber-, Marken-, Wettbewerbs- und Persönlichkeitsrecht sowie Informationen zur DSGVO.

Weiterführende Informationen

Fazit

Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch“ von Sebastian Erlhofer richtet sich an alle, die ihre Website selbst optimieren möchten. Es erklärt die Funktionsweise von Suchmaschinen sowie Strategien und Maßnahmen zur Verbesserung der Sichtbarkeit. Die klare Struktur und verständliche Erklärungen erleichtern den Einstieg, während das Kapitel „SEO und Recht“ von Medienrechtsanwalt Christian Solmecke wichtige rechtliche Aspekte und Informationen zur DSGVO behandelt. Dieses Nachschlagewerk ist sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene uneingeschränkt zu empfehlen.

Der Beitrag Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch erschien zuerst auf intux.de.

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