Normale Ansicht

Die erste Million (1.000.000 📚)

09. Juni 2026 um 09:02

Im April oder Mai 2026 habe ich einen denkwürdigen Meilenstein erreicht: Laut meinen Aufzeichnungen wurden eine Million meiner Bücher verkauft. Ein guter Anlass für einen beruflichen Rückblick und ein Dankeschön!

Die gesammelten Werke (Stand Anfang April 2026)

Die erste Million fällt zufälligerweise mit einem anderen Jubiläum zusammen: Vor 40 Jahren habe ich mit der Arbeit an meinem ersten Buch begonnen, dem Atari ST Grafikbuch (mehr Details hier). Dieses Buch war ein Mittelding zwischen Abenteuer, Hobby und Ferialjob. Nie hatte ich damals gedacht, dass das Schreiben zu meinem Beruf werden könnte.

Das Atari-ST-Grafikbuch (1. Auflage 1987)

Während meines Elektrotechnik-Studiums folgten weitere Bücher zu GfA-Basic, Visual Basic und Mathematica (ein Computer-Algebra-Programm). Die Bücher habe ich überwiegend in den Sommerferien geschrieben. Charakteristisch für diese Zeit war meine grenzenlose Begeisterung für die IT:

  • Der erste, zweite, dritte Computer! (1984: Oric 1, 1986: Atari ST, vermutlich 1990: der erste PC von Vobis)
  • Das erste Programm in Maschinencode (6502) bzw. Assembler (Motorola 68000)!
  • GfA-Basic, ein für die damalige Zeit modernes Basic samt vernünftigem Editor.
  • Dann Visual Basic! Mir war sofort klar, welches Potenzial diese (beinahe erste) grafische IDE hatte.
  • Mathematica! Da hatte ich jahrelang Mathematikvorlesungen besucht, integrieren und Differenzialgleichungen lösen gelernt, und plötzlich gab es ein Programm, das symbolisch rechnen konnte! Aus damaliger Perspektive war das so eindrucksvoll wie vor wenigen Jahren das erste Mal ChatGPT auszuprobieren.

Ich empfand es großartig, diese Programme erkunden und dokumentieren zu dürfen — und damit auch noch Geld zu verdienen. Software mit all ihren Stärken und Schwächen zu beschreiben, wie sie in der Praxis wirklich funktionierten. (Halten Sie sich die Zeit vor Augen: Es gab damals noch kein öffentlich zugängliches Internet. Die einzige Dokumentation war ein mitgeliefertes, meist miserables Handbuch. Vereinzelt noch Zeitschriftenartikel.)

Erst mit Abschluss von Studium und Zivildienst stellte sich die Frage: Weiter schreiben oder einen »richtigen« Beruf ergreifen? Ich entschied mich für die Selbstständigkeit — und hatte Glück: Zwei, drei Jahre später überschritt ich mit Visual Basic 3 zum ersten Mal die 10.000-Stück-Auflage.

Aus meiner Sicht begann damals ein goldenes Zeitalter. Das Interesse an der IT war riesig, und ich hatte (zumindest manchmal) einen guten Riecher für die spannendsten Themen. Für wenige Jahre war ich Bestseller-Autor, zumindest im Maßstab von IT-Büchern.

Einige Bücher sind auch als Übersetzungen erschienen

Eine erste berufliche Zeitenwende war das Internet. Plötzlich gab es kostenlose, stets aktuelle Information — eine gewaltige Konkurrenz zu Büchern. Die Verkaufszahlen sanken, aber der Internet-Hype, stets neue Programmiersprachen, der Durchbruch von Open-Source-Software schufen gleichzeitig neue Möglichkeiten.

Die Ausgesetztheit und das Risiko des selbstständigen Arbeitens wurden mir erstmals 2013 vollständig klar. Addison-Wesley, der Verlag, für den ich über 20 Jahre praktisch exklusiv geschrieben hatte, wurde innerhalb von Monaten abgewickelt und geschlossen. Ich hatte damals den Verdacht, dass die Zeit der IT-Bücher vorbei wäre. Erfreulicherweise fand ich beim Rheinwerk Verlag (ehemals Galileo Press) eine neue Heimat und bin dort sehr glücklich (siehe auch hier).

Mit ChatGPT & Co. hat ein neuer Umbruch begonnen: KI-Tools stellen die ganze IT-Branche auf den Kopf und verkleinern das Zielpublikum für Coding-Bücher dramatisch. Natürlich ergeben sich auch damit neue Chancen. Unser Buch Coding mit KI steckt ab, was aktuell technisch möglich ist — und das ist absolut faszinierend! In gewisser Weise schließt sich mit dem Thema »Künstliche Intelligenz« der Kreis dieses Rückblicks: Die Faszination, die ich als Jugendlicher für die ersten Computer empfand, ist nach wie vor da. Heute richtet sie sich auf die Möglichkeiten, die KI-Tools bieten. Was wird morgen kommen?

Danke!

Leserinnen und Leser: Hätten Sie nicht immer wieder meine Bücher gekauft, auf Amazon hoch bewertet und in Ihrem beruflichen und privaten Umfeld weiterempfohlen, wäre mein berufliches Dasein nicht möglich gewesen. Danke, danke, danke!

Verlag/Lektorat/Herstellung: Ich schreibe meine Bücher selbst (im KI-Zeitalter ist das ja nicht mehr selbstverständlich), aber ein Buch entsteht doch nie alleine. Einen ganz wesentlichen Einfluss hat der Verlag und dort speziell das Lektorat. Es spricht bei der Planung des Buchs, bei der inhaltlichen Ausrichtung, der Korrektur, dem Layout, dem Titelbild, beim Marketing und der Werbung mit. Ohne die Mithilfe des Verlags sind erfolgreiche Bücher praktisch unmöglich.

Im Verlauf von vier Jahrzehnten hatte ich durchwegs großartige und engagierte Lektorinnen und Lektoren, von denen ich die wichtigsten hier namentlich nennen möchte: Norbert Hesselmann (der Lektor meines ersten Buchs, Sybex), Irmgard Wagner und Boris Karnikowski (beide prägten meine Zeit bei Addison-Wesley) sowie Sebastian Kestel und Christoph Meister (beide waren/sind im Rheinwerk Verlag tätig).

Eine besondere Rolle im Verlag nimmt die Herstellung ein: Diese Abteilung des Verlags ist verantwortlich dafür, dass Bücher in ordentlichem Layout gesetzt und dann gedruckt werden, dass E-Books in allen erdenklichen Formaten zur Verfügung stehen usw. Aus historischen Gründen setze ich die meisten Bücher selbst, früher mit LaTeX, jetzt mit einem Docker-Setup bestehend aus Markdown, Pandoc und LuaTeX. Dass ich selbst setzen kann und darf, ist ein absoluter Sonderfall; ich bedanke mich ausdrücklich bei Norbert Englert (Rheinwerk Verlag) für seine Unterstützung.

Meine Schreibumgebung unter Linux, links ein PDF-Viewer, oben Emacs, unten ein Terminal. Dasselbe Docker-Setup funktioniert eins zu eins auch unter macOS (und theoretisch sogar unter Windows).

Co-Autoren: Im Lauf der Zeit habe ich ein halbwegs solides IT-Wissen erworben, aber es gibt doch Grenzen :-) Viele meiner Bücher wären/sind ohne die Team-Arbeit mit Co-Autoren unmöglich. Die zahlreichen Kooperationen waren immer äußerst produktiv und für mich sehr lehrreich. Mit Bernd Öggl (erster gemeinsamer Titel 2004: PHP und MySQL) ist daraus sogar eine langjährige berufliche Zusammenarbeit und private Freundschaft entstanden.

Antworten auf Fragen, die Sie nie gestellt haben

Kann man vom Bücherschreiben leben? Normalerweise nicht, in meinem Fall schon. Die ersten Jahre war das Schreiben von Computer-Büchern ein Mittelding zwischen Hobby und einem netten Zuverdienst neben dem Studium. Danach wurde das Schreiben mein Beruf; seit über 30 Jahren sind Bücher meine Haupteinnahmequelle. Einige Jahre habe ich (für meine Begriffe) großartig verdient, die restliche Zeit ganz passabel.

Im frisch renovierten Büro mit neuem Buchregal

Macht das wirklich Spaß? Ja! Je neuartiger das Thema, desto besser. (Die zehnte Überarbeitung eines Buchs ist zugegebenermaßen weniger lustig.) Ich bin ja nicht ausschließlich Autor, sondern unterrichte gelegentlich an einer Fachhochschule, entwickle Software und administriere Server. Aber bei weitem die liebste Tätigkeit ist für mich das Konzipieren eines neuen Buchs, das Recherchieren und Ordnen von Informationen, das Verfassen von verständlichen Anleitungen und Erklärungen. Noch ein Argument für das Schreiben: die freie Zeiteinteilung. Kurz und gut: Ich habe es immer als Privileg empfunden, vom Schreiben leben zu können.

Stimmt das mit der Million überhaupt? Ich bekomme je nach Verlag viertel-, halb- oder ganzjährig Abrechnungen mit Verkaufszahlen. Diese landen in einer großen LibreOffice-Calc-Datei. 95% der Million sind so belegt. Der Rest entfällt auf E-Books und Übersetzungen, für die ich zwar Geld, aber keine detaillierten Abrechnungen erhalten habe. Ich habe die Zahlen konservativ geschätzt, aber ich gebe zu: Ganz genau kann ich es nicht sagen. Vielleicht habe ich die Million schon im Februar erreicht, vielleicht ist es erst im Juli so weit. Ich denke, es spielt keine Rolle.

Welche Bücher haben sich am besten verkauft? Auf Platz eins steht natürlich mein Linux-Buch, dessen zahlreiche Auflagen fast ein Drittel zur Million beitrugen. Andere Bestseller waren Visual Basic, Raspberry Pi, Excel VBA, Hacking & Security und der Python-Grundkurs.

Wie geht es weiter? Wenn es nach mir geht: Auf zur nächsten Million! Realistisch gesehen haben IT-Fachbücher aber ihren Zenit überschritten. Speziell Programmiertitel kämpfen gegen die KI-Konkurrenz. IT-Studien leiden unter sinkenden Studentenzahlen. Konkret heißt das: Es wird Neuauflagen bzw. neue Bücher geben, solange Sie sie kaufen :-)

PS: Bitte nehmen Sie sich hin und wieder Zeit für eine kurze Rezension! Das ist ein Zeichen der Wertschätzung für mich und eine Orientierungshilfe für andere. Ja, auch wenn die Links zu Amazon von dieser Website verschwunden sind, gerne dort. Auf Amazon werden die Rezensionen nämlich gelesen, selbst von Leuten, die dort nicht bestellen.

Quellen/Links

Smarte Verführung: Das Programmatic E-Mailing bei ORION

09. Juni 2026 um 08:17

„Lieb doch, wie du willst“ ist das Motto von ORION Versand. Seit über 40 Jahren vertreibt das Unternehmen Liebesspielzeug für intime Momente, egal ob für Singles oder Paare. Doch da die Branche bei Werbe-Aktionen strengen Regularien unterliegt und der Streuverlust bei Plakat- und Internetwerbung hoch ist, mussten sich die Flensburger eine moderne, zielgenaue Lösung überlegen. Diese fanden sie mit einem Produkt des Münchner Software-Entwicklers AGNITAS.

Quelle

Die Document Foundation übt scharfe Kritik an Euro Office

Von: MK
09. Juni 2026 um 08:27

Die neue Bürosoftware Euro Office steht kurz vor dem Start und löst bereits Streit aus. Die Document Foundation warnt in einem offenen Schreiben vor irreführenden Aussagen und sieht die digitale Souveränität Europas gefährdet. Euro Office entsteht aus einem Fork von ONLYOFFICE und wird von bekannten europäischen Technologieanbietern unterstützt. Die Suite soll eine europäische Alternative zu […]

Der Beitrag Die Document Foundation übt scharfe Kritik an Euro Office erschien zuerst auf fosstopia.

Proton Drive rüstet auf und bereitet den Linux Client vor

Von: MK
09. Juni 2026 um 06:00

Proton arbeitet an einer neuen Grundlage für seinen Service Proton Drive. Die Entwickler haben Drive technisch neu aufgebaut und damit die Basis für schnellere Apps und neue Plattformen geschaffen. Diese Modernisierung ebnet nach aktueller Ankündigung nun auch den Weg für den kommenden Linux Client. Im Zentrum steht ein gemeinsamer Kern für alle Proton Drive Anwendungen. […]

Der Beitrag Proton Drive rüstet auf und bereitet den Linux Client vor erschien zuerst auf fosstopia.

GNOME 50.2 bringt Verbesserungen für Shell, Mutter und Nautilus

Von: MK
09. Juni 2026 um 05:30

GNOME 50.2 bringt viele Korrekturen und sorgt für spürbar mehr Stabilität. Die Aktualisierung richtet sich an alle Nutzer der aktuellen Desktop Reihe und verbessert zahlreiche zentrale Komponenten. Die überarbeitete GNOME Shell reagiert nun präziser auf Eingaben. Probleme bei Bildschirmfotos und der Auswahl von Bereichen an Monitorrändern treten nicht mehr auf. Auch der Bildschirmleser arbeitet zuverlässiger […]

Der Beitrag GNOME 50.2 bringt Verbesserungen für Shell, Mutter und Nautilus erschien zuerst auf fosstopia.

Flatpak 1.18 bringt AMD Compute Interface Support

Von: MK
09. Juni 2026 um 05:15

Flatpak 1.18 ist erschienen und liefert ein Update, das vor allem AMD‑Nutzern Vorteile bringt. Die neue Version sorgt für mehr Stabilität und bessere Rückmeldungen bei Fehlern. Die wichtigste Neuerung betrifft AMDs Schnittstelle für GPU‑Berechnungen. Anwendungen mit DRI‑Zugriff können jetzt auch das Kernel Fusion Driver Interface nutzen. Das eröffnet mehr Möglichkeiten für Workloads, die stark auf […]

Der Beitrag Flatpak 1.18 bringt AMD Compute Interface Support erschien zuerst auf fosstopia.

Arch Linux: „Anthraxx” bleibt an der Spitze der Community

Von: MK
08. Juni 2026 um 06:00

Arch Linux hat seinen Projektleiter für weitere zwei Jahre bestätigt. Levente Polyak führt die Open‑Source‑Distribution weiter an. Die Entscheidung fiel durch eine transparente Wahl mit zwei Kandidaten. Polyak nutzt den Spitznamen „Anthraxx” innerhalb der Entwicklergemeinschaft. Sein Sieg wiederholt die Situation aus dem Jahr 2024. Damals übernahm er ebenfalls diese zentrale Führungsposition für das Projekt. Die […]

Der Beitrag Arch Linux: „Anthraxx” bleibt an der Spitze der Community erschien zuerst auf fosstopia.

Microsoft kündigt Azure Linux 4.0 Vorschau an

Von: MK
08. Juni 2026 um 05:30

Microsoft stellt Azure Linux 4.0 erstmals öffentlich als Vorschau bereit. Damit bestätigen sich entsprechende Vorabmeldungen. Die neue Version richtet sich an Azure Nutzer und soll eine einheitliche Grundlage für Cloud Workloads schaffen. Die Vorschau steht im Azure Marketplace bereit und kann sofort ausprobiert werden. Azure Linux basiert nun auf einer Fedora abgeleiteten Grundlage. Microsoft übernimmt […]

Der Beitrag Microsoft kündigt Azure Linux 4.0 Vorschau an erschien zuerst auf fosstopia.

IT-Sicherheit: Wenn der Roboterschwarm das Haus durchsucht

21. Mai 2026 um 04:45

Der Druck auf Unternehmen und Behörden wächst: mehr Angriffe, mehr Schwachstellen, mehr regulatorische Vorgaben. Gleichzeitig wird die IT-Landschaft immer unübersichtlicher – durch Schatten-IT, veraltete Systeme oder fehlende Prozesse. Im Gespräch erklären KIX-CEO Rico Barth und Greenbone-CEO Elmar Geese, warum die Zahl der Sicherheitslücken explodiert, weshalb Open Source bei IT-Security ein Vertrauensfaktor ist – und wieso viele Organisationen heute gar nicht mehr genau wissen, welche Geräte und Software sie überhaupt besitzen.

Quelle

„Souveränität, Schritt für Schritt“: Was Unternehmen bei ihrer Datenstrategie beachten sollten

20. Mai 2026 um 04:33

Die digitale Souveränität ist ein zentrales Thema über alle Branchen hinweg. Während viele Unternehmen ihre Daten stärker kontrollieren und unabhängiger von einzelnen Plattformanbietern werden möchten, gibt es gleichzeitig vielerorts noch keine klare Strategie dafür. Sönke Liebau, Mitgründer und CPO von Stackable, beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie Unternehmen ihre Dateninfrastruktur selbstbestimmt betreiben können. Im Interview erklärt er, warum die größten Hindernisse selten technischer Natur sind, welche Rolle Open Source spielt – und weshalb auf dem Weg zur digitalen Souveränität oft auch etwas Mut fehlt.

Quelle

Der FSI-Technologiestack im Realitätscheck

20. Mai 2026 um 03:23

2026 wird zum Stresstest für Finanzinstitute: DORA verschärft die Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Exit-Strategien, während Agentic AI mehr und mehr in den produktiven Einsatz übergeht. Gleichzeitig steigt auch der Druck, neue Arten von digitalem Geld und neue Cloud-Anforderungen in die eigene Strategie einzubetten. Wie resilient und souverän ist ihr IT-Stack?

Quelle

ONLYOFFICE veröffentlicht Docs 9.4: Community Edition ohne Verbindungslimit, präzisierte Lizenzbedingungen und überarbeitetes Formular-Management

19. Mai 2026 um 03:16

Die quelloffene Office-Suite ONLYOFFICE veröffentlicht Version 9.4 ihrer Dokumenteneditoren als Online- und Desktop-Applikation. Ab dieser Version entfällt in der freien Community Edition das bisherige Limit von 20 gleichzeitigen Verbindungen – gleichzeitig wurde die Architektur auf einen einzelnen Prozess konsolidiert und Abhängigkeiten von RabbitMQ und Datenbanken entfernt. Begleitet wird die technische Überarbeitung von präzisierten Lizenzbedingungen unter der AGPLv3, die klarere Vorgaben zu Attribution und zur Kennzeichnung modifizierter Versionen schaffen.

Quelle

A12 Enterprise AI Low Code-Plattform wird Open Source: Bayerisches Landesamt für Steuern und mgm öffnen Quellcode

09. April 2026 um 04:42

Die A12 Enterprise AI Low Code-Plattform steht bald Open Source zur Verfügung. In enger Abstimmung zwischen dem Bayerischen Landesamt für Steuern und mgm technology partners GmbH erfolgt die Öffnung des Quellcodes der Plattform. Dieser steht mit dem nächsten A12-Release im Mai auf GitHub und openCode unter der EUPL 1.2-Lizenz zur Verfügung. Dies markiert einen Meilenstein in der langjährigen Zusammenarbeit der Partner und leistet einen weiteren Beitrag zur digitalen Souveränität in Bayern und Deutschland.

Quelle

Open Ticket AI: Warum KI und Open Source im Support zusammengehören

07. Juni 2026 um 16:22

Constanze Krishnaratne, Gründerin und Geschäftsführerin von Open Ticket AI, baut KI-gestützte Erweiterungen für Open-Source-Ticketsysteme wie Zammad und KIX, von der automatischen Klassifizierung bis zur Antwortgenerierung. Im Interview erklärt sie, warum sensible Support-Daten für sie auf der eigenen Infrastruktur bleiben müssen und was Open Source und KI gerade in Europa zusammenbringt.

Quelle

Red Hat AI Factory with NVIDIA erweitert Unterstützung für eine neue Klasse autonomer Agenten im Unternehmen

18. Mai 2026 um 16:30

Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat neue Meilensteine für die gemeinsam entwickelte Softwareplattform Red Hat AI Factory with NVIDIA bekannt gegeben, die die Einführung von KI und autonom agierenden, dauerhaft laufenden Agenten in Unternehmen vorantreibt. Die neuen Erweiterungen bieten zusätzliche Sicherheitsfunktionen für dauerhaft aktive Agenten und liefern einsatzbereite Lösungen, mit denen Unternehmen schneller und sicherer von der Experimentierphase in den produktiven Betrieb wechseln können.

Quelle

Enterprise Policy Generator 10.0 für Firefox ermöglicht Import von policies.json-Dateien

06. Juni 2026 um 17:28

Der Enterprise Policy Generator richtet sich an Administratoren von Unternehmen und Organisationen, welche Firefox konfigurieren wollen. Nun wurde der Enterprise Policy Generator 10.0 veröffentlicht. Die neueste Version erlaubt nun sogar den Import bestehender policies.json-Dateien, um diese im Enterprise Policy Generator weiter bearbeiten zu können.

Enterprise Policy Generator

Download Enterprise Policy Generator für Firefox

Der Enterprise Policy Generator hilft bei der Erstellung der Datei „policies.json” für die Konfiguration von Firefox. Der Vorteil dieser Konfigurationsdatei gegenüber Group Policy Objects (GPO) ist, dass diese Methode nicht nur auf Windows, sondern plattformübergreifend auf Windows, Apple macOS sowie Linux funktioniert. Dank dieser Erweiterung ist kein tiefergehendes Studium der Dokumentation und aller möglichen Optionen notwendig und Administratoren können sich die gewünschten Richtlinien einfach zusammenklicken.

Neuerungen vom Enterprise Policy Generator 10.0

Erst im April erschien mit dem Enterprise Policy Generator 8.0 nach über sechs Monaten Entwicklung das größte Update seit Bestehen der Erweiterung, welches die Erweiterung unter der Haube von Grund auf neu entwickelte und viele Neuerungen brachte. Der Enterprise Policy Generator 9.0 brachte ein komplett neues Design und weitere nützliche Verbesserungen, welche die Benutzererfahrung signifikant verbesserten. Und dank der neuen Architektur war es möglich, ein weiteres Mal nachzulegen und den Enterprise Policy Generator 10.0 mit einer bedeutenden Neuerung zu veröffentlichen, welche mit der alten Code-Basis nicht umsetzbar gewesen wäre.

Import der Datei policies.json

Bereits in der Vergangenheit war es möglich, mit dem Enterprise Policy Generator erstellte Konfigurationen zu speichern, wieder zu laden und auch, diese zu exportieren und wieder zu importieren. Hierfür wird ein eigenes Dateiformat genutzt, sodass in den exportierten Konfigurationen genau festgehalten werden kann, welche Felder in der Oberfläche wie gesetzt worden sind, sowie weitere Meta-Informationen wie der Name der Konfiguration oder der Zeitpunkt der Erstellung.

Ein häufig gewünschtes Feature war es, bereits vorhandene policies.json-Dateien importieren zu können, wie sie von Firefox genutzt werden. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass Firefox respektive die Datei policies.json keinerlei Informationen über den Aufbau des Enterprise Policy Generators besitzt. Der Enterprise Policy Generator 10.0 führt ein intelligentes System ein, welches den Weg von der Richtlinie zur passenden Erweiterungs-Option rückwärts nachbildet.

Das Beste für den Anwender: Dieser muss sich beim Import keine Gedanken darüber machen, ob nun eine .policy-Datei vom Enterprise Policy Generator oder eine Datei policies.json hochgeladen wird. Der Enterprise Policy Generator erkennt automatisch das Format und wählt den entsprechenden Pfad der Erweiterung.

Enterprise Policy Generator 10.0 Enterprise Policy Generator 10.0

Und sollte eine Datei policies.json einmal eine Richtlinie oder eine Option beinhalten, die der Enterprise Policy Generator nicht erkennt, ist dies kein Problem. Dann werden einfach alle bekannten Richtlinien und Optionen importiert und ein Bericht zeigt an, was nicht importiert werden konnte.

Enterprise Policy Generator 10.0

Warnung vor unsicheren Richtlinien

Bestimmte Richtlinien wie die zur Deaktivierung von Firefox-Updates können die Sicherheit gefährden. Aus diesem Grund zeigt der Enterprise Policy Generator bei ausgewählten Richtlinien nun eine Warnung an, bei denen bereits die Aktivierung ein potenzielles Sicherheits-Risiko darstellt. Richtlinien, bei denen die Sicherheit von der ausgewählten Einstellung abhängt, zeigen in dieser Version noch keine Warnung an. Dies wäre eine denkbare Verbesserung für die Zukunft.

Enterprise Policy Generator 10.0

Große Verbesserungen der Developer Experience

Ein großer Fokus in dieser Version lag auch auf der Verbesserung der sogenannten Developer Experience, um es vor allem anderen Entwicklern zu erleichtern, zu zukünftigen Updates beizutragen.

So gibt es nun erstmals eine ausführliche Dokumentation zur Ergänzung neuer Richtlinien und Richtlinien-Optionen.

Bereits in der Vergangenheit gab es im Projekt sogenanntes „Linting” zur statischen Code-Analyse von HTML, CSS, JavaScript, JSON inklusive Validierung der Richtlinien-Konfiguration gegen ein definiertes JSON-Schema. Dieses wurde um einen weiteren Linter ergänzt, um auf fehlende Übersetzungen oder unterschiedliche Bezeichnungen in Übersetzungs-Dateien aufmerksam zu werden.

Außerdem wurde eine umfangreiche Test-Suite entwickelt, welche Fehler in der weiteren Entwicklung aufdecken soll. Dafür gibt es eine Sammlung, bestehend aus vielen unterschiedlichen policies.json-Dateien, die alle möglichen Szenarien abdeckt. Der Test-Runner importiert die jeweilige policies.json-Datei in ein temporäres Firefox-Profil, generiert daraus die JSON-Ausgabe in der Erweiterung, speichert und lädt die Konfiguration und führt anschließend noch einen Export und Import der EPG-Konfiguration durch. Damit werden auf Basis von jeweils einer Datei alle Code-Pfade abgedeckt. Vollkommen automatisch im Hintergrund, das dafür erzeugte Firefox-Profil wird nach dem Durchlauf automatisch gelöscht.

Schließlich wurde noch die Konfiguration von URL-Feldern überarbeitet, um die Konfiguration erlaubter Protokolle zu vereinheitlichen und vereinfachen.

Fehler-Korrektur

Auch ein Fehler wurde im Enterprise Policy Generator 10.0 behoben. So ist in der WebsiteFilter-Richtlinie der Wert <all_urls> für Blockierungen und Ausnahmen erlaubt. Durch das Syntax-Highlighthing (nur bei Verwendung von Firefox 148 oder höher) kam es hierbei aber zu einem Fehler im erzeugten JSON.

Neue Unternehmensrichtlinien im Enterprise Policy Generator 10.0

Unterstützung für die Richtlinie DisableRemoteSettingsAndAcceptSecurityConsequences wurde hinzugefügt, um die Anwendung entfernter Einstellungen zu unterbinden.

Die FirefoxHome-Richtlinie wurde um die Weather-Option erweitert, um die Anzeige des Wetters auf der Firefox-Startseite zu kontrollieren.

Die ManagedBookmarks-Richtlinie wurde einmal erweitert, um auch javascript:-URIs für Lesezeichen zu erlauben, zum anderen wurde die favicon-Option ergänzt.

Die ExtensionSettings-Richtlinie wurde um die Optionen runtime_allowed_hosts sowie runtime_blocked_hosts erweitert.

Damit unterstützt der Enterprise Policy Generator 10.0 alle Richtlinien, die von Firefox bis einschließlich des kommenden Firefox 153 unterstützt werden.

Entwicklung unterstützen

Wer die Entwicklung des Add-ons unterstützen möchte, kann dies tun, indem er der Welt vom Enterprise Policy Generator erzählt und die Erweiterung auf addons.mozilla.org bewertet. Auch würde ich mich sehr über eine kleine Spende freuen, welche es mir ermöglicht, weitere Zeit in die Entwicklung des Add-on zu investieren, um zusätzliche Features und neue Richtlinien zu implementieren.

Der Beitrag Enterprise Policy Generator 10.0 für Firefox ermöglicht Import von policies.json-Dateien erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Microsoft: Azure Linux 4.0 steht als Vorschauversion zum Testen bereit

06. Juni 2026 um 12:00

Microsoft hat die erste öffentliche Preview-Version von Azure Linux 4.0 zum Download bereitgestellt. Die für Microsofts Cloud-Plattform Azure angepasste Linux-Distribution ist unter anderem für die Nutzung in virtuellen Maschinen angepasst. Mit Version 4.0 wird erstmals Fedora Linux als Basis verwendet.

Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z

06. Juni 2026 um 08:46

Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z“ von Michael Kofler ist 2024 in der 6., aktualisierten Auflage im Rheinwerk Verlag erschienen und umfasst 547 Seiten.

Wer kennt es nicht: Unter Linux ist nahezu alles machbar, was man an einem Computer tun kann – von der Textverarbeitung über Grafikdesign bis hin zur Erstellung eigener Webseiten oder Videos mit faszinierenden Tonspuren. Dennoch weiß man oft nicht, welches Programm oder Tool für die jeweilige Aufgabe am sinnvollsten einzusetzen wäre. Langes Stöbern und Recherchieren ist oft notwendig, bis das richtige Programm gefunden ist. Abgesehen von all den grafischen Anwendungen für Linux findet man etliche Programme und Kommandos, die sich im Terminal ausführen lassen. Eine komplexe Übersicht hierzu gibt das Buch „Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z“ aus dem Rheinwerk Verlag.

Der Autor und Linux-Experte Michael Kofler gibt dem Leser nicht nur eine große Auswahl von Kommandos, sondern auch die wichtigsten Optionen mit ausreichenden Erklärungen an die Hand und weist zudem auf die umfangreichen Manual-Seiten (man pages) des Linux-Systems hin. Über den Befehl tldr lassen sich auch direkte Anwendungsbeispiele zu den einzelnen Kommandos ausgeben.

Nicht nur Kommandos mit den entsprechenden Optionen werden thematisiert, sondern auch die wichtigsten Konfigurationsdateien besprochen – genauso wie Tastenkürzel, die den Anwender schneller zum Ziel führen. Das Buch ist dabei wie ein echtes Werkzeug aufgebaut: Dank einer klaren Gliederung nach Themenbereichen wie Systemadministration, Netzwerk oder Programmierung findet man sofort den passenden Befehl. Ein besonderes Highlight des Verlagsdesigns ist das hilfreiche Griffregister am Buchrand, das wie ein Daumenkino funktioniert und das Nachschlagen im Terminal-Alltag enorm beschleunigt.

Leseprobe

Fazit

Dieses Buch besticht durch inhaltliche Tiefe und Aktualität. Das Linux-Ökosystem ist ständig im Wandel, was die mittlerweile 6. Auflage dieses Klassikers deutlich zeigt. Kofler geht auf viele Befehle bzw. Kommandos ein und erklärt sie bildhaft an Beispielen. Rheinwerk liefert hier gewohnt hohe Qualität mit einem robusten Hardcover, das für den täglichen Einsatz auf dem Schreibtisch gemacht ist. Ein Buch, um noch tiefer in die Arbeit mit dem Terminal einzusteigen – egal ob als Einsteiger, Student oder erfahrener Administrator.

Der Beitrag Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z erschien zuerst auf intux.de.

Ausführliche erste Einblicke in Thunderbird Pro

05. Juni 2026 um 16:00

Thunderbird steht nicht mehr nur für einen E-Mail-Client. Mit Thunderbird Pro steht ein kostenpflichtiges Zusatzangebot in den Startlöchern. Erste Nutzer haben mittlerweile einen Zugang erhalten. Dieser Artikel bietet ausführliche erste Einblicke in Thunderbird Pro.

Das ist Thunderbird Pro

Thunderbird ist vor allem für seinen kostenlosen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux bekannt. Seit November 2024 gibt es Thunderbird auch für Android, Thunderbird für iOS ist in Entwicklung. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die MZLA Technologies Corporation möchte ein Ökosystem aus Clients und Diensten als Alternative zu denen der Tech-Giganten wie Google Mail und Microsoft Office 365 etablieren, welches Open Source ist.

Thunderbird Pro besteht aktuell aus drei Produkten: Thundermail ist ein eigener E-Mail-Dienst, Thunderbird Appointment ist ein Dienst zur gemeinsamen Terminfindung und Thunderbird Send ist ein Dienst zum Versenden von Dateien.

Thunderbird Pro

Kosten von Thunderbird Pro

Thunderbird Pro wird jährlich abgerechnet und kostet 72 Euro im Jahr – das entspricht sechs Euro im Monat. Zumindest für Nutzer, die jetzt eine Einladung erhalten haben, wurde direkt im Warenkorb ein Rabatt für das erste Jahr angerechnet. So wurden nur 57,60 Euro abgebucht. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine Vergünstigung speziell für die frühen Tester.

Thundermail

Thundermail unterstützt neben den traditionellen Protokollen IMAP und SMTP auch das modernere JMAP. Das Protokoll POP3 wird hingegen nicht unterstützt. Der Server-Standort ist Deutschland, mit entsprechenden Vorteilen für den Datenschutz.

Für E-Mails stehen 30 GB Speicherplatz zur Verfügung und es können bis zu 15 E-Mail-Adressen angelegt werden. Dabei handelt es sich jeweils um Alias-Adressen, es können also nicht mehrere Postfächer mit einem Account genutzt werden. Als Domain können @thundermail.com sowie @tb.pro verwendet werden. Außerdem können bis zu drei benutzerdefinierte Domains verknüpft werden.

Die Thundermail-Oberfläche zeigt den verbrauchten Speicherplatz sowie Anweisungen zur Einrichtung im E-Mail-Client der Wahl an. Eine Weboberfläche gibt es aktuell noch nicht, daran wird aber für die Zukunft gearbeitet.

Es gibt eine Einstellung zur Konfiguration des Anzeige-Namens sowie die Möglichkeit, ein App-Passwort für E-Mail-Clients ohne Thundermail-Login zu vergeben.

Thundermail

Die Einrichtung erfolgt in Thunderbird besonders einfach, da es hier eine eigene Schaltfläche zur Anmeldung mit einem Thundermail-Konto gibt. Dies trifft sowohl in Kürze auf Thunderbird für den Desktop als auch jetzt schon auf Thunderbird für Android zu. Grundsätzlich kann Thundermail aber mit jedem E-Mail-Client genutzt werden.

Thundermail-Login in Thunderbird

Thunderbird Appointment

Thunderbird Appointment bietet direkt zum Start die Möglichkeit an, einen Thundermail-Kalender, einen CalDAV-Kalender oder einen Google-Kalender zu verbinden. Danach werden grundlegende Informationen zur Verfügbarkeit abgefragt. In einem nächsten Schritt kann noch eine Verknüpfung mit der Meeting-App Zoom hergestellt werden.

Thundrbird Appointment Thundrbird Appointment Thundrbird Appointment Thundrbird Appointmentq

Danach landet der Benutzer im Dashboard, worüber alle Termin-Buchungen zu sehen sind. Auch zum Ändern der Verfügbarkeiten, bestehender Buchungen sowie zum Kopieren des Buchungslinks gibt es hier schnelle Möglichkeiten.

Thunderbird Appointment

Die Verfügbarkeiten lassen sich noch einmal detaillierter konfigurieren, inklusive einem anpassbaren Buchungslink.

Thunderbird Appointment

In den Einstellungen von Thunderbird Appointment lässt sich unter anderem einstellen, mit welchem Tag die Woche beginnt, das Farbschema sowie die Sprache. Neben Englisch wird auch schon Deutsch unterstützt.

Die Buchungslinks können von jedem genutzt werden, auch von Nutzern, die selbst kein Nutzer von Thunderbird Pro sind.

Thunderbird Appointment Thunderbird Appointment Thunderbird Appointment Thunderbird Appointment

Thunderbird Send

Thunderbird Send nutzt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sodass niemand außer Absender und Empfänger die versendeten Dateien betrachten kann. Aus diesem Grund besteht der erste Schritt darin, einen Wiederherstellungsschlüssel zu generieren.

Thunderbird Send

Wie bei Thundermail zeigt auch Thunderbird Send im Dashboard ganz oben den belegten Speicherplatz an. Hier stehen 60 GB zur Verfügung.

Thunderbird Send

Standardmäßig werden die Dateien nach 14 Tagen gelöscht, man kann aber auch kürze oder längere Zeiträume auwählen – oder Dateien dauerhaft zur Verfügung stellen. Optional ist es außerdem möglich, den Download mit einem Passwort zu schützen.

Thunderbird Send

Der Download ist natürlich auch wieder für Nutzer möglich, die kein Thunderbird Pro verwenden.

Thunderbird Send

Wird die dazugehörige Erweiterung für Thunderbird installiert, ist es außerdem möglich, Anhänge in E-Mails direkt aus Thunderbird heraus in einen Link für Thundermail umzuwandeln.

Thunderbird Send in Thunderbird

Flächendeckende Verfügbarkeit

Aktuell muss man sich noch auf eine Warteliste setzen lassen. Thunderbird Pro soll noch in diesem Jahr für alle interessierten Nutzer geöffnet werden.

Der Beitrag Ausführliche erste Einblicke in Thunderbird Pro erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

❌