PocketBook InkPad One: Linux-E-Reader kombiniert Lesen und Notizen
PocketBook erweitert sein Portfolio um den InkPad One, einen Linux-basierten E-Reader, der digitales Lesen und handschriftliche Notizen auf einem Gerät vereint.
PocketBook erweitert sein Portfolio um den InkPad One, einen Linux-basierten E-Reader, der digitales Lesen und handschriftliche Notizen auf einem Gerät vereint.
Fehler in KI-Benchmarks sind nicht ungewöhnlich, können aber die Bewertungen verzerren.
Mit der Veröffentlichung von Linux 6.19 hat Linus Torvalds eine klare Entscheidung getroffen. Die nächste Version wird nicht 6.20 heißen. Stattdessen beginnt im April eine neue Nummernreihe. Torvalds begründet den Schritt mit der wachsenden Länge der bisherigen Serie. Große Zahlen seien schlicht unübersichtlich geworden. Der Übergang zu Linux 7.0 startet sofort. Das sogenannte Merge Fenster […]
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Die in Kaiserslautern von der EGroupware GmbH entwickelte gleichnamige Open-Source-Collaboration-Plattform ist gerade in Version 26.2 erschienen und bringt unter anderem eine überarbeitete responsive Bedienoberfläche.
Der Nextcloud-Texteditor verliert den Fokus beim Fensterwechsel. Das unterbricht den Arbeitsfluss, ist äusserst nervig und gefährlich.


Die Ende Januar in Brüssel zum zweiten Mal vergebenen European Open Source Awards zeichnen Menschen aus, die sich in Europa um Open Source verdient gemacht haben.
Die EU-Kommission wagt einen bemerkenswerten Schritt. Sie prüft den Einsatz europäischer Open‑Source Software für ihre interne Kommunikation. Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Viele Behörden in Europa sorgen sich zunehmend über ihre starke Abhängigkeit von US Diensten. Im Mittelpunkt steht das Matrix Protokoll. Es handelt sich um eine offene Technologie, die von einer gemeinnützigen Organisation betreut […]
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Linus Torvalds hat die neue Kernel Version 6.19 freigegeben. Die Veröffentlichung verlief ruhig und ohne Überraschungen. Gleichzeitig kündigte Torvalds an, dass der nächste Kernel die Nummer 7.0 tragen wird. Der Schritt dient nur der Übersichtlichkeit und markiert keinen neuen Entwicklungsabschnitt. Die aktuelle Version bringt viele technische Neuerungen. AMD Systeme profitieren von einer Funktion, die Daten […]
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Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt mit ihrem Landesprogramm Offene Innovationen das dritte Jahr in Folge Open-Source-Projekte, um für reale Bedarfe aus der Praxis Softwarelösungen zu entwickeln. 2025 wurden drei Millionen Euro bereit gestellt, um gemeinnützige und öffentliche Organisationen in Zusammenarbeit mit der lokalen Digitalwirtschaft bei der Entwicklung quelloffener digitaler Lösungen zu unterstützen. Der Call for Concepts […]
Die großen US-Tech-Konzerne haben für dieses Jahr schwindelerregende Investitionen in KI angekündigt. So will Google bis zu 185 Milliarden investieren, Amazon sogar 200 Milliarden.
Die Sicherheitsfirma Virus Total hat Hunderte sogenannte Skills entdeckt, die vorgeben die Fähigkeiten des populären KI-Agenten OpenClaw zu erweitern, tatsächlich aber Malware-Schleudern sind.
Das KDE-Vorzeigeprojekt KDE Linux ist eine unveränderliche Distribution mit atomarem Paketmanagement auf der Basis von Arch Linux. Die Entwickler bereiten gerade eine erste Beta-Version vor.
Kurz nachdem OpenAI angekündigt hat, für die Nutzer der kostenlosen Zugänge Werbung einzublenden, betont Anthropic, dass man das niemals tun werde.
Die digitale Audio-Workstation Ardour ist in der neuen Hauptversion 9.0 erschienen.
KDE Linux macht große Schritte und verlässt spürbar die frühe Testphase. Das junge Projekt entwickelt sich zu einer eigenständigen Plasma Distribution und gewinnt immer mehr Mitwirkende. Die Entwickler sehen das System inzwischen zu gut sechzig Prozent auf dem Weg zur Beta. Ein wichtiger Fortschritt betrifft das Updateverfahren. KDE Linux lädt nun nur noch die Änderungen […]
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Mit Linux 6.19 geht der erste Kernel des Jahres und gleichzeitig der letzte Kernel der Serie 6.x ins Rennen. Aus Sicht der Endanwender bringt er Verbesserungen für Grafik, Dateisysteme und Hardware-Kompatibilität. TUXEDO-Notebooks profitieren vom neuen Uniwill-Treiber.
Es ist grundsätzlich sinnvoll, den Gesundheitszustand einer Festplatte im Blick zu behalten. Wie man fehlerhafte Sektoren erkennt, habe ich im Artikel „Überprüfung auf fehlerhafte Sektoren“ erläutert. Eine weitere Möglichkeit bietet die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, kurz S.M.A.R.T., die es ermöglicht, HDDs und SSDs zu überwachen. Diese Daten können je nach Ausstattung der Festplatten und des Betriebssystems ausgelesen werden.
Hierfür wird auf Linux-Systemen das Tool smartmontools benötigt. Die ausgelesenen Daten liefern wertvolle Hinweise auf mögliche Probleme mit dem Medium – bevor es zu einem Ausfall kommt.
Unter Debian-basierten Systemen ist smartmontools in den Paketquellen enthalten und schnell installiert:
sudo apt install smartmontools
Um die aktuellen Werte eines Laufwerks auszulesen, genügt folgender Befehl:
sudo smartctl -a /dev/sdX
/dev/sdX steht dabei stellvertretend für das jeweilige Laufwerk, etwa /dev/sda oder /dev/nvme0n1 für NVMe-SSDs. Die Option -a sorgt dafür, dass alle verfügbaren Informationen ausgegeben werden.
Wichtig: sdX ist ein Platzhalter und muss durch die tatsächliche Bezeichnung des zu prüfenden Laufwerks ersetzt werden.
Die Ausgabe von smartctl ist recht umfangreich und auf den ersten Blick etwas unübersichtlich. Neben allgemeinen Informationen wie Modell, Firmware-Version und Seriennummer finden sich dort auch die sogenannten S.M.A.R.T.-Attribute. Diese zeigen unter anderem wichtige Messwerte wie:
Ein Beispiel:
sudo smartctl -a /dev/nvme0n1
... SMART overall-health self-assessment test result: PASSED Temperature: 45 Celsius Available Spare: 100% Available Spare Threshold: 50% Percentage Used: 4% Data Units Read: 37.885.790 [19,3 TB] Data Units Written: 28.019.142 [14,3 TB] ...
Für eine kurze Abfrage des Gesundheitszustands reicht hingegen:
sudo smartctl -H /dev/sdX
Ein Beispiel:
sudo smartctl -H /dev/nvme0
... SMART overall-health self-assessment test result: PASSED ...
Mit smartctl hat man unter Linux ein mächtiges Werkzeug zur Hand, um die Gesundheit von Laufwerken zu prüfen. Gerade bei älteren Festplatten lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die S.M.A.R.T.-Werte. Im Ernstfall können sie vor Datenverlust warnen – und geben den entscheidenden Anstoß, ein Backup nicht weiter aufzuschieben.
Der Beitrag Gesundheit der Festplatte überprüfen erschien zuerst auf intux.de.
Kurz notiert: Die Programmiersprache Rust steht ab sofort in Version 1.93 bereit.
Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.93 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.
Der Beitrag Programmiersprache: Rust 1.93 steht bereit erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Mehrere Produkte des Netzwerkausrüsters Cisco, die in Unternehmen für Netzwerkverwaltung, Zusammenarbeit und IT-Sicherheit eingesetzt werden, sind von Sicherheitslücken betroffen.
In der Schweiz formiert sich ein hochkarätiges Netzwerk für die digitale Unabhängigkeit. Das ist den USA-Vertretern ein Dorn im Auge. Behörden haben jetzt die Chance, mit gutem Beispiel voranzugehen.


Das KWin-Skript Mouse Tiler für Plasma 6 legt ein hohes Entwicklungstempo vor. Aktuell ist Version 4.0, die einen virtuellen Desktop-Manager einführt. Mit Version 5.0 kommt Auto Tiling hinzu.
Der Raspberry Pi 4 liegt in einer leicht überarbeiteten Fassung vor, die auf der Unterseite einen zweiten RAM-Chip besitzt.
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Anthropic hat ein Team aus 16 Claude-Opus-4.6-Agenten dazu gebracht, einen C-Compiler in der Programmiersprache Rust zu entwickeln, der am Ende den Linux-Kernel erfolgreich kompilieren konnte.
Die Raspberry Pi Foundation splittet den RAM beim neuen Raspberry Pi 4 Model B Rev. 1.5 auf und verlötet die Hälfte auf der Rückseite der Platine.