CachyOS April-Release setzt auf Linux 7.0 und Shelly
Die geschwindigkeitsoptimierte Distribution CachyOS wechselt im April-Update auf den aktuellen Linux-Kernel 7.0, tauscht den grafischen Paketmanager aus und unterstützt im Willkommen-Fenster DNS…
Die geschwindigkeitsoptimierte Distribution CachyOS wechselt im April-Update auf den aktuellen Linux-Kernel 7.0, tauscht den grafischen Paketmanager aus und unterstützt im Willkommen-Fenster DNS…
Firefox Relay ist ein Dienst von Mozilla, der die persönliche E-Mail-Adresse vor Spam und unerwünschter Offenlegung schützt. Mozilla hat die maximal mögliche Anzahl an E-Mail-Masken für Nutzer der kostenlosen Version von Firefox Relay deutlich erhöht.
E-Mail-Adressen sind gleichzusetzen mit einer persönlichen Adresse. Sie sind einmalig und viele Nutzer besitzen nur eine einzige E-Mail-Adresse, die sie teilweise auf dutzenden, wenn nicht gar auf hunderten Websites verwenden. Findet auf einer Website, auf der man mit seiner E-Mail-Adresse registriert ist, ein Datendiebstahl statt, wird damit in vielen Fällen auch die persönliche E-Mail-Adresse offengelegt. Und haben Spammer erstmal eine E-Mail-Adresse in ihrem System, darf man sich auf viele unerwünschte E-Mails ohne realistische Hoffnung einstellen, dass der Spam abnehmen wird.
Mit Firefox Relay können sogenannte Masken als Alias-Adressen angelegt werden, die der Nutzer für Newsletter-Anmeldungen und Website-Registrierungen angeben kann. Firefox Relay leitet diese E-Mails dann an die persönliche E-Mail-Adresse weiter. Außerdem kann Firefox Relay bekannte Tracking-Scripts aus E-Mails entfernen.
Firefox Relay ist kostenlos. Es gibt aber auch eine kostenpflichtige Premium-Version, welche unendlich viele Masken sowie eine eigene E-Mail-Domain erlaubt. Außerdem können in Firefox Relay Premium auf weitergeleitete E-Mails geantwortet und Werbe-Mails automatisch blockiert werden. In den USA sowie Kanada können auch Telefonnummern maskiert werden.
Nutzer der kostenlosen Version von Firefox Relay konnten bislang bis zu fünf Masken für die persönliche E-Mail-Adresse anlegen. Ab sofort sind bis zu 50 Masken kostenlos möglich. Nutzer von Firefox Relay Premium können weiterhin unendlich viele Masken anlegen.
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Mit Ubuntu 26.04 LTS „Resolute Raccoon“ hat Canonical am 23. April 2026 die elfte Langzeitversion seiner Distribution freigegeben.
Sicherheitsforscher der Deutschen Telekom haben eine gefährliche Schwachstelle in Linux entdeckt. Die Lücke steckt seit fast zwölf Jahren in PackageKit und wurde erst jetzt durch den Einsatz der KI Claude Opus sichtbar. Betroffen sind viele bekannte Distributionen, darunter Ubuntu, Debian, Fedora und Red Hat. Die Forscher gaben der Lücke den Namen Pack2TheRoot (CVE-2026-41651). Sie erlaubt […]
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Proton plant für das kommende Jahr eine breite Modernisierung seines gesamten Ökosystems. Der Anbieter will seine Dienste enger verzahnen und gleichzeitig viele Funktionen verbessern, die Nutzer schon lange erwarten. Im Mittelpunkt stehen mehr Geschwindigkeit, bessere Organisation und ein stärker integriertes Gesamtpaket. Bei Proton Mail rückt die Ordnung im Postfach in den Fokus. Die neue Kategorienansicht […]
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Asahi Linux meldet große Fortschritte beim Support für Apple Silicon. Das Projekt arbeitet an Kernel 7.0, einem neuen Installer und bereitet gleichzeitig Fedora Asahi Remix 44 vor. Der neue Installer erweitert die Hardwareunterstützung und bringt erstmals den Mac Pro ins Boot. Ein Firmwaremodus erleichtert Updates und kümmert sich nun auch um die Kalibrierung der Umgebungslichtsensoren. […]
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Glücklicherweise muss ich nicht allzu oft unter Windows arbeiten. Aber hin und wieder — aktuell für die Überarbeitung meines Scripting-Buchs — lässt es sich nicht vermeiden. Wenn schon Windows, dann wenigstens so komfortabel wie möglich! Und so habe ich in den vergangenen Wochen mein Terminal/PowerShell-Setup optimiert:
Dieser Artikel liefert dazu ein paar Details. Der Text beweist gleichzeitig, dass man selbst unter Windows mit relativ wenig Mühe ein produktives Setup einrichten kann. Das erforderliche Fundament liefert Microsoft direkt aus: das Windows Terminal mit vielen High-end-Funktionen inklusive GPU-Rendering, die PowerShell sowie das Paketverwaltungskommando winget.

Moderne CLI-Tools stellen im Terminal alle erdenklichen Zeichen und Symbole dar, um auf Dateitypen, den Git-Status oder Fehlerursachen hinzuweisen. In »gewöhnlichen« Fonts fehlen diese Zeichen; im Terminal wird dann ein Rechteck, ein Fragezeichen oder ein anderes Ersatzzeichen angezeigt. Das lässt den Charme moderner Kommandos und Prompt-Frameworks ins Leere laufen. Abhilfe schafft die Installation eines Fonts, der einen Coding-Zeichensatz um Tausende Symbole und Sonderzeichen ergänzt.
Auf der Seite https://nerdfonts.com stehen ca. 100 geeignete Fonts zum freien Download zur Auswahl. Aber welcher Font ist der beste? Wenn Sie sich nicht entscheiden können, ist der beliebte JetBrainsMono Nerd Font eine gute Wahl für erste Experimente. Er basiert auf dem freien Mono-Font der Firma JetBrains (IntelliJ, PyCharm etc.). Dieser Font hat noch einen Vorteil: Er lässt sich im Handumdrehen mit winget installieren. Sie sollten die Installation in einem Terminal mit Admin-Rechten durchführen, damit die Fonts auch dann zur Verfügung stehen, wenn Sie in einem Admin-Terminal arbeiten.
# in einem Admin-Terminal
winget install -e --id DEVCOM.JetBrainsMonoNerdFont
Die Fish oder die Zsh mit der Erweiterung »Oh My Zsh« zeigen im Prompt alle erdenklichen Kontextinformationen an: den Hostnamen, den Verzeichnisnamen, den Git-Zweig und -Status etc. Genau das kann auch Oh My Posh, eine Plattform- und Shell-unabhängiges Prompt-Framework. Die Installation gelingt unter Windows am schnellsten mit winget:
winget install JanDeDobbeleer.OhMyPosh -s winget
Damit Oh My Posh in interaktiven PowerShell-Sessions aktiviert wird, bauen Sie die folgenden Anweisungen in die Profile-Datei ein (notepad $Profile, wobei Sie notepad durch Ihren Lieblingseditor ersetzen):
# Datei Documents/PowerShell/Microsoft.PowerShell_profile.ps1
# Oh My Posh nur in interaktiven PowerShell-Sessions verwenden
if (-not [Console]::IsInputRedirected -and
(Get-Module -Name PSReadLine -ErrorAction SilentlyContinue))
{
oh-my-posh init pwsh | Invoke-Expression
}
Wenn Sie jetzt ein neues PowerShell-Tab öffnen, wird Oh My Posh erstmals aktiv. Sie werden von einem informativen und mehrfarbigen Default-Prompt begrüßt. Unter https://ohmyposh.dev/docs/themes stehen über 100 weitere Prompt-Themen zur Wahl. Zur Aktivierung bauen Sie den Themennamen in das oh-my-posh-Init-Kommando in der Profile-Datei ein, z.B. so:
# Datei Documents/PowerShell/Microsoft.PowerShell_profile.ps1
oh-my-posh init pwsh --config "easy-term" | Invoke-Expression
Um die neue Konfiguration zu aktivieren, lesen Sie die Profile-Datei neu ein:
. $PROFILE
Starship Eine Alternative zu Oh My Posh ist das Framework Starship. Es wurde in Rust entwickelt und ist schneller/effizienter als Oh My Posh. Dafür gibt es aber weniger vordefinierte Themen; generell ist die Konfiguration sperriger. Ich habe beide Frameworks ausprobiert, bin dann aber bei Oh My Posh geblieben.
In der PowerShell unterstützt Sie das Modul PSReadLine bei der Kommandoeingabe (siehe auch die Dokumentation zu Set-PSReadLineOption). Standardmäßig schlägt PSReadLine das letzte Kommando mit den selben Anfangsbuchstaben zur Vervollständigung durch Cursor rechts vor. Tab bewirkt, dass begonnenen Dateinamen oder Schlüsselwörter komplettiert werden.
Das Verhalten von PSReadLine kann durch Optionen in der Profile-Datei beeinflusst werden. Diese Datei öffnen Sie am bequemsten mit notepad $Profile, wobei Sie notepad durch Ihren Lieblingseditor ersetzen. Damit die Änderungen wirksam werden, laden Sie die Datei mit . $Profile neu.
Das folgende Listing schlägt einige Änderungen/Verbesserungen vor. Gleich das erste Kommando bewirkt den größten Unterschied: Nach der Eingabe der ersten Buchstaben haben Sie die Wahl zwischen mehreren ähnlichen zuletzt ausgeführten Kommandos, die Sie mit den Cursortasten aus einer Liste wählen. Mit F2 können Sie zwischen der Listenansicht und dem Defaultverhalten (InlineView) umschalten.

Falls Sie bei InlineView bleiben wollen, sollten Sie zumindest die beiden HistorySearch-Kommandos in Erwägung ziehen. Normalerweise blättern Cursor auf und Cursor ab durch alle bisherigen Kommandos. Mit den hier vorgeschlagenen Einstellungen können Sie dagegen git eingeben und dann durch die bisherigen git-Kommandos blättern.
Emacs- und Vi-Fans werden begeistert sein, dass die PowerShell per EditMode die vertrauten Tastenkürzel akzeptiert. Die if-Abfrage im folgenden Listing stellt sicher, dass die Einstellungen nur in interaktiven Sessions gelten, aber z.B. nicht, wenn die PowerShell ein einzelnes Kommando via SSH ausführt.
# Ergänzungen in der Profile-Datei
if (-not [Console]::IsInputRedirected -and
(Get-Module -Name PSReadLine -ErrorAction SilentlyContinue))
{
# zeigt Vervollständigungsliste an, Auswahl per Cursortasten
Set-PSReadLineOption -PredictionViewStyle ListView
# Cursor auf/ab berücksichtigen die bisherige Eingabe
Set-PSReadLineKeyHandler -Key UpArrow `
-Function HistorySearchBackward
Set-PSReadLineKeyHandler -Key DownArrow `
-Function HistorySearchForward
# Emacs- oder Vi-Tastenkürzel (per Default: Windows-Tastenkürzel)
Set-PSReadLineOption -EditMode Emacs
Set-PSReadLineOption -EditMode Vi
# besser sichtbare Farbe für Inline-Vervollständigung
Set-PSReadLineOption -Colors @{ InlinePrediction = '#884488' }
# keine Duplikate in der Kommando-History speichern
Set-PSReadLineOption -HistoryNoDuplicates
}
An GUI-Editoren herrscht unter Windows kein Mangel — die Palette reicht von notepad.exe über Notepad++ bis hin zu VS Code und anderen KI-tauglichen Programmen/IDEs. Aber oft wollen Sie einfach nur ein paar Zeilen Text ändern, eine Konfigurationsdatei vervollständigen etc. — und zwar, ohne das Terminal zu verlassen. (Das gilt insbesondere, wenn Sie via SSH remote arbeiten!) Dazu brauchen Sie einen Editor, der im Terminal ausgeführt werden kann.
edit: Durchaus nicht die schlechteste Wahl ist edit. Mitte 2025 hat Microsoft diesen Mini-Editor vorgestellt — als GitHub-Projekt in der Programmiersprache Rust! Damit liegt Microsoft voll im Zeitgeist. Zur Installation führen Sie winget install microsoft.edit aus. In der Folge lädt edit <file> die gewünschte Datei.
Bemerkenswert an edit ist die intuitive, einfache Bedienung. Text wird mit den Cursortasten markiert, mit Strg+C und Strg+V kopiert und wieder eingefügt etc. Die Cursorposition kann mit der Maus verändert werden, auch das lokalisierte Menü lässt sich per Maus bedienen und gibt IT-Veteranen ein wenig Turbo-Pascal-Vibes. Fortgeschrittene Funktionen fehlen allerdings: kein Syntaxhighlighting, keine Code-Vervollständigung, keine Einstellungen …

nano: In der Linux-Welt ist nano das Gegenstück zu edit. Der Editor hat zwar nur relativ wenige Funktionen, ist dafür aber einfach zu bedienen. Praktischerweise zeigt das Programm alle erforderlichen Tastenkürzel gleich in der Statusleiste an. Die Installation gelingt unkompliziert mit winget install -e --id GNU.Nano.
vi/NeoVim: Die einen lieben ihn, andere hassen ihn — das Editor-Urgestein vi. Vi-Fans verwenden unter Windows am besten die Variante NeoVim (siehe https://neovim.io). NeoVim ist aber nur die Basis: Damit das Programm sein ganzes Potential ausschöpfen kann, brauchen Sie diverse Erweiterungen (Git, LSP, Fuzzy Finding usw.) und Konfigurationseinstellungen. Das Setup gelingt am schnellsten mit Frameworks wie LazyVim oder AstroNvim.
Emacs: Mich hat der Vi nie überzeugen können, ich bin im Emacs-Lager. Unter Windows ist das allerdings ein Abenteuer. Von abgespeckten Emacs-Klonen wie mg, zile oder jmacs gibt es keine Windows-Ports, die im Terminal funktionieren. Also muss es die Vollversion sein: winget install -e --id GNU.Emacs. winget kümmert sich leider nicht darum, das Emacs-Installationsverzeichnis zum Path hinzuzufügen. Sie müssen sich selbst um diesen Schritt kümmern. Die ausführbare Datei befindet sich üblicherweise in C:\Program Files\Emacs\emacs-<n.n>\bin.
Beim Start des Editors müssen Sie an die Option -nw denken (no window), sonst erscheint der Emacs in einem eigenen Fenster statt im Terminal. Noch eine Besonderheit betrifft die Konfigurationsdatei ~/.emacs. Die Windows-Version des Emacs liest diese Datei normalerweise (abhängig von der HOME-Umgebungsvariablen) nicht aus C:\Users\name\.emacs, sondern aus C:\Users\name\AppData\Roaming\.emacs. Wenn Emacs Unicode-Zeichen fehlerhaft anzeigt, bauen Sie die folgenden Anweisungen in .emacs ein:
# Datei C:\Users\<name>\AppData\Roaming\.emacs
(prefer-coding-system 'utf-8)
(set-default-coding-systems 'utf-8)
(set-terminal-coding-system 'utf-8)
(set-keyboard-coding-system 'utf-8)
(set-language-environment "UTF-8")
Um unter Windows ein Kommando mit Administratorrechten auszuführen, müssen Sie zuerst umständlich ein Terminal mit Admin-Rechten öffnen. Unter Linux und macOS klappt das mit sudo viel unkomplizierter.
Ab Version 11 / 24H2 gibt es sudo auch unter Windows. Microsoft hat das Kommando komplett neu implementiert und nur den Namen übernommen. Die Funktionsweise und Optionen sind anders als unter Linux oder macOS. Insbesondere gibt es keine (Passwort-)Authentifizierung; stattdessen erscheint vor sudo-Aktivitäten nur der UAC-Bestätigungsdialog (User Account Control).
sudo muss zuerst aktiviert werden. Sie finden die Option in den Einstellungen unter System / Erweitert / Terminal.

Es gibt drei Arten, wie sudo-Kommandos ausgeführt werden können: in einem neuen Fenster (gilt per Default, forceNewWindow), mit deaktivierter Eingabe (disableInput, die Standardeingabe wird blockiert) oder inline (normal, also wie unter Linux mit der Möglichkeit, direkt im Terminal mit dem ausgeführten Kommando zu interagieren). Statt in den Einstellungen können Sie sudo auch in einem Terminal mit Admin-Rechten aktivieren:
sudo config --enable forceNewWindow|disableInput|normal
Sobald sudo zur Verfügung steht, können Sie das Kommando wie in den folgenden Beispielen anwenden. (Das erste Kommando setzt voraus, dass das Programm edit installiert ist.)
sudo edit C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts
sudo notepad C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts
sudo winget upgrade --all
sudo pwsh -c "Restart-Service -Name Spooler"
Beachten Sie, dass sudo Restart-Service -Name Spooler nicht funktioniert! sudo kann nur »echte« Kommandos (Executables) ausführen, keine CmdLets. Für CmdLets müssen Sie den Umweg über eine neue PowerShell-Instanz nehmen.
Der Windows-Implementierung von sudo fehlt auch die Option -s, um eine neue Shell zu starten. Stattdessen führt sudo pwsh zum Ziel.
Sicherheitsbedenken: Microsoft warnt davor, sudo ohne unmittelbare Notwendigkeit zu aktivieren. Die Warnung bezieht sich insbesondere auf die Inline-Variante. In der sudo-Implementierung von Linux wurden über den Verlauf von Jahrzehnten immer neue Sicherheitsprobleme gefunden und behoben. Vor diesem Hintergrund rate ich dazu, die Warnungen Microsofts ernst zu nehmen. sudo ist eine vergleichsweise neue, bislang eher selten genutzte Funktion.
gsudo: Eine Alternative sudo ist das schon länger verfügbare Kommando gsudo. Dieses Open-Source-Projekt bietet mehr Features als die Microsoft-Implementierung.
Editoren
sudo
Mozilla hat Version 2.36 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht.
Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.
Das Update auf das Mozilla VPN 2.36 bringt in erster Linie Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube. Für Nutzer auf Android gibt es auf GitHub jetzt außerdem eine Variante vom Mozilla VPN zum Download („foss” im Dateinamen), welche nicht von den Google Play Services abhängt.
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Mozilla hat Firefox 150 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 150.
Mozilla hat Firefox 150 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.
Seit Firefox 143 ist es für Nutzer eines englischsprachigen Firefox möglich, mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) eine Zusammenfassung der aktiven Website zu generieren. Dazu gibt es drei Wege: über ein Blitz-Symbol in der Adressleiste, über das Menü – oder durch ein kurzes Schütteln des Gerätes. Für Nutzer mit einem iPhone 15 Pro oder neuer sowie iOS 26 oder höher findet die Zusammenhang via Apple Intelligence lokal auf dem Gerät des Anwenders statt. Auf anderen Geräten sowie mit früheren Versionen von iOS wird der Inhalt verschlüsselt an Mozillas cloudbasierte KI gesendet und die Zusammenfassung zurück auf das Gerät geschickt. Selbstverständlich lässt sich das Feature in den Einstellungen auch vollständig abschalten.
Firefox 150 bringt dieses Feature auch für Nutzer, die Firefox auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch oder Japanisch nutzen.
Ansonsten bringt das Update auf Firefox 150 vor allem Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.
Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 150 für Apple iOS mit Schütteln zum Zusammenfassen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Mozilla hat Firefox 150 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 150 für Android.
Download Firefox für Android im Google Play Store
Um schneller die passende Option in den Einstellungen von Firefox zu finden, wurde mit Firefox 149 eine Suchfunktion für die Einstellungen integriert. Firefox 150 integriert auch in die sogenannten „Secret Settings”, über welche sich vorab zukünftige Funktionen testen lassen, eine Suchfunktion. Außerdem wurde eine Schaltfläche integriert, um diese alle „Secret Settings” auf ihren Standardwert zurückzusetzen.
Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.
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Android führt erstmals Post-Quantum-Kryptografie in zentrale Sicherheitsmechanismen des Systems ein.
Mozilla hat Firefox 150 veröffentlicht und liefert ein Update, das vor allem Linux Nutzer freuen dürfte. Die neue Version integriert erstmals den GTK Emoji Picker, sodass sich Emojis nun direkt über die systemweite Tastenkombination einfügen lassen. Damit verhält sich Firefox auf Linux Desktops deutlich natürlicher. Auch der eingebaute PDF‑Viewer bekommt ein spürbares Upgrade. Nutzer können […]
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Mozilla hat Thunderbird 150 veröffentlicht und liefert damit ein Update, das den beliebten Mail‑Client spürbar erweitert. Die neue Version richtet sich an Nutzer, die mehr Komfort und bessere Kontrolle über verschlüsselte Kommunikation wünschen. Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Möglichkeit Inhalte verschlüsselter Nachrichten direkt zu durchsuchen. Das funktioniert sowohl mit OpenPGP als auch mit S/MIME […]
Der Beitrag Thunderbird 150 bringt frische Funktionen und viele Verbesserungen erschien zuerst auf fosstopia.
Ubuntu 26.04 ist fertig und stellt für die nächsten zwei Jahre die LTS-Messlatte. Im Vergleich zu Version 24.04 hat sich viel geändert. Ich habe mich bemüht, in diesem Blog-Artikel die wichtigsten Details knapp zusammenzufassen.
Noch mehr Lesestoff bieten die Release Notes sowie omgubuntu.co.uk. Einige wesentliche technische Neuerungen waren bereits in Version 25.10 präsent (Rust Core Utilities, Dracut, TPM-Verschlüsselung); diese habe ich im Detail bereits im Blog beschrieben.

Die folgende Tabelle fasst die Versionen der Kernkomponenten von Ubuntu 26.04 zusammen:
Basis Programmierung Server
--------------- -------------- --------------------------
Kernel 7.0 bash 5.3 Apache 2.4
glibc 2.43 gcc 16 CUPS 2.4
Wayland 1.24 git 2.53 MariaDB 11.8 / MySQL 8.4
Gnome 50 Java 25 OpenSSH 10.0
Mesa 26.0 PHP 8.5 PostgreSQL 18
Systemd 250 Podman 5.7 Postfix 3.10
NetworkMan 1.54 Python 3.14 qemu/KVM 10.2
GRUB 2.14 Node.js 22 Samba 4.23
Ubuntu hat eine ganze Reihe neuer Default-Programme:
Bisher Neu
----------------- -----------
Image-Viewer Eye of Gnome Loupe
PDF-Viewer Evince Paper
System Monitor Gnome System Monitor Resources
Terminal Emulator Gnome Terminal Ptyxis
Video Player Totem Showtime
Apropos Terminal Emulator: Ptyxis ist ein modernes Programm samt GPU-Rendering. Falls Sie noch höhere Ansprüche stellen, steht nun auch Ghostty in den Paketquellen zur Verfügung (Snap-frei mit apt install ghostty).
Standardmäßig nicht mehr installiert wird das Programm Anwendungen & Aktualisierung, mit dem die Paketquellen verändert und proprietäre Treiber installiert werden konnten. Vor allem letztere Funktion war sehr beliebt. Immerhin ist das Programm nur ein apt-Kommando entfernt (apt install software-properties-gtk).
Kein Durchbruch stellt Ubuntu 26.04 bezüglich des Ubuntu-eigenen Snap-Formats dar. Per Default sind überraschend wenige Apps als Snap-Pakete installiert: Firefox, der Firmware Updater, das neue Security Center und die Paketverwaltung App Zentrum alias Snap Store. Das App-Zentrum unterstützt zudem schon seit der vorigen Version auch Debian-Pakete. Die Snap-Revolution bleibt vorerst aus.
Der Kernel hat einen Sprung auf 7.0 gemacht.
Initial-Ramdisk-Dateien werden nun mit Dracut erstellt (schon seit Version 25.10).
Chrony ist der Default-Time-Dämon (ersetzt systemd-timesyncd).
Rust Utilities: Die Rust-Programme/Utilities sudo-rs und rust-coreutils kommen standardmäßig zum Einsatz (schon seit Version 25.10)
Software-Entwicklern hilft das neue Gnome-Programm Sysprof-Programm bei Debugging und Profiling (siehe https://apps.gnome.org/de/Sysprof/).
ROCm: Ubuntu ist stolz darauf, dass die Installation der ROCm-GPU-Bibliotheken von AMD nun ganz einfach mit sudo install rocm gelingt. Praktisch ist das vor allem für KI-Anwendungen und die Ausführung von Sprachmodellen. Phoronix hat das ausprobiert und festgestellt, dass damit die sechs Monate alte Version 7.1 auf der SSD landet. (Aktuell wäre 7.2.2.) Das stiftet wenig Vertrauen in die zukünftige Wartung dieser Pakete …
Das neue Sicherheitszentrum (security_center, ein Snap-Paket) hilft bei der Ubuntu-Pro-Aktivierung und der Verwaltung weiterer Sicherheitsfunktionen. Die App hat noch Luft nach oben, würde ich sagen.

In der Vergangenheit waren 4 GiB RAM bei den meisten Distributionen zumindest für erste Tests ausreichend. Ubuntu verlangt für Desktop-Installationen nun offiziell 6 GiB. Eine praxisnahe Nutzung unter 8 GiB RAM ist sicher nicht zu empfehlen; das galt auch schon für frühere Versionen. Andererseits waren die 4 GiB lange absolut ausreichend, um Ubuntu zumindest in virtuellen Maschinen einfach schnell mal auszuprobieren. (Und bei vielen anderen Distributionen reicht das noch immer.) Insofern stellt sich die Frage, warum Ubuntu so viel mehr Arbeitsspeicher braucht. (Snap?)
Im Internet gibt es unterschiedliche Angaben, ob der Betrieb nicht doch mit 4 GiB gelingt. Vermutlich. In einer meiner Testinstallationen (6 GiB RAM in einer virtuellen Maschine) sind nach dem Desktop-Login noch 3 GiB verfügbar.
free -h
gesamt benutzt frei gemns. Puffer/Cache verfügbar
Speicher: 5,3Gi 2,2Gi 1,7Gi 108Mi 1,6Gi 3,0Gi
Auslager: 4,0Gi 0B 4,0Gi
Andererseits blieb eine virtuelle Installation auf einem MacBook mit UTM vor ein paar Tagen hängen (schon während der Installation, nicht im Betrieb). In der Folge habe ich auf weitere 4-GiB-Tests verzichtet. So relevant ist das Limit für mich nun auch wieder nicht. Meine Rechner sind mit ausreichend RAM ausgestattet :-)
Letzte Anmerkung zu diesem Thema: Für Ubuntu Server empfehlen die Release Notes ein Minimum von 1,5 GiB. Zur Einordnung: Im Linux-Unterricht verwende ich dutzendweise Alma-Linux-10-VMs mit 1 GiB RAM, die absolut rund laufen.
Ich wechsle berufsbedingt viel zwischen Linux und macOS hin und her. Der für mich auf dem Desktop irritierendste Nachteil von macOS besteht darin, dass das Markieren und Einfügen mit der mittleren Maustaste nicht funktioniert (im Terminal schon, aber nicht mit anderen Programmen). Unter Linux verwende ich diese Funktion ständig, sicher mehrere Male pro Stunde.
Die Gnome-Entwickler sind naturgemäß anderer Meinung und wollen Gnome auch in dieser Hinsicht auf das niedrigere macOS-Niveau angleichen. Die Funktion Einfügen per mittlerer Maustaste ist seit Gnome 50 deaktiviert. Wem fällt so ein Wahnsinn ein? Wer keine Maus bzw. kein Trackpad mit drei Tasten hat, konnte die Funktion schon bisher nicht nutzen. Gut, das ist dann nicht zu ändern. Aber warum muss Gnome alle anderen Anwender ohne jede Not gängeln?
Zum Glück kann der Mittelklick in gnome-tweaks (Optimierungen) oder mit dem folgenden Kommando reaktiviert werden:
gsettings set org.gnome.desktop.interface gtk-enable-primary-paste true
Ubuntu hat die Gnome-Entscheidung einfach nachvollzogen, scheint also irgendwie einverstanden zu sein. Merkwürdig.
Bei meinen nicht allzu intensiven Tests hat Ubuntu 26.04 einen runden Eindruck gemacht. Optisch glänzt der Ubuntu-Desktop: Ich kenne keine andere Distribution, die mir out of the box so gut gefällt.
Davon losgelöst klingt mein Fazit schon seit Jahren ziemlich ähnlich: Linux-Einsteiger können mit Ubuntu nicht viel falsch machen. Für mich persönlich ist Ubuntu aber schon eine Weile nicht mehr die erste Wahl.
Andere Tests
Ubuntu 26.04 LTS steht in den Startlöchern und Canonical verspricht eine Desktop Erfahrung, die vor allem eines sein soll: verlässlich. Die neue Ausgabe trägt den Namen Resolute Raccoon und richtet sich an alle, die ein System suchen, das ohne große Pflege auskommt und viele Jahre stabil bleibt. Genau das ist seit jeher das Versprechen der […]
Der Beitrag Ubuntu 26.04 LTS im Test: Ein entschlossener Waschbär für den Langzeiteinsatz erschien zuerst auf fosstopia.
Apple liefert ein wichtiges Update für iPhones und iPads aus. Die neuen Versionen iOS 26.4.2 und iOS 18.7.8 schließen eine Sicherheitslücke, die das Auslesen gelöschter Signal‑Nachrichten ermöglichte. Der Fehler sorgte für Aufsehen, weil Nachrichten länger als vorgesehen in einer internen Datenbank blieben und so von Ermittlern ausgelesen werden konnten. Der Vorfall wurde bekannt, nachdem das […]
Der Beitrag Schwere iOS‑Lücke machte Signal Messenger anfällig erschien zuerst auf fosstopia.
Wero möchte Europas Antwort auf große US-Bezahldienste sein. Der Dienst startete 2024 und verspricht schnelle Zahlungen zwischen Nutzern. Hinter dem Projekt stehen zahlreiche Banken aus mehreren Ländern. Die Plattform präsentiert sich als unabhängige Lösung für digitales Bezahlen. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt ein anderes Bild. Die Betreiber European Payments Initiative (EPI) bestätigen den […]
Der Beitrag Wero wirbt mit europäischer Freiheit, setzt aber auf US‑Cloud erschien zuerst auf fosstopia.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 150 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Mit Thunderbird 150 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Der PDF-Betrachter erlaubt nun das Löschen, Kopieren, Verschieben und Exportieren einzelner Seiten einer PDF-Datei.
In den Einstellungen zum Erscheinungsbild gibt es eine neue Option zur Festlegung der Akzentfarbe. Die Ordnerverwaltungsoption „Letzte Ziele” erlaubt jetzt auch eine alphabetische Sortierung.
Die Unterstützung für unaufdringlicher Signaturen (OpenPGP) wurde hinzugefügt. Die Suche im Nachrichtentext wurde für mit OpenPGP und S/MIME verschlüsselte Nachrichten aktiviert.
Karten aus dem Adressbuch können nun als sogenannte vCard in die Zwischenablage kopiert werden.
Beim ersten Start von Thunderbird wird jetzt die Kontoübersicht geöffnet.
Die Monats- und Wochenansicht im Kalender ist jetzt auch über einen Touch-Bildschirm scrollbar.
Ansonsten bringt die neue Version wie immer weitere kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.
Der Beitrag Thunderbird 150 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
System76 hat eine neue Version seines COSMIC Desktops veröffentlicht. Das Update trägt die Nummer 1.0.11 und konzentriert sich auf viele kleine Verbesserungen, die den Alltag spürbar erleichtern sollen. Der Dateimanager erhält besondere Aufmerksamkeit. Probleme mit MTP Geräten gehören nun der Vergangenheit an und die Leistung steigt deutlich. Beim Umbenennen markiert COSMIC jetzt automatisch den Dateinamen […]
Der Beitrag COSMIC 1.0.11 bringt frische Verbesserungen für den Rust‑Desktop erschien zuerst auf fosstopia.
Oracle hat VirtualBox 7.2.8 veröffentlicht und damit das vierte Wartungsupdate der aktuellen Serie bereitgestellt. Die neue Version erweitert die Unterstützung für moderne Linux Systeme und behebt mehrere Probleme, die Nutzer zuletzt beschäftigt haben. Neu ist die erste Unterstützung für Linux Kernel 6.19 und 7.0 auf Hostsystemen. Dazu kommen Verbesserungen für RHEL 10.1 und 10.2 sowie […]
Der Beitrag VirtualBox 7.2.8 bringt Linux 7 Support und Wayland Korrekturen erschien zuerst auf fosstopia.
Die Eclipse Foundation stellte das Open VSX Managed Registry vor – das erste von einer Stiftung betriebene kommerzielle Managed-Service-Angebot im Open-Source-Ökosystem für kritische…
Mozilla baut zum Leidwesen vieler Anwender vermehrt KI-Funktionen in Firefox ein. Jetzt berichtet das Mozilla-Blog, Anthropics neues KI-Modell Mythos habe 271 Sicherheitslücken in Firefox 150 entdeckt und behoben.
Mozilla hat Firefox 150 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.
Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux
Die mit Firefox 149 eingeführten geteilten Tabs wurden weiter verbessert. So gibt es nun eine Suchfunktion für bereits geöffnete Tabs und es kann eine geteilte Ansicht über das Kontextmenü beliebiger Links erstellt werden. Außerdem gibt es eine neue Kontextmenü-Option, um die Reihenfolge der beiden geteilten Tabs umzukehren.
Der PDF-Betrachter erlaubt nun das Löschen, Kopieren, Verschieben und Exportieren einzelner Seiten einer PDF-Datei. Mit einem späteren Update wird dann auch das Zusammenfügen mehrerer PDF-Dateien möglich sein.
Außerdem haben Bilder in PDF-Dateien nun ein passendes Kontextmenü, welches das Kopieren und Speichern von Bildern aus PDF-Dateien erlaubt.
Seit Version 143 unterstützt Firefox auf Windows die Ausführung von Websites als Web-Apps. Dies galt jedoch nicht, wenn Firefox über den Microsoft Store installiert worden ist. Für diese Nutzer werden Web-Apps jetzt auch unterstützt. Unterstützung für Linux wird mit einem der kommenden Updates folgen.
Bereits in Firefox 138 hat Mozilla für einen kleinen Teil der Nutzer eine neue Profilverwaltung verteilt, die seit Firefox 144 großflächig für Nutzer von Windows 11, macOS und Linux ausgerollt wird. Mit Firefox 150 steht die Funktion auch für Nutzer von Windows 10 zur Verfügung.
Gleiches gilt für die mit Firefox 146 eingeführte Backup-Funktion. Während die Sicherung bereits für Nutzer von Windows 10 und Windows 11 zur Verfügung stand, war die Wiederherstellen-Funktion bisher nur für Nutzer von Windows 11 verfügbar. Außerdem war die Backup-Funktion deaktiviert, wenn die neue Profilverwaltung genutzt worden ist. Firefox 150 macht beide Systeme miteinander kompatibel und aktiviert die Backup-Funktion vollständig für alle Nutzer von Windows.
Die mit Firefox 149 neu eingeführte kostenlose VPN-Integration, welche bereits in Deutschland, Großbritannien, Frankreich sowie den USA ausgerollt worden ist, wird jetzt auch für Nutzer in Kanada ausgerollt.
Das Nachrichten-Layout mit Kategorien für die Standard-Startseite von Firefox, welches bisher nur für Nutzer in den USA aktiviert war, ist nun auch für Nutzer in Großbritannien, Irland und Kanada aktiviert.
Auch in Firefox 150 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 150 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.
Das Erstellen von Tab-Gruppen via Drag and Drop eines Tabs auf einen anderen Tab kann in den Einstellungen jetzt deaktiviert werden.
Über das Kontextmenü von Tabs ist es nun möglich, mehrere Tabs gleichzeitig zu teilen. Beim Einfügen in andere Apps enthalten die Links sowohl die Seitentitel als auch die URLs der jeweiligen Tabs.
Die Seite about:translations zur lokalen Übersetzung beliebiger Texte kann ab sofort auch über eine Schnellaktion in der Adressleiste geöffnet werden („übersetzen” in die Adressleiste einzugeben beginnen). Außedem reagiert about:translations jetzt auf Änderungen des Textes in der URL, ohne dass die Seite neu geladen werden muss, und es erzeugt nicht länger jede Eingabe im Textfeld einen neuen Eintrag in der Navigations-Chronik des Tabs.
Themes mit Hintergrundbild integrieren sich nun besser mit der Seitenleiste. Außerdem merkt sich die Chronik-Sidebar jetzt die zuletzt ausgewählte Sortier-Option.
Die Kompatibilität vom Bild-im-Bild-Modus mit Disney Plus wurde verbessert und zeigt dort nun alle Steuerelemente an.
Auf Linux wird nun der GTK Emoji-Picker unterstützt, der üblicherweise über die Tastenkombination Strg + . geöffnet werden kann.
Das Bereinigen von Firefox ist jetzt auch bei Verwendung der neuen Profilverwaltung möglich.
Die Adressleiste kann nun Geschwindigkeiten umrechnen, sofern die Eingabe einer bestimmten Struktur folgt.
Das Konzept Race Cache With Network (RCWN) sollte ursprünglich die Ladezeiten von Webseiten verkürzen, indem Firefox parallel eine Anfrage an das Netzwerk sendet, wenn Firefox merkt, dass der Festplatten-Zugriff für den Cache langsam ist, und dann die Ressource aus der Quelle nutzt, welche zuerst ein Ergebnis liefert. In Zeiten von SSDs bringt dieses Feature keinen nennenswerten Vorteil mehr. Nachdem RCWN in Firefox 147 bereits für Geräte mit SSD deaktiviert worden ist, folgte nun auch für alle anderen Systeme die Deaktivierung.
Die Dokumentation der unterstützen Unternehmensrichtlinien auf about:polices verlinkt nun auf die neue Dokumentations-Website.
Firefox für Linux ist ab sofort auch als .rpm-Paket für Nutzer von Red Hat, Fedora, openSUSE und andere RPM-basierten Distributionen verfügbar.
Die Standard-Liste der Geräte im Responsive Design Modus wurde aktualisiert.
Im Bereich für Pseudo-Klassen im Inspektor-Werkzeug lässt sich für entsprechende Elemente jetzt auch die Pseudo-Klasse :open auswählen.
Der Netzwerkanalye-Entwicklerwerkzeug zeigt nun an, wenn für eine Verbindung ein Zertifikat verwendet wurde, das von einer Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde, die nicht am Root-CA-Programm von Mozilla teilnimmt.
Die CSS-Funktion light-dark() kann nicht länger nur für Farben, sondern jetzt auch für Grafiken verwendet werden. Die CSS-Funktion color-mix() akzeptierte bislang lediglich zwei Farben und kann nun mit einer beliebigen Anzahl von Farben verwendet werden. In HTML wird jetzt der auto-Wert für das sizes-Attribut beim Lazy Loading von Bildern unterstützt, die verschiedene Größen via srcset definieren.
Dies war nur eine Auswahl. Auch für Entwickler von Firefox-Erweiterungen gab es einige Änderungen. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.
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Canonical hat Ubuntu 26.10 offiziell auf die Roadmap gesetzt und damit auch den ungewöhnlichen Codenamen Stonking Stingray bestätigt. Die Veröffentlichung ist für den 15. Oktober 2026 geplant und markiert den nächsten großen Schritt nach dem bald erscheinenden Ubuntu 26.04 LTS. Mit der neuen Version plant Canonical einige Änderungen an den signierten GRUB‑Paketen für Secure Boot. […]
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Anthropic und Amazon Web Services haben ein Abkommen geschlossen, demzufolge Anthropic bei AWS Rechenleistung bis zu 5 GW für Training und Betrieb seines Claude-Modells kauft und dafür in den…