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Firefox mit WM-Widgets während der Fußball-Weltmeisterschaft

11. Juni 2026 um 06:45

Firefox zeigt während der Fußball-Weltmeisterschaft optionale WM-Widgets auf seiner Startseite an, um die Ergebnisse des Turniers verfolgen zu können. Das Feature steht sowohl am Desktop als auch auf Android und iOS zur Verfügung.

Heute startet die Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA. Passend dazu wird Mozilla WM-Widgets für die Firefox-Startseite ausrollen. Auch das Firefox-Logo auf der Startseite ist mit aktiviertem Widget angepasst und es stehen zusätzliche Hintergrundbilder mit Fußball-Motiven zur Auswahl. Selbstverständlich ist all dies optional und muss nicht genutzt werden.

Firefox WM 2026 Widget

Über das Widget lassen sich die Spiele der WM 2026 verfolgen. Das bedeutet einen Ausblick auf kommende Spiele, aber auch Ergebnisse, die während der Spiele live aktualisiert werden. Auf Wunsch lassen sich bestimmte Nationen verfolgen und nur die Spiele dieser Nationen anzeigen. Während der Spiele gibt es außerdem eine Anzeige, welche TV-Sender das jeweilige Spiel live übertragen. Standardmäßig werden die Sender des Landes angezeigt, in dem sich der Anwender befindet, es können aber auch internationale Sender angezeigt werden.

Firefox WM 2026 Widget Firefox WM 2026 Widget Firefox WM 2026 Widget Firefox WM 2026 Widget
Firefox WM 2026 Widget
Firefox WM 2026 Widget Firefox WM 2026 Widget

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Asahi Linux warnt vor macOS 27

Von: MK
11. Juni 2026 um 06:33

Asahi Linux warnt via Post seine Nutzer und rät von einem voreiligen Update auf macOS 27 Golden Gate ab. Die aktuelle Beta verhindert den normalen Zugriff auf bestehende Linux Installationen auf Apple Silicon Geräten. Apple hat in der neuen Beta das Verhalten der Startauswahl verändert. Laut dem Projekt erkennt der Boot Picker installierte Linux Systeme […]

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COSMIC Desktop 1.0.16 kommt mit vielen Verbesserungen

Von: MK
11. Juni 2026 um 06:25

COSMIC Desktop erhält ein neues Update und bringt zahlreiche Korrekturen. Version 1.0.16 verbessert Stabilität, Bedienung und Kompatibilität des jungen Rust Desktops. Der Compositor erhält mehrere wichtige Anpassungen. Eine aktualisierte calloop Version (von zuvor cosmic-comp) sorgt für mehr Zuverlässigkeit. Ein Fehler mit schrumpfenden XWayland Fenstern wurde behoben. Auch Probleme bei der Cursor Erfassung und ein möglicher […]

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LibreOffice 26.2.4 bringt wichtige Korrekturen für Writer, Calc und mehr

Von: MK
11. Juni 2026 um 06:00

LibreOffice erhält mit Version 26.2.4 ein frisches Wartungsupdate. Die neue Ausgabe verbessert Stabilität und Kompatibilität in mehreren Modulen und behebt zahlreiche Fehler, die Nutzer im Alltag spürbar störten. Writer profitiert von mehreren Korrekturen. Ein Fehler beim DOCX Export konnte Word zum Absturz bringen. Dieser wurde nun beseitigt. Auch falsch dargestellte Checkboxen unter Linux gehören der […]

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Debian 12 erreicht LTS Phase

Von: MK
10. Juni 2026 um 08:26

Debian 12 Bookworm hat die reguläre Supportphase beendet und erhält nun LTS Updates. Die Sicherheitsversorgung läuft damit bis Ende Juni 2028 weiter. Nach drei Jahren Standard Support beginnt für Bookworm nun die zweite Lebenszyklusphase. Das System bleibt weiterhin gepflegt und erhält ausgewählte Sicherheitsupdates. Die LTS Betreuung deckt jedoch nicht mehr alle Pakete ab. Nutzer sollten […]

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Kostenloses VPN in Firefox: Vorübergehend unlimitierte Bandbreite und 28 Standorte

10. Juni 2026 um 06:11

Firefox besitzt ein integriertes VPN, welches den Anwender nichts kostet. Normalerweise gibt es hierfür eine Auswahl aus fünf Standorten und ein Nutzungslimit von 50 GB pro Monat. Bis zum 31. August entfällt das Nutzungslimit und es kann ein Standort aus 28 Ländern gewählt werden.

Firefox besitzt eine kostenlose VPN-Integration für Windows, macOS und Linux. Dabei stehen 50 GB pro Monat zur Verfügung, um die echte IP-Adresse zu verbergen und den Internetverkehr über einen sicheren Proxy-Server zu leiten. Die Nutzung wird an jedem Monatsersten zurückgesetzt. Einzige Voraussetzung ist ein kostenfreies Mozilla-Konto. Zur Auswahl stehen Server in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, USA und Kanada.

Ab sofort und bis zum 31. August 2026 entfällt das Nutzungslimit, Firefox-Nutzer können das VPN in der Zeit also unbegrenzt verwenden. Außerdem wurde die Standortauswahl auf 28 Länder erweitert. Die zusätzlichen Länder sind: Australien, Belgien, Bulgarien, Chile, Dänemark, Finnland, Irland, Italien, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Südafrika und Thailand.

Ab dem 1. September 2026 wird dann wieder das Nutzungslimit von 50 GB pro Monat und die bisherige Auswahl von fünf Standorten greifen. Wer dauerhaft unlimitierten Zugang, eine Auswahl aus ca. 500 Servern in über 30 Ländern und einen systemweiten Schutz haben möchte, der nicht nur in Firefox greift, findet mit dem kostenpflichtigen Mozilla VPN eine Lösung.

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Euro Office startet mit Version 1.0

Von: MK
10. Juni 2026 um 06:14

Euro Office erreicht seine erste stabile Version und tritt als neue europäische Office Suite an. Die Veröffentlichung bringt frische Funktionen und zugleich einen Streit über Lizenzfragen. Die Suite basiert auf einem Fork von OnlyOffice und richtet sich an Nutzer, die eine offene Alternative zu bekannten Büroplattformen wie Microsoft Office suchen. Sie läuft als Webanwendung und […]

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Ubuntu 26.10 kommt mit GNOME 51 und neuen Desktop Plänen

Von: MK
10. Juni 2026 um 06:00

Ubuntu 26.10 trägt den Namen Stonking Stingray und erscheint im Oktober. Die neue Version dient als erster wichtiger Zwischenschritt zur nächsten LTS Ausgabe und bringt viele Neuerungen für Desktop Nutzer und Entwickler. Ein zentrales Element ist die Einführung von GNOME 51. Die Desktop Umgebung erscheint kurz vor dem Release und soll ein moderneres Nutzererlebnis bieten. […]

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Studie von Red Hat zeigt Abhängigkeit deutscher Unternehmen von globalen KI-Anbietern

17. April 2026 um 04:35

Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat heute eine neue Studie zum Thema souveräne KI veröffentlicht. Für die Studie hat Red Hat jeweils 100 IT-Entscheider aus Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Italien und den Niederlanden befragt. Deutlich wird dabei eine Lücke zwischen den vorhandenen Strategien und den tatsächlichen Fähigkeiten, den Geschäftsbetrieb im Ernstfall aufrechtzuerhalten: Nur 57 % der deutschen Teilnehmer geben an, über eine definierte Exit-Strategie zu verfügen, falls ihr primärer KI-Anbieter den Zugang zu seinen Diensten plötzlich einschränkt. Gleichzeitig erwarten 37 % dieser Unternehmen, dass ein Wechsel moderate bis erhebliche Auswirkungen auf ihre Geschäftskontinuität hätte.

Quelle

Die erste Million (1.000.000 📚)

09. Juni 2026 um 09:02

Im April oder Mai 2026 habe ich einen denkwürdigen Meilenstein erreicht: Laut meinen Aufzeichnungen wurden eine Million meiner Bücher verkauft. Ein guter Anlass für einen beruflichen Rückblick und ein Dankeschön!

Die gesammelten Werke (Stand Anfang April 2026)

Die erste Million fällt zufälligerweise mit einem anderen Jubiläum zusammen: Vor 40 Jahren habe ich mit der Arbeit an meinem ersten Buch begonnen, dem Atari ST Grafikbuch (mehr Details hier). Dieses Buch war ein Mittelding zwischen Abenteuer, Hobby und Ferialjob. Nie hatte ich damals gedacht, dass das Schreiben zu meinem Beruf werden könnte.

Das Atari-ST-Grafikbuch (1. Auflage 1987)

Während meines Elektrotechnik-Studiums folgten weitere Bücher zu GfA-Basic, Visual Basic und Mathematica (ein Computer-Algebra-Programm). Die Bücher habe ich überwiegend in den Sommerferien geschrieben. Charakteristisch für diese Zeit war meine grenzenlose Begeisterung für die IT:

  • Der erste, zweite, dritte Computer! (1984: Oric 1, 1986: Atari ST, vermutlich 1990: der erste PC von Vobis)
  • Das erste Programm in Maschinencode (6502) bzw. Assembler (Motorola 68000)!
  • GfA-Basic, ein für die damalige Zeit modernes Basic samt vernünftigem Editor.
  • Dann Visual Basic! Mir war sofort klar, welches Potenzial diese (beinahe erste) grafische IDE hatte.
  • Mathematica! Da hatte ich jahrelang Mathematikvorlesungen besucht, integrieren und Differenzialgleichungen lösen gelernt, und plötzlich gab es ein Programm, das symbolisch rechnen konnte! Aus damaliger Perspektive war das so eindrucksvoll wie vor wenigen Jahren das erste Mal ChatGPT auszuprobieren.

Ich empfand es großartig, diese Programme erkunden und dokumentieren zu dürfen — und damit auch noch Geld zu verdienen. Software mit all ihren Stärken und Schwächen zu beschreiben, wie sie in der Praxis wirklich funktionierten. (Halten Sie sich die Zeit vor Augen: Es gab damals noch kein öffentlich zugängliches Internet. Die einzige Dokumentation war ein mitgeliefertes, meist miserables Handbuch. Vereinzelt noch Zeitschriftenartikel.)

Erst mit Abschluss von Studium und Zivildienst stellte sich die Frage: Weiter schreiben oder einen »richtigen« Beruf ergreifen? Ich entschied mich für die Selbstständigkeit — und hatte Glück: Zwei, drei Jahre später überschritt ich mit Visual Basic 3 zum ersten Mal die 10.000-Stück-Auflage.

Aus meiner Sicht begann damals ein goldenes Zeitalter. Das Interesse an der IT war riesig, und ich hatte (zumindest manchmal) einen guten Riecher für die spannendsten Themen. Für wenige Jahre war ich Bestseller-Autor, zumindest im Maßstab von IT-Büchern.

Einige Bücher sind auch als Übersetzungen erschienen

Eine erste berufliche Zeitenwende war das Internet. Plötzlich gab es kostenlose, stets aktuelle Information — eine gewaltige Konkurrenz zu Büchern. Die Verkaufszahlen sanken, aber der Internet-Hype, stets neue Programmiersprachen, der Durchbruch von Open-Source-Software schufen gleichzeitig neue Möglichkeiten.

Die Ausgesetztheit und das Risiko des selbstständigen Arbeitens wurden mir erstmals 2013 vollständig klar. Addison-Wesley, der Verlag, für den ich über 20 Jahre praktisch exklusiv geschrieben hatte, wurde innerhalb von Monaten abgewickelt und geschlossen. Ich hatte damals den Verdacht, dass die Zeit der IT-Bücher vorbei wäre. Erfreulicherweise fand ich beim Rheinwerk Verlag (ehemals Galileo Press) eine neue Heimat und bin dort sehr glücklich (siehe auch hier).

Mit ChatGPT & Co. hat ein neuer Umbruch begonnen: KI-Tools stellen die ganze IT-Branche auf den Kopf und verkleinern das Zielpublikum für Coding-Bücher dramatisch. Natürlich ergeben sich auch damit neue Chancen. Unser Buch Coding mit KI steckt ab, was aktuell technisch möglich ist — und das ist absolut faszinierend! In gewisser Weise schließt sich mit dem Thema »Künstliche Intelligenz« der Kreis dieses Rückblicks: Die Faszination, die ich als Jugendlicher für die ersten Computer empfand, ist nach wie vor da. Heute richtet sie sich auf die Möglichkeiten, die KI-Tools bieten. Was wird morgen kommen?

Danke!

Leserinnen und Leser: Hätten Sie nicht immer wieder meine Bücher gekauft, auf Amazon hoch bewertet und in Ihrem beruflichen und privaten Umfeld weiterempfohlen, wäre mein berufliches Dasein nicht möglich gewesen. Danke, danke, danke!

Verlag/Lektorat/Herstellung: Ich schreibe meine Bücher selbst (im KI-Zeitalter ist das ja nicht mehr selbstverständlich), aber ein Buch entsteht doch nie alleine. Einen ganz wesentlichen Einfluss hat der Verlag und dort speziell das Lektorat. Es spricht bei der Planung des Buchs, bei der inhaltlichen Ausrichtung, der Korrektur, dem Layout, dem Titelbild, beim Marketing und der Werbung mit. Ohne die Mithilfe des Verlags sind erfolgreiche Bücher praktisch unmöglich.

Im Verlauf von vier Jahrzehnten hatte ich durchwegs großartige und engagierte Lektorinnen und Lektoren, von denen ich die wichtigsten hier namentlich nennen möchte: Norbert Hesselmann (der Lektor meines ersten Buchs, Sybex), Irmgard Wagner und Boris Karnikowski (beide prägten meine Zeit bei Addison-Wesley) sowie Sebastian Kestel und Christoph Meister (beide waren/sind im Rheinwerk Verlag tätig).

Eine besondere Rolle im Verlag nimmt die Herstellung ein: Diese Abteilung des Verlags ist verantwortlich dafür, dass Bücher in ordentlichem Layout gesetzt und dann gedruckt werden, dass E-Books in allen erdenklichen Formaten zur Verfügung stehen usw. Aus historischen Gründen setze ich die meisten Bücher selbst, früher mit LaTeX, jetzt mit einem Docker-Setup bestehend aus Markdown, Pandoc und LuaTeX. Dass ich selbst setzen kann und darf, ist ein absoluter Sonderfall; ich bedanke mich ausdrücklich bei Norbert Englert (Rheinwerk Verlag) für seine Unterstützung.

Meine Schreibumgebung unter Linux, links ein PDF-Viewer, oben Emacs, unten ein Terminal. Dasselbe Docker-Setup funktioniert eins zu eins auch unter macOS (und theoretisch sogar unter Windows).

Co-Autoren: Im Lauf der Zeit habe ich ein halbwegs solides IT-Wissen erworben, aber es gibt doch Grenzen :-) Viele meiner Bücher wären/sind ohne die Team-Arbeit mit Co-Autoren unmöglich. Die zahlreichen Kooperationen waren immer äußerst produktiv und für mich sehr lehrreich. Mit Bernd Öggl (erster gemeinsamer Titel 2004: PHP und MySQL) ist daraus sogar eine langjährige berufliche Zusammenarbeit und private Freundschaft entstanden.

Antworten auf Fragen, die Sie nie gestellt haben

Kann man vom Bücherschreiben leben? Normalerweise nicht, in meinem Fall schon. Die ersten Jahre war das Schreiben von Computer-Büchern ein Mittelding zwischen Hobby und einem netten Zuverdienst neben dem Studium. Danach wurde das Schreiben mein Beruf; seit über 30 Jahren sind Bücher meine Haupteinnahmequelle. Einige Jahre habe ich (für meine Begriffe) großartig verdient, die restliche Zeit ganz passabel.

Im frisch renovierten Büro mit neuem Buchregal

Macht das wirklich Spaß? Ja! Je neuartiger das Thema, desto besser. (Die zehnte Überarbeitung eines Buchs ist zugegebenermaßen weniger lustig.) Ich bin ja nicht ausschließlich Autor, sondern unterrichte gelegentlich an einer Fachhochschule, entwickle Software und administriere Server. Aber bei weitem die liebste Tätigkeit ist für mich das Konzipieren eines neuen Buchs, das Recherchieren und Ordnen von Informationen, das Verfassen von verständlichen Anleitungen und Erklärungen. Noch ein Argument für das Schreiben: die freie Zeiteinteilung. Kurz und gut: Ich habe es immer als Privileg empfunden, vom Schreiben leben zu können.

Stimmt das mit der Million überhaupt? Ich bekomme je nach Verlag viertel-, halb- oder ganzjährig Abrechnungen mit Verkaufszahlen. Diese landen in einer großen LibreOffice-Calc-Datei. 95% der Million sind so belegt. Der Rest entfällt auf E-Books und Übersetzungen, für die ich zwar Geld, aber keine detaillierten Abrechnungen erhalten habe. Ich habe die Zahlen konservativ geschätzt, aber ich gebe zu: Ganz genau kann ich es nicht sagen. Vielleicht habe ich die Million schon im Februar erreicht, vielleicht ist es erst im Juli so weit. Ich denke, es spielt keine Rolle.

Welche Bücher haben sich am besten verkauft? Auf Platz eins steht natürlich mein Linux-Buch, dessen zahlreiche Auflagen fast ein Drittel zur Million beitrugen. Andere Bestseller waren Visual Basic, Raspberry Pi, Excel VBA, Hacking & Security und der Python-Grundkurs.

Wie geht es weiter? Wenn es nach mir geht: Auf zur nächsten Million! Realistisch gesehen haben IT-Fachbücher aber ihren Zenit überschritten. Speziell Programmiertitel kämpfen gegen die KI-Konkurrenz. IT-Studien leiden unter sinkenden Studentenzahlen. Konkret heißt das: Es wird Neuauflagen bzw. neue Bücher geben, solange Sie sie kaufen :-)

PS: Bitte nehmen Sie sich hin und wieder Zeit für eine kurze Rezension! Das ist ein Zeichen der Wertschätzung für mich und eine Orientierungshilfe für andere. Ja, auch wenn die Links zu Amazon von dieser Website verschwunden sind, gerne dort. Auf Amazon werden die Rezensionen nämlich gelesen, selbst von Leuten, die dort nicht bestellen.

Quellen/Links

Smarte Verführung: Das Programmatic E-Mailing bei ORION

09. Juni 2026 um 08:17

„Lieb doch, wie du willst“ ist das Motto von ORION Versand. Seit über 40 Jahren vertreibt das Unternehmen Liebesspielzeug für intime Momente, egal ob für Singles oder Paare. Doch da die Branche bei Werbe-Aktionen strengen Regularien unterliegt und der Streuverlust bei Plakat- und Internetwerbung hoch ist, mussten sich die Flensburger eine moderne, zielgenaue Lösung überlegen. Diese fanden sie mit einem Produkt des Münchner Software-Entwicklers AGNITAS.

Quelle

Die Document Foundation übt scharfe Kritik an Euro Office

Von: MK
09. Juni 2026 um 08:27

Die neue Bürosoftware Euro Office steht kurz vor dem Start und löst bereits Streit aus. Die Document Foundation warnt in einem offenen Schreiben vor irreführenden Aussagen und sieht die digitale Souveränität Europas gefährdet. Euro Office entsteht aus einem Fork von ONLYOFFICE und wird von bekannten europäischen Technologieanbietern unterstützt. Die Suite soll eine europäische Alternative zu […]

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Proton Drive rüstet auf und bereitet den Linux Client vor

Von: MK
09. Juni 2026 um 06:00

Proton arbeitet an einer neuen Grundlage für seinen Service Proton Drive. Die Entwickler haben Drive technisch neu aufgebaut und damit die Basis für schnellere Apps und neue Plattformen geschaffen. Diese Modernisierung ebnet nach aktueller Ankündigung nun auch den Weg für den kommenden Linux Client. Im Zentrum steht ein gemeinsamer Kern für alle Proton Drive Anwendungen. […]

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GNOME 50.2 bringt Verbesserungen für Shell, Mutter und Nautilus

Von: MK
09. Juni 2026 um 05:30

GNOME 50.2 bringt viele Korrekturen und sorgt für spürbar mehr Stabilität. Die Aktualisierung richtet sich an alle Nutzer der aktuellen Desktop Reihe und verbessert zahlreiche zentrale Komponenten. Die überarbeitete GNOME Shell reagiert nun präziser auf Eingaben. Probleme bei Bildschirmfotos und der Auswahl von Bereichen an Monitorrändern treten nicht mehr auf. Auch der Bildschirmleser arbeitet zuverlässiger […]

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Flatpak 1.18 bringt AMD Compute Interface Support

Von: MK
09. Juni 2026 um 05:15

Flatpak 1.18 ist erschienen und liefert ein Update, das vor allem AMD‑Nutzern Vorteile bringt. Die neue Version sorgt für mehr Stabilität und bessere Rückmeldungen bei Fehlern. Die wichtigste Neuerung betrifft AMDs Schnittstelle für GPU‑Berechnungen. Anwendungen mit DRI‑Zugriff können jetzt auch das Kernel Fusion Driver Interface nutzen. Das eröffnet mehr Möglichkeiten für Workloads, die stark auf […]

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