System76 schließt für Linux-Desktop Cosmic KI-Inhalte aus
Die Akzeptanz für KI fällt in der Linux-Community unterschiedlich aus. Die Entwickler der Desktopumgebung Cosmic schließen nun ausdrücklich KI in den Pull Requests aus.
Die Akzeptanz für KI fällt in der Linux-Community unterschiedlich aus. Die Entwickler der Desktopumgebung Cosmic schließen nun ausdrücklich KI in den Pull Requests aus.
Das Release bringt zahlreiche Neuerungen für Anwender:innen und Administrator:innen: Dazu zählen ein KI-Assistent für das Erstellen von E-Mails, eine vollständig überarbeitete Kontakte-App, neue Funktionen für Outlook sowie eine neue Monitoring-Anwendung, die die Beobachtung des Betriebs und der Verwendung der Server vereinfacht.
Bis zu 158.000 € Förderung für Software-Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert – bis 30. November 2026 bewerben!
Die von IBM und Red Hat ins Leben gerufene Lightwell-Initiative hat einen wichtigen Meilenstein erreicht und mehr als 400 bislang unbekannte Schwachstellen in zentralen Java-Bibliotheken identifiziert und geschlossen.
Kaum ist GNOME 51 veröffentlicht, beginnt bereits die nächste Entwicklungsrunde. GNOME 52 trägt den Codenamen „Terengganu“ und soll am 17. März 2027 erscheinen. Erste konkrete Termine für den Entwicklungszyklus stehen bereits fest. Der Name geht auf den GNOME.Asia Summit 2026 zurück. Die Konferenz findet vom 31. Oktober bis 2. November in Kuala Lumpur statt. Mit […]
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Mozilla hat mit Firefox 157.0.1 ein Korrektur- und Sicherheits-Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.
Download Mozilla Firefox 157.0.1
Mit dem Update auf Firefox 157.0.1 behebt Mozilla eine als moderat eingestufte Sicherheitslücke.
Es war für manche Nutzer nicht möglich, mittels Maus-Steuerung von der Lesezeichen- oder Chatbot-Sidebar auf eine andere Sidebar zu wechseln.
Auf Windows wurde während des Onboardings für neue Benutzer die Option „Aus Sicherung wiederherstellen“ nicht angezeigt.
Downloads unter macOS schlugen fehl, wenn Firefox so eingestellt war, dass nach dem Speicherort für Dateien gefragt wird, aber keine Berechtigung für den Zugriff auf den Ordner „Downloads“ erteilt war.
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Google nimmt seit dem 1. Oktober 2026 keine Meldungen über Produktschwachstellen aus seinem Open Source Software Vulnerability Reward Program (OSS VRP) mehr an, teilt der Konzern mit.
Die Stadt Treuchtlingen hat vor 25 Jahren begonnen, im Rathaus der Stadt Linux auf dem Desktop einzusetzen. Andere Open-Source-Lösungen sind sogar schon seit 1999 im Einsatz. Anpassungen an bestehenden Lösungen und Neuentwicklungen teilt Treuchtlingen auf Codeberg mit der Öffentlichkeit.
Bernd Öggl und ich haben vor einem halben Jahr darüber diskutiert, welche Tools wir täglich nutzen. Das Ergebnis: Docker, Git und Claude Code. Nachdem wir zu den ersten beiden Themen bereits Bücher geschrieben haben, war es naheliegend, einen weiteren Band zu unserem neuen Lieblingswerkzeug nachzulegen. Und genau das haben wir getan! Das Buch wird gerade aus der Druckerei ausgeliefert.
Eigentlich beginnt die Geschichte dieses Buchs schon 2024. Da haben wir mit Aider das erste Coding-CLI ausprobiert. Die Begeisterung hielt sich damals in Grenzen. Im Herbst 2025 hat sich das geändert: Die Sprachmodelle waren gut genug, um agentisches Programmieren ohne die Kontrolle jeder einzelnen Zeile zu ermöglichen. Anthropic ist mit Claude Code das Kunststück gelungen, schneller und agiler als die Konkurrenz zu erraten, was Programmiererinnen und Entwicklern wichtig ist, und das Ganze in eine Terminal-basierte Umgebung zu verpacken. Agentic Coding per CLI erlebt gerade seinen Durchbruch.
Heute ist für uns ein Arbeiten ohne Claude Code kaum noch vorstellbar. Wir setzen das Programm nicht nur zur Software-Entwicklung ein, sondern auch für administrative Arbeiten, die Lösung von Setup-Problemen, die Suche nach Sicherheitslücken usw.
Das Buch ist kein Handbuch, das alle Optionen und Slash-Kommandos der Reihe nach abarbeitet. Stattdessen verbinden wir die Grundlagen mit vielen praktischen Beispielen aus größeren und kleineren Software-Projekten, die aus unserem beruflichen Alltag stammen. Wir versprechen Ihnen nicht das Blaue vom Himmel: Wir zeigen auch, wo Claude Code danebenliegt, und leiten daraus Arbeitsweisen ab, die sich bei uns bewährt haben.
Natürlich behandeln wir wichtigen Funktionen: Permissions, CLAUDE.md, Skills, Hooks, Plugins, MCP-Server, Subagenten und Worktrees. Ein eigenes Kapitel zeigt, was Claude Code als IT-Agent jenseits des Programmierens leisten kann. Auf KI-Grundlagen verzichten wir dagegen bewusst. Das Buch konzentriert sich fast vollständig auf die Nutzung von Claude Code im Terminal.
Weitere Details finden Sie hier.
Linux auf aktuellen Macs mit Apple Silicon bleibt eine technische Herausforderung. Nun gibt es jedoch einen ersten wichtigen Schritt für M4- und A18-Pro-Chips: Ein neuer Device Tree soll in Linux 7.4 aufgenommen werden und ermöglicht bereits das grundlegende Booten ausgewählter Geräte. Mit dem aktuellen Pull Request von Sven Peter aus dem Asahi-Linux-Umfeld hält die Unterstützung […]
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KDE-Nostalgiker haben neben dem Trinity Desktop mit Klassik jetzt eine weitere Möglichkeit, ihrem geliebten KDE 3 zu frönen. Allerdings unterscheiden sich beide Projekte grundlegend in Ausrichtung und Zielsetzung.
Hi, in diesem Beitrag möchte ich euch ein Projekt vorstellen, an dem ich gerade arbeite. Inspiriert ist es von meinem RHEL CVE Monitor für arme Admins. Doch bevor es losgeht, beginne ich mit einem Disclaimer und einem Transparenzhinweis. Anschließend erläutere ich die Probleme, die ich mit diesem Projekt lösen möchte und gebe ein Beispiel wie man es nutzt.
Disclaimer: Es handelt sich hierbei um ein Community-Projekt, welches in keinster Weise von Red Hat stammt bzw. unterstützt wird. Es nutzt ausschließlich öffentlich verfügbare APIs, die ohne Authentifizierung genutzt werden können.
Transparenzhinweis: Das Projekt ist unter Nutzung eines KI-Coding-Assistenten entstanden.
Ich führe mit meinen Kunden regelmäßig Videokonferenzen durch, um sie über Neuigkeiten zu informieren und ihre Sorgen, Nöte und Anträge aufzunehmen. Da ich ihre Red Hat-Subskriptionen kenne, möchte ich sie darüber informieren, welche Red Hat Errata seit unserem letzten Termin veröffentlicht wurden. Die Scripts aus diesem Projekt helfen mir dabei, diese Informationen effizient zusammenzustellen und in die Agenda einzufügen.
Aktuell bieten die Red Hat Errata Notifications noch keine Möglichkeit die Errata nach Produkt zu filtern. Mein Errata-Monitor bietet diese Funktionalität in Form von Filtern. Im Modus monitor speichert er auch den Status der letzten Ausführung, um bei erneuter Ausführung nur die Änderungen zum vorherigen Lauf auszugeben.
Das Projekt eignet sich damit sowohl für Ad-hoc-Abfragen, als auch für einen Monitoring-Modus, wo das Skript zeitgesteuert ausgeführt wird und neue Errata ausgibt bzw. diese Informationen per E-Mail versendet.
Bitte schaut für eine ausführliche Beschreibung in das README des Projekts unter URL: https://github.com/Tronde/rh_errata_monitor. Oder nutzt die Hilfe eines der Scripte:
$ python3 rh_errata_monitor.py --help
usage: rh_errata_monitor.py [-h] [--filters FILTERS] [--state-file STATE_FILE] [--initial-days INITIAL_DAYS] [--format {json,csv,md}] [--output OUTPUT] [--exit-code]
[--dry-run] [--verbose]
{monitor,list-products,search} ...
Monitor Red Hat Errata Search API for new errata.
positional arguments:
{monitor,list-products,search}
monitor Check for new errata per filter (default)
list-products List available product names from the API
search One-off stateless errata search
options:
-h, --help show this help message and exit
--filters FILTERS Path to INI filter config file (default: filters.conf)
--state-file STATE_FILE
Path to JSON state file (default: .errata_state.json)
--initial-days INITIAL_DAYS
On first run (no state), look back this many days (default: 30)
--format {json,csv,md}
Output format (default: md)
--output OUTPUT Write report to file in addition to stdout
--exit-code Exit with code 2 when new errata are found
--dry-run Show queries without hitting the API
--verbose, -v Enable debug logging
examples:
rh_errata_monitor.py monitor
rh_errata_monitor.py list-products
rh_errata_monitor.py list-products --search satellite
rh_errata_monitor.py search --product "Red Hat Satellite" --after 2024-01-01
rh_errata_monitor.py search --synopsis '"Ansible Automation Platform" "Setup Bundle"'
rh_errata_monitor.py monitor --format json --output /tmp/errata.json
Die folgenden beiden Codeblöcke zeigen ein kurzes Beispiel für eine Filterdatei und einen Aufruf, den ich benutze, um eine Markdown-Ausgabe für meine Agenda zu generieren.
$ cat filter.conf
# Red Hat Errata Monitor -- Filter Configuration
#
# Each [section] defines a named filter that the monitor checks on every run.
# Available keys:
#
# product = Exact product name as listed by 'list-products' command
# Maps to: fq=portal_product_names:("...")
#
# synopsis = Free-text search terms matched against errata synopsis/content
# Use quotes for exact phrases: "Satellite 6" "release"
# Maps to: q=...
#
# Both keys are optional. If both are set, results must match BOTH (AND logic).
# If neither is set, all errata are returned (not recommended).
#
# Run 'list-products' to discover valid product names:
# python3 rh_errata_monitor.py list-products
# python3 rh_errata_monitor.py list-products --search satellite
# -- Red Hat Satellite -------------------------------------------------------
[satellite-releases]
# All errata for the "Red Hat Satellite" product that mention "Satellite 6"
product = Red Hat Satellite
synopsis = Satellite 6
[satellite-capsule]
product = Red Hat Satellite Capsule
# -- Red Hat Enterprise Linux ------------------------------------------------
[RHEL]
product = Red Hat Enterprise Linux for x86_64
Ich möchte also Errata für den Red Hat Satellite, Capsules und RHEL abrufen, was wie folgt aussehen kann (Ausgabe gekürzt):
$ python3 rh_errata_monitor.py search --filters filter.conf --after 2026-09-24
### satellite-releases (0 errata since 2026-09-24)
- none
### satellite-capsule (0 errata since 2026-09-24)
- none
### RHEL (50 errata since 2026-09-24)
- [RHBA-2026:73791 - New Application Stream container images](https://access.redhat.com/errata/RHBA-2026:73791) - None
- [RHSA-2026:73766 - Important: pki-core security update](https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:73766) - Important
- [RHSA-2026:73765 - Important: dogtag-pki security update](https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:73765) - Important
- [RHBA-2026:73746 - New Application Stream container images](https://access.redhat.com/errata/RHBA-2026:73746) - None
- [RHEA-2026:73547 - multiple NVIDIA kernel module packages bug fix and enhancement update](https://access.redhat.com/errata/RHEA-2026:73547) - None
- [RHEA-2026:73546 - multiple NVIDIA kernel module packages bug fix and enhancement update](https://access.redhat.com/errata/RHEA-2026:73546) - None
- [RHSA-2026:73512 - Moderate: gawk security update](https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:73512) - Moderate
- <AUSGABE GEKÜRZT>
**Total: 50 errata since 2026-09-24 across 1 filter**
Ich lasse mir hier die Errata ausgeben, die nach dem 24.09.2026 veröffentlicht wurden. Während es für den Satellite und dessen Capsules nichts neues gibt, sind 50 Errata für RHEL veröffentlicht worden. Ich habe die Ausgabe hier im Blog gekürzt, das Format ist jedoch ersichtlich.
Diese Liste kann ich nun per Copy&Paste in das Tool übernehmen, mit dem ich die Agenda für meinen TAM-Call generiere.
Bei dem was ihr aktuell auf GitHub findet, handelt es sich um ein Pre-Release. Ich nutze es seit einigen Tagen und bisher hat es meinen Rechner nicht gestört.
Für die Filter nutze ich die Produktnamen aus der API und Filter die Strings aus dem Abschnitt Synopsis. Gerade letzteres ist Fehlerbehaftet und kann zu ungenauen bzw. fehlerhaften Ausgaben führen. Falls euch Fehler auffallen, freue ich mich, wenn ihr diese meldet.
Falls ihr dieses Projekt nützlich findet, lasst es mich gerne wissen. Dazu könnt ihr gern einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen oder einen Stern auf GitHub vergeben. Die CONTRIBUTING.md enthält Informationen, wie ihr darüber hinaus zum Projekt beitragen könnt.
Wie bleiben Verwaltung und Mittelstand digital handlungsfähig, wenn geopolitische Spannungen, technologische Abhängigkeiten und der rasante Fortschritt bei KI und Cloud den Druck erhöhen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer bundesweiten Veranstaltungsreihe zur digitalen Souveränität.
Google hat für Chrome ein Update veröffentlicht. Die Version 154.0.8037.97 beziehungsweise 154.0.8037.98 steht für Windows und MacOS bereit, für Linux gibt es Version 154.0.8037.97.
Mistral-Chef Arthur Mensch sieht die aktuellen Forderungen nach strengerer KI-Aufsicht kritisch. Seiner Ansicht nach könnten große US-Anbieter von zusätzlichen Regeln profitieren. Gleichzeitig setzt Mistral auf offene Modelle, eigene Rechenzentren und ein stärker europäisch geprägtes KI-Geschäft. Im Mittelpunkt seiner Kritik steht die geplante Zusammenarbeit von OpenAI, Anthropic und Google bei freiwilligen Aufsichtsmechanismen. Mensch vermutet dahinter auch […]
Der Beitrag Mistral greift die KI-Strategie der USA an erschien zuerst auf fosstopia.
Arch Linux 2026.10.01 steht als neue Installations-ISO bereit. Das Oktober-Abbild enthält die Paketaktualisierungen aus dem September. Zum Einsatz kommt dabei Linux 7.2.7. Die ISO bringt damit aktuelle Sicherheitskorrekturen und Fehlerbehebungen mit. Auch zahlreiche Pakete aus den Arch-Repositories wurden aktualisiert. Das neue Abbild richtet sich vor allem an Neuinstallationen. Bereits installierte Systeme benötigen keine neue ISO. […]
Der Beitrag Arch Linux 2026.10.01 ist da: Neue ISO bringt Linux 7.2.7 und Archinstall 4.5 erschien zuerst auf fosstopia.
LibreOffice 26.8.1 ist ab sofort verfügbar. Das erste Wartungsupdate der aktuellen Reihe behebt insgesamt 40 Fehler. Zudem wurden der Textimport und die Kompatibilität zu Microsoft-Office-Dateien verbessert. Eine wichtige Änderung betrifft den Import von Text- und CSV-Dateien. LibreOffice verarbeitet dabei verschiedene Zeichencodierungen zuverlässiger. Dazu zählen unter anderem UTF-16 und ISO Latin 1. Auch chinesische und japanische […]
Der Beitrag LibreOffice 26.8.1: Das bringt das erste Wartungsupdate erschien zuerst auf fosstopia.
Mozilla hat Firefox 157 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 157 für Android.
Download Firefox für Android im Google Play Store
Bei Klick auf die Adressleiste zeigt Firefox jetzt sowohl die letzten Suchanfragen als auch aktuell beliebte Suchanfragen bei Google an. Außerdem wurde der Abstand zwischen den Vorschlägen bei Eingabe in die Adressleiste reduziert, damit mehr Ergebnisse auf den Bildschirm passen.
Im Bildschirm für die Downloads lassen sich nun per Swipe-Geste Downloads entfernen.
Das integrierte kostenlose VPN ist nun in über 200 Regionen aktiviert.
Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.
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Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 157 für Android veröffentlicht.
Download Mozilla Firefox Klar für Google Android
Mozilla hat Firefox Klar 157 (internationaler Name: Firefox Focus 157) für Android veröffentlicht.
Bei Firefox Klar 157 handelt es sich um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag. Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine sowie geschlossene Sicherheitslücken.
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Solo ist ein Website-Builder von Mozilla. Nun hat Mozilla dessen Einstellung bekannt gegeben.
Solo ist ein Website-Baukasten von Mozilla, mit dem Selbstständige und kleine Unternehmen ohne Programmierkenntnisse eigene Websites erstellen und betreiben können. Mozilla hatte Solo Ende 2023 erstmals vorgestellt. Man konnte Solo kostenlos nutzen, seit etwas mehr als einem Jahr gab es auch eine kostenpflichtige Pro-Version.
Nun hat Mozilla angekündigt, Solo am 30. November 2026 abzuschalten. Bis zu diesem Tag haben bestehende Nutzer die Möglichkeit, einen HTML-Export ihrer Website herunterzuladen, um diese dann in Zukunft bei einem anderen Dienst weiter zu betreiben.
Tipp: Ehemalige Mozilla-Produkte auf Mozilla Insights
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Signal lässt sich künftig auch ohne Telefonnummer einrichten. Dafür verlangt der Messenger einmalig 2,99 US-Dollar. Die neue Registrierung setzt stattdessen auf zwei kryptografische Schlüssel. Der Startschuss erfolgt zunächst unter Android. Bei der neuen Variante erzeugt Signal einen Kontenschlüssel mit 32 Stellen. Dazu kommt ein 64-stelliger Wiederherstellungsschlüssel. Beide Schlüssel sind für den späteren Zugriff auf das […]
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F-Droid 2.0 ist ab sofort verfügbar. Der freie Android-App-Store erhält damit seine größte Überarbeitung seit rund zehn Jahren. Eine neue Oberfläche und bessere Suche stehen dabei im Mittelpunkt. Die neue App basiert auf Kotlin und Jetpack Compose. Die Navigation wurde deutlich vereinfacht. Nutzer finden nun die drei Bereiche Entdecken, Suchen und Meine Apps. Dadurch sollen […]
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Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 157 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Mit Thunderbird 157 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version bringt Unterstützung für neue Unternehmensrichtlinien. Ansonsten gab es auch wieder eine ganze Reihe von Verbesserungen unter der Haube und Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.
Die zwischenzeitlich veröffentlichte Version Thunderbird 157.0.1 behebt eine mögliche Absturzursache in Zusammenhang mit Exchange.
Der Beitrag Thunderbird 157 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Die beiden oft als “Väter der KI” bezeichneten Wissenschaftler Geoffrey Hinton (University of Toronto) und Yoshua Bengio (Université de Montréal) haben zusammen mit 20 namhaften…
Im Juni 2026 hat die EU-Kommission ihr Tech Sovereignty Package vorgestellt und darin festgehalten, dass Open Source einen entscheidenden Beitrag zur digitalen Souveränität der EU leistet. Jetzt hat sie ihren Entwurf für ein neues EU-Vergaberecht vorgelegt, in dem kaum etwas Verbindliches von dieser Erkenntnis übrig bleibt.