CachyOS dient sich als Umgebung für Stresstests an
Das April-Update der Distribution CachyOS behebt eigentlich Fehler, bohrt das Live-System aber auch zu einer Stresstestumgebung auf.
Das April-Update der Distribution CachyOS behebt eigentlich Fehler, bohrt das Live-System aber auch zu einer Stresstestumgebung auf.
Das April-Update der Distribution CachyOS behebt eigentlich Fehler, bohrt das Live-System aber auch zu einer Stresstestumgebung auf.
Die auf Debian basierende Distribution Commodore OS gibt sich optisch im Stil des Heimcomputer-Klassikers C64 – und bringt in der neuen Version 3.0 gleich seine eigene BASIC-Variante mit.
Die auf Debian basierende Distribution Commodore OS gibt sich optisch im Stil des Heimcomputer-Klassikers C64 – und bringt in der neuen Version 3.0 gleich seine eigene BASIC-Variante mit.
OpenAI (das Unternehmen hinter ChatGPT) und die Washington Post haben eine neue Partnerschaft verkündet, die es ChatGPT erlaubt, in seinen Chat-Antworten aus Artikeln der Washington Post zu zitieren…
Die auf Arch Linux basierende und freie Linux Distribution CachyOS von Peter Jung erhält mit dem April-Update OCCT als festen Bestandteil der Live-Version. Durch das Update wird die ISO zur mobilen Testplattform für Hardware ohne Installation des Betriebssystems. Obendrein gibt es Bugfixes für Asus und diverse Handhelds.
Nach über 20 Jahren OCCT für Windows hat der Hersteller OCBASE eine Linux-Version freigegeben, die alle Funktionen der Windows-Edition grafisch ansehnlich aufbereitet bietet.
Ob Spielzug, Zahlung oder Login – in vielen digitalen Anwendungen entscheidet die Geschwindigkeit über das Nutzererlebnis. Linux gilt als stabile Basis, doch erst gezielte Optimierungen bringen die nötige Performance. Wie lassen sich Webserver, Kernel und Caching so abstimmen, dass selbst unter hoher Last blitzschnelle Reaktionen garantiert sind?
Der Beitrag Wenn Millisekunden zählen: Rechenleistung und Performance unter Linux erschien zuerst auf Linux Abos.
Linux steht für Kontrolle, Sicherheit und Transparenz – Eigenschaften, die vielen Nutzern gerade bei sensiblen Online-Aktivitäten wichtig sind. Wer auf diesem System wetten möchte, kann sich mit den richtigen Tools gegen Tracking, Datenabfluss und Sperren schützen. Welche Kombination aus Software, Konfiguration und Know-how schafft eine stabile Grundlage für sicheres und anonymes Wetten?
Der Beitrag Sicher wetten unter Linux: Welche Tools wirklich schützen erschien zuerst auf Linux Abos.
In diesem Text dokumentiere ich, wie ein Tang-Server auf Debian installiert werden kann und wie man den Zugriff auf diesen auf eine bestimmte IP-Adresse einschränkt.
Wer mit dem Begriff Tang-Server noch nichts anfangen kann und dies ändern möchte, dem empfehle ich: Network Bound Disk Encryption im Überblick.
Installiert wird der Tang-Server mit folgendem Befehl:
sudo apt install tang
Standardmäßig lauscht der Tang-Server auf Port 80. Da dieser Port auf meinem Server bereits belegt ist, erstelle ich mit dem Befehl sudo systemctl edit tangd.socket eine Override-Datei mit folgendem Inhalt:
:~# cat /etc/systemd/system/tangd.socket.d/override.conf
[Socket]
ListenStream=
ListenStream=7500
Mit den folgenden Kommandos wird die geänderte Konfiguration eingelesen, die Konfiguration kontrolliert und der Dienst gestartet:
:~# systemctl daemon-reload
:~# systemctl show tangd.socket -p Listen
Listen=[::]:7500 (Stream)
:~# systemctl enable tangd.socket --now
Ich möchte den Zugriff auf den Tang-Server auf eine IP-Adresse beschränken, nämlich auf die IP-Adresse des einen Clevis-Clients, der diesen Server verwenden wird. Dazu führe ich die folgenden Schritte durch.
:~# iptables -A INPUT -p tcp -s 203.0.113.1 --dport 7500 -j ACCEPT
:~# iptables -A INPUT -p tcp --dport 7500 -j DROP
:~# mkdir /etc/iptables
:~# iptables-save >/etc/iptables/rules.v4
Damit die in der Datei /etc/iptables/rules.v4 gespeicherten Regeln nach einem Neustart wieder geladen werden, erstelle ich ein Systemd-Service:
:~# cat /etc/systemd/system/load-iptables.service
[Unit]
Description=Load iptables rules
Before=network.target
[Service]
Type=oneshot
ExecStart=/sbin/iptables-restore < /etc/iptables/rules.v4
#ExecStart=/sbin/ip6tables-restore < /etc/iptables/rules.v6
[Install]
WantedBy=multi-user.target
:~# systemctl daemon-reload
root@vmd54920:~# systemctl enable load-iptables.service
Created symlink /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/load-iptables.service → /etc/systemd/system/load-iptables.service.
Um zu überprüfen, ob der Tang-Server wie gewünscht arbeitet, setze ich auf meinem Clevis-Client den folgenden Befehl ab. Dabei muss nach der Ver- und Entschlüsselung der gleiche Text ‚test‘ ausgegeben werden.
~]$ echo test | clevis encrypt tang '{"url":"tang1.example.com:7500"}' -y | clevis decrypt
test
Fertig.
Lioh entdeckte Linux bereits 1994 mit Slackware und engagierte sich seitdem aktiv in der Community, gestaltete Designs für openSUSE und CentOS, entwickelte eigene Distributionen und leitete die Schweizer Ubuntu-Community. Heute setzt sie auf Videoformate zur Wissensvermittlung und freut sich über Unterstützung, um ihre Arbeit für die Linux-Community fortzusetzen.


Das GNOME-Projekt hat Version 48.1 als erstes Wartungsupdate der neuen „Bengaluru“-Reihe veröffentlicht. Die Aktualisierung bringt zahlreiche Fehlerkorrekturen und Feinschliff für bestehende Funktionen mit sich. Mutter, der Fenstermanager von GNOME, erkennt nun Arbeitsplatzwechsel für Screenreader. Zudem wird HDR deaktiviert, wenn veraltete KMS-Treiber verwendet werden. Fällt ein HDR-Monitor aus, schaltet das System auf den Standardfarbmodus zurück. Mutter […]
Der Beitrag GNOME 48.1 veröffentlicht: Erste Verbesserungen für die neue Version erschien zuerst auf fosstopia.
Das GNOME-Projekt hat Version 47.6 der Desktop Umgebung veröffentlicht. Obwohl 47.5 übersprungen wurde, bringt dieses Update viele kleinere Verbesserungen und Bugfixes. Die neue Version richtet sich an Nutzer der GNOME-47-Reihe „Denver“. Ein zentrales Thema ist der Fenstermanager Mutter. Hier wurden Fehler bei Multi-Monitor-Setups mit NVIDIA-Grafik behoben. Weitere Änderungen umfassen Unterstützung für presentation-time v2 und verbesserte […]
Der Beitrag GNOME 47.6 veröffentlicht: Stabilität und wichtige Fixes erschien zuerst auf fosstopia.
Für Ubuntu 25.04 hat Canonical den neuesten Softwarestand in das Abbild gesteckt und liefert das freie Betriebssystem mit Kernel 6.14 aus. Damit einher geht Support für RDNA 4 alias Radeon RX 9000. Neben weiteren Software-Updates gibt es auch neue Features wie Nvidias Dynamic Boost für Notebooks und ein offizielles ARM-Abbild.
Mit der Veröffentlichung von Ubuntu 25.04 setzt Canonical ein Zeichen – technisch wie menschlich. Die neue Version wurde dem langjährigen Entwickler Steve Langasek gewidmet, der Anfang 2025 verstarb. Ubuntu 25.04 basiert auf dem brandaktuellen Linux-Kernel 6.14 und bringt zahlreiche tiefgreifende Änderungen im Systemkern und der Infrastruktur. Im Zentrum der technischen Neuerungen steht systemd in Version […]
Der Beitrag Ubuntu 25.04 „Plucky Puffin“ ist da – Das ist neu erschien zuerst auf fosstopia.
ArcoLinux galt als Lernplattform unter den Arch-basierten Systemen und bot Neulingen wie Fortgeschrittenen einen lehrreichen Zugang zur Welt von Linux. Jetzt beendet Entwickler Erik Dubios aus persönlichen Gründen die Weiterentwicklung. Bleiben Lehrmaterialien und Übergangspfade bestehen – doch wie geht es für die Nutzerinnen und Nutzer nun weiter?
Der Beitrag Nach acht Jahren Entwicklung: ArcoLinux vor dem Ende erschien zuerst auf Linux Abos.
In einer digitalen Welt, in der Zahlungsdaten zu einem begehrten Gut geworden sind, wächst der Wunsch nach Kontrolle und Anonymität. Besonders im Linux-Umfeld entstehen dadurch neue Lösungen, die mehr als nur Technik versprechen. FunID steht beispielhaft für diesen Wandel. Was macht diese Zahlungsmethode so besonders – und wie fügt sie sich in den Alltag ein?
Der Beitrag Zahlung ohne Spuren: FunID und der Siegeszug anonymer Finanztools unter Linux erschien zuerst auf Linux Abos.
Oracle hat die achte Version seines hauseigenen Linux-Kernels vorgestellt. Der sogenannte Unbreakable Enterprise Kernel 8 (kurz UEK 8) basiert nun auf dem stabilen Linux-Kern 6.12 mit Langzeitunterstützung. Damit erhält Oracle Linux eine moderne und stark überarbeitete Kernel-Basis. Die neue Version bringt Verbesserungen bei Speicherverwaltung und I/O-Leistung. Zudem unterstützt sie aktuelle Technologien wie Intel SGX sowie […]
Der Beitrag Oracle veröffentlicht Unbreakable Enterprise Kernel 8 erschien zuerst auf fosstopia.
Im digitalen Alltag wächst der Wunsch nach Selbstbestimmung, gerade beim Thema Bezahlen. Prepaid-Lösungen wie die Paysafecard bieten dabei eine Möglichkeit, Privatsphäre und Kontrolle zu bewahren – ohne komplexe Technik oder lange Verträge. Besonders im Linux-Umfeld gewinnen solche Modelle an Bedeutung. Können Wertkarten zum Symbol für digitale Eigenverantwortung im modernen Internet werden?
Der Beitrag Wertkarten im digitalen Zeitalter: Die Rückkehr des Prepaid-Modells für sensible Anwendungen erschien zuerst auf Linux Abos.
Die Linux Distribution Fedora 42 bringt viele Neuerungen mit sich. Neben der Aktualisierung der Kernpakete wie Gnome 48 wird der KDE-Plasma-Ableger zu einer Hauptvariante befördert. Neu sind auch der Installer sowie ein neuer Ableger mit Cosmic-Desktop, dem Standard von Pop!_OS.
Das von der US-amerikanischen Non-Profit-Organisation Mitre betriebene CVE-System (Common Vulnerabilities and Exposures) gilt als eine der wichtigsten Säulen der Cybersicherheitswelt.
Gerade ist Fedora 42 erschienen. Die Veröffentlichungen des Fedora-Projects eignen sich zunehmend auch für die breite Masse der Linux-Anwender als Desktop-Distribution, ohne dabei an Innovationskraft einzubüßen.
Mozilla hat Firefox 137.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion. Auch eine Sicherheitslücke wird behoben.
Download Mozilla Firefox 137.0.2
Mit dem Update auf Firefox 137.0.2 behebt Mozilla eine Sicherheitslücke, deren Gefahrenpotenzial Mozilla als hoch einstuft.
Das Problem, dass manche Nutzer Firefox mehrfach neu starten mussten, damit Updates vollständig installiert werden, wurde behoben. Da das Problem in Firefox 137.0.2 behoben wurde, bedeutet dies, dass betroffene Nutzer den Effekt erst ab dem nächsten Update nach diesem bemerken werden.
Der native HTML5 Video-Player reagierte in manchen Fällen nicht länger auf Klicks. Außerdem konnte die Wiedergabe von DRM-geschützten Videos auf manchen Websites fehlschlagen und bei HEVC-Videos konnte es zu verloren gegangenen Frames kommen.
Auf macOS wurde der Dateiauswahl-Dialog auf about:logins beim Versuch, Passwörter zu exportieren, nicht angezeigt.
Unter Windows konnte es für manche Nutzer zu einem Flackern von Tooltips kommen.
Mehrere Barrierefreiheitsprobleme in Zusammenhang mit dem neuen Feature für Unterschriften in PDF-Dateien wurden behoben.
Beim Einfügen von Code via Kontextmenü in das Stileditor-Entwicklerwerkzeug wurde der Code doppelt eingefügt.
Ein Webkompatibilitätsproblem wurde behoben, bei dem sich Radio-Eingabefelder nicht korrekt verhielten, wenn preventDefault() beim Klick-Ereignis aufgerufen wurde.
Außerdem wurde ein Problem in Zusammenhang mit der XSLT-Unterstützung behoben.
Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 137.0.2 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Die Fedora-Community hat Version 42 der beliebten Linux-Distribution veröffentlicht. Wie gewohnt erscheint sie im Sechs-Monats-Rhythmus und bringt diesmal besonders viele Neuerungen mit. Mit an Bord: Linux-Kernel 6.14, ein überarbeiteter Installer und frische Desktop-Optionen. Eine der auffälligsten Änderungen betrifft den Installer: Die grafische Oberfläche Anaconda wurde komplett neu gedacht. Fedora setzt nun standardmäßig auf eine Web-Oberfläche […]
Der Beitrag Fedora 42 veröffentlicht: Neue Desktop-Varianten und viele Verbesserungen erschien zuerst auf fosstopia.
Das Buch „ChatGPT Power-Prompting“ von Ulrich Engelke ist in der 1. Auflage 2025 im mitp-Verlag erschienen und umfasst 336 Seiten. Es trägt den Untertitel Profi-Strategien für den erfolgreichen Einsatz von KI und richtet sich vor allem an Menschen, die kreativ mit einem Chatbot wie ChatGPT arbeiten möchten.
Ich denke, mittlerweile hat fast jeder, der aktiv im Internet unterwegs ist, in irgendeiner Form bereits Kontakt mit Künstlicher Intelligenz (KI) bzw. Artificial Intelligence (AI) gehabt – sei es über Gemini, Krok oder ChatGPT. Spätestens seit 2022, als ChatGPT den KI-Bereich revolutionierte, ist das Thema in aller Munde. Dabei existiert Künstliche Intelligenz schon deutlich länger. Doch mit ChatGPT hat die Firma OpenAI unter der Leitung von CEO Sam Altman ein Tool geschaffen, das erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich ist – und das Nutzerinnen und Nutzern erlaubt, KI sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext einzusetzen. Das zugrunde liegende Large Language Model (LLM) funktioniert nach dem Prinzip „Finde das nächste Wort“ und verarbeitet Anfragen mit einer bemerkenswert hohen Relevanz. Wie man solche Anfragen – sogenannte Prompts – optimal formuliert, damit die Ergebnisse möglichst präzise und hilfreich sind, genau darum geht es in dem Buch „ChatGPT Power-Prompting“ von Ulrich Engelke.
Das Buch ist sehr gut strukturiert und folgt einer logischen, durchdachten und nachvollziehbaren Abfolge. Zunächst erklärt der Autor anschaulich, wie KI-Chatbots funktionieren. Ich hatte bereits den Algorithmus „Finde das nächste Wort“ erwähnt, auf dem das Sprachmodell basiert. Darüber hinaus geht das Buch ausführlich auf das Thema Datenschutz ein – ein Aspekt, der für viele Leserinnen und Leser im Umgang mit dieser neuen Technologie von großer Bedeutung sein dürfte. Um ChatGPT nutzen zu können, benötigt man ein OpenAI-Konto. Wie man dieses einrichtet, wird im Buch detailliert erklärt. Ebenso werden die wichtigsten Unterschiede zwischen der kostenlosen Version und den kostenpflichtigen Pro-Modellen erläutert. Zentrale Begriffe wie Machine Learning, Deep Learning, Kohärenz, Kohäsion oder Halluzinieren werden verständlich erklärt, um Nutzerinnen und Nutzern zu helfen, möglichst präzise und hochwertige Ergebnisse vom Chatbot zu erhalten. Im weiteren Verlauf des Buches geht es dann gezielt um die Kunst der richtigen Eingabe – das sogenannte Prompting. Der Bogen spannt sich vom einfachen Prompt bis hin zum komplexen Power-Prompting. Dabei werden die wichtigsten Eingabeparameter erläutert. Man lernt, wie man mit dem Chatbot in einen interaktiven Dialog eintaucht oder durch präzise Prompts direkt das gewünschte Ergebnis erzeugt. Auf solche Techniken geht der Autor sehr detailliert ein. Außerdem wird erklärt, wie man mit dem GPT-Builder einen angepassten GPT (Generative Pre-trained Transformer) erstellt, um bestimmte Prompts immer wieder automatisch nutzen zu können. Zahlreiche praxisnahe Beispiele – etwa zur Erstellung von Rezepten, Trainings- und Ernährungsplänen oder sogar von Meta-Descriptions für suchmaschinenoptimierte Beiträge – machen das Buch besonders nützlich. Die sogenannte Fünf-Absatz-Essay-Struktur wird beispielsweise als hilfreiches Werkzeug für Blogger vorgestellt. Ulrich Engelke zeigt eindrucksvoll, wie sich mit ChatGPT komplexe Ausgaben für nahezu jeden Anwendungsbereich erzeugen lassen.
Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel:
Teil I Grundlagen
Teil II Professionelle Strategien für bessere Prompts
Teil III ChatGPT für Alltag und Beruf
„ChatGPT Power-Prompting“ ist ein gut strukturiertes, verständlich geschriebenes Buch, das sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen einen fundierten Einstieg in die Arbeit mit KI-Chatbots bietet. Besonders die vielen praktischen Beispiele und klaren Erklärungen machen es zu einer wertvollen Hilfe im Alltag. Der Autor vermittelt nicht nur technisches Wissen, sondern auch den verantwortungsvollen Umgang mit KI. Wer ChatGPT effizient nutzen möchte, findet in diesem Buch einen umfassenden Leitfaden. Es ist sowohl als Printausgabe als auch als E-Book erhältlich.
Der Beitrag ChatGPT Power-Prompting erschien zuerst auf intux.de.